
Beiträge über Monis legendäre Sommerfeste noch nicht kennt, könnt ihr HIER reinschauen. Inspiriert
zu meiner Deko hat mich auch Christine vom Blog White & Vintage, die HIER und HIER
zeigt, wie man sich den Beach-Look ins Haus holt.
wäre das hier vielleicht das Outfit meiner Wahl:

duftigen Spitzen gut gefällt. Doch ich finde die Façon nicht ideal für mich.
*) Ich trug es übrigens im konkreten Fall nicht zu einer Poolparty, sondern zum Einkaufen / Mutterbesuch. Ich denke,
sowohl in unseren Läden als auch im Pflegeheim ist man meine manchmal recht ungewöhnlichen, teilweise etwas
"overdressten" Aufzüge bereits gewöhnt. Und wenn nicht: Pech!😏

Schnitt, unvorteilhafte Länge. Oben habe ich es mit einem hellen Häkelschal auf Taille gebracht,
unten nicht. Oben trage ich einen hellen Rock dazu, unten einen dunklen, was die Beine optisch
verkürzt und den Oberkörper verlängert. Einzig und allein das Spitzentop, das ich hier darunter
gezogen habe, gefällt mir besser als die nackten Arme bei der oberen Kombination. Ein bisschen
erinnert mich dieses Outfit an das (ebenfalls nicht sehr vorteilhaft geschnittene) Hochzeitskleid
meiner kleinen Oma in den 1920er-Jahren (Klickt HIER - Kleine Oma und Opa im Bild unten
rechts, mehr darüber HIER.)
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| So sieht's nicht ideal für mich aus, aber vielleicht mixe ich bei Gelegenheit das obere Outfit mit dem Kurzarm-Spitzenshirt? |
leider vom Schnitt her nicht besonders steht. Amanda hat dafür die passendere Figur... Kombiniert
hat sie das Kleid mit einem hellblauen Bauchtanzgürtel und Ketten in Blau, Türkis und Grün. Ihr
Sonnenhut mit Muscheln drauf ist mein "Notkauf" von unserem Spanien-Kurzurlaub - KLICK.

Mein "Lieblingsanzug" des heutigen Beitrags ist der folgende: Abermals das kurzärmelige
Häkelspitzenshirt, das mir jetzt schon viele Jahre gute Dienste leistet, darunter ein ärmelloses
Shirt in taupe oder maulwurfsgraubraun, auf Figur gebracht mit meinem Leo-Gürtel, mein
taupefarbiger Spitzenrock, und weil's ein eher kühler, verregneter Julitag war, zog ich dazu
Stiefletten an. Ergänzt wurde das Ensemble durch ein paar (künstliche) Perlenketten und mein
Jackerl vom spanischen Markt. Um mich wohl zu fühlen, muss ich also keineswegs immer "bunt"
sein 😉...

Yesterday
- und was wir im Juli sonst noch unternommen haben:
der dritte Musikfilm in Folge, den wir uns angeschaut haben, und ebenso wie Rocketman und
Bohemian Rhapsody hat uns auch diese Geschichte sehr gut gefallen, in der der (Anti-?)Held
Jack Malik durch einen Unfall in einer Art Parallelwelt landet, in der die Beatles nie existiert
haben. Er jedoch kann sich an ihre Musik erinnern und avanciert dadurch zum Shooting-Star.

Ich glaube zwar, dass sich die gesamte Musikszene ohne den inspirierenden Einfluss der
Beatles anders entwickelt hätte, als sie es hat, aber davon abgesehen finde ich die Story genial,
die Musik mögen wir auch sehr (Ich fand es niemals notwendig, mich zwischen Beatles und Stones
zu entscheiden, man darf sie auch beide mögen 😋) - und wir zwei rostigen Rosen haben den Abend
mal wieder sehr genossen!
Ansonsten war im Juli an geselligen Dingen auch wieder ein bisserl was los, z.B. haben wir am
vergangenen Wochenende wieder unsere Nachbarn zur Linken und die von gegenüber "begrillt".
(Zum Glück dauerte der Regenschauer an diesem Nachmittag nur kurz, wir saßen unter dem
Pavillondach und es lag noch nichts am Griller!) Wir waren abermals bei einem interessanten
Teleskopabend, den Marlene, die Tochter meiner Freundin Brigitte veranstaltete. Und ich war
(erstmals seit Ende Juni) mit meiner Tochter wieder schwimmen beim Badeteich "Ozean" in
Guntramsdorf.

gehenden Monat etwas eingeschränkt. Anfang Juli nämlich hatte ich plötzlich "optische Probleme"
(Lichtblitze, "Mückensehen", Schatten im Gesichtsfeld...) - der Augenarzt stellte eine
Glaskörperabhebung fest.
Das ist offenbar eine relativ häufige Alterserscheinung, die an sich kein großes Problem darstellt,
jedoch muss man darauf achten, dass die Netzhaut nicht einreißt, so lange sich der Glaskörper noch
nicht komplett abgehoben hat. Und deshalb soll ich mich nicht anstrengen, also z.B. nicht schwer
heben, mich nicht so bücken, dass der Kopf rot anläuft. Und damit kann ich dann auch gleich 70 %
meiner Übungen bei Mrs. Sp*rty nicht machen. (Was mich sehr stört: Denn ich merke, dass mich
die dort aufgebauten Muskeln allmählich verlassen... Muskeln verbrauchen jedoch Kalorien und
wohl in meiner Haut als zuletzt...)

Auch Edi hatte im Juli vermehrt Probleme, vor allem mit Kopfschmerzen. Teilweise hatte das
wohl mit den häufig auftretenden Witterungs- bzw. Luftdruckschwankungen in diesem Monat zu tun.
Gegen diese Art von Kopfschmerzen (und manchmal sogar bei beginnender Migräne) hilft uns seit
ein paar Jahren schon ein pflanzliches Tonikum namens Veen Veen flüssig. Ich nehme das Mittel
auch gern zur Durchblutungsförderung bzw. wegen meiner schweren Beine (die jedoch zum Glück
nicht mehr so schwer sind, seit ich sie täglich mit dem Lymphdrainagegerät behandle).
Leider ist das Tonikum relativ hochpreisig; in normalen Apotheken kostet ein halber Liter etwa
30 Euro. Deshalb (und weil wir uns dadurch die Schlepperei ersparen) bestellen wir zumeist gleich
mehrere Flaschen in der Shopapotheke; das Tonikum ist dort erheblich billiger (mehr als 30 %
Ersparnis) und kommt gut verpackt per Post bei uns an. Nur einmal in all den Jahren war eine
Flasche zerbrochen - wir meldeten dies der Shopapotheke und bekamen anstandslos Ersatz. (Und
für alle, die sich Sorgen um die Standortapotheken machen: Wir kaufen auch dort noch ein,
damit niemand verhungern muss 😉...)

Thema Mammographie:
Das Strandfarben-Outfit, das ich euch in der folgenden Collage zeige, hat auch einen
"medizinischen Hintergrund": Ich trug es, als ich Mitte Juli zu einer Brust-Sonographie ging.
(Die Kleidung ist bequem und flott auszuziehen.) Diese Untersuchung mache ich anstelle einer
Mammographie, da mir diese erfahrungsgemäß wochenlang Schmerzen verursacht. (Mich schmerzt
danach jede leichte Berührung, sogar Kleidung, und ich kann viele Nächte lang kaum schlafen.)
Leider hatte ich, seit ich meinem Körper versprochen habe, ihm diese Tortur nicht mehr anzutun *)
enorme Probleme mit medizinischem Personal. Ich rufe an und sage, ich will einen Termin für eine
Brust-Ultraschall-Untersuchung vereinbaren - und höre "Und zur Mammographie!" Ich sage, NEIN,
nicht zur Mammographie, nur zum Ultraschall, und schon geht es los! Und zwar bisher immer - egal,
wo!
Vom telefonischen Erstkontakt über RöntgenassistenInnen und ÄrztInnen wollte jahrelang
niemand verstehen, dass ich weder wehleidig bin noch verantwortungslos mit meinem Körper
umgehe noch religiöse Gründe für meine Verweigerung habe. Man hat mich mit Krebsängsten
zu überzeugen oder mich in die Ecke zu treiben versucht oder mir zugeredet, dass ich mir selbst
einen Gefallen tun solle... - anstatt mir zuzuhören und mir zu glauben, dass ich diese Entscheidung
wohlbegründet und risikobewußt getroffen habe und gut informiert bin (auch über sinnvolle
Alternativen übrigens, die allerdings von den Kassen aus Kostengründen abgelehnt werden).
Stets wurde ich in eine Rolle gedrängt, in der ich mich rechtfertigen musste - was erstens
kontraproduktiv ist (weil ich dadurch auch die Sonographie nicht mehr machen wollte) und
zweitens eine unzumutbare Einmischung. Letztendlich sollten Vorsorgeuntersuchungen eine
Dienstleistung sein, ohne Druck, ohne Zwang, ohne Panikmache.
*) jedenfalls nicht als Routineuntersuchung, sondern nur noch, falls diagnostisch notwendig!

Diesmal habe ich es anders gemacht als bisher - nach einer fast schlaflosen Nacht, in der ich
mich mit Ängsten quälte und grübelte, was ich tun oder sagen könnte, um "denen" gleich mal den
Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn mein Gyn hatte mich überredet, endlich mal wieder
wenigstens eine Ultraschall-Untersuchung machen zu lassen...
Also schrieb ich diesmal eine Mail an eins der örtlichen Insititute.
Darin schilderte ich meine Situation, erklärte, dass ich aufgrund der Vorgeschichte schon eine
große Scheu aufgebaut habe, telefonischen Kontakt aufzunehmen und dass ich deshalb möglichst
ohne Diskussion einen Sonographietermin per E-Mail haben möchte. Leute, was soll ich sagen:
Es klappte wunderbar! Ich bekam einen Termin per Mail und vom Anfang bis zum Ende machte
dort niemand den Versuch, mich zu bevormunden. Einzig und allein die nüchterne Aussage des
Röntgenarztes "Soweit man es mit Ultraschall beurteilen kann, ist alles in Ordnung" enthielt
vielleicht einen Hauch von Kritik, aber damit kann ich gut leben 😉.
Sollte jemand von euch ähnliche Probleme haben wie ich, stelle ich meinen Brief gerne als
Muster zur Verfügung. (Ihr könnt mich per E-Mail erreichen, Mailanschrift ist in meinem Profil
hinterlegt!) Denn ich denke, Frauen die Probleme mit Mammographie-Untersuchungen haben,
müssen zusammenhalten und dürfen sich nicht für dumm verkaufen lassen! Je mehr wir sind,
desto eher wird uns oder zumindest künftigen Generationen eine weniger quälende
Untersuchungsmethode zuteil.

begleiten und die ich schon so lange begleiten darf - darüber freue ich mich ganz besonders! Bei
vielen anderen kam quasi das Leben dazwischen, manche fühlten sich in der Bloggersphäre aus
unterschiedlichen Gründen nicht mehr wohl oder hörten auf, weil sie sich nicht mit der
Datenschutzgrundverordnung herumärgern wollten. Letztere hat auch mich erstmals zum
Nachdenken gebracht, wie lange ich wohl noch durchhalten werde in der Bloggerwelt. Und ich
ertappte mich bei dem Gedanken, dass zehn Jahre wohl genug wären und ich mich daher

mir wertvoll geworden. Die DSGVO-Unruhen haben sich wieder beruhigt. Und noch habe ich
einiges zu erzählen, zu teilen. Also werde ich euch wohl doch noch für einige Zeit erhalten
bleiben. Und ich hoffe darauf, dass auch ihr mir möglichst lange erhalten bleibt - denn das
Schönste und Wichtigste an der Bloggerei ist für mich der Austausch mit euch, ihr Lieben!
... herzliche rostrosige Grüße
von eurer Traude
🐟🐟🐟 🐚🐚🐚🐚🐚 🐟🐟🐟
Strandfotos aus Irland, Namibia, Spanien und Thailand:
Herr und Frau Rostrose; restliche Fotos Frau Rostrose
PS:
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| Foto-Quelle HIER |


Formed in 2009, the Archive Team (not to be confused with the archive.org Archive-It Team) is a rogue archivist collective dedicated to saving copies of rapidly dying or deleted websites for the sake of history and digital heritage. The group is 100% composed of volunteers and interested parties, and has expanded into a large amount of related projects for saving online and digital history.

















































