Musikjahr 1454
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Musikjahr 1454 | |
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Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1454.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Heiliges Römisches Reich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erzherzogtum Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der deutsche Weber und Meistersänger Michael Beheim, der von 1449 bis 1453 am Hof von Markgraf Albrecht III. Achilles in Ansbach diente, ist 1454 für Herzog Albrecht VI. von Österreich (1446–1463) in Wien tätig und von 1454 bis 1457 für König Ladislaus Postumus (1440–1457), mit dem er von Prag nach Wien übersiedelt.[1][2]
Freie Reichsstadt Speyer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der in Nürnberg ansässige deutsche Orgelbauer Friedrich Stuchs erbaut 1454 die neue Hauptorgel des Kaiser- und Mariendoms im pfälzischen Speyer. Diese Orgel errichtet Stuchs auf der Westempore des Doms und verwendet hierfür auch Pfeifen aus dem Vorgängerinstrument. Die für den Bau erforderlichen Materialien werden ihm von der Domverwaltung zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus erhält er 1000 Gulden.
Herzogtum Bayern-München
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der deutsche Komponist, Organist und Lautenist Conrad Paumann, der seit dem Jahr 1450 am Hof der Herzöge von Oberbayern in München wirkt, macht als virtuoser Orgelspieler und als gesuchter Orgelsachverständiger zahlreiche Reisen in die Städte des Deutschen Reichs und trifft dort auf ein begeistertes, teilweise internationales Publikum. So kommt er 1451 nach Augsburg und 1452 nach Wien. Im Jahr 1454 hat Herzog Ludwig IX. der Reiche von Bayern-Landshut (Regierungszeit 1450–1479) Herzog Philipp den Guten von Burgund (Regierungszeit 1419–1467) nach Landshut auf die Burg Trausnitz eingeladen; hier hat Paumann die Gelegenheit, seine Kunstfertigkeit auf verschiedenen Instrumenten vorzuführen.[3][4]
Herzogtum Savoyen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der flämische Komponist, Sänger und Musiktheoretiker Guillaume Dufay kehrt 1452 erneut nach Savoyen zurück und bleibt bis etwa 1458 in Italien, während er nach einer festen kirchlichen Pfründe oder dauerhaften Anstellung sucht.[5] Seine Rolle dort ist inoffiziell bzw. ehrenhalber die eines Kapellmeisters (Choirmaster) für Herzog Ludwig bzw. Mitglied der savoyischen Hofkapelle.[6]
Hochstift Trient
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Priester und Schulmeister an der Kathedralschule von Trient Johannes Wiser „ist der Kompilator und Hauptschreiber der vier jüngsten Trienter Codices“. Er beginnt mit der Erstellung seiner Kopien um 1454 bis beendet diese um 1477.[7]
Königreich Böhmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der böhmische Universalgelehrte Paulus Paulirinus de Praga, der von 1443 bis 1447 Professor an der Universität Prag war,[8] hält sich 1451 bis 1454 in Krakau (im Königreich Polen) und in Breslau auf.[9]

Herzogtum Burgund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. Februar: Am Hof des burgundischen Herzogs Philipps des Guten in Lille findet das Fasanenfest statt, mit dem die Kreuzzugsidee in Europa neu entfacht werden soll. Nicht nur die außerordentliche Fülle an erlesenen Speisen versetzt die Teilnehmer in Erstaunen, auch die extravaganten, kunstvollen Dekorationen und mechanische Spielereien wie Schiffsmodelle und Zimmerspringbrunnen beeindrucken die Menschen. Artisten und dressierte Tiere zeigen ihre Fertigkeiten, musikalische Darbietungen wechseln mit allegorischen Schauspielen ab. Im Mittelpunkt des Abends aber steht ein lebender Fasan, der eine schwere Kette aus Gold und Edelsteinen um den Hals trägt. Der Riese Hans, der sich auch bei anderen Gelegenheiten hervorgetan hat, stellt den Sultan dar. Eine die allegorische Gestalt der „Frau Kirche“ verkörpernde Darstellerin beklagt die Eroberung Konstantinopels und fordert die christliche Ritterschaft eindringlich auf, ihr zu Hilfe zu kommen. Daraufhin gelobt Philipp der Gute und mit ihm alle Herren des Goldenen Vlieses, den Kreuzzug zu unternehmen. Sie schwören dies bei Gott, Unserer Lieben Frau und seltsamerweise auch bei dem Fasan.[10]
- Der flämischer Arzt, Astronom und Musiktheoretiker Henri Arnaut de Zwolle tritt 1432 als „Professeur en medecine“, „Astronomen“ und „Maistre … en astrologie“ in die Dienste Philipps III. von Burgund[11] und wird auch 1454 in den Rechnungsbüchern des burgundischen Hofes erwähnt.[12]
- Nach den Angaben eines gewissen Guillaume Benoit ist Gilles Binchois am burgundischen Hof Philipps des Guten im Jahr 1427 schon ein Begriff. Weil aber die Gehaltslisten von 1419 bis 1436 fehlen, ist nicht genau bekannt, ab welchem Jahr er tatsächlich der burgundischen Hofkapelle beitritt, um ihr bis 1452 aktiv anzugehören. Während seiner Zeit am burgundischen Hof erhält Binchois beträchtliche Zuwendungen, unter anderem bedeutende kirchliche Pfründen: am 7. Januar 1430 bei St. Donatian in Brügge zusammen mit seinem ersten Kanonikat, verbunden mit einer halbjährlichen Residenzpflicht, am 17. Mai 1437 bei St. Waudru in Mons, am Ende seines burgundischen Dienstes 1452 eine beim Kollegiatstift Saint-Vincent in Soignies verbunden mit einem Kanonikat und der Propstwürde.[13] Als Propst übt Binchois die weltliche Gewalt aus. Er ist verpflichtet, sich jährlich wenigstens 32 Wochen in Soignies aufzuhalten. Seit Ende Februar 1453 gehört er der burgundischen Kapelle nur noch pro forma an, wird aber bis zu seinem Tod im Jahr 1460 weiter besoldet, wohl als eine Art Pension, so dass er in seinen letzten Lebensjahren beträchtliche Einkünfte gehabt haben muss.
- Der franko-flämische Komponist Clement Liebert ist von 1441 bis 1454 Sänger der burgundischen Hofkapelle.[14]
Burgundische Niederlande
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Sänger und Komponist Johannes Boubert ist von 1452 bis 1461 in Brügge tätig. Er wird am 10. Mai 1452 Mitglied im Chor der Kollegiatkirche St. Donatian und am 23. Juni 1452 – zusammen mit Cornelius Heyns – zum Succentor ernannt.[15][16] Seit dem 23. Juni 1454 ist er allein Succentorund 1458 erhält er eine Kaplanei und wird Priester.[15]
- Der franko-flämische Komponist, Sänger und Kleriker Johannes Martini hat möglicherweise in den Jahren 1443/1444 eine Anstellung an der Kathedrale in Antwerpen und danach 1454/1455 an St. Gudula in Brüssel (oder er ist am Hof von Herzog Albrecht VI. von Österreich tätig).[17]
- Willem Hobrecht, der Vater von Jacob Obrecht, ist „von 1452 bis zu seinem Tod Stadttrompeter in Gent“. Zusätzlich dient „er zwischen 1454 und 1470 bei besonderen Gelegenheiten dem burgundischen Hof“.[18]
Italienische Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herzogtum Mailand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der italienischer Tanzmeister und Tanztheoretiker, Choreograf, Poet und Literat Antonio Cornazzano, der von 1443 bis 1448 an der Universität in Siena studiert hat, ist spätestens ab 1454 am Hof von Francesco Sforza in Mailand tätig, wo er die Sforziade schreibt. In diesem Epos wird Francesco Sforza und dessen Familie verherrlicht.[19]
Kirchenstaat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Komponist und Chormeister Robertus de Anglia steht 1454 „in Pomposa im Dienst des Rinaldo Maria d’Este, eines illegitimen Bruders von Borso d’Este“.[20]
Signoria degli Sforza
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Tänzer, Tanzmeister und Tanztheoretiker Guglielmo Ebreo da Pesaro, der 1445 in die Dienste von Alessandro Sforza in Pesaro getreten ist, ist ab 1450 auch für dessen Bruder Francesco Sforza in Mailand tätig. Bei zahlreichen Anlässen, wie Verlobungen, Trauungen oder Festveranstaltungen für durchreisende Herrscher ist er als Tanzmeister bzw. Tänzer tätig. Die Auftritte konzentrieren „sich dabei auf Oberitalien (1454 Bologna, 1458 Imola, 1460 Urbino, 1463 Mantua, 1465–1467 Neapel, 1469 Venedig)“.[21]
Königreich England
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der englische Komponist Johannes Bedyngham, der Mitglied der London Gild of Parish Clerks – einer wohltätigen Bruderschaft – ist, erhält in den Jahren 1453 und 1454 Zahlungen für „die Kleidung als einem der vier Sänger im Chor der Lady Chapel an der Westminster Abbey“.[22][23]
- Der Komponist R. Chirbury ist wahrscheinlich identisch mit dem „englischen royal chaplain Robert Chirbury (ca. 1380–1454), der um 1421 clerk in der kgl. Kapelle“ ist „und dort bis 1449 oder bis in die frühen 1450er Jahre gewirkt hat“. Von 1443 bis 1454 ist er außerdem „dean von St. Mary’s in Warwick, einer von Richard Beauchamp, Earl of Warwick ins Leben gerufenen Kollegiatstiftung“.[24]
- Der englische Komponist John Plummer, der 1442 in Windsor tätig ist und von 1444 bis 1455 der erste ist, „der den Titel eines Warden oder Master of the Chapel Children“ trägt, wird 1449 Mitglied des Londoner Ordens Fraternity of St. Nicholas, dem Londoner Teil der Bruderschaft Guild of Parish Clerks.[25] „1454 (oder vielleicht auch schon 1453)“ wird „ihm das Amt des Küsters an der St George’s Chapel, Windsor Castle, übertragen“.[26]
Königreich Frankreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der franko-flämische Komponist und Sänger Jehan Fresneau ist möglicherweise mit „Jehan de Frosnes“ identisch, der 1454 Mitglied der Kapelle von Marie d’Anjou, der Gattin des französischen Königs Karl VII., ist.[27]
- Der französische Autor, Theologe, Sänger, Organist und Dramaturg Arnoul Gréban wird am 17. Juli 1450 als Organist der Kathedrale Notre-Dame de Paris erwähnt und ist zu diesem Zeitpunkt bereits Magister. „Am 19. Oktober desselben Jahres“ wird „er auch Magister cantus puerorum[28] und kurz darauf Magister grammatrice,[29] womit er ausnahmsweise alle drei Ämter gleichzeitig“ innehat.[30] Am 24. September 1451 übernimmt er auch die „Verwaltung der Einkünfte und Ausgaben der zehn bis zwölf Chorknaben“. Er hält „damit vier verschiedene Ämter gleichzeitig, die sonst üblicherweise von drei oder vier verschiedenen Personen ausgeübt“ werden – „ein in der Geschichte des Chors und der Musik an Notre-Dame einzigartiger Umstand. ... Aus einem Beschluß des Kapitels vom April 1454 geht hervor, daß er außerdem im Haus der Chorknaben eine Elementarschule“ unterhält.[31]
- Der flämische Komponist, Sänger und Kleriker Johannes Ockeghem, der vom 24. Juni 1443 bis zum 23. Juni 1444 als erwachsener Sänger an der Marienkirche Antwerpen unter Johannes Pullois tätig und danach in Moulins in die Dienste von Charles I. de Bourbon, Herzog von Bourbon, getreten war, ist wahrscheinlich seit 1. Oktober 1451 Sänger an der Hofkapelle des französischen Königs Karl VII.[32] Der älteste originale Zahlungsbeleg stammt aus dem Rechnungsjahr, das am 30. September 1453 endet. Als Neujahrsgeschenk 1454 überreicht er seinem Dienstherrn eine Musikhandschrift und erhält dafür eine große Menge scharlachroten Stoffs im Wert von 44 livres tournois und wird „premier chapelain“ genannt. In zahlreichen Dokumenten ist belegt, dass er dieses Amt über 40 Jahre lang innehat, auch noch während der Regierungszeit der beiden folgenden Könige Ludwig XI. und Karl VIII. von Frankreich. Durch Vergleich der üblichen Zahlungen an die Sänger der Hofkapelle mit seinem Gehalt ergibt sich, dass er häufig mehr bekommt und manchmal das Doppelte erreicht; hinzu kommen extra Vergütungen für Sonderleistungen, wie für die Teilnahme am „los de Noël“ für die Königin am 24. Dezember 1454. Daneben kann er im Laufe der folgenden Jahre eine Reihe von Pfründen für sich gewinnen, darunter eine an Notre-Dame in Paris. An der bekannten Kirche Saint-Martin in Tours ist Ockeghem, parallel zu seinem Amt bei Hofe, seit dem 10. März 1454 Kanoniker und wird dort am 17. April 1459 als Schatzmeister (trésoir de l'église) eingesetzt – ein Amt, das vom König vergeben wird und eines der einflussreichsten und bestbezahlten Ämter in Frankreich ist.
Krone von Aragón
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pere Brusca ist 1454 Chormeister am aragonesischen Hof in Neapel. Sein Vorgänger, der Musiker und Komponist Giacomo Borbo, kann letztmalig 1451 nachgewiesen werden und verschwindet danach „aus den neapolitanischen Dokumenten“.[33]
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geburtsdatum gesichert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Juli: Angelo Poliziano, italienischer Humanist und Dichter († 1494)[34]
Geboren vor 1454
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Robertus de Anglia, Komponist und Chormeister († nach 1474)[20]
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Zwischen 31. Mai und 8. Juni: N. Sturgeon, Komponist (* um 1390)
Gestorben nach 1454
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Clement Liebert, franko-flämischer Komponist († nach 1454)[35]
- Friedrich Stuchs, deutscher Orgelbauer (* vor 1447)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Quellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Christoph Petzsch (MGG2): Beheim, Michel. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Christoph Petzsch, überarbeitet von Martin Kirnbauer: Beheim [Behaim], Michel. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Franz Körndle (MGG2): Paumann, Conrad. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Christoph Wolff: Paumann, Conrad. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Guillaume Dufay (Composer). Abgerufen am 14. März 2026 (englisch).
- ↑ Biography. Abgerufen am 14. März 2026 (englisch).
- ↑ Peter Wright (MGG2): Wiser, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Miloš Velimirović: Paulirinus, Paulus. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Thomas Röder (MGG2): Paulirinus, Paulus. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ J. Calmette 1996, S. 268f.
- ↑ John Koster: Arnaut de Zwolle, Henri. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Frank P. Bär (MGG2): Arnault, Zwolle, Henri. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows: Binchois [Binchoys], Gilles de Bins [Binch, Binche] dit. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows: Liebert [Lyebert, Hebert], Clement. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- 1 2 Reinhard Strohm (MGG2): Boubert, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows (MGG2): Bouvel. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Andrea Lindmayr-Brandl (MGG2): Martini, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Ludwig Finscher (MGG2): Obrecht, Jacob. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Ingrid Brainard: Cornazano [Cornazzano], Antonio. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- 1 2 Gundela Bobeth (MGG2): Robertus de Anglia. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Michael Lutz-Malkiewicz (MGG2): Guglielmo Ebreo da Pesaro. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows (MGG2): Bedyngham, Johannes. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows: Bedyngham [Bedyngeham, Bedingham, Bodigham, Bellingan, Benigun; perhaps also Boddenham, Bodenham, Bodneham and Bodnam], Johannes. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Peter M. Lefferts (MGG2): Chirbury, R.. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Brian Trowell: Plummer [Plomer, Plourmel, Plumere, Polmier, Polumier], John. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Peter M. Lefferts (MGG2): Plummer, John. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Agostino Magro (MGG2): Fresneau, Jehan. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Leiter des Knabenchores
- ↑ Latein- und Grammatiklehrer
- ↑ Howard Mayer Brown, überarbeitet von David Fallows: Greban, Arnoul. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Darwin Smith (MGG2): Greban, Arnoul. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Leeman L. Perkins: Ockeghem [Okeghem, Hocquegam, Okegus etc.], Jean de [Johannes, Jehan]. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
- ↑ Vincenzo Borghetti (MGG2): Borbo, Giacomo. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ Daniel Glowotz (MGG2): Poliziano, Angelo. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): MGG Online (Abonnement erforderlich).
- ↑ David Fallows: Liebert [Lyebert, Hebert], Clement. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
