Deutscher Sportakrobatik Bund
Erscheinungsbild
| Deutscher Sportakrobatik Bund | |
|---|---|
| Gegründet | 1972 |
| Präsident | Oliver Stegemann |
| Vereine | 122[1] |
| Mitglieder | 12.291[1] |
| Verbandssitz | Pfungstadt |
| Website | dsab.sportakrobatikbund.de |
Der Deutsche Sportakrobatik Bund e. V. (DSAB) mit Sitz in Schwalbach ist der deutsche Dachverband für Sportakrobatik. Er ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), und dort auch in der Interessengemeinschaft der Nicht-Olympischen Verbände (IG NOV).
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis zur Verselbständigung der Sportarten Gewichtheben und Ringen zu Beginn der 1970er Jahre gehörten der damalige Kunstkraftsport (heute: Sportakrobatik) neben Rasenkraftsport und Tauziehen zum Deutschen Athleten-Bund (DAB) bzw. seinen Vorgängerverbänden. Im Jahr 1972 wurde der Verband als Deutscher Kunstkraftsport-Verband selbstständig. 1975 erfolgte die Umbenennung in Deutscher Sportakrobatik Bund e. V. – DSAB.
Vorstand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Präsident: Oliver Stegemann
- Vizepräsident für Finanzen und Verwaltung: Dieter Mertes
- Vizepräsident für Leistungssport: Bernd Hegele
- Vizepräsident Breitensport: Ulf Engelmann
- Bundestrainer: Igor Blintsov
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Bestandserhebung 2023. (PDF; 972 kB) In: cdn.dosb.de. Deutscher Olympischer Sportbund, 1. November 2023, abgerufen am 25. April 2025.
