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Am 8.3.
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UNSER WAHLPROGRAMM 2026 "BESSER FÜR NÜRNBERG"

Das Programm von Nasser Ahmed und der SPD Nürnberg zur Kommunalwahl am 8. März 2026.

Besser für alle – SPD Nürnberg Wahlprogramm 2026

Das vollständige Programm als PDF

Hier gibt’s das vollständige Wahlprogramm zum herunterladen: Wahlprogramm

Kurzfassung des Wahlprogramms in 10 Punkten

Einleitung

So wie es gerade läuft, kann es nicht weitergehen. Der Alltag wird teurer, zu viel bleibt liegen, zu wenig kommt voran. Nürnberg braucht jetzt klare Prioritäten – und einen Oberbürgermeister, der handelt statt verwaltet.

Es geht um das, was den Menschen im Alltag wirklich hilft: bezahlbares Wohnen, gute Bildung, eine Stadt, die funktioniert. Nicht um Prestigeprojekte, sondern um Politik für die, die Nürnberg jeden Tag am Laufen halten.

Die endlosen Baustellen, der Lago di Aufseß, die maroden Schulen stehen für Stillstand. Gleichzeitig zeigen Engagement, Vereine und Nachbarschaften: Nürnberg kann mehr.

Deshalb wollen wir den Neustart:

  • damit Nürnberg wieder funktioniert,
  • damit sich alle das Leben hier leisten können,
  • damit niemand zurückgelassen wird.

Zuhause fühlen. Zusammenhalt erleben. Zukunft gestalten. Das ist unser Versprechen.

Dafür sagen wir Nein zu falschen Prioritäten und investieren in das, was zählt: Wohnen, Bildung, Infrastruktur und eine verlässliche Stadtverwaltung.
Nach der Wahl starten wir sofort:

  • eine Wohnungsoffensive,
  • eine Bildungsoffensive,
  • eine Innenstadtoffensive.

Nürnberg kann das besser. Und wir machen es besser.

1. Kosten runter, Chancen rauf - Leben bezahlbar machen

Für viele Menschen in Nürnberg ist das Leben in den letzten Jahren spürbar teurer geworden. Die Miete frisst immer mehr vom Einkommen, Mobilität kostet Zeit und Geld, Energiepreise belasten Haushalte und Familien müssen jeden Euro zweimal umdrehen. Wir finden: Das darf nicht so bleiben. Politik muss dafür sorgen, dass das Leben bezahlbar bleibt – und wieder wird.

Deshalb setzen wir auf konkrete Entlastungen im Alltag. Mit einem „Nürnberg New Deal Wohnen“ sichern wir städtischen Boden, stärken die WBG und Genossenschaften und schaffen neue geförderte Wohnungen. Wir sorgen dafür, dass leerstehende Wohnungen wieder vermietet werden. Denn Wohnen ist Daseinsvorsorge und ein Grundrecht – kein Luxusgut.

Wir wollen ein kostenloses Schülerticket, das Familien spürbar entlastet und junge Menschen mobil macht. Wir wollen einen starken und verlässlichen ÖPNV, der echte Alternativen schafft. Und wir setzen auf eine Stadtpolitik, die Energieeffizienz, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammendenkt – damit Nebenkosten sinken statt steigen.

Bezahlbarkeit ist für uns keine Frage des Glücks, sondern eine politische Entscheidung. Wer arbeitet, erzieht, pflegt oder lernt, soll sich das Leben in Nürnberg leisten können. Wenn wir die Kosten des Alltags senken, eröffnen wir neue Chancen – für Familien, junge Menschen, Beschäftigte und alle, die diese Stadt am Laufen halten.

So entsteht Zusammenhalt. Und eine Zukunft für Alle.

Solide Finanzierung – Klare Prioritäten

Nürnberg steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Steigende Kosten, begrenzte Spielräume und ausbleibende Unterstützung von Bund und Land engen den Handlungsspielraum der Stadt spürbar ein. Gerade deshalb können wir nicht alles gleichzeitig finanzieren – aber wir können klug entscheiden, was zuerst kommt. Für uns heißt das: Wir sichern und führen die hohen Investitionen fort, die Nürnberg wirklich voranbringen – in bezahlbares Wohnen, gute Bildung, starke Stadtteile, verlässliche Mobilität und eine moderne, funktionierende Verwaltung. Schulen, Kitas, Bus und Bahn sind keine Kür, sondern Pflicht; teure Prestigeprojekte dürfen den Alltag der Menschen nicht belasten.

Gleichzeitig braucht eine handlungsfähige Stadt auch neue, gerechte Einnahmen. Nürnberg profitiert jedes Jahr von Millionen Gästen – deshalb sollen sich Touristinnen und Touristen künftig fair an der Finanzierung von Infrastruktur, Kultur und Innenstadt beteiligen. Mit einer Übernachtungssteuer, wie sie in vielen anderen Städten längst üblich ist, stärken wir den Haushalt um jährlich bis zu 15 bis 20 Millionen Euro. Diese Mittel setzen wir gezielt ein: für eine lebendige Innenstadt, für Kultur – und für konkrete Entlastungen im Alltag, wie ein kostenloses Schülerticket für alle. Nürnberg kann sich das leisten – wenn wir das Richtige zuerst tun.

2. Vorfahrt für Kinder - Kostenloses Schülerticket

Mobilität entscheidet über Teilhabe, Selbstständigkeit und echte Begegnungen im Alltag. Deshalb möchten wir ein kostenloses Schülerticket für alle Kinder und Jugendlichen in Nürnberg, unabhängig von der Entfernung zur Schule. Kinder und Jugendliche sollen ihre Wege zur Schule, zu Freizeitangeboten, zu Kultur, Sport und Freundinnen und Freunden selbstständig, sicher und ohne finanzielle Hürden zurücklegen können. Mobilität muss allen offenstehen.

Ein kostenloses Schülerticket entlastet Familien spürbar und stärkt zugleich die Selbstständigkeit und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Es eröffnet neue Erfahrungsräume, fördert soziale Kontakte und ermöglicht es jungen Menschen, ihre Stadt kennenzulernen und sich in ihr frei zu bewegen.

Die Einführung des kostenlosen Schülertickets verbinden wir mit Investitionen in sichere Schulwege, moderne und barrierefreie Haltestellen sowie eine bessere Taktung im öffentlichen Nahverkehr. Unser Anspruch ist klar: Jedes Kind soll sicher, zuverlässig und kostenlos ankommen – jeden Tag.

Mit diesem Schritt schaffen wir mehr Gerechtigkeit, entlasten Familien und investieren gezielt in die Zukunft unserer Stadt. Ein kostenloses Schülerticket ist keine Nebensache, sondern ein zentraler Baustein für Chancengleichheit, Zusammenhalt und eine kinderfreundliche Stadt.

3. Leben statt Leerstand – City-Belebung jetzt

Die Innenstadt ist das Herz Nürnbergs, doch es hat an Kraft verloren. Wir wollen die Innenstadt zum Erlebnisraum entwickeln, in dem sich alle Generationen gern aufhalten.

Ein Ort, an dem man Freunde trifft, Kinder spielen und ältere Menschen in Ruhe sitzen können – ohne Zwang, etwas zu kaufen. Mit Plätzen, auf denen Straßenmusik, kleine Ausstellungen oder Stadtfeste ganz selbstverständlich dazugehören. Leerstehende Gebäude werden zu Räumen für Kultur, Start-ups, Handwerk und Nachbarschaftsprojekte, in denen man einfach mal reinschauen kann. Über den Läden entsteht mehr Wohnen, damit abends nicht die Rollos runtergehen, sondern Licht in den Fenstern brennt.

Aus dem Kaufhof-Areal wird ein lebendiger Treffpunkt: mit einer kulinarischen Markthalle, bezahlbarer Gastronomie und Angeboten für Bildung und Kultur unter einem Dach. Ein Ort, an dem sich Familien, Jugendliche, Studierende und Seniorinnen gleichermaßen wohlfühlen – mitten in der Stadt.

Wir setzen nicht auf Prestigeprojekte – wie die Urbane Gartenschau im Stadtgraben, sondern auf das, was den Alltag besser macht: Aufenthaltsqualität und Sicherheit und Schatten, Grün und gute Sitzmöglichkeiten. Vom Hauptbahnhof bis zur Burg entwickeln wir eine moderne Flanier- und Klimameile, in der man gern läuft, sitzt, spielt und durchatmet.

Eine starke Innenstadt entsteht, wenn Stadt, Handel, Kultur und Bürgerschaft zusammen anpacken und Ideen unkompliziert ausprobieren können.

Eine starke Stadt braucht ein starkes Zentrum – als Ort der Begegnung, des Handels und der Kultur. Wir sorgen dafür, dass die Innenstadt wieder gern besucht und als gemeinsamer Raum unserer Stadtgesellschaft erlebt wird, eine Erlebnisraum für Alle.

4. Schluss mit Stillstand – Baustellen besser organisieren

Baustellen gehören zu einer wachsenden Stadt – Dauerstau nicht. Orte wie der Lago di Aufseß stehen inzwischen sinnbildlich für eine Stadt, in der zu oft abgesperrt, aber zu langsam fertiggestellt wird. Verwaiste Baugruben, fehlende Transparenz und schlecht abgestimmte Maßnahmen belasten den Alltag vieler Nürnbergerinnen und Nürnberger und machen aus notwendiger Erneuerung unnötigen Frust. Das wollen wir ändern.

Deshalb schaffen wir klare Regeln: Baustellen müssen sein – mit gut sichtbaren Tafeln und QR-Codes, die Zweck, Zeitplan und Ansprechpersonen zeigen. Wer absperrt, muss auch bauen: Spätestens fünf Werktage nach der Absperrung muss begonnen werden, sonst wird zurückgebaut. Wer den öffentlichen Raum über lange Zeit blockiert, zahlt höhere Gebühren. Und wenn über mehr als 20 Werktage kein Fortschritt erkennbar ist, werden Genehmigungen überprüft und konsequent gehandelt.

Ergänzend führen wir eine digitale Baustellenkarte ein, die alle Maßnahmen sichtbar macht, Planungen erleichtert und den Alltag für alle erleichtert. Wir wollen die Baustellen in klarer Zuständigkeit an einer Stelle steuern und koordinieren. Nürnberg muss das ungesteuerte Neben- und Durcheinander der letzten Jahre auflösen, statt zur Staustadt zu werden. Erneuern ja – aber mit Plan. So bringen wir unsere Stadt voran, ohne den Alltag der Menschen unnötig zu blockieren.

5. Gute Arbeit und starke Wirtschaft – Nürnberg als Zukunftsstandort

Viele Menschen in Nürnberg wollen vor allem eines: eine Arbeit, von der man gut leben kann – heute und morgen. Nürnberg braucht eine Wirtschaft, die Innovation ermöglicht und zugleich sichere, fair bezahlte Arbeit schafft. Wir stärken gezielt Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, fördern eine neue industrielle Wertschöpfung und stärken Wachstumsbranchen wie Gesundheit und Mobilität – dort, wo gute Arbeitsplätze entstehen und Nürnberg langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Gleichzeitig erleichtern wir Unternehmen den Alltag durch schnellere Genehmigungen und eine moderne, verlässliche Verwaltung.

Handwerk und Mittelstand sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und entscheidend für Ausbildung und Fachkräftesicherung. Gemeinsam mit Gewerkschaften als starken Partnern guter Arbeit unterstützen wir Betriebe bei Transformation, Digitalisierung und Nachwuchsgewinnung. Tarifbindung wird bei städtischen Aufträgen zur Selbstverständlichkeit. Gute Arbeit braucht Mitbestimmung – und sie braucht Perspektiven. Deshalb verbinden wir wirtschaftliche Entwicklung konsequent mit Qualifizierung und Weiterbildung, damit Beschäftigte den Wandel der Arbeitswelt aktiv mitgestalten können.

Zuwanderung prägt den Arbeitsmarkt und trägt unser Wirtschaftswachstum. Wir stehen dafür, dass alle, die in unserer Stadtgesellschaft tatkräftig anpacken – als Beschäftigte oder Selbstständige, gleiche und faire Chancen haben: Es kommt nicht darauf an, wo man herkommt, sondern was man zur Gemeinschaft beizutragen bereit ist.

Nürnberg soll wieder ein Ort sein, an dem Ideen wachsen, Betriebe investieren und Arbeit ein verlässliches Fundament hat. Wir unterstützen den Wandel der Arbeit und sorgen dafür, dass niemand zurückgelassen wird.

6. Echte Bildungschancen – für alle, ein Leben lang

Bildung beginnt in den ersten Lebensjahren und begleitet uns ein Leben lang. Sie ist viel mehr als Schule – und doch sind Schulen zentrale Orte des Aufwachsens, des Lernens und der Persönlichkeitsentwicklung. Wir wollen, dass alle Kinder gerne in die Schule gehen, angstfrei lernen und unabhängig von ihrer Herkunft gerechte Chancen haben, ihre Talente zu entdecken und zu entfalten.

Deshalb sichern wir die bereits angestoßenen Investitionen in Nürnbergs Bildungsinfrastruktur ab und führen sie konsequent fort. Darauf aufbauend starten wir eine umfassende Sanierungs- und Modernisierungsoffensive: für gute Lernräume, zeitgemäße Ausstattung und eine verlässliche digitale Infrastruktur.

Gleichzeitig setzen wir einen klaren Schwerpunkt auf Qualität. Wir stärken den Ganztag in Schule und Hort. Denn gute Bildung entsteht nicht allein durch Gebäude, sondern durch Investitionen in Kinder und in die Menschen, die sie stärken, fördern und begleiten.

Wir stärken die kommunalen Berufsschulen, damit junge Menschen gut vorbereitet ins Arbeitsleben starten und niemand ohne Abschluss zurückbleibt. Jede Schule soll ein Ort sein, an dem Lernen gelingt – unabhängig von Herkunft und Einkommen.

7. Verwaltung – die das Leben besser macht

Nürnbergs Verwaltung ist für die Bürger da. Dieses Versprechen einzulösen ist unsere Aufgabe und die in der Verwaltung beschäftigten Menschen arbeiten hart, um es einzulösen. Aber die Kommunen müssen immer mehr Aufgaben übernehmen, ohne dass Bund oder Land dies ausreichend finanzieren. So wird es für die Beschäftigten immer schwerer den berechtigten Erwartungen an Digitalisierung und Reaktionsgeschwindigkeit zu genügen. In dieser Situation ist entschlossenes Handeln gefragt: Bürokratie muss auf ein sinnvolles Mass reduziert werden. Und die Beschäftigten müssen so ausgestattet und unterstützt werden, dass sie gut arbeiten und sich auf die Anliegen der Bürger konzentrieren können.

8. Stadtteile die zusammenhalten – Alltag, der sich gut anfühlt

Sicherheit, Sauberkeit und ein gutes Miteinander sind unsere zentralen Anliegen und gehören zu den größten Alltagssorgen vieler Nürnbergerinnen und Nürnberger. Unser Ziel ist klar: Jeder Stadtteil soll ein Ort sein, an dem man gerne lebt. Zuhause entsteht durch das Gefühl, angekommen zu sein.

Dafür gestalten wir Wohlfühlquartiere, die Sicherheit, Sauberkeit und Gemeinschaft vereinen mit gut beleuchteten Straßen und Weg, gepflegten Plätze und einer starken sozialen Infrastruktur, die Vertrauen und Lebensqualität schafft. Wir stärken Bibliotheken, Kulturläden und Nachbarschaftstreffpunkte als Orte der Begegnung – Orte, an denen Nürnberg zusammenwächst. Prävention gehört genauso mit dazu, wie Orte die gelebte Integration mitentwickeln.

Denn echter Zusammenhalt entsteht im Alltag – dort, wo Menschen sich begegnen, füreinander da sind und Verantwortung übernehmen. Eine starke Stadt wächst von unten – durch engagierte Nachbarschaften, nicht durch Symbolpolitik.

9. Starke Jugend – starke Zukunft

Eine Stadt, die ihre Jugend stärkt, investiert in ihre eigene Zukunft. Mit unserem Konzept „Nürnberg Young City“ rücken die Lebensrealitäten junger Menschen stärker in den Mittelpunkt der Stadtpolitik. Es geht um Räume zum Ausprobieren, für Sport, Begegnung und kulturellen Ausdruck – und um Orte, an denen man einfach zusammen sein kann, ohne etwas kaufen zu müssen. Kinder und Jugendliche sollen sich einbringen können, ihre Anliegen sichtbar machen und an demokratischen Entscheidungen teilhaben.

Deshalb werden Jugendhäuser, Aktivspielplätze und offene Angebote in allen Stadtteilen gestärkt und weiter ausgebaut. Sie schaffen Halt, Gemeinschaft und echte Beteiligung – direkt vor Ort.

Die Pandemie hat bei vielen jungen Menschen Spuren hinterlassen. Isolation, fehlende Begegnungen und Unsicherheit wirken bis heute nach, Einsamkeit und psychische Belastungen haben deutlich zugenommen. Darauf reagieren wir mit einem Ausbau der Unterstützung für psychische Gesundheit. Präventions- und Resilienzprogramme in den Stadtteilen, niedrigschwellige Beratung, ehrenamtliche Begleitung und eine bessere Vernetzung von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitsangeboten sorgen dafür, dass Hilfe früh ankommt. Gleichzeitig wird das Kinder- und Jugendhilfezentrum als Ort des Schutzes konsequent modernisiert und erweitert, damit kein Kind und kein junger Mensch allein bleibt.

10. Klimaschutz für Menschen – Nürnberg widerstandsfähig machen

Klimaschutz ist Alltagsschutz – und eine Frage sozialer Gerechtigkeit. Steigende Energiepreise, Hitze und Extremwetter treffen besonders diejenigen, die wenig Spielräume haben: Menschen ohne Garten, ohne Klimaanlage, ohne finanzielle Reserven. Nürnberg ist dabei besonders stark von Hitze belastet – dichte Bebauung und versiegelte Flächen verschärfen die Situation spürbar.

Deshalb machen wir uns ernsthaft und solidarisch auf den Weg zu einem klimaneutralen Nürnberg. Mit Solar auf den Dächern und Fernwärme in die Wohnungen bekämpfen wir den Klimawandel und explodierende Energiekosten.

Gleichzeitig passen wir unsere Stadt konsequent an den Klimawandel an. Wir machen Nürnberg zur Schwammstadt: entsiegeln Flächen, schaffen mehr Bäume, Schatten und Wasser, sorgen für Hitzevorsorge und verpflichten Neubauten zur Klimaanpassung. So bleibt die Stadt auch bei Extremwetter lebenswert.

Klimaschutz und Klimaanpassung retten Leben und verbessern den Alltag der Menschen, besonders für jene, die am wenigsten ausweichen können.

DU WILLST ES? DANN WÄHL' ES!

Nürnberg braucht den Politikwechsel – und einen Oberbürgermeister, der sich um das kümmert, was im Alltag zählt.

Hier gibt’s das vollständige Wahlprogramm zum herunterladen: Wahlprogramm

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