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<title>Junge Union M-V</title>
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<copyright>Copyright 2026</copyright>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 03:09:55 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Pressemitteilung: Wahlkampftaktik statt Realpolitik – Inklusionswende abgelehnt!]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-wahlkampftaktik-statt-realpolitik-und-ndash-inklusion/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:53:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-wahlkampftaktik-statt-realpolitik-und-ndash-inklusion/</guid>
<description><![CDATA[<p>Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich enttäuscht über die vertane Chance zu einer echten Wende in der Inklusionspolitik durch die Ablehnung des Dringlichkeitsantrags der CDU-Fraktion im aktuellen Landtag. Darin wurde die Landesregierung aufgefordert, den Bestand aller Förderschulen im Land zu sichern und unter anderem für ausreichend qualifiziertes pädagogisches Fachpersonal zu sorgen.</p>
<p>Der bildungspolitische Sprecher, Moritz Drumm, äußert sich erstaunt über die plötzliche Ankündigung der Bildungsministerin, die Schließung der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen um weitere fünf Jahre auf 2035 zu verschieben:</p>
<p>&bdquo;Die nun aufgetauchten Interna lassen tief in das Politikverständnis der rot-roten Landesregierung blicken. Anstatt der bildungspolitischen Realität ins Auge zu blicken und konkret die Lage an den Schulen im Land zu verbessern, setzt die Bildungsministerin auf Wahlkampftaktik und versucht nun, das heikle Thema der Inklusion vor dem Landtagswahlkampf abzuräumen. Dabei scheint es gerade jetzt an der Zeit, dass darüber offen diskutiert wird. Als Junge Union haben wir bereits im vergangenen Jahr uns dem Thema der Inklusion intensiv verschrieben und einen MV-Rat dazu abgehalten sowie ein entsprechendes Papier verabschiedet. Dabei wurde ganz deutlich: Die jetzigen Bedingungen an unseren Schulen im Land machen eine Inklusion, wie sie sich die Linkskoalition in Schwerin vorstellt, unmöglich. Es sind nicht genügend ausgebildete Lehrkräfte vorhanden, geeignetes Lehr- und Lernmaterial fehlt, ganz geschweige von der mangelhaften Zahl an entsprechenden räumlichen Kapazitäten.</p>
<p>Zudem wird an den Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen eine herausragende Bildungsarbeit geleistet. Den dort unterrichteten Schülerinnen und Schülern wird es ermöglicht, entsprechend ihren Fähigkeiten und individuellen Bedürfnissen zu lernen und ihren Lebensweg selbstständig zu gestalten. Sicherlich gibt es im Land auch einige exzellente Beispiele für eine inklusive Beschulung an Regelschulen, doch anhand der von Schülerinnen und Schülern geteilten Berichte über Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen während des gemeinsamen Unterricht darf davon ausgegangen werden, dass jene Positivbeispiele eher die Minderheit darstellten. Die Aufschreie der Eltern in den letzten Wochen sind ebenfalls ein starkes Zeichen für den dauerhaften Erhalt der Förderschulen Lernen. Auch wenn die Schließung nun erst einmal in weite Ferne gerückt zu sein scheint, bleibt das Schreckensszenario eines flächendeckenden Verlustes hervorragender Bildungseinrichtungen und der damit verbundenen Überlastung der Regelschulen weiterhin bestehen &ndash; und das ist ein fatales Zeichen! Statt mutlosen Wahlkampfspielchen verdienen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land eine verantwortungsvolle Realpolitik! Mit der CDU ist das möglich.&ldquo;</p>]]></description>
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<title><![CDATA[Pressemitteilung: RCDS Greifswald und Junge Union MV kritisieren Kürzungen der Hochschulfinanzierung]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-rcds-greifswald-und-junge-union-mv-kritisieren-kuerzu/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:48:00 +0100</pubDate>
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<description><![CDATA[<p>Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Greifswald sowie die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern kritisieren die Kürzung der Finanzmittel der Universitäten durch die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern. Nach Jahren chronischer Unterfinanzierung verschärfen die aktuellen Sparmaßnahmen des Landes die ohnehin angespannte finanzielle Situation der Hochschulen weiter und führen zu einer strukturellen Unterfinanzierung auf Personal- und Sachebene.</p>
<p>&bdquo;Eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung der Hochschulen ist Voraussetzung für qualitativ hochwertige Lehre, innovative Forschung und gut ausgebildete Fachkräfte. Wer an dieser Stelle spart, gefährdet nicht nur die Studierbarkeit, sondern auch die Zukunftsfähigkeit unseres Landes&ldquo;, erklärtder Vorsitzende des RCDS Greifswald, Paul Schakau.</p>
<p>Der RCDS Greifswald erkennt an, dass die aus den Kürzungen des Landes resultierenden universitätsinternen Sparmaßnahmen in der aktuellen Situation notwendig sind, um die Handlungsfähigkeit der Universität Greifswald kurzfristig zu sichern. Diese Maßnahmen können jedoch keine dauerhafte Lösung darstellen. &bdquo;Universitäten dürfen nicht dauerhaft gezwungen sein, strukturelle Defizite durch interne Einschnitte zu kompensieren. Die Verantwortung für eine nachhaltige Hochschulfinanzierung liegt klar beim Land Mecklenburg-Vorpommern&ldquo;, betont der stellvertretende Vorsitzende des RCDS Greifswald, Silvio Rackwitz.</p>
<p>Der RCDS begrüßt das angekündigte Vorgehen der Rektorin, den notwendigen Konsolidierungsprozess transparent und partizipativ zu gestalten. Dabei müsse jedoch sichergestellt werden, dass die Studierbarkeit der einzelnen Studiengänge sowie die Qualität von Lehre und Studium gewahrt bleiben. &bdquo;Gerade in Zeiten knapper Mittel müssen die Belange der Studierenden im Mittelpunkt stehen. Gute Lehre und verlässliche Studienbedingungen dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen&ldquo;, so Vorstandsmitglied Jonathan Niklas Spiekermann weiter.</p>
<p>Mit Blick auf die Lage im Land zeigt sich der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern, Moritz Drumm, ebenfalls schockiert: &bdquo;Die Meldungen aus Greifswald sind ein Weckruf für das ganze Land. Einerseits greift die rot-rote Koalition massiv in den Hochschulbetrieb ein, etwa mit der Einführung eines Sekundarstufenlehramts. Andererseits entzieht sie sich dann der Verantwortung, verordnete Reformen und bestehende Strukturen angemessen zu finanzieren. Nach knapp fünf Jahren hinterlässt die Linkskoalition die Hochschulbildungslandschaft als unverkennbaren Trümmerhaufen &ndash; ideell wie finanziell.&ldquo;</p>
<p>Der RCDS Greifswald und die Junge Union MV fordern die Landesregierung daher nachdrücklich auf, ihrer Verantwortung für eine adäquate und nachhaltige Finanzierung der Hochschulen nachzukommen und verlässliche Rahmenbedingungen für Studium, Lehre und Forschung zu schaffen.</p>]]></description>
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<title><![CDATA[Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern wünscht frohe und gesegnete Weihnachten!]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/die-junge-union-mecklenburg-vorpommern-wuenscht-frohe-und-gesegnete-we-1/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:08:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/die-junge-union-mecklenburg-vorpommern-wuenscht-frohe-und-gesegnete-we-1/</guid>
<description><![CDATA[<p>&bdquo;Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens&ldquo; Lukas 2, 14</p>
<p>Liebe Mitglieder der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern,<br />
liebe Freunde,</p>
<p>das Weihnachtsfest steht vor der Tür und mit ihm eine Zeit der Besinnung, der Hoffnung und des Innehaltens. Weihnachten erinnert uns daran, dass Licht auch in dunklen Zeiten sichtbar wird &ndash; eine Botschaft, die gerade in politisch und gesellschaftlich herausfordernden Zeiten nichts von ihrer Aktualität verloren hat.</p>
<p>Auch im zurückliegenden Jahr durften wir als Junge Union Mecklenburg-Vorpommern viele gemeinsame Momente erleben, die von Engagement, Zusammenhalt und Verantwortung geprägt waren. Unser Mecklenburg-Vorpommern-Tag in Klausdorf hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig unsere Junge Union ist und wie ernsthaft wir den Auftrag verstehen, Politik aus christlich-demokratischer Überzeugung heraus zu gestalten. Die intensiven Debatten und klaren Beschlüsse waren Ausdruck eines gemeinsamen Wertefundaments, das uns trägt.</p>
<p>Ebenso stand unsere Sommeruni in Verchen wieder ganz im Zeichen von Gemeinschaft und Austausch. Abseits des politischen Alltags wurde dort spürbar, was uns als Junge Union verbindet: der Glaube an die Verantwortung des Einzelnen für die Gemeinschaft, der Respekt voreinander und die Überzeugung, dass Politik dem Menschen dienen muss. Diese Grundsätze wurzeln tief in unserem christlichen Menschenbild.</p>
<p>Mit der Ostkonferenz in Rostock haben wir seit vielen Jahren wieder eine Bundesveranstaltung ausrichten können und dabei als ostdeutsche Landesverbände gemeinsam bewiesen, dass kluge Ideen unser Land voranbringen können. Besonders dankbar bin ich für die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Ostverbänden, die sich wieder einmal zeigte.</p>
<p>Gerne blicke ich auch zurück auf unsere überaus erfolgreichen MV-Räte dieses Jahr: Im Februar zur Reform des ÖRR in Schwerin, im Mai zur Zukunft des Tourismus in MV in Heringsdorf, im Juli zur Inklusion in der Bildung in Neubrandenburg und zum Jahresabschluss zum Thema Aufgaben der Landkreise in Wismar. Unsere Beschlüsse konnten dabei den politischen Diskurs nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Bundesebene mitprägen.</p>
<p>Der diesjährige Deutschlandtag, auf dem wir mit einem starken Team vertreten waren, hat einmal mehr bewiesen, dass wir als Junge Union die Stimme der jungen Generation sind und für unsere Überzeugungen kämpfen, auch gegenüber der eigenen Bundesregierung. Ich bin stolz auf die Junge Gruppe und unsere Junge Union, dass wir in der entsprechenden Debatte zur Rente so klar, sachlich und standhaft aufgetreten sind.</p>
<p>Allen voran stand das vergangene Jahr aber natürlich vor allem im Zeichen der Bundestagswahl. Mit großer Einsatzbereitschaft und klarer Überzeugung haben wir als Junge Union für unsere politischen Positionen und Grundwerte gestritten und dabei im Bundestagswahlkampf eine entscheidende Rolle gespielt. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen Mitgliedern und Unterstützern bedanken, die in den vergangenen Wahlkämpfen vollen Einsatz gezeigt haben. Auch wenn wir auf Bundesebene einen Wahlerfolg erzielen konnten, blieb das Gesamtergebnis hinter unseren Erwartungen zurück, besonders das Resultat in Mecklenburg-Vorpommern war eine Enttäuschung. Der fortschreitende Zulauf zu politischen Kräften an den Rändern, sowohl links als auch rechts, ist ein ernstzunehmendes Warnsignal für uns alle. Gleichzeitig haben die darauffolgenden Landratswahlen verdeutlicht, dass geschlossenes Auftreten und überzeugende Personen sowie Inhalte wirksame Antworten auf extremistische Kräfte sein können, die am Ende zum Erfolg führen.</p>
<p>Mit Blick auf das kommende Jahr und die Landtagswahl 2026 wird deutlich, wie wichtig genau dieses Wertefundament ist. Als Junge Union stehen wir für eine Politik, die Maß und Mitte wahrt, die Freiheit und Verantwortung zusammendenkt und die den Menschen in seiner Würde in den Mittelpunkt stellt. Gerade in Zeiten der Polarisierung braucht es Christdemokratinnen und Christdemokraten, die Orientierung geben und sich nicht von einfachen Antworten leiten lassen. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, die CDU auch künftig als verlässliche Kraft der Vernunft, der Verantwortung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu stärken und dafür zu sorgen, dass zukünftig in Schwerin eine Regierung aus der politischen Mitte heraus gebildet werden kann, mit einem Ministerpräsidenten Daniel Peters.</p>
<p>Die Weihnachtsbotschaft aus dem Lukasevangelium &ndash; &bdquo;Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens&ldquo; &ndash; ist dabei mehr als ein vertrauter Bibelvers. Sie ist Auftrag und Ermutigung zugleich. Frieden, Zusammenhalt und Nächstenliebe sind keine Selbstverständlichkeiten; sie müssen immer wieder neu gelebt, verteidigt und politisch gestaltet werden. Dazu wollen wir als Junge Union auch im kommenden Jahr unseren Beitrag leisten.</p>
<p>Bevor wir jedoch in ein anspruchsvolles Wahljahr starten, wünsche ich Euch, dass Ihr die Weihnachtstage nutzt, um Kraft zu schöpfen, zur Ruhe zu kommen und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die Euch wichtig sind. Möge das Weihnachtsfest Euch Hoffnung schenken und Zuversicht für die Aufgaben, die vor uns liegen.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Familien ein gesegnetes, friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Mut und Gottes Segen für das kommende Jahr. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Euch mit Überzeugung und Verantwortung in das Landtagswahljahr 2026 zu gehen.</p>
<p>Mit JUgendlichen Grüßen<br />
Eure</p>
<p>Jenny Gundlach<br />
Landesvorsitzende Junge Union Mecklenburg-Vorpommern</p>]]></description>
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<item>
<title><![CDATA[Linke Enthemmung erreicht neue Stufe – Verfassungsschutz muss endlich beide Augen offen haben]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/linke-enthemmung-erreicht-neue-stufe-und-ndash-verfassungsschutz-muss-/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 23:24:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/linke-enthemmung-erreicht-neue-stufe-und-ndash-verfassungsschutz-muss-/</guid>
<description><![CDATA[<p>Schwerin, [03.12.2025] &ndash; Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich angesichts aktueller Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene zutiefst besorgt über eine zunehmende politische Enthemmung innerhalb der linken Parteien. Sowohl auf Bundesebene als auch in Mecklenburg-Vorpommern offenbaren jüngste Aussagen und Selbstdarstellungen eine wachsende Distanz zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Kampf gegen extreme Kräfte der rechten Seite ist wichtig aber der Zweck heiligt keine Mittel.</p>
<p>Bundesebene: Arbeitskampfrhetorik gehört zurück ins 19. Jahrhundert.</p>
<p>Auf Bundesebene irritieren aus Sicht der Jungen Union M-V jüngste Äußerungen der Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas &ndash;, in denen nach Auffassung vieler Beobachter eine Rückkehr zu sozialistischen Klassenkampf-Narrativen anklingt. Die JU bewertet diese Rhetorik als &bdquo;gefährlich unverantwortlich für Repräsentanten unseres Staates, die eigentlich zur politischen Mäßigung verpflichtet sind&ldquo;.</p>
<p>Philipp Geib , Stellvertretender Landesvorsitzender und Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Union, erklärt:</p>
<p>&bdquo;Wer auf Bundesebene Verantwortung für die Stabilität unseres Staates trägt, darf nicht mit Begriffen und Bildern spielen, die politische Gräben aufreißen. Wenn die Arbeitsministerin zum Klassenkampf ruft, verlässt sie eindeutig den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Die Herrschaft des Proletariats mag bei Jungsozialisten gut ankommen, das macht sie jedoch nicht weniger verfassungsfeindlich.”</p>
<p>Länderebene: Brüdgams Selbstdarstellungen sind ein Schlag ins Gesicht demokratischer Kultur</p>
<p>Auf Landesebene sorgt die Gleichstellungsbeauftragte Wenke Brüdgam (DIE LINKE) für massive Irritation, nachdem sie öffentlich geschildert hat, in der Vergangenheit Deutschlandfahnen im öffentlichen Raum entfernt zu haben. Die Junge Union spricht von einem beispiellosen Vorgang, der das Vertrauen in staatliche Amtsführung beschädige.</p>
<p>Jenny Gundlach, Landesvorsitzende der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern betont:</p>
<p>&bdquo;Wenn eine Landesbeauftragte sich selbst damit brüstet, nationale Symbole zu entfernen, zeigt das ein verstörendes Verhältnis zu Staat und Verfassung. Manche Teile der politisch Linken scheinen sich zunehmend auf den Spuren Ernst Thälmanns zu bewegen &ndash; dort, wo Ideenlosigkeit in Aktionismus gegen staatliche Symbole umschlägt. Das ist nicht nur peinlich, es ist im nächsten Schritt auch gefährlich.&ldquo;</p>
<p>JU MV fordert klare Konsequenzen &ndash; und wachsame Behörden</p>
<p>Für die Junge Union ist klar:<br />
In beiden Fällen sind politische Konsequenzen unausweichlich, um Schaden vom Amt und vom Ansehen unseres demokratischen Systems abzuwenden.</p>
<p>Gundlach:<br />
&bdquo;Wer ein öffentliches Spitzenamt trägt und sich zugleich rhetorisch oder symbolisch von unserem Verfassungsverständnis entfernt, muss die Konsequenzen ziehen. Rücktritte sind in solchen Fällen nicht radikal, sondern notwendig.&ldquo;</p>
<p>Besonders deutlich wird die JU beim Thema staatlicher Schutzmechanismen:</p>
<p>&bdquo;Der Verfassungsschutz darf nicht länger zuschauen, wenn demokratische Grundprinzipien ausgerechnet von Personen angegriffen werden, die im Staat Verantwortung tragen&ldquo;, so Geib.<br />
&bdquo;Wo linke Funktionsträger offen mit extremistischen Narrativen flirten oder staatliche Symbole verächtlich machen, muss der Staat beide Augen weit offen haben. Unterlassung wäre ein sicherheitspolitischer Offenbarungseid.”</p>]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung: Oldenburgs Bildungspolitik zeigt Wirkung – Jeder Zehnte verlässt Schule ohne Abschluss]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-oldenburgs-bildungspolitik-zeigt-wirkung-und-ndash-je/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:14:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-oldenburgs-bildungspolitik-zeigt-wirkung-und-ndash-je/</guid>
<description><![CDATA[<p>Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes zu den sogenannten &bdquo;Schulabbrechern&ldquo;. 10,4 % eines Jahrgangs verließen im vergangenen Schuljahr die Schule ohne Abschluss, an Berufsschulen waren es fast 19 %.</p>
<p>Unser bildungspolitischer Sprecher, Moritz Drumm, selbst Lehramtsstudent und seit Jahren als Vertretungslehrer tätig, äußert sich kritisch und gibt konkrete Lösungsvorschläge:</p>
<p>&bdquo;Die rot-rote Bildungspolitik zeigt Wirkung: Dass jeder Zehnte in unserem Bundesland die Schule ohne anerkannten Abschluss verlässt, ist erschreckend, beschämend und alarmierend zugleich. Der Erklärungsversuch des Bildungsministeriums, der Anstieg sei durch die wachsende Zahl nicht deutschsprachiger Schüler entstanden, löst das eigentliche Problem nicht, sondern vernebelt es gar noch. Zu viele junge Menschen an unseren Schulen schaffen es immer häufiger nicht, die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen beziehungsweise längerfristig und regelmäßig die Schule zu besuchen, und das bereits seit mehreren Jahren. Mit Blick auf die Berufsschulen gestaltet sich die Lage noch ernsthafter. Wenn fast ein Fünftel die Ausbildung abbricht, braucht es eine Neuausrichtung beruflicher Bildung statt Strukturdebatten über Schulstandorte. Wenn Frau Oldenburg ihre sonst so gerne ins Schaufenster gestellte Praxisnähe wirklich besäße, wüsste sie um die Zustände an den meisten Schulen des Landes. Doch außer als Werbefläche dient ihre Berufserfahrung wohl kaum noch, sehr zum Unmut der unterschiedlichen Bildungsakteure.</p>
<p>Lösungsvorschläge für das oben beschriebene Problem liegen seit langem auf dem Tisch. Es braucht eine flächendeckend bessere Ausstattung der Regional- und Berufsschulen. Beispielsweise wäre es an der Zeit, auch von Landesseite dafür zu sorgen, dass jede Schule mindestens einen Schulsozialarbeiter besitzt, um soziale Hürden abzubauen, oder dass verstärkt multiprofessionelle Teams im Unterricht eingesetzt werden könnten. Außerdem sind aus meiner Sicht digitale Lernmittel nur unzureichend in bestehenden Förderkonzepten enthalten, worauf jedoch allen voran die Forschung mit Blick auf Binnendifferenzierung und Diagnostik immer wieder verweist. Bezogen auf die angespannte Personalsituation sollte es unser Anspruch sein, dass Leute aus der Praxis zumindest teilzeitlich und ergänzend an Berufsschulen unterrichten, um die Schüler so gut wie möglich auf Prüfungen und die spätere Arbeitswelt vorzubereiten. Mit Blick auf die allgemeinbildenden Schulen ist es bereits heute möglich, Lehramtsstudenten als Unterstützung bei der Unterrichtsversorgung einzusetzen. Dieser Weg muss verstärkt beworben und auch um einen möglichen Einsatz in den Bereichen der Lernförderung und -begleitung erweitert werden.&ldquo;</p>]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Junge Union Deutschlands stellt sich gegen den Rentenwahnsinn der „Sozialismusministerin“ Bärbel Bas – volle Unterstützung aus Mecklenburg-Vorpommern]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/junge-union-deutschlands-stellt-sich-gegen-den-rentenwahnsinn-der-und-/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 21:34:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/junge-union-deutschlands-stellt-sich-gegen-den-rentenwahnsinn-der-und-/</guid>
<description><![CDATA[<p><strong>PRESSEMITTEILUNG DER JUNGEN UNION MECKLENBURG-VORPOMMERN (JU MV):<br />
Junge Union Deutschlands stellt sich gegen den Rentenwahnsinn der &bdquo;Sozialismusministerin&ldquo; Bärbel Bas &ndash; volle Unterstützung aus Mecklenburg-Vorpommern</strong></p>
<p>Die Junge Union Deutschlands hat auf dem diesjährigen Deutschlandtag in Rust mit der &bdquo;Ruster Erklärung&ldquo; ein klares Signal gesetzt: Gegen eine verantwortungslose Rentenpolitik, die junge Generationen ausbeutet, und für eine solide, generationengerechte Finanzpolitik. Die Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern unterstützt diese Linie, wie alle 18 Landesverbände, geschlossen.</p>
<p>Während SPD-Politikerinnen wie Bärbel Bas Rentenversprechen auf Pump finanzieren wollen und dabei künftige Generationen in Geiselhaft nehmen, ist es einzig die Junge Union, die sich konsequent für die Umsetzung des Koalitionsvertrages einsetzt &ndash; und sich gegen das Raubrittertum der SPD stellt, das sich schamlos an den Zukunftschancen der Jugend bedient.</p>
<p>Die &bdquo;Ruster Erklärung&ldquo; macht eindringlich deutlich, wie angespannt die finanzielle Situation der Bundesrepublik ist: Steigende Sozialausgaben, ein explodierender Rentenetat und begrenzte Einnahmen gefährden die langfristige Stabilität. Darauf hat die JU klar reagiert &ndash; alle Landesverbände haben diese Erklärung zusammen eingebracht und der Deutschlandtag diese einstimmig beschlossen.</p>
<p>Landesvorsitzende Jenny Gundlach betonte dazu:</p>
<p>&bdquo;Die junge Generation steht unter einer massiven Belastung &ndash; nicht nur durch steigende Lebenserhaltungskosten, sondern auch durch eine Renten- und Sozialpolitik, die ihnen künftig kaum Luft zum Atmen lässt.&ldquo;</p>
<p>Jusos setzen auf Ideologie &ndash; JU setzt auf Verantwortung</p>
<p>Während die Junge Union Verantwortung übernimmt und Reformen anmahnt, zeigen die Jusos in Mecklenburg-Vorpommern erneut, dass sie ideologische Schlagworte über die tatsächlichen Herausforderungen der jungen Generation stellen.</p>
<p>Dazu erklärt JU-Bundesvorstandsmitglied Philipp Geib:</p>
<p>&bdquo;Die Jusos in Mecklenburg-Vorpommern predigen lieber Sozialismus, als sich ernsthaft der Verantwortung für kommende Generationen zu stellen. Der gleiche Sozialismus, der schon für die Ungleichheit zwischen Ost und West verantwortlich war, soll jetzt erneut umgesetzt werden &ndash; das ist gefährlich und rückwärtsgewandt.&ldquo;</p>
<p>MV zeigt Haltung: Vernunft, Weltoffenheit und klare Positionen</p>
<p>Die JU MV steht für eine Politik, die Herausforderungen realistisch bewertet und lösungsorientiert angeht. Die durch die JU M-V in Rust eingebrachten und beschlossenen Initiativen &ndash; von internationalem Austausch über regionale Wirtschaftsstärkung bis hin zur Beauftragung der Bundeskommission zur Entwicklung klarer Regeln für politisch agierende NGOs &ndash; zeigen, was uns ausmacht: Weltoffenheit ohne Selbstverleugnung, Zukunftsorientierung ohne ideologische Scheuklappen und klare politische Prinzipien.</p>
<p>Zum Abschluss betont die Landesvorsitzende Jenny Gundlach den Anspruch der JU MV:<br />
&bdquo;Wir werden auch zukünftig als einzige politische Jugendorganisation die Interessen junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ernsthaft und laut verteidigen. Wer Politik für junge Menschen machen will, muss zur JU kommen.&ldquo;</p>]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG DER JUNGEN UNION MECKLENBURG-VORPOMMERN (JU MV) „Von der Küste in die Zukunft – Aufbruch für MV“]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-der-jungen-union-mecklenburg-vorpommern-ju-mv-und-bdq/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 21:27:00 +0100</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-der-jungen-union-mecklenburg-vorpommern-ju-mv-und-bdq/</guid>
<description><![CDATA[<p>Klausdorf, 19. Oktober 2025 &ndash; Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern hat auf ihrem Mecklenburg-Vorpommerntag ein unmissverständliches Signal gesendet: Dieses Land braucht endlich eine politische Kraft des Aufbruchs &ndash; und nicht länger die lähmende Verwaltung des Niedergangs durch Rot-Rot. Unter dem Leitmotiv &bdquo;Von der Küste in die Zukunft &ndash; Aufbruch für MV.&ldquo; hat die JU MV wegweisende Beschlüsse gefasst, die wirtschaftliche Stärke, strukturelle Erneuerung und politische Glaubwürdigkeit ins Zentrum rücken.</p>
<p>Die Zeit der Mutlosigkeit ist vorbei. Die rot-rote Landesregierung fährt Mecklenburg-Vorpommern mit ideologiegetriebener Besitzstandswahrung zielsicher in den Stillstand &ndash; wirtschaftlich, gesellschaftlich und mental. Während Berlin und Schwerin über Verbote sprechen, kämpfen junge Menschen um Chancen, Unternehmen um Standorte und Familien um Perspektiven. Diese Form der Regierungsführung treibt unser Bundesland nicht nach vorne, sondern hinaus &ndash; nämlich jene, die hier Zukunft gestalten wollen. Wer Politik so versteht, hat MV bereits aufgegeben.</p>
<p>Die JU MV setzt dem bewusst einen Gegenentwurf entgegen: Zukunft statt Behäbigkeit, Verantwortung statt Ausreden, Wachstum statt ideologischer Realitätssimulation. Unser Anspruch ist klar &ndash; Mecklenburg-Vorpommern darf nicht länger ein Bundesland sein, das vom Fördertropf lebt und von Wegzug geprägt ist. Es muss ein Land sein, das gründet, investiert und sich etwas zutraut.</p>
<p>Die gerade wiedergewählte Landesvorsitzende Jenny Gundlach erklärt dazu:</p>
<p>&bdquo;Rot-Rot hat Mecklenburg-Vorpommern nicht nur in einen Tiefschlaf geführt &ndash; sie haben diesem Land systematisch Tempo, Ehrgeiz und Zukunft genommen. Ihre Politik lähmt unsere Wirtschaft, entmutigt junge Menschen und hält MV klein, statt es stark zu machen. Wer so regiert, verwaltet nicht das Land &ndash; er verhindert Fortschritt. Doch wir als Union müssen ebenfalls ehrlich sein: Glaubwürdigkeit gewinnt man nicht, wenn in den eigenen Reihen Kräfte in der zweiten und dritten Reihe Veränderungen blockieren, weil sie ihr Amt oder ihr Mandat mehr lieben als Partei und Land. Unsere Generation wird nicht länger hinnehmen, dass MV von Rot-Rot ausgebremst und von innerparteilicher Selbstzufriedenheit gelähmt wird. Wir wollen ein Mecklenburg-Vorpommern, das wieder aufsteht &ndash; mit einer Union, in der Zukunftsverantwortung stärker zählt als Besitzstandswahrung.&ldquo;</p>
<p>Die JU MV nimmt dabei auch die eigene Partei in die Pflicht. Eine CDU, die dieses Land führen will, muss wieder antreibende Kraft sein &ndash; nicht laues Korrektiv einer rot-roten Stillstandspolitik. In diesem Zusammenhang bedauert die JU, dass die erkennbar guten Impulse von CDU-Landesvorsitzendem Daniel Peters und Generalsekretärin Katy Hoffmeister bislang nicht mit maximaler Geschlossenheit und politischem Nachdruck in die Öffentlichkeit getragen wurden. Wer das Land erneuern will, darf nicht intern bremsen, sondern muss gemeinsam beschleunigen.</p>
<p>Die Botschaft der JU MV ist eindeutig:</p>
<p>Wir starten den Aufbruch &ndash; von der Küste in die Zukunft. Für ein starkes Mecklenburg-Vorpommern. Für eine CDU, die wieder führt. Für eine Jugend, die nicht zusieht, wie Rot-Rot unser Land ausbremst und Extremisten unsere Heimat vereinnahmen, sondern selbst Verantwortung übernimmt.</p>
<p>Wir stehen bereit. Jetzt ist Zeit für Zukunft!</p>
<p>Für Fragen zu beschlossenen Anträge und zur Haltung der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern wenden Sie sich gerne an unsere Landesvorsitzende. Die Kontaktdaten finden Sie oben.</p>]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Jenny Gundlach zur Landesvorsitzenden der Jungen Union M-V wiedergewählt – Junge Union MV geht geschlossen in die Landtagswahl 2026 – viele Anträge zur Zukunft des Landes beschlossen]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/jenny-gundlach-zur-landesvorsitzenden-der-jungen-union-m-v-wiedergewae/</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 21:12:00 +0200</pubDate>
<guid>https://www.ju-mv.de/aktuelles/jenny-gundlach-zur-landesvorsitzenden-der-jungen-union-m-v-wiedergewae/</guid>
<description><![CDATA[<p>Die Junge Union (JU) Mecklenburg-Vorpommern hat auf dem diesjährigen Landestag am 18. Oktober in Klausdorf Jenny Gundlach zur Landesvorsitzenden wiedergewählt.</p>
<p>Die Landesvorsitzende der JU M-V Jenny Gundlach äußerte sich dazu: &bdquo;Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die Wiederwahl als Landesvorsitzende der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern. Dieses starke Ergebnis zeigt, dass wir als Verband geschlossen und mit klarer Haltung in die kommenden Monate gehen. Die Landtagswahl 2026 wird für unser Bundesland richtungsweisend und wir als Junge Union werden dabei eine aktive, gestaltende Rolle übernehmen. Wir stehen für eine zukunftsorientierte Politik, die jungen Menschen Perspektiven bietet, Chancen schafft und Verantwortung einfordert.</p>
<p>Gemeinsam mit einem starken Team werden wir unsere Ideen mit Leidenschaft, Kreativität und Durchhaltevermögen einbringen. Unser Ziel ist es, Mecklenburg-Vorpommern fit für die Zukunft zu machen. Wir werden mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass die CDU bei der Landtagswahl 2026 stärkste politische Kraft in unserem Land wird und der Politikwechsel auch in MV stattfindet.&ldquo;</p>
<p>Dem neuen Landesvorstand gehören neben der Landesvorsitzenden Jenny Gundlach (Vorpommern-Greifswald), die Stellvertreter Arne Schmidt (Vorpommern-Rügen) und Philipp Geib (Schwerin), die Landesschatzmeisterin Julia Müller (Hansestadt Rostock) und als Beisitzer Henning Burmeister (Landkreis Rostock), Moritz Drumm (Ludwigslust-Parchim), Anna Maier (Vorpommern-Rügen), Jamie Alexander Mehner (Vorpommern-Greifswald), Hauke Schilling (Schwerin), Till Semrau (Nordwestmecklenburg) und Amy Terborgh (Mecklenburgische Seenplatte) an.</p>]]></description>
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<title><![CDATA[Pressemitteilung RCDS Rostock & Junge Union Mecklenburg-Vorpommern: Nie wieder ist jetzt! – Wir stehen auf gegen Antisemitismus.]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/pressemitteilung-rcds-rostock-und-amp-junge-union-mecklenburg-vorpomme/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 13:44:00 +0200</pubDate>
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<description><![CDATA[<p>Der RCDS Rostock und die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern gedenken am heutigen 7. Oktober den Opfern des furchtbaren Terrorangriffs der Hamas auf Israel.</p>
<p>Der Gruppenvorsitzende des RCDS Rostock, Alexander Todd, betont: &bdquo;Die Universität sollte ein Ort sein, in dem man in sachlichen Debatten versucht, seine Differenzen zu beseitigen. Das Beschmieren von Gebäuden &ndash; gerade am heutigen Tag &ndash; hat nichts mehr mit sachlicher Auseinandersetzung zu tun. Der RCDS Rostock wird sich immer für den Schutz von jüdischen Studentinnen und Studenten an unserer Universität einsetzen. Wir hoffen, dass dies ebenso für die Rektorin und Universitätsleitung gilt.&ldquo;</p>
<p>Auch die Landesvorsitzende des RCDS Nordost, Charlotte Beermann, zeigt sich erschrocken: &bdquo;Antisemitismus und Israelfeindlichkeit haben nun auch die Universität Rostock erreicht. Während wir heute den vielen Opfern des schrecklichen Terrorangriffs der Hamas auf Israel gedenken sollten, werden wieder die Gebäude von Universitäten mit antisemitischen Parolen beschmiert und der Terror der Hamas verherrlicht. Der Schutz jüdischen Lebens ist deutsche Staatsräson &ndash; dies gilt auch für unsere Universitäten und Hochschulen. Die Rektorin der Universität Rostock muss dazu Stellung beziehen.&ldquo;</p>
<p>Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern blickt ebenfalls sehr nachdenklich auf den Vorfall an der Universität Rostock. Die Landesvorsitzende der JU M-V, Jenny Gundlach, meint: &bdquo;Es ist ein unfassbares und beschämendes Signal, dass ausgerechnet am 7. Oktober, dem Jahrestag des grausamen Hamas-Terrorangriffs auf Israel, eine unserer Universitäten mit &sbquo;Free Palestine&lsquo;-Parolen beschmiert wird. Heute gedenken wir der über 1.200 unschuldigen Menschen, die von einer islamistischen Terrororganisation ermordet, verschleppt und misshandelt wurden. Wer an einem solchen Tag antiisraelische Parolen verbreitet, zeigt nicht Solidarität mit Frieden oder Menschenrechten, sondern tritt das Gedenken an die Opfer mit Füßen. Antisemitismus und Israelfeindlichkeit haben an unseren Hochschulen keinen Platz, nicht heute und an keinem anderen Tag. Am Yisreal Chai.&ldquo;</p>
<p>Auch Kenny Grafenhorst, Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und Landtagskandidat für den Wahlkreis Rostock II, betont die Wichtigkeit der Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland: &bdquo;Wer am Jahrestag des Hamas-Massakers &sbquo;Free Gaza&lsquo;-Parolen an die Universität Rostock schmiert, verherrlicht den Terror und verhöhnt die Opfer. Das ist keine Solidarität &ndash; das ist blanker Antisemitismus. Für mich ist klar: Rostock steht an der Seite Israels. Für Freiheit, Demokratie und gegen jeden Hass auf Jüdinnen und Juden.&ldquo;</p>]]></description>
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<title><![CDATA[Der rot-rote Sargdeckel für die Kitas im Land wird im Hinterzimmer des Haushalts gebaut]]></title>
<link>https://www.ju-mv.de/aktuelles/der-rot-rote-sargdeckel-fuer-die-kitas-im-land-wird-im-hinterzimmer-de/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:45:00 +0200</pubDate>
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<description><![CDATA[<p>Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Überlegungen der rot-roten Landesregierung im Rahmen der Beratungen zum Doppelhaushalt 2026/2027. Besonders das geplante Haushaltsbegleitgesetz gibt Anlass zu ernsthafter Kritik.</p>
<p>Der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern, Moritz Drumm, äußert sich besorgt: &bdquo;Das erklärte Ziel der Landesregierung, den Doppelhaushalt um jeden Preis zu konsolidieren, gefährdet die Zukunft unserer Kindertageseinrichtungen. Mit dem Haushaltsbegleitgesetz schnürt das Land den Kindertageseinrichtungen zunehmend die Luft ab. Zwar wird die Bedeutung von Wirtschaftlichkeit erstmals explizit betont, doch die gleichzeitig vorgesehenen Regelungen machen diese faktisch unmöglich: Minderausgaben dürfen nicht in eigene Investitionen fließen, sondern werden bei neuen Vertragsverhandlungen einfach verrechnet. Geschlossene Verträge sollen zukünftig mindestens zwei Jahre gelten, was angesichts ungeahnter und plötzlicher Ereignisse, die ein Handeln der Einrichtungen erforderlich machen, realitätsfern ist. Daraus resultierende, nachträglich erforderlich werdende Ausgleichszahlungen werden im Gesetz ausgeschlossen, was den Betrieb einer solchen Einrichtung nahezu unmöglich macht. Neben finanziellen Restriktionen wird auch der enorme Bürokratieaufbau durch neue Nachweispflichten Kitas und deren Träger belasten. Die Folgen werden ganz klar sein: Die sonst so kitafreundlich und solidarisch auftretende Linkskoalition wird ein massives &sbquo;Kita-Sterben&lsquo; begünstigen!&ldquo;</p>
<p>Die Landesvorsitzende der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern, Jenny Gundlach, fügt mit Blick auf die anstehende Landtagswahl im nächsten Jahr hinzu: &bdquo;Rot-rot ist vor rund vier Jahren mit dem großen Versprechen angetreten, die frühkindliche Bildung im Land deutlich zu verbessern. Die Beitragsfreiheit dieser wird stetig in die Schaufenster von SPD und Linke gestellt, doch hat sie rein gar nichts an der Qualität der Betreuung in Kitas oder Horte verbessert und bringt die Kitas nun zunehmend in Bredouille. Das nun eingebrachte Haushaltsbegleitgesetz zeigt, mit welch prekärer Lage sich diese Einrichtungen konfrontiert sehen müssen. Als Junge Union setzen wir uns dafür ein, dass es tatsächlich zu Verbesserungen in der frühkindlichen Bildung kommt und keine Klientelpolitik angekündigt, und dann mit finanziellen Nägeln der Sargdeckel für unsere vielfältige Kita-Landschaft im Land gebaut wird.&ldquo;</p>]]></description>
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