
Heute zeige ich euch einerseits das Hotel (samt Umgebung),
in dem Herr Rostrose und ich im April 2012 gewohnt haben
und erzähle euch andererseits ein bisschen was über Gabis und meine Quartier-Probleme
im Barcelona des Jahres 1981.
Einverstanden? Dann kommt mal mit:
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| Von der Plaça de Catalunya... |
In unserem "Baedecker"-Reiseführer heißt es,
(genau 1180 m lange) Kernstück der Rambles vom Kolumbusdenkmal aus hinauf oder von der Plaça de Catalunya aus
hinunter spazieren."
denn dieses Straßenstück war quasi unsere "Hausstrecke"...
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... zum Kolumbusdenkmal (und wieder zurück) :o)
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Das Kolumbusdenkmal - eines der Wahrzeichen Barcelonas
ansehen. Das haben wir getan, aber nicht gleich am ersten Tag.
Denn auch unser
doch zunächst einmal werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Fassade und hinein.
Das Hotel befindet sich auf Hausnummer 109 von La Rambla (klick auf den Plan)
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Die Zimmer (siehe rechte Seite der Collage, mittleres Foto) sind eher klein, aber hübsch und gemütlich,
und überall - auch im Speisesaal oder in den verschiedenen Aufenthaltsräumen - wird man durch großformatige
Schwarz-Weiß-Fotos und manche Möbel im Kolonialstil an die Geschichte des Hauses erinnert: ...
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| ... Denn das Gebäude, das im
19. Jahrhundert der Palast eines Markgrafen war, wurde im Jahr 1929 zum Sitz der Compañía General de Tabacos de Filipinas, also der philippinischen Tabakgesellschaft. |
Gabi und ich landeten im Jahr 1981 eher zufällig
Denn unser ursprünglicher Plan war es gewesen, in den Zug nach Valencia zu steigen.
einen Platz in einer Jugendherberge zu suchen.

Als wir dort aussteigen mussten, war es spät - etwa Mitternacht - und dunkel.
Wir waren zwei junge Mädels, die kurz zuvor schon einiges eher Übles erlebt hatten,
und nun standen wir auf dem Bahnhof einer Stadt von der wir nichts wußten.
Wir hatten einen Stadtplan von Valencia, aber keinen von Barcelona.
Unser Jugendherbergsführer zeigte uns keine Herbergen in Barcelona an.
Wir hatten Tramperrucksäcke mit 20 Kilo Packgewicht zu schleppen
und wußten nicht, wohin.
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| ...die den Dachgarten und das Dachrestaurant La Isabela schmücken. |
Wir fanden keinen Informationsstand und niemanden sonst am Bahnhof,
der uns Auskunft geben konnte, also beschlossen wir, mutig ins nächstbeste Lokal zu gehen und dort
nach kostengünstigen Unterkünften zu fragen. Das Lokal war eine Bar in der Nähe des Bahnhofs,
und wir beide erregten dort mit unseren Rucksäcken wohl ziemliches Aufsehen.
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| Blick aufs Museo Nacional d'Art de Catalunya vom Dach unseres Hotels aus |
Ein Kellner, der allerdings etwas mürrisch wirkte und auch nicht gut Englisch konnte
(und wir sprachen kein Spanisch, geschweigedenn Katalanisch),
nahm sich unser an und schrieb und nach einigem Hin und Her die Adresse eines Hotels auf einen Zettel.
Wir fragten, in welche Richtung wir gehen mussten und trabten los.
(Fortsetzung folgt)

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Ihr Lieben, ich danke euch für euer Interesse!
Hoffentlich hattet ihr alle einen wunderschönen Start in den Mai!
Ich freue mich schon auf ein Wiederlesen - bis dahin herzliche Rostrosengrüße
und viele Küschelbüschel,
eure Traude
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| ♥♥♥♥♥♥♥ |


Formed in 2009, the Archive Team (not to be confused with the archive.org Archive-It Team) is a rogue archivist collective dedicated to saving copies of rapidly dying or deleted websites for the sake of history and digital heritage. The group is 100% composed of volunteers and interested parties, and has expanded into a large amount of related projects for saving online and digital history.



























