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Feigen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Feigen
BERJAYA

Echte Feige (Ficus carica)

Systematik
Rosiden
Eurosiden I
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Maulbeergewächse (Moraceae)
Tribus: Ficeae
Gattung: Feigen
Wissenschaftlicher Name der Tribus
Ficeae
Gaudich.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Ficus
L.

Die Feigen (Ficus) sind die einzige Gattung der Tribus Ficeae innerhalb der Pflanzenfamilie der Maulbeergewächse (Moraceae). Die wohl bekannteste Art ist die Echte Feige (Ficus carica), deren Früchte als Feigen bekannt sind. Die große Gattung („Großgattung“) besteht aus 750 bis 1000 Arten immergrüner und laubabwerfender Bäume, Sträucher oder Kletterpflanzen, die weltweit in den tropischen und subtropischen Regionen beheimatet sind. In frostfreien Gebieten werden einige Arten wegen ihrer dekorativen Blätter oder als Schattenspender in Parks und Gärten angepflanzt. Einige Arten und ihre Sorten sind beliebte Zimmerpflanzen.

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Illustration eines Gummibaumes (Ficus elastica): aus Koehler 1887

Vegetative Merkmale

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Alle Ficus-Arten sind verholzende Pflanzen: immergrüne und laubabwerfende Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen. In den Pflanzen befindet sich weißer Milchsaft.

Die meist wechselständigen Laubblätter sind meistens einfach. Es ist ein Nebenblatt zu erkennen, das aus zwei verwachsenen Nebenblättern entsteht. Nur selten sind diese nicht verwachsen. Das Nebenblatt schützt die Blattknospe und fällt beim Entfalten des Laubblattes ab.

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Fruchtstände von Ficus gilletii mit etwa 1 Zentimeter Durchmesser

Generative Merkmale

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Die Blüten sind immer eingeschlechtig und apetal (ohne Kronblätter). Es gibt einhäusige (monözisch) und gynodiözische aber funktionell diözische, zweihäusig getrenntgeschlechtige Arten mit zwittrigen Blüten, die als männliche funktionieren.[1][2] Jeweils viele Blüten sind in einem Blütenstand, einem krugförmigen, ausgehöhlten Achsengewebe, eingesenkt. Nur eine kleine, durch Schuppen- und Hochblätter verengte, distale Öffnung (Ostiolum) bleibt als Verbindung ins Freie. In einem Blütenstand können drei Blütentypen vorkommen: männliche und fertile weibliche Blüten (langer Griffel, kleineres Ovar, Narbenpapillen) und sterile weibliche (Gallblüten, kurzer Griffel, größeres Ovar, keine Narbenpapillen). Die männlichen Blüten besitzen zwei bis sechs Kelchblätter und meist ein bis drei (selten mehr) Staubblätter. Die fertilen weiblichen Blüten besitzen keine bis sechs Kelchblätter und einen freien Fruchtknoten mit einem oder zwei ungleichen Griffeln.

Die Früchte sind samenähnliche Achänen, gewöhnlich im vergrößerten, hohlen Blütenboden eingeschlossen oder von einem fleischigen Perianth umgeben. Es ist ein Fruchtverband (Achänenfruchtverband), genauer ein Sykonium, Hypanthodium (Scheinfrucht; Pseudocarp), da die vielen weiblichen Blüten sich zu Achänen entwickeln und in den fleischigen, krugförmigen Blütenboden integriert sind.

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 13.[3] Bei den meisten Arten liegt Diploidie vor, mit einer Chromosomenzahl von 2n = 26.[4]

Die Bestäubung aller Feigenarten erfolgt durch Feigenwespen (Agaonidae). Viele Feigenarten können nur von einer ganz bestimmten Feigenwespenart bestäubt werden. Die Feigenwespen dringen durch die distale Öffnung, das Ostiolum, in den Blütenstand ein. Sie bestäuben manche Feigenblüten und legen ihre Eier in weiteren ab. Die Larven schlüpfen und ernähren sich von Bestandteilen des Fruchtstandes, bis sie sich zur Imago entwickeln. Danach schlüpfen die flugfähigen adulten Erzwespen aus der Öffnung des Fruchtstandes, suchen sich einen Geschlechtspartner und der Zyklus beginnt von Neuem.[5]

In Europa nördlich der Alpen kommen Feigenwespen nur in Ausnahmefällen vor. Die hier angebauten Feigenarten sind daher in der Regel partenokarp (jungfernfrüchtig) und benötigen keine Bestäubung, um reife Früchte auszubilden.

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Luftwurzeln einer Feigenart
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Würgefeige in der Trockenzeit im ausgewachsenen Stadium

Einige Ficus-Arten sind Würgefeigen. Die Samen werden von Vögeln gefressen und passieren unbeschädigt den Verdauungstrakt. Wenn sie im Kot der Vögel auf den Ast eines Baumes ausgeschieden werden und dort dank der mistelähnlich schleimigen Samenhülle kleben bleiben, keimen die Samen auf dem Ast. Die Feigenpflanzen wachsen direkt dort; es handelt sich also zunächst um Epiphyten. Doch deren Luftwurzeln wachsen zum Boden hinab. Erreichen die Wurzeln den Boden, beginnen die Feigen ein schnelleres Wachstum und bilden von nun an viel mehr Luftwurzeln. Sie umschließen allmählich ihren Trag- oder Wirtsbaum, der schließlich abstirbt, wodurch sich im Inneren der Würgefeige ein Hohlraum bildet. Die Würgefeige profitiert zusätzlich von den bei der Zersetzung des abgestorbenen Tragbaumes freiwerdenden Nährstoffen.

Einige der zahlreichen Arten von Würgefeigen sind:

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Illustration von Ficus subulata

Nahrung für Tiere

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Da die meisten Ficus-Arten sehr viele Früchte ausbilden, sind sie für viele Tierarten, darunter Fledertiere, Primaten und Vögel und außerdem für fruchtfressende Käfer wie den Großen Rosenkäfer eine wichtige Nahrungsquelle.

Systematik und Verbreitung

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Äußere Gliederung

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Die Gattung Ficus wurde durch Carl von Linné in Species Plantarum 2, 1753, S. 1059[6] und Genera Plantarum, 5. Auflage, 1754, S. 482, aufgestellt. Lectotypusart ist Ficus carica L.[7] Der Gattungsname Ficus leitet sich vom lateinischen Wort für die Echte Feige, ficus, ab, das auch mit dem altgriechischen sykea verwandt ist. Aus dem Lateinischen wurde auch der deutschsprachige Trivialname übernommen.[8] Ficus ist die einzige Gattung der Tribus Ficeae Gaudich. innerhalb der Familie Moraceae.

Die Gattung Ficus enthält 750 bis 1000 Arten, die weltweit in den tropischen und subtropischen Regionen gedeihen.

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Habitus von Ficus abutilifolia im Habitat
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Laubblätter und Früchte der Hohen Feige (Ficus altissima)
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Ficus americana
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Zweige mit Früchten der laubabwerfenden Art Ficus arnottiana
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Eine Sorte von Ficus aspera mit panaschierten Laubblättern
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Habitus und Laubblätter von Ficus auriculata
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Habitus von Ficus aurea, der Florida-Würgfeige
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Zweig mit Laubblättern und Früchten von Ficus bahiensis
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Laubblätter und Früchte der Banyan-Feige (Ficus benghalensis)
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Laubblätter und Früchte der Birkenfeige (Ficus benjamina)
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Habitus von Ficus burtt-davyi
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Zweig mit Laubblättern und Früchten von Ficus callosa
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Feigen von Ficus capreifolia
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Ficus celebensis
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Ficus cestrifolia
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Habitus von Ficus chirindensis
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Habitus von Ficus citrifolia
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Habitus von columnaris
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Habitus von Ficus cordata im Habitat
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Zweig mit Laubblättern und Früchten von Ficus coronata
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Habitus von Ficus cotinifolia im Habitat
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Zweig mit Laubblättern und Feigen von Ficus craterostoma
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Habitus von Ficus curtipes
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Habitus und Laubblätter von Ficus cyathistipula
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Blattunterseite von Ficus cyclophylla
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Feigen von Ficus dalhousiae
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Ficus dammaropsis
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Laubblätter und Feigen von Ficus deltoidea
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Früchte von Ficus drupacea
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Gestieltes, einfaches Laubblatt und darauf Feigen von Ficus elastica
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Zweige mit Laubblättern und Feigen von Ficus erecta
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Zweige mit Feigen von Ficus exasperata
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Feigen bei der kaulifloren Art Ficus fistulosa
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Herbarbeleg - Typusexemplar von Ficus forstenii
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Laubblätter und Feigen von Ficus fraseri
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Habitus von Ficus glaberrima
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Habitus von Ficus glumosa
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Zweig mit wechselständigen, gestielten Laubblättern und Feigen von Ficus heterophylla
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Feigen bei der kaulifloren Art Ficus hispida
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Laubblätter von Ficus hispida
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Habitus von Ficus ilicina im Habitat
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Habitus von Ficus ingens im Habitat
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Zweige mit Feigen von Ficus ingens
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Habitus von Ficus insipida
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Reife Feigen bei der kaulifloren Art Ficus itoana
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Habitus von Ficus kerkhovenii
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Habitus von Ficus kurzii
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Laubblätter von Ficus longifolia
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Die kauliflore Art Ficus lutea
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Laubblatt und darauf Feigen der Geigen-Feige (Ficus lyrata)
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Großblättrige Feige (Ficus macrophylla)
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Habitus von Ficus magnoliifolia
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Feigen von Ficus mauritiana
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Habitus der Chinesischen Feige (Ficus microcarpa)
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Laubblätter und Feigen von Ficus montana
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Habitus von Ficus natalensis
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Laubblätter von Ficus nervosa
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Zweig mit Laubblättern und Feigen von Ficus nota
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Stamm mit Borke und Laubblätter von Ficus nymphaeifolia
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Laubblätter und Feigen von Ficus obliqua
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Laubblätter und Feigen von Ficus odorata
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Gegenständige Laubblätter und Feigen von Ficus odorata
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Habitus von Ficus organensis
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Laubblätter und Feigen von Ficus padana
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Geglapptes Laubblatt von Ficus palmata
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Gestielte Laubblättern und Feigen von Ficus palmeri
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Zweig mit gestielten Laubblättern und Feigen von Ficus platypoda
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Zweig mit gestielten Laubblättern und Feigen von Ficus pleurocarpa
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Feigen bei der kaulifloren Art Ficus polita
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Habitus und Laubblätter von Ficus pseudopalma
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Habitus und Laubblätter der Kletter-Feige (Ficus pumila)
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Laubblätter und reife Früchte der Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus)
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Untersektion Urostigma: Laubblätter und Feigen von Ficus virens

Innere Gliederung

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Die Gattung der Feigen (Ficus) wird in sechs Untergattungen mit Sektionen, Untersektionen und Serien gegliedert:[9]

Nutzung in der Küche

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Die Feigen einiger Arten werden gegessen. Am bekanntesten ist die Echte Feige (Ficus carica). Verwendet werden beispielsweise auch die Feigen von Ficus macrophylla, Ficus palmata.[12] In einigen Regionen des deutschsprachigen Raums galten Feigen vom 15. bis 17. Jahrhundert als Fastenspeise.[13]

In Österreich verkaufte Feigen sind in der Regel getrocknet und braun. Handelsform waren ehemals Ringe, zu denen die axial flach gepressten Früchte auf einer Biogenen Faser aufgefädelt und diese verknotet wurden. Heute werden je 250 g Feigen zu einem länglichen Ziegel verpresst, mit Zellophan foliert und in eine Holzkiste oder stabilen Karton geschichtet. Zumeist verbleibt dabei bis vor dem Verzehr ein 4–8 mm kurzer Stengelrest an der Frucht, der nicht mitgegessen wird, doch das Eindringen von Keimen während des Trocknens verhindert.

Lieferländer sind Türkei und Italien, 2018 werden jedoch, bedingt durch die Klimaerwärmung, auch schon in Wien-Simmering Feigen kultiviert.[14]

Nutzung als Heilpflanze

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Die medizinische Wirkung der Echten Feige (Ficus carica) wurde untersucht.[12]

Zierpflanze in Parks und Gärten

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Viele Arten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.[15]

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Chinesische Feige (Ficus microcarpa) als Bonsai

Zierpflanze in Räumen

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Einige Ficus-Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Räumen verwendet (Auswahl):[15]

  • Birkenfeige, auch Benjamin-Ficus genannt (Ficus benjamina): Häufig und in vielen Sorten (beispielsweise Ficus benjamina ‚Natasja‘) angebotene Art.
  • Mistel-Feigenbaum (Ficus deltoidea): Diese Art bildet leicht Früchte. In beheizten Räumen robuste Art.
  • Gummibaum (Ficus elastica): Früher sehr beliebte Zimmerpflanze, die in verschiedenen Sorten wieder häufiger angeboten wird. Sehr robuste Art.
  • Geigen-Feige (Ficus lyrata): Eine großblättrig, sparrig wachsende Art. In beheizten Räumen sehr einfach zu pflegen.
  • Chinesische Feige, auch Lorbeer-Feige oder Indischer Lorbeer genannt (Ficus microcarpa, Syn.: Ficus retusa): Robuste Art, die auch mit kühleren Räumen zurechtkommt, beispielsweise als Zimmerbonsai.
  • Kletter-Feige (Ficus pumila): Eine kleinblättrige Art, die mit Haftwurzeln klettert. Sie wird als Bodendecker oder an Moosstäben kletternd angeboten.

Aufgrund ihrer guten Anpassung an das Klima des Wohnbereiches eignen sich verschiedene Arten als Zimmerbonsai.

  • E. Bolay: Ökologie der Würgefeigen. In: Biologie in unserer Zeit. Band 2, 1977, S. 55–58.
  • E. Bolay: Feigen und Würgefeigen. In: Pharmazie in unserer Zeit. Band 8, 4, 1979, S. 97–112.
  • E. Bolay: Eine Würgefeige (Ficus benjamina L.) – Beispiel für eine Unterrichtseinheit zum Thema Epiphytismus und Parasitismus. In: Naturwissenschaft im Unterricht – Biologie. Band 7, 2, 1981, S. 272–279.
  • Zhengyi Wu, Zhe-Kun Zhou, Michael G. Gilbert: Moraceae.: Ficus, S. 37 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 19. Dezember 2003, ISBN 1-930723-27-X.
  • Richard P. Wunderlin: Moraceae.: Ficus – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliidae and Hamamelidae. Oxford University Press, New York und Oxford, 1997, ISBN 0-19-511246-6.

Weiterführende Literatur

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  • Yinxian Shi, Huabin Hu, Youkai Xu, Aizhong Liu: An ethnobotanical study of the less known wild edible figs (genus Ficus) native to Xishuangbanna, Southwest China. In: Journal of Ethnobiology and Ethnomedicine, Volume 10, 2014, S. 68. doi:10.1186/1746-4269-10-68
  • Carl Peter Thunberg: Ficus genus., 1786. eingescannt bei bibdigital.
  • Ephraim Philip Lansky, Helena Maaria Paavilainen: Figs: The Genus Ficus - Traditional Herbal Medicines for Modern Times, CRC Press, 2010, ISBN 1-4200-8967-6.
  • Bhanumas Chantarasuwan, Cornelis C. Berg, Finn Kjellberg, Nina Rønsted, Marjorie Garcia, Claudia Baider, Peter C. van Welzen: A New Classification of Ficus Subsection Urostigma (Moraceae) Based on Four Nuclear DNA Markers (ITS, ETS, G3pdh, and ncpGS), Morphology and Leaf Anatomy. In: PLOS ONE, Volume 10, Issue 6, e0128289, 24. Juni 2015. doi:10.1371/journal.pone.0128289
Commons: Feigen (Ficus) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Jules Janick: Horticultural Reviews. Vol. 34, Wiley, 2008, ISBN 978-0-470-17153-0, S. 165.
  2. Zhengyi Wu, Zhe-Kun Zhou, Michael G. Gilbert: Moraceae.: Ficus, S. 37 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 5: Ulmaceae through Basellaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 19. Dezember 2003, ISBN 1-930723-27-X.
  3. Richard P. Wunderlin: Moraceae.: Ficus – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliidae and Hamamelidae. Oxford University Press, New York und Oxford, 1997, ISBN 0-19-511246-6.
  4. D. Ohri, T. N. Khoshoo: Nuclear DNA contents in the genusFicus (Moraceae). In: Plant Systematics and Evolution, Volume 156, Issue 1, 1987, S. 1–4. JSTOR:23673783, doi:10.1007/BF00937196
  5. Ficus carica - Aufbau des Blütenstandes und Bestäubungsmechanismus - Datenblatt der Universität Marburg: online-media.uni-marburg.de (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  6. Linné 1753: eingescannt bei biodiversitylibrary.org
  7. Ficus bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 21. Mai 2017.
  8. Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6, S. 248 (Nachdruck ISBN 3-937872-16-7).
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599 600 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612 613 614 615 616 617 618 619 620 621 622 623 624 625 626 627 628 629 630 631 632 633 634 635 636 637 638 639 640 641 642 643 644 645 646 647 648 649 650 651 652 653 654 655 656 657 658 659 660 661 662 663 664 665 666 667 668 669 670 671 672 673 674 675 676 677 678 679 680 681 682 683 684 685 686 687 688 689 690 691 692 693 694 695 696 figweb.org.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Ficus im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 1. Mai 2017.
  11. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 figweb.org.
  12. 1 2 Einträge zu Ficus bei Plants For A Future
  13. Barbara Krug-Richter: Alltag und Fest. Nahrungsgewohnheiten im Magdalenenhospital in Münster 1558–1635. In: Trude Ehlert (Hrsg.): Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Mit einem Register von Ralf Nelles. Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 71–90, hier: S. 90.
  14. Feigenparadies mitten in Simmering orf.at, 13. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018.
  15. 1 2 Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 373–376.