Bei seinem Besuch im SRH Zentralklinikum Suhl informierte sich Ministerpräsident Mario Voigt über die medizinische Versorgung in Südthüringen, die Ausbildung von Pflegefachkräften und die Arbeit der Beschäftigten. Rund 120 Auszubildende beginnen hier jedes Jahr ihre Ausbildung. In der Notaufnahme werden jährlich etwa 32.000 Patienten versorgt.
Der Freistaat unterstützt den geplanten Neubau der Notaufnahme mit rund 30 Millionen Euro. Beim Rundgang standen zudem die Herzkatheterabteilung, die neuen OP-Säle und die Augenchirurgie auf dem Programm. Außerdem machte die Geschäftsführung den Ministerpräsidenten auf aktuelle Probleme der Gesundheitspolitik auf Bundesebene aufmerksam.
Beim Besuch wurde außerdem sichtbar, dass ein leistungsfähiges Klinikum nicht nur moderne Technik, sondern vor allem engagierte Menschen braucht. Dazu gehören auch die ehrenamtlichen Grünen Damen, die den Patienten mit Zeit, Nähe und persönlicher Zuwendung zur Seite stehen.
Das SRH Zentralklinikum ist ein wichtiger Pfeiler der Gesundheitsversorgung, der Ausbildung und der Lebensqualität in Suhl und ganz Südthüringen.
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