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Mittwoch, 2. Mai 2012

Hotelgeschichten - einst und jetzt...

 
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BERJAYA

Hola Ihr Lieben!


Danke fürs zahlreiche Mitspazieren auf der Rambla 
- oder Les Rambles, wie wir Katalanen sagen ;o) - 
und fürs Einsteigen in den Zeitreisezug,
der uns ins Jahr 1981 entführt hat. Wie gesagt: ein spannendes Jahr
für eure Rostrose, und ein Urlaub, in dem ich so viel erlebt habe,
wie manche andere Menschen vielleicht in ihrem gesamten Leben nicht.

BERJAYA

Heute zeige ich euch einerseits das Hotel (samt Umgebung), 
in dem Herr Rostrose und ich im April 2012 gewohnt haben
und erzähle euch andererseits ein bisschen was über Gabis und meine Quartier-Probleme 
im Barcelona des Jahres 1981. 
Einverstanden? Dann kommt mal mit: 

BERJAYA
Von der Plaça de Catalunya...

In unserem "Baedecker"-Reiseführer heißt es,
"Wer Barcelonas Atmosphäre konzentriert in sich aufnehmen möchte, muss mindestens einmal das
 (genau 1180 m lange) Kernstück der Rambles vom Kolumbusdenkmal aus hinauf oder von der Plaça de Catalunya aus 
hinunter spazieren."
In den fünf Tagen, die wir in der Stadt verbracht haben, nahmen wir die Atmosphäre der Stadt
demnach vermutlich zwanzig mal konzentriert in uns auf ;o) - 
denn dieses Straßenstück war quasi unsere "Hausstrecke"...

BERJAYA
... zum Kolumbusdenkmal (und wieder zurück) :o)

♥♥♥♥♥♥
BERJAYA

Das Kolumbusdenkmal - eines der Wahrzeichen Barcelonas
(Der stolze Löwe oben ist übrigens ein "Bewacher" des Monuments, ebenso wie die beiden Engel.)
Die Säule ist rund 60 m hoch und innen mit einem ziemlich engen Aufzug ausgestattet.
Wer möchte, kann nach oben - zu der Kugel - fahren und sich Barcelona von dort aus der Vogelperspektive 
ansehen. Das haben wir getan, aber nicht gleich am ersten Tag.
  

Denn auch unser 
bietet einen schönen Rundumblick über die Stadt. Ich zeig'ihn euch gleich - 
doch zunächst einmal werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Fassade und hinein.
Das Hotel befindet sich auf Hausnummer 109 von La Rambla (klick auf den Plan)
und damit genau im Zentrum des Geschehens.
Es ist dennoch kein extrem teures und auch kein lautes, sondern ein sehr behagliches, gediegenes Haus. 
(Den positiven Hotel-Bewertungen können wir uns somit absolut anschließen.)
 
BERJAYA
Die Zimmer (siehe rechte Seite der Collage, mittleres Foto) sind eher klein, aber hübsch und gemütlich,
und überall - auch im Speisesaal oder in den verschiedenen Aufenthaltsräumen - wird man durch großformatige 
Schwarz-Weiß-Fotos und manche Möbel im Kolonialstil an die Geschichte des Hauses erinnert: ...

BERJAYA
... Denn das Gebäude, das im 19. Jahrhundert der Palast eines Markgrafen war, 
wurde im Jahr 1929 zum Sitz der Compañía General de Tabacos de Filipinas, 
also der philippinischen Tabakgesellschaft.

 Gabi und ich landeten im Jahr 1981 eher zufällig
(oder weil es unser Schicksal so wollte oder weil wir zu dumm waren, 
den richtigen Zug zu nehmen bzw. den Fahrplan zu verstehen) in Barcelona.
Denn unser ursprünglicher Plan war es gewesen, in den Zug nach Valencia zu steigen. 
Dort sollten wir in den frühen Morgenstunden ankommen, und wir hatten vor, uns dann wieder 
einen Platz in einer Jugendherberge zu suchen.
Doch der Zug, den wir genommen hatten, fuhr nicht nach Valencia.
Er fuhr bis nach Barcelona, und dann war Endstation.


BERJAYA
Hier also der oben erwähnte Blick von der Dachterrasse des Hotels
und auf einige Blüten...


Als wir dort aussteigen mussten, war es spät - etwa Mitternacht - und dunkel.
Wir waren zwei junge Mädels, die kurz zuvor schon einiges eher Übles erlebt hatten,
und nun standen wir auf dem Bahnhof einer Stadt von der wir nichts wußten. 
Wir hatten einen Stadtplan von Valencia, aber keinen von Barcelona.
Unser Jugendherbergsführer zeigte uns keine Herbergen in Barcelona an.
Wir hatten Tramperrucksäcke mit 20 Kilo Packgewicht zu schleppen
und wußten nicht, wohin. 

BERJAYA
...die den Dachgarten und das Dachrestaurant La Isabela schmücken.

Wir fanden keinen Informationsstand und niemanden sonst am Bahnhof,
der uns Auskunft geben konnte, also beschlossen wir, mutig ins nächstbeste Lokal zu gehen und dort 
nach kostengünstigen Unterkünften zu fragen. Das Lokal war eine Bar in der Nähe des Bahnhofs, 
und wir beide erregten dort mit unseren Rucksäcken wohl ziemliches Aufsehen. 

BERJAYA
Blick aufs Museo Nacional d'Art de Catalunya vom Dach unseres Hotels aus

Ein Kellner, der allerdings etwas mürrisch wirkte und auch nicht gut Englisch konnte 
(und wir sprachen kein Spanisch, geschweigedenn Katalanisch), 
nahm sich unser an und schrieb und nach einigem Hin und Her die Adresse eines Hotels auf einen Zettel.
Wir fragten, in welche Richtung wir gehen mussten und trabten los.

(Fortsetzung folgt)



BERJAYA

♛♛♛♛♛♛♛♛♛♛
Ihr Lieben, ich danke euch für euer Interesse!
Hoffentlich hattet ihr alle einen wunderschönen Start in den Mai!
Ich freue mich schon auf ein Wiederlesen - bis dahin herzliche Rostrosengrüße
 und viele Küschelbüschel,
eure Traude

♥♥♥♥♥♥

Donnerstag, 9. Februar 2012

Zurück aus Großarl - Teil 2

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Servus, Ihr Lieben,
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
... ich habe mich riesig über eure Herz-erwärmenden Kommentare
und süßen Gratulationen zum ersten Teil meiner Großarl-Schilderungen gefreut!
Sie tun mir in Zeiten wie diesen ganz besonders gut 
- denn auch "Glückskinder" haben manchmal weniger gute Phasen (aber mehr darüber ein andermal...)
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Heute will ich euch gerne erzählen, 
was wir in unserem gewonnenen Ski-Urlaub so alles getrieben haben!
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA  
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Es war zwar klirrend kalt, doch zumeist hatten wir wunderbares
oder zumindest passables Pistenwetter:
Entweder blauer Himmel und Sonnenschein - oder etwas bewölkt.
Aber niemals Schneesturm, Nebelsuppe oder dichter Flockenwirbel.
Und als Angehörige eines wilden, robusten Bergvolkes
kommen wir sowieso gut mit Minusgraden klar! :o)
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

BERJAYA
 Auf dem Foto oben seht ihr schon meinen Göttergatten Edi auf der Piste ;o)
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Oh pardon, nein - das ist eine Verwechslung! 
An dieser Stelle sollte eigentlich folgender Text stehen:
Im Hotel Großarler Hof findet man überall 
solch hübsche nostalgische Fotografien an den Wänden!
Und auch andere schöne Stücke gibt es zu sehen - wie zum Beispiel ...
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
...diesen Schrank aus dem Jahr 1776 (der es mir besonders angetan hat) oder die witzigen Stiegenhaus-Lampenschirme im Scherenschnitt-Stil!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Unser Preis beinhaltete nicht nur "1 Woche für 2 Personen im Superior-Doppelzimmer",
sondern auch "Halbpension und Skipässe".
Und HALBpension bedeutet im Großarler Hof: GANZER Genuss - mmmmm, einfach köstlich! Aber seht selbst:
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
  ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Wenn ihr mehr über die gesunden Menüs im Großarler Hof erfahren wollt, 
könnt ihr hier nachlesen. 
 
Ich hoffe, ich muss nicht extra erwähnen, dass ich für die Dauer dieses Urlaubs meine Diät unterbrochen habe.
Und nicht nur das Essen war wunderbar, sondern auch die Betreuung
durch die freundlichen jungen Damen im Dirndl und durch "unseren Leib- und Magen-Kellner"
 Yordan, der uns mit seiner Umsicht, Schnelligkeit, seinen netten & klugen Geschichten 
und seiner positiven Ausstrahlung täglich aufs Neue erfreut hat.
Wir waren übrigens längst nicht die einzigen Gäste, um die sich Yordan kümmern mußte - 
ich habe hier nur jene Bilder eingestellt, die vor größeren Anstürmen entstanden sind
- für gewöhnlich hatte er alle Hände voll zu tun, verlor aber nie seine gute Laune.
Ein wahrer Glücksgriff!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Aber natürlich haben wir uns nicht nur den lukullischen Genüssen hingegeben,
sondern uns auch auf die Skihänge gewagt. Immerhin mussten wir ja unsere Ski-Wochenkarten ausnützen. 
(Und das haben wir weidlich getan - Edi ließ sich durch ein Computerprogramm 
anhand der zurückgelegten Lift-Kilometer errechnen, dass wir insgesamt 
rund 224 Ski-Kilometer gefahren sind! Nicht schlecht, oder?)
Wenn ich die Gelegenheit zum
Skifahren bekomme, bin ich ohnehin kaum zu halten.
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*
Und Wann Der Schnee Staubt
Und Wann Die Sunn Scheint
Dann Hab I Alles - Glück In Mir Vereint
I Steh Am Gipfel - Schau Obe Ins Tal
A Jeder Is Glücklich, A Jeder Fühlt Si Wohl
Und Will Nur
Schifoan - schifoan - schifoan
Weil Schifoan Is Des Leiwandste
Was Ma Si Nur Vorstell´n Kann
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*


(Auszug aus dem Liedtext "Schifoan" von Wolfgang Ambros
- diese Textstelle spricht mir besonders aus dem Herzen!)
Hier könnt ihr den gesamten Text nachlesen, hier könnt ich euch das Lied anhören
und hier ist die Übersetzung ins Hochdeutsche für alle
Nicht-Österreicher und Nicht-Bayern ;o))
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*
BERJAYA
Ich hoffe, ihr schimpft nicht mit uns, weil wir an den ersten beiden Tagen noch ganz ohne Helm 
unterwegs waren (obere Collage und hier in der Mitte) - pfui! Gaaanz schlechte Vorbildwirkung! 
Das liegt wohl daran, dass wir noch aus der "No-risk-No-fun!"-Generation stammen ;o). 
Aber am 3. Tag wurde es dann kühler, und ab da griffen auch wir zu unseren Helmen 
und sahen damit ein bisschen Calimero-mäßig aus...

~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA

Auf der Wengeralm, direkt neben der Skipiste,
findet sich diese schmucke kleine Kapelle.

BERJAYA
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
Wie ich solch einen Ausblick liebe!

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Doch solche Höhen sind nicht jedermans oder jederfraus Sache. 
Die liebe Sonja zum Beispiel meinte: "... man kann es sich ja auch nur gut gehen lassen, 
ohne auf die Berge hoch zu müssen????" 
Aber freilich, du Liebe: Die Region hat auch für alle, 
die dem Pistenzauber nichts abgewinnen können, einiges zu bieten - 
und zwar genau das, was auch dir in diesem Zusammenhang vorgeschwebt wäre :o) 
So gönnten wir uns im Hotel feine Massagen, Sauna und Entspannung im Whirlpool 
- und auch meinen alten Kindertraum von einer Schlittenfahrt 
durch die verschneite Landschaft habe ich mir in diesem Urlaub endlich erfüllt!
Blöderweise hatte es an dem Tag minus 16 Grad Celsius - 
das fanden wir dann trotz warmer Decken 
und einem Schluckerl Schnaps doch "ein bisserl frisch" (= etwas kühl...)
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Aber schön war es trotzdem! Und das ist gut so!
Denn die Energien, die ich in dieser Woche gewonnen habe,
werde ich in nächster Zeit wahrscheinlich gut gebrauchen können...

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~ 
Ganz herzliche Rostrosen-Küschelbüschel und bis bald,
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Eure Traude
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

Montag, 6. Februar 2012

Zurück aus Großarl - Teil 1

~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Servus Ihr Lieben,
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meine letzten Post und für eure guten Wünsche zu unserem Ski-Urlaub! 
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~ 
Eure Wünsche haben offenbar geholfen, denn hinter uns liegt eine traumhaft schöne Woche 
im Salzburgischen Großarl
und wir sind mit heilen Knochen, roten Wangen & trainierten Muskeln wieder nach Hause zurückgekehrt.
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BERJAYA
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Es war der pure Glücksfall, der uns an diesen Ort und in diesen Winterurlaub 
geführt hat: Wir haben ihn bei einem Preisausschreiben des 
Die Verlosung fand schon im vorigen Herbst statt und es fiel mir ganz schön schwer, 
euch nicht sofort & auf der Stelle über meine Riesen-Freude zu erzählen, 
aber ich wollte nicht "über ungelegten Eiern gackern".
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Hier seht ihr meinen lieben Göttergatten Edi (der die Preisfrage übrigens beantwortet hat)
und mich bei der Übergabe des Preises mit den Damen unseres Lieblingsreisebüros:
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BERJAYA
Ein Gläschen Sekt gab's natürlich auch für die strahlenden Gewinner :o)
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Witziges Detail am Rande: 
Kurz vor dem Einlangen der Gewinn-Benachrichtigung meinte Edi zu mir: 
"Allmählich sollten wir uns überlegen, wo wir diesmal unseren Ski-Urlaub verbringen wollen." 
Und ich zuckte ganz cool mit der Schulter und antwortete: 
"Wieso? Den gewinnen wir ganz einfach!" 
Als es dann tatsächlich so kam, war es mit meiner Coolness allerdings vorbei ;o)
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in dem wir eine ganze Woche lang 
nach Strich und Faden verwöhnt wurden:
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BERJAYA
Im Jahr 2010 wurde dieses Hotel sogar mit dem "World-Hotel-Award" im Bereich "Soul-Experience" ausgezeichnet.
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Und unser Aufenthalt dort war wahrlich ein Erlebnis für unsere Seelen!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
BERJAYA
Edi und ich vor dem schönen Kachelofen im Speisesaal
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 Das Haus bietet außen wie innen eine gelungene Mischung aus 
behaglich-traditionellem Chalet-Stil und modernem Komfort. 
Hier seht ihr zum Beispiel die Lobby mit dem offenen Kamin und der Bar... :
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BERJAYA  ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
... und hier das gemütliche Jägerstüberl (Jagdstube):
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BERJAYA
Liebevolle Details: Sogar die Sitzmöbel sind mit Jagdszenen bezogen!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Die Zimmer sind allesamt mit natürlichen Materialien wie Loden und viel Holz eingerichtet, 
jedoch gibt es unterschiedliche Stilrichtungen. Zum Beispiel kann man 
in einer der Suiten in diesem antiken Prunkbett schlafen:
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BERJAYA
Foto-Quelle: Großarler Hof
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Edi und ich waren in einem der herrlich duftenden 
Zirben-Zimmer untergebracht, in dem der Schlaf ganz besonders gesund sein soll. 
Ob das Holz der Zirbe tatsächlich das Herz schont, 
weil es in diesen Räumen auf niedrigerer Frequenz schlägt, 
kann ich nicht beurteilen - ich weiß bloß, 
dass ich im Großarler Hof ganz wunderbar geschlafen habe.
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BERJAYA
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Ja, ihr Lieben, das war's für heute!
Beim nächsten Mal erzähle ich euch über unsere "Ski-fahrerischen" Erlebnisse
auf den Hängen von Großarl und Gastein
- und was wir in unserem Urlaub sonst noch unternommen haben...

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~ 
Ganz herzliche Rostrosen-Küschelbüschel und bis bald,
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Eure Traude
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~