Heute ist der 12. Februar und Caro von Draußen nur Kännchen sammelt wieder unsere 12 Bilder des Tages.
1 Regenwetter heute. Nach dem Frühstück öffne ich die Terrassentüre und die Fenster zum Lüften. Auf dem Terrassenboden (der gerichtet werden muss) spiegelt sich ein Stück Nachbarhaus sowie die Hagebutten am Rosenbogen in der Pfütze.
2 In meinem Gartenkalender, an dem ich beim Lüften vorbeigehe, bekomme ich Tipps zur Christrose in der Vase.
3 An Hausarbeit ist heute einiges zu tun, doch zuerst mal die proppenvolle Spülmaschine ausräumen. Gestern waren wir zum Mittagessen sechs Leute – und ich machte mich gleich danach auf zur Freundin. Die Spülmaschine lief im Ökoprogramm fünf Stunden über Nacht.
4 Schnell das Badezimmer geputzt.
5 Post für mich – wie schön, ich freue mich sehr! Birgitt hat sich dieses Jahr für Andrea das Projekt „Kartenbasteln aus Kalendern“ vorgenommen und hat mich damit überrascht. Ganz herzlichen Dank, liebe Birgitt!
6 Ach, allzu schnell ist der Vormittag schon wieder vorbei und es ist Zeit zu kochen.
7 Rotkraut mit Kartoffelpürree und Würstchen, dazu ließ sich auch die „große“ Tochter einladen.
8 Die Küche ist wieder aufzuräumen. Eigentlich wollte ich heute noch im Kaufhaus einen Gutschein einlösen, doch dieses Wetter zieht mich gar nicht vor die Türe. So backe ich uns zum Kaffee leckere Apfelmuffins. Ein Foto von den mit Teig gefüllten Muffins hätte schöner ausgesehen, aber ich habe das Fotografieren vergessen.
9 Gestern gab es beim Discounter ganz günstig einen doppelten Bund Rosen, den ich in meinen Einkaufswagen legte. Die Blumen habe ich aber in Eile zu Hause dann nur schnell lieblos ins Wasser gestellt. Heute habe ich die Stile gekürzt und die Blumen in einer Glasvase arrangiert. Morgen schicke ich mein Ensemble zu Astrids Friday Flowerday.
10 Zum Kaffeetrinken ist es schon ziemlich spät. Der Tag scheint heute wieder zu fliegen.
11 Morgen mache ich für ein befreundetes Ehepaar einen Auflauf zum Mittagessen, da sie beide krank sind. Dafür gehe ich nun noch kurz Einkaufen, damit der morgige Tag stressfrei ist. Auch zwei Primelchen nehme ich mit und pflanze sie in meine Milchtüten, die ich diese Woche in Serviettentechnik gebastelt habe. Für Kirche Kunterbunt hatte mir dies so viel Spaß gemacht. Nun tausche ich sie gegen meinen Weihnachtsstern am Fensterbrett aus.
12 Für Nicoles Niwibo sucht… habe ich ein bisschen Rosa vorbereitet, das ich wohl am Wochenende verbasteln werde. Meine bepflanzten Milchtüten finden natürlich ebenso den Weg zu Niwibo sucht… An die Schnur könnte man noch ein kleines Herzchen hängen (z.B. ganz schlicht aus Papier) und so zum Valentinstag verschenken.
Endlich sind meine 12 Bilder voll. Es war etwas zäh heute. Ein langer Tag irgendwie und ich bin spät fertig geworden. Doch dieser Tag hatte wieder viele kleine Glücksmomente in sich, die ich gerne zu Annettes Glückssammlung schicke.
Herzlichen Dank für dein Interesse und liebe Grüße,
Rückblick – Ich blicke gerne zurück. Immer mal wieder. Lasse Bilder, Momente und Emotionen Revue passieren und mich so manches nochmal ein bisschen erleben. Alle unsere Monatscollagen sammelt die liebe Birgitt.
Im Monat Januar habe ich:
… gleich am 1. viele Schweinchen aus Mürbeteig gebacken, das Rezept findest du hier. Leider kam in die erste Glasur 1 Tropfen zu viel Farbe :-). Nur ein einziger Tropfen hätte gereicht. Für das nächste Blech musste ich noch einiges an Puderzucker zugeben, um die Glasur aufzuhellen.
… an den zurückliegenden Silvesterabend gedacht.
… am Neujahrstag zur Kaffeezeit eine Einladung von der Tochterfamilie zum TAC-Turnier bekommen. Wieder hatte die vierköpfige Familie gewonnen und der Pokal bleibt weiterhin in ihrem Hause. – Selbstverständlich hatte ich auch ein paar Schweinchen mitgebracht..
… den Geburtstag der ältesten Tochter gefeiert. Mein Mann und ich übernahmen den „Partyservice“ und machten für 14 Personen Putenschnitzel mit Kartoffelsalat.
… mich nach dem Essen über den überraschenden Ausflug der Tochter sehr gefreut, hier schon davon erzählt.
… einen traumhaften Winterspaziergang gemacht und hier darüber berichtet. Wir hatten viele schöne Wintertage im Januar.
Nachtrag am 1. Februar: Ich habe heute Abend beschlossen, dass dieses Bild mein 12tel-Blick 2026 wird. Ansonsten hätte ich in diesem Jahr pausieren müssen. Fotografiert am 7. Januar um 15.40 Uhr. Somit schicke ich dieses Bild zur wunderbaren Sammlung von Eva Fuchs.
… mich mit Freundin A. wieder mal kreativ betätigt.
… die Einladung der Nachbarfreude zum Frühstück gerne angenommen. Nein, dies war nicht unser Tisch, denn wir waren sechs Personen mit unserer Tochter und Freundin. Es sieht hier überall soo gemütlich aus.
… mir in so netter Gesellschaft das Frühstück schmecken lassen.
… die Dekorationen des Hauses (historisches Badhaus Bad Liebenzell) auf mich wirken lassen. Auch Kunsthandwerk hat hier seinen Platz und kann erworben werden.
… das faszinierende Schauspiel der Polarlichter aus dem Dachfenster der Tochter erlebt. Wow, gigantisch!
… mit Freundin E. die Freundin G. am Hohenzollern besucht. Nach einer kurzen, gemeinsamen Fahrt zum Outlet der Lingerie Factory Speidel in Bodelshausen habe ich meine Geburtstagsgutscheine eingelöst und den Bestand meiner Unterwäsche aufgestockt.
… das Mittagessen (Kürbissuppe und selbstgebackenes Baguette), die netten Gespräche und den erholsamen Spaziergang sehr genossen. Nach einer Tasse Milchkaffee und meinem mitgebrachten Apfelkuchen verabschiedeten wir uns von Freundin G. Schön war‘s wieder! Vielen Dank!
… nach zahlreichen Sitzungen für Kirche Kunterbunt weitere Vorbereitungen getätigt. Einen Sonnenfänger zusammengestellt und mehrere Eierkartons kleingerissen.
… die Eierkartons mit kochendem Wasser übergossen, so sind sie auch gleich sterilisiert. Am nächsten Tag daraus vier Mal eine Pulpe mittels Thermomix hergestellt, die jeweils einige Tropfen Lebensmittelfarbe abbekam. Von den Kindern in Förmchen gedrückt und mit Samen bestreut, sind sehr schöne Samenpapiere entstanden.
… leider keine Zeit gehabt, bei unserem Tisch „Da blitzt ein Stück Himmel auf“ vorbeizuschauen, denn ich war an der Station mit den Milchtüten ziemlich beschäftigt.
… für den Tisch „Upcycling“ viele Milchtüten bereits zu Hause vom äußeren Mantel befreit. Links in der oberen Ecke, mein Prototyp mit der obersten Lage einer rosafarbenen Serviette verschönert und mit einem Primelchen bestückt. Der große Enkel wollte dies seiner Mama schenken, weil sie zur Zeit so viel Stress hat – das ist doch lieb und ich habe es gerne hergegeben. Die Mama konnte ihre Jungs leider nicht begleiten, da sie beim Neujahrsempfang der Gemeinde einen Auftritt mit ihrem Schulchor hatte.
… mit Stolz unser Plakat bewundert, das die älteste Tochter designt hat. Unser Thema war die Jahreslosung 2026 „Gott spricht: Siehe, ich schaffe alles neu“.
… es bei Familie Sohnemann am Abend danach noch soo schön gefunden. Die ganze Großfamilie war eingeladen (nur meine Schwester konnte leider nicht kommen) und die verschiedenen, selbstgemachten Pizzen waren wieder vorzüglich.
… mich diese Woche an allen fünf Schultagen an der Gesellschaft des kleinen, hiesigen Enkels erfreut. Der Hut wird mit etwas Wasser aus der Schale ein wenig geglättet. Eine Schneekugel soll es werden und ich muss dazu erst noch Glitter und destilliertes Wasser kaufen.
… vom großen Bruder aus dem Ski-Schullandheim per WhatsApp liebe Urlaubsgrüße erhalten. „Sehr neblig heute“ schrieb er am letzten Tag.
… ganz überraschend noch zwei Glücksschweinchen aus dem Briefkasten geholt. Vielen herzlichen Dank, liebe Andrea!
… das Seelenwärmer-Gericht „Gaisburger Marsch“ nach diesem Rezept gekocht. Soo lecker! Statt Beinscheiben hatte ich 500 g Rinderbrust gekauft. Im Sicomatic-Topf gart das Fleisch in nur 30 – 40 Minuten. Und Spätzle könnte man auch aus der Tüte nehmen. Ich mache meine allerdings immer selbst :-).
… heute, am 31. Januar, einen historischen Moment gefeiert, die Einweihung und Zugeinfahrt der neuen Hermann-Hesse-Bahn. Das halbe Dorf war auf den Beinen :-).
… mit Mann, jüngster Tochter und den hiesigen Enkeln dem musikalischen Ständchen und den Ansprachen gelauscht, mit der einen oder dem anderen ein Schwätzchen gehalten und zum guten Schluss noch eine Rote Wurst gegessen. Wie toll, dass nach dem gestrigen Grau der Himmel heute so herrlich blau war.
Dies war mein wunderbarer Monat Jaunuar 2026:
Gestern hatte unsere Älteste den Abschluss ihrer zweijährigen Umschulung zu feiern. Zur Einladung brachte ich einen kleinen Strauß mit Ranunkeln, Nelken und Wachsblumen mit und jetzt schicke ich diese Blümchen, die nur ein Stockwerk höher gewandert sind, zu Astrids Friday-Flowerday.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Angela! – Alle meine Glücksmomente schicke ich zu Annettes Linkparty 2026.
Wie immer in meinen Monatscollagen, sind die verschiedensten Köstlichkeiten ein großer Bestandteil. Ja, zu jeder Feier (und zu fast jedem Treffen) bei der man am Tisch sitzt, gehört für uns einfach ein leckeres Essen dazu. Denn, „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ :-)) und darum kann ich mit diesem Beitrag ein weiteres Kreuzchen bei Anitas Jahresbingo machen.
Nun wünsche ich dir einen guten Start in den Monat Februar und danke dir herzlich für dein Interesse. Lass es dir gutgehen und bleibe gesund!
Zwar liegt mein Spaziergang schon einige Zeit zurück, doch ich möchte diese wunderbaren Impressionen der winterlichen (weihnachtlichen) Burg Hohenzollern gerne noch zeigen.
„Der Königliche Winterzauber ist kein Weihnachtsmarkt, sondern eine sehr aufwändig gestaltete Sonderausstellung im Innen- und Außenbereich der Burg“ so heißt es auf der Website.
Die Burg versteckte sich an jenem Tag im Nebel und war vom Tal aus nicht zu sehen. Oben angekommen, beginnt es zu schneien.
Innerhalb der Windungen, die aufwärts zum Burghof führen, liegt ein kleiner Innenhof, dessen Wände wasserfallartig mit Lichterketten bestückt sind.
Im hinteren Rund, stolzieren zwei Pfauen, die mit wechselnden Farblichtern angestrahlt werden.
Weiter gehts auf der Rundung.
Weihnachtszauber mit mystischem Nebel.
Im Burghof angekommen, schleudert ein Gaukler mit seiner Schnur glitzernde Seifenblasen in die Luft.
Und dann dürfen wir in die königlichen Gemächer. Zu früheren Zeiten musste man Pantoffeln über die Schuhe ziehen. Dies ist heutzutage wohl nicht mehr erforderlich.
In der großen Eingangshalle mit Kamin, kann man sich, außer der Dekoration mit den weißen Waldtieren, an den Wänden über den Stammbaum der Hohenzollernfamilie informieren.
Danach kommt man in den Grafensaal. Die 12 Meter lange Tafel, mit dem original klassizistischem Service und Silber aus kaiserlichen Beständen eingedeckt, beeindruckt.
Auch der 7 Meter hohe Weihnachtsbaum, an dem ca. 2000 Kugeln hängen, ist außergewöhnlich.
Hier hatte ich u.a. über diese Tafel mit dem großen Weihnachtsbaum im Hintergrund schon berichtet. Jetzt siehst du das Ganze aus entgegengesetzter Perspektive.
Das Wohn- und Arbeitszimmer König Wilhelms I. (1797 – 1888) zeigt auf dem Schreibtisch u.a. ein Foto von Kaiser Wilhelm II. (1859 – 1941) als jungen Mann.
Kronen dominieren in diesem Raum nicht nur am Christbaum.
Diesen zauberhaft geschmückten Weihnachtsbaum kann ich leider nicht mehr zuordnen. Immer wieder spielen Pfaue eine Rolle.
Im Schlafgemach der Königin.
Die grünen Wände verweisen auf die Herkunft Augustas, nämlich Prinzessin aus dem Hause Sachsen-Weimar- Eisenach.
Nun befinden wir uns im „Blauen Salon“ der Königin Augusta, Ehefrau von König Wilhelm I.
Das Wohn- und Arbeitszimmer hat seinen Namen durch die blauen Polstermöbel.
Auch dieser Baum ist wieder mit Pfauen geschmückt.
Der Pfau ist auf der Burg ein zentrales Motiv. Als Symbol für Schönheit, Stolz und königliche Eleganz schmückt der Pfau die historischen Räume, hier sogar mit Federn in der großen Vase. Außerdem gibt es mit dem Pfau noch einen Bezug zur Pfaueninsel in Berlin, deren Schloss den Hohenzollern als Sommerresidenz diente.
Ein Vorraum von dem aus die Hohheiten in verschiedene Zimmer gehen konnten.
Nochmals dieser Vorraum, von einem anderen Zimmer aus gesehen. Die nostalgische Lokomotive, (nicht mit auf dem Bild, grr), dreht ihre Runden.
Die violette Farbigkeit müsste das Boudoir der Fürstin Josephine sein. Die preußischen Könige hatten ihre Residenzen in Berlin und Potsdam, während das Fürstenhaus in Sigmaringen residierte. Die Geschichte der Hohenzollernfamilie kannst du hier nachlesen.
Dieser Vorraum der fürstlichen Familie war nie möbliert. Von hier aus konnten Fürst und Fürstin in jedes ihrer Zimmer gelangen.
Die Burg Hohenzollern war nie für längere Zeit bewohnt, diente jedoch zu repräsentativen Zwecken.
Das Wohn- und Schlafzimmer der Fürstin.
Wunderschöne Christbaum-Anhänger.
Wohn- und Schlafzimmer des Fürsten.
Noch etwas zum Schmunzeln :-).
Durch das schmale mit großen Kugeln geschmückte Treppenhaus der Bediensteten gelangen wir wieder auf den Schlosshof.
Wir haben bis zum Beginn der Lichtillusionen im Schlosshof noch ein wenig Zeit und unternehmen noch einen Abstecher in die Kelleretagen mit dem Silberkeller (Einblick durch eine Scheibe) und den Kasematten (ehemalige Verteidigungs- und Schutzräume, die zur Lagerung von Vorräten und Munition genutzt wurden).
Der Ausgang führt uns unterhalb des Schlosshofes wieder ins Freie und ins rote Licht der Strahler.
Nach den Illusionen machen wir uns wieder auf den Heimweg.
Und erleben diesen traumhaften Winterzauber nochmals in einer gigantischen Atmosphäre.
Nun hoffe ich, dass dich die Bilderflut nicht erschlagen und dir „mein“ Winterzauber ein wenig Freude gemacht hat.
Ich habe ein volles Wochenende hinter mir, schrieb immer wieder nur in Abständen und bin froh, dass dieser Beitrag nun noch kurz vor 24.00 Uhr fertig ist. Zu Andreas Samstagsplausch war es trotzdem zu spät.
Gleich in den ersten Januartagen hatte es bei uns geschneit.
Und der Schnee lag auch noch bis zum Montag, dem 12. Januar. Erst an diesem Tag begann es zu regnen und wärmer zu werden.
Selbstverständlich machten mein Mann und ich (am 7.1.) eine kleine Nordic-Walking-Runde am späten Nachmittag. Es war eiskalt und der Schnee glitzerte soo wunderschön.
Die Zeit der Tannenbäume ist vorbei. Diese hier nenne ich „Die Vergessenen“ :-).
Kurz vor 16.00 Uhr ist die Wintersonne bereits am Untergehen. Die Tierspuren ziehen sich markant über die schneebedeckte Wiese.
Auf dieser Bank nehmen wir an wärmeren Tagen immer gerne Platz.
Doch jetzt genießen wir die wunderbare Stimmung im Stehen.
Lämmerschwänzchen (männliche Blüten der Haselnuss) und weitere Spuren im Schnee. Ich denke, die großen Spuren sind von einem Pferd.
Nun habe ich zum Wochenende wieder ein paar Freitagsblümchen, die ich zu Astrids Friday-Flowerday schicke.
Zu den Tulpen habe ich meinen Schneemann ausgekramt, den ich vor ein paar Jahren aus Modelliermasse geformt hatte – hier.
Sind sie nicht ganz wunderbar, die winterweißen Tulpen im Kerzenlicht?
Dazu gesellte ich noch ein Töpfchen Glücksklee, ebenfalls bestückt mit einem kleinen Schneemännchen.
Im Hintergrund ist eine alte Zeichnung von mir.
Nachdem ich am Montag bei meinen 12 Bildern vom 12. Januar alles entweihnachtet habe, kam heute die Winterdekoration aus der Schachtel und teilweise auf‘s Regälchen.
Das ganze Ensemble.
Dann fiel mir noch das hübsche Weihnachtsgeschenk vom jüngsten, achtjährigen Enkel ein.
Dieser süße Schneemann (mit Eisstielen gebastelt) passt natürlich auch noch dazu.
Und mit diesem Beitrag habe ich bei Anitas Jahresbingo das Feld „Winter“ angekreuzt.
Ich habe mir übrigens eine blaue Mütze von Eisbär gekauft, die ist ganz angenehm warm :-).
Und heute Morgen waren wir laaaange und so gemütlich mit unseren Nachbarfreunden beim Frühstücken. Wir fragten uns, ob wir gleich noch zum Nachmittagskaffee bleiben… :-)).
Hab ein wunderschönes, gemütliches Wochenende und lass es dir gutgehen!
Heute ist der 12. Januar und Caro von Draußen nur Kännchen sammelt wieder unsere 12 Bilder des Tages.
1 Wie schon im vergangenen Jahr fällt auch 2026 im Januar mein Blick auf eine Neujahrskarte von Nicole. Pünktlich zu Silvester kam sie bei mir an. Vielen herzlichen Dank nochmals, liebe Nicole.
2 Nach dem Frühstück schaue ich zuerst in meinen Kalender. Ich liebe schöne Kalender und dieser hat vorne einen Vormerkkalender mit einer Monatsübersicht über zwei Seiten, die eine Einteilung haben für Geburtstage, Vormittag, Nachmittag und Abend. Super! – Es steht einiges an heute. Und morgen habe ich Vorbereitungsabend Kirche Kunterbunt, wofür ich noch eine Bestellung aufgeben muss.
3 Danach ist Hausarbeit dran, u.a. Spülmaschine füllen und laufen lassen, und die Küchenoberschränke sehen auf der Hochglanzfäche sehr „verdappt“ (schwäbischer Ausdruck) aus, d.h. die Fläche ist mit Fingerabdrücken versehen. Mit dem Prowin Speedy und dem Mikropad ist das Reinigen eine feine Sache (unbeauftragte Werbung).
4 Man sieht in Bild 3, im Fenster hängt noch ein Stern. Ja, ich habe alles noch sehr weihnachtlich. Und eigentlich war es heute gar nicht geplant, aber ganz spontan meine ich, die Engel müssen jetzt weg.
5 Es bleibt nicht nur bei den Engeln… Draußen beginnt es zu regnen und immer wenn ich aus dem Fenster sehe, finde ich die Samenstände des Wiesenknopfs so schön.
6 Die Zeit scheint schon wieder zu rasen und ich schäle Karotten und Kartoffeln, schneide die Karotten in Scheiben und die Kartoffeln in kleine Stücke. Mein Lieblingssalat, der Feldsalat, ist auch zu putzen.
7 Ich koche für drei, denn die Tochter im Haus ist leider im Krankenstand und isst mit. Karotten-Kartoffel-Sahne-Gemüse (leider ein wenig zerkocht) mit angebratenen Zucchini.
8 Küche aufräumen und ein bisschen Siesta, dann wird noch der Weihnachtsbaum abgeschmückt. Die Engel sind inzwischen auch komplett in der Schachtel.
9 Zur Kaffeezeit trinke ich eine Latte Macchiato, der Mann Kaffee, und wir essen die allerletzten Zimtsterne.
10 Um halb fünf müssen wir los nach Calw zum Rückentraining.
11 Anschließend kaufe ich im Baumarkt ein paar Tüten Schnittlauchsamen. Bei Kirche Kunterbunt möchten wir Samenpapier herstellen.
12 Trotz Mütze habe ich diesen Winter immer an den Ohren gefroren und mir jetzt heute eine schöne warme Mütze gegönnt. Auch Lebensmittel haben wir danach eingekauft und erst um 19.30 Uhr sind wir wieder nach Hause gekommen.
Ein herzliches Dankeschön an dich, dass du mich durch meinen 12. im Januar begleitet hast!