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Postbauer-Heng

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen Deutschlandkarte
BERJAYA
Postbauer-Heng
Deutschlandkarte, Position des Marktes Postbauer-Heng hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 18′ N, 11° 21′ OKoordinaten: 49° 18′ N, 11° 21′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Neumarkt in der Oberpfalz
Höhe: 450 m ü. NHN
Fläche: 24,65 km²
Einwohner: 7912 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 321 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92353
Vorwahlen: 09188, 09180
Kfz-Kennzeichen: NM, PAR
Gemeindeschlüssel: 09 3 73 155
Marktgliederung: 10 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Centrum 3
92353 Postbauer-Heng
Website: postbauer-heng.de
Erster Bürgermeister: Horst Kratzer (CSU)
Lage des Marktes Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
Karte
Karte

Postbauer-Heng ist ein Markt im westlichen Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern. Postbauer-Heng ist Teil der europäischen Metropolregion Nürnberg.[2]

Der Doppelname leitet sich von den beiden ehemals selbständigen Gemeinden Postbauer und Heng ab.[3]

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Postbauer-Heng, Luftaufnahme (2016)
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St. Jakobus Heng

Geografische Lage

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Der Ort Postbauer-Heng liegt in der westlichen Oberpfalz rund 17 km südöstlich der Stadt Nürnberg und knapp 5 km nordöstlich der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz.[2]

Der Hauptort Postbauer-Heng befindet sich am Fuße des Dillbergs, der mit 595 m gleichzeitig den höchsten Punkt des Marktes darstellt. Der Dillberg gilt als Grenzberg zwischen der Oberpfalz und Mittelfranken; zugleich als Unterquellberg für die Schwarzach bzw. den Siegenbach. Damit ist der Dillberg ein Teil der Europäischen Wasserscheide.[2]

Gemeindegliederung

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Postbauer-Heng besteht aus den Gemeindeteilen Postbauer-Heng, An der Heide, Brandmühle, Buch, Dillberg, Kemnath, Köstlbach, Kothmühle, Pavelsbach (Vorwahl 09188) und Wurzhof.[4] Daneben ist noch die Wüstung Kyrstetten (in der Gemarkung Pavelsbach gelegen) zu nennen, die in den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs aufgegeben wurde.

Der jetzige Marktgemeinde Postbauer-Heng entstand durch den freiwilligen Zusammenschluss der früheren Orte Heng und Postbauer und der späteren Eingemeindung des Orts Pavelsbach.[5]

Gemeindeteil Siedlungstyp Hauptwohnsitze
(31. Dezember 2024)[6]
Hauptwohnsitze
(31. Dezember 2025)[6]
+/-
An der Heide 53 51 - 2
Brandmühle Weiler 92 90 - 2
Buch Dorf 163 173 + 10
Dillberg Dorf 99 98 - 1
Kemnath Dorf 1.734 1.759 + 25
Köstlbach Dorf 186 184 - 2
Kothmühle Einöde 7 7 0
Kyrstetten Wüstung 0 0 0
Pavelsbach Kirchdorf 995 990 - 5
Postbauer-Heng Hauptort 4.691 4.694 + 3
Wurzhof Anstalt 61 63 + 2
Insgesamt 8.081 8.109 +28

Es gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Heng, Pavelsbach und Postbauer.[7] Der Gemeindeteil Postbauer-Heng liegt teils in der Gemarkung Heng und Postbauer.[8]

Nachbargemeinden

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Nachbargemeinden sind von Norden aus im Uhrzeigersinn: Burgthann (Mittelfranken), Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz, Neumarkt in der Oberpfalz, Berngau, Freystadt und Pyrbaum.

Burgthann

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Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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Pyrbaum

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Kompass Neumarkt in der Oberpfalz

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Freystadt

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Berngau

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Ehemaliges Pflegschloss Postbauer des Deutschen Ordens

Bis zur Gründung der Großgemeinde

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Gemeindeteil Heng

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Die Ersterwähnung des Ortes Heng in der Schreibweise "Heingi" erfolgte durch den Eichstätter Bischof Gundekar II. im sog. Pontifikale Gundekarianum der Jahre 1057–1075.

In den Jahren 1138–1147 tritt der Landadelige "Adelpreht de Hengen" als Zeuge auf, als die Töchter Burkards von Wolfershofen, im Rahmen ihres Eintritts in den Konvent des Klosters Weihenstephan, diesem Besitz in Daßwang übergaben.[9]

Im Jahre 1140 wird ein "Adelbercht den Hengen" in einer Urkunde Heinrichs IV. genannt. Ein weiteres Mal fand dieser "Alberth de Heinge" in einer Urkunde des Klosters Waldsassen im Jahre 1154 Erwähnung.[10]

Für das Jahr 1283 sind für den Ort 23 Hofstellen nachweisbar. Bis zum Jahre 1343 wuchs die Anzahl der Hofstellen um 21 auf 44 an, was in erster Linie auf die Rodungstätigkeit des Deutschorden-Pflegamts Postbauer zurückzuführen ist.[11]

Bei dem ältesten Bauwerk der Marktgemeinde handelt es sich um die im Jahre 1068 von Bischof Gundekar II. geweihten und im 15. Jahrhundert neu errichtete Kirche St. Jakobus in Heng.[12][13]

Die Ruralgemeinde Heng, zu der auch der Ort Köstlbach zählte, wurde mit dem Gemeindeedikt von 1818 gebildet.[14]

Einwohnerentwicklung Heng
Berichtsjahr Kirchdorf Heng[15] Gemeinde Heng[16]
1871 257 398
1925 288 403
1950 484 600
1970 1261 k. A.

Gemeindeteil Postbauer

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Der Ort Postbauer fand als "Bospawer" erstmals im Jahre 1271 in einer Urkunde der Deutschordenskommende Nürnberg Erwähnung.[10][11]

Von 1271 bis 1805 bestand in Postbauer ein Pflegamt des Deutschen Ordens. Somit gehörte der Ort während dieses Zeitraums der Deutschordensballei Franken an und war damit Teil des Fränkischen Reichskreises. Im Zeitraum von 1283 bis 1806 besaß der Deutsche Orden ein Schloss in Postbauer, welches 1996 renoviert wurde und der Marktgemeinde heute als Kulturstätte dient.[17]

1381 wurde der Raubritter Eppelein von Gailingen im Ort Postbauer festgenommen und wenige Tage später in Neumarkt hingerichtet.[5]

Mit dem Gemeindeedikt von 1818 wurde die Gemeinde Postbauer gebildet, der auch die Orte Buch, Dillberg und Kemnath sowie die Weiler/Einzelhöfe Brandmühle, Kothmühle und Wurzhof angehörten.[14]

Am 1. Dezember 1871 wurde, mit Eröffnung der Teilstrecke Nürnberg-Neumarkt, der Ort Postbauer an das neu entstehende bayerische Bahnnetz angeschlossen.[13]

Einwohnerentwicklung Postbauer
Berichtsjahr Kirchdorf Postbauer[18] Gemeinde Postbauer[19]
1871 227 519
1925 276 615
1950 379 845
1970 772 k. A.

Gemeinsame Projekte der Gemeinden Heng und Postbauer

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Zur Verbesserung der Wasserversorgung gründeten die Gemeinden Heng und Postbauer am 7. Oktober 1959 den "Zweckverband zur Wasserversorgung Postbauer und Heng". Der Zweckverband errichtete Tiefbrunnen mit Wasseraufbereitung am heutigen Bauhofgelände sowie zwei Hochbehälter auf dem Grünberg.[13]

Die Gründung des "Zweckverbands zur Abwasserbeseitigung der Gemeinden Heng und Postbauer" erfolgte am 29. Oktober 1968. Die Baumaßnahmen zur Errichtung einer gemeinsamen Kläranlage sowie der Hauptsammler und Hausanschlüsse wurde am 19. November 1971 abgeschlossen.[13]

Am 21. August 1969 gründeten die Gemeinden Heng, Oberhembach, Pavelsbach, Postbauer, Pyrbaum, Rengersricht und Seligenporten den "Schulverband der Volksschule Postbauer und Heng". Ziel war die Errichtung eines gemeinsamen Schulgebäudes.[13]

Gründung der Großgemeinde

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Die Gemeinde Postbauer-Heng entstand am 1. April 1971 im Zuge der Gebietsreform in Bayern durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Heng und Postbauer.[3]

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Eingemeindeter Ort Pavelsbach

Eingemeindungen

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Im Zuge der Gebietsreform in Bayern war die Bevölkerung Pavelsbachs aufgerufen, am 2. März 1975 darüber abzustimmen, mit welcher der drei benachbarten Großgemeinden (Berngau/Postbauer-Heng/Pyrbaum) fusioniert werden soll. Das eindeutige Ergebnis dieser Wahl von rund 23 der abgegebenen Stimmen, führte am 1. April 1975 zur Eingliederung der Gemeinde Pavelsbach und des Gemeindeteils "An der Heide" in die Gemeinde Postbauer-Heng.[13][20]

Weitere Gemeindeentwicklung bis in die Gegenwart

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Rathaus Postbauer-Heng
  • Errichtung eines Feuerwehrzentrums mit drei Fahrzeughallen. Die Einweihung erfolgte am 30. August 1975.[13]
  • Neubau des zentralen Kirchengebäudes "St. Elisabeth" mit Kirchenweihe am 10. Oktober 1975 durch den Eichstätter Bischof Alois Brems.[13]
  • Bau eines Rathauses im Centrum mit Grundsteinlegung im Oktober 1975 und Einweihung am 10. Juli 1977.[13]
  • Am Brunnenweg 4 wurde am 30. Mai 1981 das Bauhofgebäude eingeweiht. Das Gelände wurde 2001 zum Wertstoffhof ausgebaut.[13]
  • Am 30. Juni 1990 wurde in Zentrumsnähe das Naturfreibad Postbauer-Heng eröffnet.[13]
  • 1998 wurde die neue evangelische Martin-Luther-Kirche eröffnet.[13]
  • Postbauer-Heng ist am 17. September 2005 zum Markt erhoben worden.[13]

Einwohnerentwicklung

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Dargestellt wird hier die summarische Entwicklung der Hauptwohnsitze aller heutiger Ortsteile Postbauer-Hengs. Zwischen 1985 und 2025 wuchs die Einwohnerzahl des Marktes Postbauer-Heng von 5700 auf 8109 um 2409 Einwohner bzw. um 42,3 %.

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Gebäudeverteilung

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Gebäude- und Wohnungsbestand am 31.12.2024
Anzahl der Wohnungebäude 2.452
Anteil der Gebäude mit 1 Wohnung 75,2 %
Anteil der Gebäude mit 2 Wohnungen 18,6 %
Anteil der Gebäude mit 3 oder mehr Wohnungen 6,2 %
Anzahl der Wohnungen in Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden 3.577
Durchschnitt Einwohner je Wohnung 2,26
Durchschnittl. Wohnfläche je Wohnung 121,3 m²

Quelle: 2024[22]

Marktgemeinderat

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Gemeinderatswahl 2026
Wahlbeteiligung: 69,9 % (+6,5 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,8
15,0
11,9
11,8
9,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2020
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
+3,5
+0,9
−0,5
−3,3
−0,6

Der Marktgemeinderat von Postbauer-Heng besteht aus 20 Marktgemeinderäten und dem Ersten Bürgermeister.

CSUSPDGrüneBürgerblockUPW-FWGesamt
202611223220 Sitze
202010233220 Sitze
201411223220 Sitze
200810313320 Sitze
200211313220 Sitze
19969404320 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 8. März 2026)[23]

Der Erste Bürgermeister Michael Frisch (CSU) wurde bei der Kommunalwahl 2026 mit 65,6 % der gültigen Stimmen im ersten Wahlgang gewählt. Mitbewerber Armin Gärtner de Freitas (SPD) erhielt 16,4 % und Manuel Eckert (Bürgerblock) 18,0 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,9 Prozent.[24] In der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats wurden Angelika Herrmann (CSU) als zweite und Gabriele (Grüne) Bayer als dritte Bürgermeisterin wiedergewählt.

Liste der Gemeindevorsteher und Ersten Bürgermeister[25]
Ab Gemeinde Heng Ab Gemeinde Pavelsbach Ab Gemeinde Postbauer Ab Markt Postbauer-Heng
1835Johann Leonhard Polster1835Michael o. Johann Mayer1828Johann Georg Gruber
1836Leonhard Mayer1837Michael Schmidt1843Johann Evangelist Kriegbaum
1837Johann Georg Thumann1847Peter Hirschberger1846Georg Leonhard Harrer
1838Johann Georg Maier1860Josef Muschaweck1853Joseph o. Johann Georg Silberhorn
1846Michael Hunner1870Michael Klinger1857Maier
1853Johann Georg Maier1885Georg(?) Wild1861Alois o. Georg Gruber
1860Joseph Sturm1894Willibald J. Hirschberger1869Stefan Rupprecht
1870Johann Maier1912Johann Klinger1870Johann Micheal Silberhorn
1872Michael Münch1924Konrad Siegert1876Meier
1876Konrad Polster1927Willibald Hirschberger1881Ulrich Meier
1882Johann Stadler1932Johann Klinger (sen.)1888Johann Silberhorn
1894Karl (Carl) Vieracker1933Johann Klinger (sen.)1894Christof Leonhard
1905Johann Straubmeier1935Franz Dotzer1933Johann Georg Holzammer
1912Jacob Distler1942Beck1933Johann Georg Link
1933Josef Sturm1943Josef Zech1935Johann Döllinger
1945Jacob Distler1945Franz Kerschensteiner1935Georg Kellermann
1946Konrad Gärtner u. Jacob Distler1948Michael Meier1945Konrad Gärtner
1948Josef Sturm1956Johann Hirschmann1946Konrad Gärtner u. Jacob Distler
1948Stefan Leonhard
1971Hans Bradl
2008Horst Kratzer
2026Michael Frisch
Wappen von Postbauer-Heng
Wappen von Postbauer-Heng
Blasonierung: „Über blauem Schildfuß in Silber ein schwarzes Tatzenkreuz, dessen Arme mit je einem goldenen Lilienstängel belegt sind.“[26]

Das Wappen wird seit 1975 geführt.

Kommunale Allianz Schwarzachtalplus

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Blick auf Postbauer-Heng von Ezelsdorf, im Vordergrund ist die Kirche St. Johannes Baptist erkennbar

Markt Postbauer-Heng ist Mitglied der Kommunalen Allianz Schwarzachtalplus. Zu dieser gehören auch die Stadt Altdorf bei Nürnberg, die Gemeinde Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz, die Gemeinde Burgthann, der Markt Feucht, die Gemeinde Leinburg, der Markt Pyrbaum, die Gemeinde Schwarzenbruck und die Gemeinde Winkelhaid. Im Rahmen eines integrierten ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) wird gemeinschaftlich an der Erhaltung charakteristischer Landschaftsräume, an der Stärkung der Siedlungsstrukturen und Ortsmitten sowie an der gemeinsamen Gestaltung der Mobilitäts- und Energiewende gearbeitet. Ziel ist es auch den Zusammenhalt in der Region zu stärken.[27]

Aktionsbündnis Oberpfalz-Mittelfranken (ILE AOM)

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Der Markt Postbauer-Heng ist Teil des vom Freistaat Bayern geförderten Aktionsbündnisses Oberpfalz-Mittelfranken. Zu diesem gehören auch der Markt Allersberg, die Stadt Berching, die Gemeinde Berngau, die Stadt Freystadt, die Gemeinde Mühlhausen, der Markt Pyrbaum sowie die Gemeinde Sengenthal. Durch diesen Zusammenschluss können Aufgaben wie Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung, Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe u. v. m. effizienter und zielgerichteter bewältigt werden. Staatlicherseits erfolgt hierbei eine Förderung von Einzelmaßnahmen durch das Amt für Ländliche Entwicklung.[28]

Gemeindepartnerschaften

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Postbauer-Heng unterhält seit 1979 eine Partnerschaft mit der österreichischen Gemeinde Sankt Ulrich bei Steyr und seit 1994 mit der ungarischen Gemeinde Gárdony am Velencer See.[5]

Gemeinwohl-Ökonomie

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Postbauer-Heng beschloss im Jahr 2019, eine Gemeinwohl-Bilanz aufzustellen. Damit ist sie die zweite Gemeinde in Bayern (nach Kirchanschöring) mit Gemeinwohl-Bilanz. Am 24. April 2022 wurde die erste Bilanz im Rahmen eines Erlebnistages zur Gemeinwohl-Ökonomie den Bürgern vorgestellt.[29]

Kultur, Sehenswürdigkeiten und Freizeitgestaltung

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Der Markt Postbauer-Heng bietet ein großes kulturelles Angebot, welches durch den Treffpunkt PH im Rahmen der Lokalen Agenda 21 koordiniert wird. Im ehemaligen Deutschordenschloss, das von der Gemeinde bewirtschaftet wird, finden Vorträge und klassische Konzerte statt. Seit 2011 existiert der Jugendtreff Seven, der von zwei Streetworkern betreut wird, im ehemaligen Feuerwehrhaus Postbauer-Heng.

Sehenswürdigkeiten

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Dorfmuseum Fleischmichelhaus
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Denkmal am Goldkegelplatz
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Katholische Pfarrkirche St.-Elisabeth
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St. Cäcilia in Pavelsbach
  • Die katholische Pfarrkirche St.-Elisabeth stammt aus dem Jahr 1975, der Glockenturm wurde 1980 errichtet.
  • Die im Jahre 1068 geweihte Kirche St. Jakobus in Heng, wurde im 15. Jahrhundert neu errichtet und ist damit das älteste Gebäude der Gemeinde. Sie wurde 1881/82 nach Westen hin neugotisch erweitert.[12]
  • Die St.-Cäcilia-Kirche wurde 1602 bis 1608 von der Bevölkerung Pavelsbachs an der Stelle der 1552 zerstörten Kirche des ebenfalls niedergebrannten Ortes Kyrstetten neu erbaut. Die Neuweihe fand jedoch erst im Jahre 1682, im Rahmen der Neuausstattung der Kirche statt.[12]
  • Die St.-Johannes-Kirche in Postbauer wurde vom Deutschen Orden in den Jahren 1722–1724 errichtet.[12]
  • Die St.-Leonhard-Kirche in Pavelsbach aus dem Jahr 1736 ist ein beachtenswertes Bauwerk, ausgestattet mit einer der anspruchsvollsten Schöpfungen des Rokoko im Landkreis Neumarkt i.d.Opf.[12]
  • Die Martin-Luther-Kirche, 1998 geweiht, ist das Gotteshaus der evangelischen Christen in der Gemeinde.
  • Die Marienkapelle Kemnath entstand im Jahr 1740.
  • Die Ortskapelle Antonius von Padua in Buch wurde von den Bürgern des Ortes 1786 erbaut.
  • Die Ortskapelle Mariä Namen in Köstlbach wurde 1999 eingeweiht und ersetzte eine Kapelle von 1792, die wegen Baufälligkeit abgetragen werden musste.
  • Die Hauskapelle in Postbauer wurde 1834 von einem Gastwirt als Hauskapelle errichtet.
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Bucher Höhle, Innenansicht

Auf dem Gemeindegebiet befinden sich drei vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Freizeiteinrichtungen und Vereine

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Rund 500 m östlich des Ortszentrums betreibt die Marktgemeinde ein Naturbad mit abgetrenntem Nichtschwimmerbereich und großer Liegewiese, Wasserspielplatz und einer Minigolfanlage bei freiem Eintritt.[5]

Sport und Sportanlagen

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Über das Gebiet des Marktes verteilen sich mehrere Fußball- und Bolzplätze sowie zwei Tennisanlagen.

Die Hauptsportart in Postbauer-Heng ist Fußball. Die Fußballmannschaft des Henger SV spielt derzeit (Stand 2025/2026) in der Kreisliga Neumarkt/Jura des BfV und ist damit die Höchstklassige Fußballmannschaft des Marktes. Die Fußballmannschaften des SV Postbauer und TSV Pavelsbach bilden derzeit eine Spielgemeinschaft und sind in der Kreisklasse Ost beheimatet (Stand 2025/2026).

Des Weiteren bieten die ansässigen Sportvereine Kampfsportarten wie Judo, Ju Jutsu und Karate sowie Badminton, Fitness, Gymnastik, Handball, Kegeln, Radsport, Schach, Schießsport, Skisport, Tanzen, Tennis, Tischtennis, Volleyball, und Wandern an.[5]

Musik und Gesang

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In Postbauer-Heng gibt es eine aktive Musikszene mit Gruppen und Künstlern der unterschiedlichsten Richtungen. Dixi, Jazz und Klassische Musik sind ebenso zu finden wie Blaskapellen und verschiedene Chöre.[5]

Geselligkeit und Gemeinwohl

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Neben einem Heimat- und Traditionsverein und einem Burschenverein sind noch ein Imkerverein, eine Soldaten- und Kriegerkameradschaft, Fanclubs, verschiedene Fördervereine, eine Naturschutzgruppe, die Rotkreuzgruppen, die Wasserwacht, die Katholische Arbeiterbewegung, der Sozialverband Vdk Postbauer-Heng und der Verein für Eigentum, Pflege und Leben zu nennen.

Die drei örtlichen Obst- und Gartenbauvereine befassen sich vor allem mit der Ortsverschönerung und der Traditionspflege insbesondere an kirchlichen Festtagen wie Erntedank.[5]

Regelmäßige Veranstaltungen

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Auf dem Platz vor dem Rathaus findet am 2. Adventswochenende der traditionelle Weihnachtsmarkt statt, bei dem Vereine und Institutionen weihnachtliche Spezialitäten anbieten. Eröffnet wird diese Veranstaltung vom Postbauer-Henger Christkind. Das Backofenfest des OGV Heng findet jeweils am 1. Mai am Henger Dorfstadel statt. Mitte September veranstaltet der OGV Pavelsbach das Kartoffelfest beim Dorfmuseum Fleischmichlhaus, wo Spezialitäten rund um die Kartoffel angeboten werden.[5]

In den Tagen um den Jakobitag, am 25. Juli eines jeden Jahres, veranstaltet der Burschenverein Köstlbach-Heng die im gesamten Landkreis bekannte Jakobi-Kirwa im kleinen Ortsteil Köstlbach. Anfang August wird regelmäßig das Weiherfest an der B8 im Umfeld der St. Johannes-Kirche gefeiert. Die traditionsreichste Festlichkeit findet jeweils am 3. Oktoberwochenende in Pavelsbach statt, wo alte Kirchweihbräuche noch heute gelebt werden.[5]

Industrie und Dienstleistung

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Gewerbegebiet "An der Heide"

In Postbauer-Heng sind mehrere mittelständische Firmen in den Bereichen Handwerk und Dienstleistung ansässig. Zu den größten Unternehmen des Marktes zählen die Firmengruppe Bock, die Fa. Dennert Poraver, die Fa. Schaller und die Fa. Irema Filter.

In der Marktgemeinde finden sich verschiedene Angebote an ärztlicher, fachärztlicher und weiterer medizinischer Versorgung sowie Anbieter der Nahversorgung für den täglichen Einkauf.

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Bahnhof Postbauer-Heng

Postbauer-Heng liegt direkt an der B 8 und an der Bahnstrecke Regensburg–Nürnberg. Über die B 8 ist das 30 km entfernte Nürnberg zu erreichen. Die Entfernung zur A 3 mit Anschluss in Neumarkt und zur A 9 mit Anschluss in Allersberg beträgt jeweils 10 km.

Am 1. Dezember 1871 erhielt der Ort Postbauer über die Teilstrecke Nürnberg-Neumarkt einen Eisenbahnanschluss. Der zweigleisige Betrieb folgte dann 1898. Seit 1978 trägt der Bahnhof den Namen Postbauer-Heng.[13] 1998 wurde er auf S-Bahn-Niveau umgebaut. Die S-Bahn ist seit Dezember 2010 in Betrieb.

Postbauer-Heng ist in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) integriert und wird täglich durch zahlreiche Bahnverbindungen nach Neumarkt und Nürnberg mit der S-Bahnlinie S 3 und Busverbindungen nach Neumarkt und Allersberg mit der Linie 505 des OVF angefahren.

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Erich-Kästner-Schule

In Postbauer-Heng befindet sich mit der Erich-Kästner-Schule die von der Schülerzahl her (559 Schüler im Schuljahr 24/25) eine der größten Volksschulen der Oberpfalz.[34] Ca. 400 Schüler besuchen die Bildungseinrichtungen (Gymnasium, Realschule, FOS/BOS und Förderschule) in Neumarkt. In Postbauer-Heng befindet sich auch eine Musikschule des Bundesverbandes deutscher Privatmusikschulen, die ihren Sitz im Schulhaus der ehemaligen Gemeinde Heng hat (heute „Haus der Musik“). In Postbauer-Heng gründete Heiko Gärtner eine „Wildnisschule“.[35]

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Angelus Sturm, Kirchen- und Kunsthistoriker

Der Sender Dillberg ist ein wichtiger Rundfunk- und Fernsehsender des Bayerischen Rundfunks.

Persönlichkeiten

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  • Angelus Sturm (1886–1968), Benediktiner, in Pavelsbach geborener Kirchen- und Kunsthistoriker.
  • Hans Bradl (1941–2016), Politiker (CSU), Bezirkstagspräsident der Oberpfalz 1992–1999, langjähriger Bürgermeister des Marktes Postbauer-Heng und Heimatpfleger.
Commons: Postbauer-Heng – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
  2. 1 2 3 4 5 BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 25. Januar 2026.
  3. 1 2 Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.
  4. Markt Postbauer-Heng, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. Dezember 2021.
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Website. Marktgemeinde Postbauer-Heng (diverse Seiten), abgerufen am 25. Januar 2026.
  6. 1 2 Auskunft des Einwohnermeldeamts der Marktes Postbauer Heng vom 27. Januar 2026.
  7. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 18. Mai 2026.
  8. Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Mai 2026.
  9. Bodo Uhl: Die Traditionen des Klosters Weihenstephan. In: Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Quellen und Erörterungen zur Bayerischen Geschichte. Band XXVII, Erster Teil (Nr. 88a). C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1972, S. 74.
  10. 1 2 Historische Ortsnamen. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 23. Januar 2026.
  11. 1 2 Simon Federhofer: Herrschaftsbildung im Raum Neumarkt. In: Historischer Verein Neumarkt i.d.Opf und Umgebung (Hrsg.): Neumarkter Historische Beiträge. Band 2. Druckerei Fuchs Pollanten, Neumarkt 1999, S. 66 ff.
  12. 1 2 3 4 5 Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. In: Vereinigung zur Herausgabe des Dehio-Handbuch, Michael Petzet, Hans-Herbert Möller und Dieter Martin (Hrsg.): Bayern. V. Regensburg und die Oberpfalz. Deutscher Kunstverlag, München 1991, ISBN 3-422-03011-5, S. 206, 376, 403.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Helmut Bode, Hans Bradl, Hans Pröpster, Paula Pröpster, Jens Liebel: Markt Postbauer-Heng, seine Geschichte, Geschichten und Ortschaften. Hrsg.: Markt Postbauer-Heng.
  14. 1 2 Gemeindeedikt 1818. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 25. Januar 2026.
  15. Einwohnerentwicklung. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 22. März 2026.
  16. Einwohnerentwicklung. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 22. März 2026.
  17. 40 Jahre Postbauer-Heng 1971–2011. Sonderbeilage zum Mitteilungsblatt März 2011, Markt Postbauer-Heng.
  18. Einwohnerentwicklung. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 22. März 2026.
  19. Einwohnerentwicklung. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 22. März 2026.
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 649 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  21. Zahlen & Daten. In: Homepage des. Marktes Postbauer-Heng, abgerufen am 25. Januar 2026.
  22. Wohnungsstatistik. In: Website. des Bayerischen Landesamts für Statistik, abgerufen am 7. April 2026.
  23. Endergebnis der Gemeinderatswahlen 2026. Markt Postbauer-Heng, abgerufen am 9. März 2026.
  24. Endergebnis der Bürgermeisterwahlen 2026. Markt Postbauer-Heng, abgerufen am 9. März 2026.
  25. Dr. Ing. Helmut Bode, Hans Bradl, Hans Pröpster, Paula Pröpster, Jens Liebel: Markt Postbauer-Heng, Seine Geschichte, Geschichten und Ortschaften. Hrsg.: Markt Postbauer-Heng 2011, S. 270 ff.
  26. Wappen von Postbauer-Heng in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  27. Website Schwarzachtalplus. Abgerufen am 25. Januar 2026.
  28. Website ILE AOM. In: Aktionsbündnis Oberpfalz-Mittelfranken. Abgerufen am 25. Januar 2026.
  29. Gemeindewohlbericht (Berichtszeitraum 2019–2020), abgerufen am 8. Januar 2023.
  30. Dorfmuseum Fleischmichlhaus - Öffnungszeiten und Beschreibung
  31. Geotop: Sandgrube am Gitzberg (abgerufen am 6. Januar 2014)
  32. Geotop: Ehemalige Sandgrube in der Oberen Haid (abgerufen am 6. Januar 2014)
  33. Geotop: Ehemalige Tongrube bei Heng (abgerufen am 6. Januar 2014)
  34. Schuldaten. In: Website. des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 22. März 2026.
  35. www.wildnispaedagogik-ausbildung.de (Memento vom 8. April 2020 im Internet Archive).