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Iran

Merz: Israel darf kein Konflikttreiber werden

Auf dem G-7-Gipfel ruft der Kanzler das Land zur Mäßigung auf. Er habe Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das dürfe nicht dazu führen, dass Libanon „destabilisiert wird“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

dpa-Nachrichten

  1. Iran-Krieg
    :Iran-Krieg wieder in vollem Gang - Hoffnung auf Diplomatie

  2. Eskalation im Iran-Krieg
    :US-Militär informiert über Tod eines weiteren Soldaten

  3. Eskalation am Persischen Golf
    :USA und Iran verschärfen den Krieg in der Golfregion

  4. Eskalation im Iran-Krieg
    :US-Militär: Zwei weitere US-Soldaten im Iran-Krieg getötet

  5. Konflikte
    :US-Militär: Zwei weitere US-Soldaten im Iran-Krieg getötet

  6. Iran-Krieg
    :Kuwait verurteilt iranische Angriffe - Schaden an Ölanlage

  7. Die Lage im Überblick
    :Iran: US-Angriffe auf Brücken – Vermittler Pakistan hadert

  8. Iran-Krieg
    :USA wollen Druck auf Iran erhöhen - was will Teheran?

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

BERJAYA

MeinungIran
:Trump ist in die Falle des Krieges geraten

Der US-Präsident findet immer neue Gründe, warum er das iranische Regime angreift. Gerade glauben beide Seiten, sie hätten die Sache unter Kontrolle.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

USA gegen Iran
:Kämpfe in Nahost gehen weiter

Der Konflikt zwischen den USA und Iran eskaliert weiter und schürt Sorgen um die Schifffahrt im Persischen Golf und die Wasserversorgung in der Region. US-Raketen hätten in der Nacht zum Montag mehrere Städte getroffen, meldeten iranische ...

BERJAYA

LiveKrieg in Nahost
:Medienberichte: USA verlegen weitere Kampfjets in die Region

Die Verlegung betrifft demnach unter anderem Kampfflugzeuge vom Typ „F-16“ vom US-Flugplatz Spangdahlem in der Eifel. Die Entscheidung sei getroffen worden, bevor am Freitag zwei US-Soldaten durch iranischen Beschuss getötet wurden.

Alle Entwicklungen im Liveblog
BERJAYA

Krieg im Nahen Osten
:USA und Iran attackieren einander jede Nacht

Die US-Armee bombardiert nun auch zivile Infrastruktur, in der Straße von Hormus fährt kaum ein Schiff, und erstmals seit Langem sterben wieder US-Soldaten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Mutmaßlich iranischer Angriff
:Kuwaits Infrastruktur getroffen

Bei einem mutmaßlich iranischen Angriff auf die Energieinfrastruktur in Kuwait sind Behördenangaben zufolge schwere Schäden angerichtet worden. Demnach wurde eine Anlage zur Stromerzeugung und Meerwasserentsalzung getroffen, wie das Ministerium für ...

BERJAYA

Iran
:„Einige nennen Netanjahu ,Onkel‘“

Viele junge Iraner hassen das Regime inzwischen so sehr, dass sie Trump und auch Israel geradezu verherrlichen. Ein Gespräch mit dem iranischen Filmemacher Nader Saeivar über Wut, Verzweiflung und – Träume.

SZ PlusInterview von Sonja Zekri
BERJAYA

MeinungStraße von Hormus
:Iran wird die Welt nicht mehr so lange erpressen können

Die Meerenge ist das Druckmittel des Regimes in Teheran. Doch nun baut Dubai einen neuen Hafen – und es gibt noch mehr Pläne, Waren drum herum zu transportieren. Könnte sein, dass die Marktwirtschaft die Sache erledigt.

SZ PlusKommentar von Alexander Mühlauer
BERJAYA

Iran
:Die Golfstaaten wollen ihre wichtigste Ressource zurück: Frieden

Wie die Länder am Persischen Golf versuchen, einen Umgang mit dem aggressiven Nachbarn Iran zu finden – und durch die Straße von Hormus nicht erpressbar zu werden.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Bundespolitik
:Bund investierte 2025 mehr als 220 Euro pro Kopf in Schiene

Es reicht nur für eine Drei im Zeugnis: Trotz der Milliardeninvestitionen ist das Schienennetz weiterhin in einem schlechten Zustand. Verbände fordern mehr finanzielle Mittel.

BERJAYA

Straße von Hormus
:Trump rückt von Mautidee ab

Die USA greifen Iran erneut an. Im Streit über die Straße von Hormus fordert der Präsident nun nicht mehr Durchfahrtgebühren, sondern Investitionen der Golfstaaten in seinem Land.

SZ PlusVon Sebastian Gierke
BERJAYA

Welthandel
:Dubai plant Ausweichhafen, um die Straße von Hormus zu umgehen

Die Sperrung der Meerenge durch Iran hat Dubais wichtigstem Hafen das Geschäft zerstört. Nun wollen die Emirate laut einem Medienbericht woanders einen neuen bauen.

Von Kerstin Bund und Markus Zydra
BERJAYA

MeinungUSA
:Trump lernt gerade, was es heißt, Weltmacht zu sein

Als er noch Immobilientycoon war, kritisierte der US-Präsident die Nahost-Politik seines Landes aufs Schärfste. Jetzt feiert er die Rolle als Wächter – und akzeptiert offenbar den Preis dafür.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel
BERJAYA

Debatte
:Willkommen in der neuen Welt der On-off-Konflikte

Donald Trump hat die strategischen Fähigkeiten Irans vollkommen unterschätzt. Wird die präzise Trennung zwischen Krieg und Frieden damit endgültig zum politischen Auslaufmodell?

SZ PlusGastbeitrag von Herfried Münkler
BERJAYA

Tourismus
:Flüge deutlich teurer

Wegen des Iran-Kriegs haben sich die Preise für Flüge und Pauschalreisen im ersten Halbjahr deutlich erhöht. Ein Kontinent ist davon ausgenommen.

BERJAYA

Iran-Konflikt
:Steigender Ölpreis belastet Wirtschaft und Sommerurlauber

Wegen der erneuten Eskalation zwischen Iran und den USA wird das Rohöl wieder teurer. Das spürt man an der Tankstelle und den Börsen.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann
BERJAYA

MeinungIran
:Teheran will Krieg, aber nur ein bisschen

Die Führung steht vor gewaltigen Problemen, die Wirtschaft liegt am Boden. Der Krieg mit den USA hilft ihr – in einem begrenzten Maß.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger
BERJAYA

SZ am Abend
:Nachrichten vom 12. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug
BERJAYA

Straße von Hormus
:Die nächste Eskalation

Es ist schon wieder passiert: Die USA greifen Iran an, nachdem das Regime ein Schiff in der Straße von Hormus beschossen hatte. Warum finden die Kriegsgegner keinen Ausweg?

SZ PlusVon Raphael Geiger
BERJAYA

Nahost
:Iran sperrt die Straße von Hormus – die USA greifen wieder an

Iran hat ein Schiff in der Straße von Hormus beschossen und blockiert erneut die Meerenge. Die USA reagieren mit Luftangriffen. In mehreren Golfstaaten herrscht Alarm.

BERJAYA

Thomas Piketty
:„Die Brutalität von Trumps USA ist ein Zeichen der Schwäche“

Bestseller-Ökonom Thomas Piketty sieht die Macht der USA und Chinas schwinden – und darin eine Chance für Europa. Eine globale Vermögensteuer soll die Klimakatastrophe abwenden.

SZ PlusInterview von Alexandra Föderl-Schmid und Alexander Hagelüken

Getöteter oberster Führer Irans
:Chamenei in Maschhad beigesetzt

Der getötete iranische Staatschef Ayatollah Ali Chamenei ist in seiner Heimatstadt Maschhad bestattet worden. Die Beisetzung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie mehrere iranische Medien berichteten. Überschattet wurden die ...

BERJAYA

MeinungChamenei-Begräbnis
:Die iranische Mehrheit passt auf kein Foto

Bei den Trauerzeremonien für den getöteten Obersten Führer der Islamischen Republik zeigte das Regime diese Woche Bilder von Menschenmassen. Man sollte sich von ihnen nicht täuschen lassen.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger
BERJAYA

Getötetes Staatsoberhaupt
:Irans oberster Führer Chamenei beerdigt

Lange galt Ayatollah Ali Chamenei als unantastbar. Ende Februar tötete das israelische Militär ihn bei einem Luftangriff.  Nach tagelanger Staatstrauer wurde er nun in seiner Heimatstadt beigesetzt.

Krieg in Nahost
:Schiffsverkehr in Straße von Hormus kommt wieder fast zum Erliegen

Nach der erneuten Eskalation zwischen USA und Iran und Attacken auf Tanker meiden die meisten Schiffskapitäne die Meerenge wieder.

BERJAYA

Aktuelles Lexikon
:Warum ist Kerbala für die Schiiten so wichtig?

In der Stadt im Zentrum des Irak fand 680 n. Chr. eine entscheidende Schlacht statt. In der Folge spaltete sie die muslimische Glaubensgemeinschaft in Sunniten und Schiiten.

Von Sara Maria Behbehani
BERJAYA

Nahost
:Israel bereitet neue Angriffe auf Iran vor

Aus Sicht Benjamin Netanjahus wurde der Iran-Krieg vorzeitig beendet. Dass Trump die Verhandlungen mit den Mullahs stoppte, sieht der israelische Regierungschef jetzt als Chance.

Von Kristiana Ludwig
BERJAYA

SZ am Abend
:Nachrichten vom 8. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug
BERJAYA

Podcast: „Auf den Punkt“
:Trump greift Iran an – und zeigt der Nato seine Verachtung

Auf dem Nato-Gipfel in Ankara zeigt der US-Präsident, dass ihm das Verteidigungsbündnis vollkommen egal ist. Und mehr.

Von Hubert Wetzel und Lars Langenau
BERJAYA

MeinungTrump und die Nato
:Eine Beziehungskrise am Rande des Nervenzusammenbruchs

Allen Gipfeln, Deals und Versöhnungen zum Trotz: Wer mit dem US-Präsidenten zu tun hat, hat sich auf eine endlose, aufreibende, demütigende Machtprobe einzustellen. Die Europäer müssen sich dafür besser rüsten.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter
BERJAYA

Gipfel in Ankara
:Trumps Wut stört die Nato-Harmonie

US-Präsident Trump macht dem Mitgliedstaat Spanien schwere Vorwürfe, erneuert seinen Anspruch auf Grönland und stellt den Waffenstillstand mit Iran infrage. Einige Länder aber lobt er.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel
BERJAYA

Aktuelles Lexikon
:Was ist Abschaum – und was bitte nicht?

Okay, wenn man übers Kochen spricht. Aber wenn’s um andere Menschen geht? Über die Wortwahl von Donald Trump in Ankara.

Von Detlef Esslinger
BERJAYA

Krieg in Nahost
:Dax bricht ein, Ölpreis steigt

Der Optimismus an den Börsen war wohl verfrüht: Die Eskalation im Nahen Osten drückt die Stimmung. Der zuletzt gesunkene Ölpreis zieht wieder an.

BERJAYA

Nahost
:War’s das mit der Hoffnung auf Frieden mit Iran?

Er wolle mit den „kranken Leuten“ in Teheran nicht mehr verhandeln, erklärt US-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel. Zuvor hatten die Amerikaner auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus mit Luftangriffen reagiert.

SZ PlusVon Raphael Geiger und Reymer Klüver

Getöteter oberster Führer Irans
:Trauerfeiern für Chamenei im Irak

In der für Schiiten heiligen Stadt Nadschaf im Irak sind die Trauerfeiern für Irans getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei fortgesetzt worden. Am Mittwochmorgen setzte sich dort ein Trauerzug in Bewegung, zu dem örtlichen Berichten zufolge ...

BERJAYA

Nato-Gipfel
:Politiker, die auf Trump starren

Wenn sich die Nato-Mitglieder treffen, sind sie mittlerweile schon froh, wenn Trump nicht gleich alles in die Luft jagt. So ist es jetzt auch in Ankara, es geht vor allem darum, den US-Präsidenten bei Laune zu halten – und so mal wieder den Westen zu retten.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel
BERJAYA

MeinungWadephul in Israel
:Frieden in Nahost – das ist nicht das Ziel der Regierung in Jerusalem

Der deutsche Außenminister will mit seiner Reise einen Beitrag zur Verständigung leisten. Ein schönes Anliegen, das leider nicht wirklich zu den politischen Zielen seiner Gastgeber passt.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Getötetes Staatsoberhaupt
:Millionen Menschen bei Trauerzug für Chamenei

In Iran sind nach staatlichen Angaben mehrere Millionen Menschen der Trauerprozession für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei gefolgt. Die Staatsagentur Irna sprach von Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, nannte jedoch keine ...

BERJAYA

Trauerfeier in Iran
:Sie beerdigen eine Ära

Das iranische Regime will die Beerdigung von Ali Chamenei als historisches Ereignis inszenieren. Fast eine Woche soll sie dauern. Dabei dürften in der Führung manche froh sein, dass Chamenei nicht mehr da ist.

SZ PlusVon Raphael Geiger
BERJAYA

Iran-Verhandlungen
:Warum die Mullahs so unnachgiebig sind

Im Krieg gegen Iran steckt US-Präsident Trump in einer strategischen Falle: Militärisch kann er seine Ziele nicht durchsetzen, also muss er verhandeln. Das wissen die Iraner – und treiben die Preise hoch.

SZ PlusVon Reymer Klüver
BERJAYA

Geldanlage
:Die Rekord-Jagd ist vorbei

Nach immer neuen Höchstwerten fiel der Goldpreis zuletzt unter die 4000-Dollar-Grenze. Woran das liegt, und was Experten für den Rest des Jahres erwarten.

SZ PlusVon Valentin Dornis

Krieg in Nahost
:Katar: Kein Treffen von US-Vertretern mit iranischer Seite

Die US-Vertreter seien nur in Doha, um sich mit den Vermittlern zu beraten, teilt das katarische Außenministerium mit. Trump hatte am Montag behauptet, Iran habe um ein Treffen gebeten.

Alle Entwicklungen im Liveblog
BERJAYA

SZ am Abend
:Nachrichten vom 29. Juni 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug
BERJAYA

Straße von Hormus
:Irans Regime riskiert eine neue Eskalation

Nach erneuten gegenseitigen Angriffen wollen die USA und Iran jetzt wieder reden – zuerst über die Straße von Hormus. Aber in Teheran fordern die Kleriker eine harte Haltung, die sei „religiöse Pflicht“.

SZ PlusVon Raphael Geiger
BERJAYA

MeinungNaher Osten
:Die Golfstaaten wollen ihr Geschäftsmodell zurück: Frieden

Bisher waren Oman, die Emirate und Katar ein ruhiger Hafen für alle, denen es ums Geschäft ging – auch dank der US-amerikanischen Präsenz. Die scheint nun zum Nachteil zu werden.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries
BERJAYA

Bill Cassidy
:Der Senator, der auch mal den US-Präsidenten anschreit

Der Arzt aus Louisiana stimmt erst für eine Resolution zum Iran-Krieg, und dann dagegen. Dazwischen liegen ein hitziges Wortgefecht mit Donald Trump – und ein Briefing im Weißen Haus.

SZ PlusVon Charlotte Walser
BERJAYA

Podcast: „Auf den Punkt“
:USA: Trump verliert Teile der Maga-Basis

Der Iran-Krieg läuft nicht wie versprochen. Der US-Präsident wird dafür selbst in der Maga-Bewegung kritisiert. Wie gefährlich ist das für Trump?

Von Johannes Korsche und Charlotte Walser
BERJAYA

Krieg in Nahost
:Trump droht mit Vernichtung, Iran mit der Hölle

Statt zu verhandeln, beschießen sich die USA und Iran wieder. Die Eskalation wird von wüsten Drohungen des US-Präsidenten begleitet. Teheran zeigt sich unbeeindruckt.

Von Bernd Dörries
BERJAYA

WM 2026
:Für Iran endet ein Turnier voller Widerstände

Erst Enttäuschung im eigenen Spiel gegen Ägypten, dann der Irrsinn beim 3:3 zwischen Österreich und Algerien – Iran scheidet nach einem Dreikampf aus der Ferne aus. Es bleibt riesiger Ärger, auch über die Fifa.

Von Felix Haselsteiner
BERJAYA

Iran wird Dritter in Gruppe G
:„Sie würden es wollen, dass wir ausscheiden“

Die sportliche Dramatik beim 1:1 gegen Ägypten lenkt kurz von der politischen Lage zwischen Iran und den USA ab. Angesichts der Restriktionen spricht Kapitän Taremi von einem Desaster, Trainer Ghalenoei findet: „Sie haben uns schrecklich behandelt.“

Von Felix Haselsteiner
BERJAYA

Krieg in Libanon
:Israel macht erstmals Zugeständnisse und zieht sich aus Zonen in Libanon zurück

Israel und Libanon einigen sich auf ein Abkommen, das den Krieg beenden soll. Die Hisbollah saß nicht mit am Tisch und lehnt die Einigung ab.

SZ PlusVon Bernd Dörries

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