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Mittwoch, 7. Januar 2026

... *winterliches

 

BERJAYA
w i e man den Hintergrund wegkriegt
wenn man kein vernünftig-bekanntes
Bildprogramm hat
ist mir auch nur durch Zufall und
ausprobieren in die Hände gefallen..
weil mich Christiane neugierig darauf gemacht hat..



Winterliches
aus den ersten Tagen des Januars

 Nun ist es endlich Winter , dickster weißer Winter den wir an Weihnachten 2025 nicht erlebt haben, jetzt im Januar 2026 > ist er da , was viele vielleicht nicht mehr erwartet haben.

Die Luft ist mit – 4, 3 ° eisig kalt und geht man hinaus um frische Luft zu schnappen, frieren sich die Lippen fast an den Zähnen unangenehm fest.

Die Loipe dürfte mittlerweile gangbar sein, denn Schneefall in der Nacht und am Tag haben uns etliche Zentimeter mehr an hohem Schnee gebracht.

Alle Bäume sind mit klirrendem Eis überzogen, Büsche , Äste und Sträucher fast nicht mehr unter – dem Schnee sichtbar...

Beim Spaziergang durch den Schnee rutscht man gefährlich über Schnee und Eis in diesem Märchenland. Selbst der kleine Gang zu den Abfalltonnen verschafft dir im Nu nasse Füße.

Toll sieht es aus trotz mühsamen Gehen im Schnee.

Trocken, warm und geschützt sitzt man am PC, liest ein Buch, trinkt genüsslich heißen Tee, knuddelt die Katze oder den Hund und füttert als Hauptaufgabe eher die Vögel ehe man sich selbst um die Mittagsstunde ein schönes Essen zubereitet.

Ich schaue morgens ganz gerne in die Blogs, lese was andere schreiben und berichten, blättre im eigenen Blog herum und entdecke alte Bilder die längst Vergangenheit - und nicht mal mehr im eigenen Archiv zu finden sind.

Eine gute Gelegenheit um gemütlich einen Kaffee dabei zu schlürfen - einen Kommentar unter alte Beiträge früherer Jahre zu setzen, damit kann ich mir nämlich - den Post an sich – erneut in die Bearbeitungsseite holen um diese / verlorenen > Bilder zu speichern, zu bearbeiten oder nicht mehr dort vorhandene zu löschen wie z.B. im Link Rückschau 2014 und heute

um sie gegen aktuelle auszutauschen.
https://wokinisblog.blogspot.com/2020/06/ruckschau-2014-und-heute.html?showComment=1767779426676#c4835929107537855529

 Ihr dürft gerne reingucken, darin kann man den Juni 2020 entdecken, das macht richtig Laune wenn man den vielen Schnee nicht mehr sehen will !!! So swingt man zwischen bunt und weiß hin und her.

Auch eine Art um mir Arbeit zu ersparen in der eigenen Liste stundenlang zu suchen, um etwas dort vor Ort * verändern zu können. **********

*** Schlau gedacht, schnell gemacht, *** keine nutzvolle Zeit verplempert , ***
sinnvolle Arbeit gemacht, *** etwas wieder in Ordnung gebracht. - ***

so wird mein verlorenes Archiv der alten Bilder aus dem alten PC, der längst entsorgt ist, - wieder auf Vordermann gebracht.

Dazu ein längeres „Gespräch – hin und her* sowie Übermittlung der verwaschenen - verschwommen wirkenden Bilder mit einer lieben freundschaftlich - guten Bekannten im Austausch verhilft mir sogar noch als Bonus für gutes arbeiten – zur wieder richtigen Einstellung der alten Digitalcamera mit der ich jetzt hoffentlich gute Schneebilder & Nahaufnahmen der Katzen auch bei schlechterer Beleuchtung knipsen kann, abgesehen davon hat sie mir durch nützliche Tipps noch etliches anderes beigebracht.

Ein guter Tag auch bei Minustemperaturen die ein Glück nur Draußen herrschen.

Danke liebe Christiane...du warst toll. Dein Wissen gibt mir die Möglichkeit mich von Macht und Beeinflussung frei zu schwimmen und abzunabeln, was ich als sehr wichtig für mich empfinde..
ich lerne gerne hinzu wenn mir einer  auf meine Fragen etwas richtig erklärt ohne gleich perfekt zu sein und zu werden...

winke winke...was bin ich doch für ein Glückskind.


@ Angelface


Montag, 5. Januar 2026

Tierrettung aber kein Igel, kein Fuchs oder Eichhörnchen steckt mit im Schnee

 Warum nennen einige Katzenhalter ihre Katze manchmal *süsse kleine Maus*, wenn sie mit Mäuschen nix am HUT haben?

BERJAYA
auf der Suche nach leckeren Mäusen ...
ist Celinchen täglich unterwegs

Unfreiwillig – freiwillig..
was machen eigentlich die Mäuse im Winter?

Normalerweise erwartet der Zuschauer freilebender Tiere im Außenbereich des Winters
dass sie sich untendrunter verkriechen und tiefer unter der gefrorenen Erde in verwinkelten Gängen hausen. Dort kuscheln sie sich ein, geschützt unter Gräsern und Heu aus den Wiesen die sie sich zum Schutz dorthin holen. D.h sie bauen sich Nester unter der Erde.

Was sie alles können entdeckte ich noch vor dem Einbruch des Winters als die Pelletslieferung kam.
Die " alten Säcke vom Juni" aus dem Gartenhaus in den Vorbau holen um die nächsten 2 Tonnen = 135 Säcke a' 15 kg dort neu aufzuschichten. Der Mensch will es schließlich im Winter warm haben!*

 Ungeheizt bei 12 ° sitzen ist wie im Kriegsgeschehen und in Notzeiten leben wenn der Strom ausfällt...
.
Ganz unten am Boden angelangt waren etliche der letzten Säcke durch Mausbesuch lädiert, aufgerissen und  beschädigt. Mit den kleinen Krallen und Zähnchen aufgerissen hatten sie sich mitten in einen Sack ein Loch geschaffen, alles mögliche was sie fanden hineingeschleppt und sich eine äußerst gemütliche Höhle * g e b a u t ! Da passt mehr als eine kleine Maus hinein.

BERJAYA
davon entdeckte ich 3 Säcke die ähnliches aufwiesen
* " ein Heim, ein Heim- kommt her" ruft hier jede Maus

( es fehlt wie mein Nachbar darüber sinniert - im Scherz natürlich nur - im Grunde nur ein Fernseher, ein Herd zum kochen, und eine * Heizung zum warm halten – - um weitere ähnliche Scherze (die keiner versteht ) - bemüht sagt; - >  wenn sich die Katzen eine Holzkiste oder Einkaufstüte, oder *eine Schachtel/Kiste oder Karton  zweckentfremdet suchen um sich dort gemütlich niederzulassen und einzurichten  so, als gäbe es keine andere Schlafstube für sie). Schlaue Tierchen wissen sich immer zu helfen.- Gut zu wissen, Tiere sind schlau. *!!!

Menschen brauchen dann nur noch ein Kissen, ein Fell, dazu trockenes  Heu oder Zeitungspapier zum wärmen hinein legen! Schon kann man sich als Hase, Igel, Katze und Co nur hineinkuscheln...ein Schläfchen halten oder sich wärmen.
Für die Rehe wird' s wohl ein wenig eng sein, - sie sind sehr groß, auch schwer und haben lange Haxen  und bauen sich im Schnee zwischen den Ästen des Waldes am Boden  selber Höhlen. Das Heu zum satt werden kriegen sie dann von hier.

Doch um auf die Mäuse zurückzukommen, ja - was machen die im Winter die es nicht rechtzeitig geschafft haben u n t e r die Erde zu kriechen bevor der Boden zufror und sich Schnee und Eis darüber legte.

Richtig geraten – sie wollen in deine Hütte und denen ist es egal wie groß oder nett die ist.
 Hauptsache warm und irgendwo gibt es eine Futterquelle.

Also suchen sie sich die passenden EIN und Ausgänge dazu.
Wenn du als menschlicher Bewohner  einer Hütte, eines Hauses oder Häuschens und das muss nicht zwingend im Erdgeschoß sein - ganz viel Pech hast, dann bringen sie auch gleich mehrere Kumpels mit
denn Mäuse mögen die Gemeinschaft untereinander. Das weiß eigentlich jeder der eine Katze hat. Beide ziehen sich magisch an...Ich wette die halten im Sommer sogar gemeinsame Sessions ab um den Mond anzuheulen.
Auf jeden Fall wo eine davon auftaucht ist die andere nicht weit davon entfernt..

Ich habe mich schon mit gefangenen Mäuschen unterhalten, die mir jede Menge aus ihrem Leben erzählt haben und herzlich dabei gelacht, denn sie sind sehr erfinderisch in dem was sie tun. Manche bevorzugen die Rückseite einer Waschmaschine oder kriechen hinter den Herd um sich zu wärmen und sich's dort kuschelig zu machen. Die einzige Gefahr für sie ist die dortige Starkstromleitung -  das wissen alle Mäuse auf der Welt. Mäuse sind Plappermäuler und erzählen gerne wo sie am liebsten wohnen. Eine hat mir mal in der Lebendfalle sitzend genüsslich an einer Nuss kauend  letztes Jahr erzählt; - > sie hätte einer Nachbarin von mir die halbe Kücheneinrichtung von hinten an der Wand anvisisiert und köstliches an Lebensmitteln dahinter vorgefunden. Den Schrank konnte die Nachbarin auch schon wegen des Geruchs  nach Pisse danach abhängen, wegschmeißen und entsorgen. 

Der Weg der Mäuse im Haus._ -   Das kann eine Telefonleitung aus dem Keller sein, die sie anvisieren eine,  die sich zwischen den Mauern bis in die Wohnung gelegt als nützlich erweist. Auch das sind ja Gänge und gebaute Kammern an denen man als Maus entlang kriechen kann..
frag die Maus, die kann es dir bestätigen.

( der Mensch wohnt ja nur da und das möglichst bequem und funktionell)

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich das gefräßige Mäulchen einer Katze die begierig wartet ob du Maus , dich fangen lässt um bequem in die Wohnung getragen zu werden. Die hat zwar auch selber 4 Beinchen, aber warum sich selbst bemühen wenn die Katze das auch tun kann.

So gesehen ist auch die Maus sehr schlau wenn sie so denkt.

Mit einem geringen Restrisiko dass ihr dabei natürlich auch mal durchaus der Kopf weggebissen werden kann. Muss nicht – kann aber sein. Das Leben einer Maus ist eben immer auch mal gefährlich.

Sonntagabend..
Ich sitze bequem und gemütlich im Sessel, hab links das Strickzeugs in der Hand ein Auge auf den Fernseher gerichtet und gucke was heute Abend geboten wird, bin nur mäßig konzentriert als ich eine Bewegung wahr nehme.

Celinchen hockt sichernd vor dem Fikus und rollt mit den Augen...zwischen Oskar der ihr von hinten Wärme spendet und dem Fikus der vor ihr mit den Blättern wackelt weil er sich im Luftstrom von Oskar ganz wohlfühlt – hin und her.

Da schlüpft, nein hüpft ein winziges kleines Mäuschen mit spitzgrauem Gesichtchen unbefangen unter dem Fikus hervor, springt mitten in ihr Katzenspielzeug hinein, rennt einmal im Kreis mit den rollenden Kugelbällchen herum und - ZACK  - wieder unter den Fikus zurück.

„ Ja was haben wir denn da?
Celinchen macht natürlich wie immer auf unschuldig mit einem :*“ ich war das nicht Gesicht..*
So schnell wie ich in-der-Küche war – hat man lange nicht mehr gesehen. Fast über die eigenen Füße gestolpert, schnappte ich mir das nächst freie Plastikgefäß und rief: na warte, ich krieg dich -“!.

Das Spitzmäuschen zeigte mir die kleine dicke Pfote...
( beim Menschen heißt das den Stinke- Mittelfinger zeigen und sollte man höflicherweise nicht tun.)
piepste * „ huhu „ und sauste an der Wand bis zur Tür die in den Vorraum führte durch den Vorhang hindurch, zwischen die dort abgestellten Vorräte wie :_ den Kasten Radler, den Kartoffel/& Zwiebelsack, das Vogelfutter im Karton , gefüllte Eierkartons, ein Prachtschmaus für Mäuse - Gemüse und Obst und alles was kühl stehen sollte unter der Schuhablage hindurch, von dort wieder hervor und spazierte überall herum um zu inspizieren - ob hier vielleicht unter Umständen ein noch bequemerer, angenehmer Truppenübungsplatz für ihre Bewegungsfreiheit im geschützten Raum war.
          Selbstverständlich  natürlich mit dem Wunsch: Nahrungsaufnahme inbegriffen...
in Form von Käse, Zwieback Brot in weißem Mehl gebacken, Kekskrümeln die ein anderer verloren hatte, oder was anderem noch unbekannt Leckerem - man ist ja auch als kleine Spitzbabymaus nicht so wählerisch –um satt zu werden.

Du spinnst wohl* murmelte ich und öffnete die Tür nach Außen zum eisigkalten Vorbau der leicht schneeverweht war. „ Jetzt aber ganz schnell, raus mit dir von alleine, - oder ich fang dich, drohte ich ihr..BERJAYAWährend ich ihr noch vorschlug: „ hier findest du dicke Holzbohlenplatten unter du dich verkriechen kannst. Dort liegt so einiges was dir gefallen könnte, besser zumindest als zurück in den Schnee.

Reste vom Lammfell das eigentlich für die Vogelnester angedacht war,,,,,
trockene Blätter in die man sich – auch zwischen Erde unter sich und Holz über sich – gut hineinrollen und kuscheln kann und bestimmt auch noch so einige Stoffreste die die Katzen, der Igel oder sonst wer dorthin geschleppt hat damit sich die Spinnen und so manch Insekt schon häuslich niedergelassen wohl fühlen können.. Mit all dem darfst du dir gerne den Platz teilen...“

Ich sprach, sie Tat.

Wusch - war sie eilig draußen indem sie über die Stufe schlüpfte und Zack war sie unter dem Vorbau.

Sicher geschützt von Sturm, Schnee, Hagel und Regen ,gemütlich im Trockenen darf sie sicher sein, auch Abends mal ein Häppchen Käse mit Brot garniert, dazu Nüsse sauber auf einem winzigen Tellerchen nicht observiert sondern serviert bekommen zu kriegen...

das war, - > denke ich mal Mäuse *Errettungsgeschichte Nummero vier...

was  all die anderen machen, die es noch irgendwo in Kellerlöchern, Gartenhüttchen, Vorbauten, Silos oder Hütten gibt kann ich natürlich nicht wissen. Aber wo Platz für eine ist, dürfen auch andere Platz nehmen um zu überwintern, schließlich ist Frau TIERFREUND und jeder muss fressen um nicht selbst gefressen zu werden.

 Jetzt steckt natürlich eine Lebendfalle im Gartenhaus und bewacht die Pellets
gefüllt mit frischem französischen Weichkäse. Ob das die Mäuse allerdings besonders interessiert die vorbeihuschen erscheint mir im Moment etwas fragwürdig, denn es hat wieder geschneit.

 Was allerdings die Mäuse dazu meinen die nun im Gartenhäuschen eine Lebendfalle entdecken weiß ich natürlich nicht, auch wenn ich diese mit Käsestückchen bestücke damit sie nicht umsonst hineinlaufen – die Absicht ist ja in erster Linie - sie zu retten..

BERJAYA
@ angel 's Tier Geschichten...die erste im neuen Jahr..
die geschrieben, gerne erzählt und weitergegeben werden während sacht und leise der Schnee vom Himmel fällt                                      
 
BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA


BERJAYA

BERJAYA
 Celinchen ist eine feine alte Katze, ursprünglich einen Bauernhof gewohnt kennt sie 
jede Maus dort...und sorgt für gemäßigten AUSGLEICH..

 Augen zu und durch.. .hinein in die Wirklichkeit
 der Mensch darf dann entsorgen was übrig bleibt.
Sorry das sieht jetzt nicht so appetitlich aus, wer's nicht sehen mag, macht einfach die Augen zu. Im Schlachthof für Tiere sieht es noch viel schlimmer aus und wir essen trotzdem Fleisch.
...
BERJAYA
auch damit muss man leben...
mit dem natürlichen Instinkt der Tiere, der Beute die sie machen, 
Mäuse aufspüren, jagen und vernichten



@ angelface.

Sonntag, 4. Januar 2026

Emotionen im Weiß des Winters - *Spuren im Schnee*

Dieser Schnee vor meinen Augen
weiß seidig als Pulverschnee
unberührt noch
unschuldig wie ein Kind
wenn Schritte in ihm fehlen

BERJAYA

BERJAYA

dieser Schnee vor meinen Augen
Spuren die sich hindurchziehen
wenn der Wind sie
nicht verweht
BERJAYA


weiß zieht er sich durch die Landschaft
bis hinaus in die Weite

hoch zu den Bergen
zu den Windmühlen
mit ihren vereisten Flügeln

BERJAYA

                                          eine kleine Meise
                               putzt sich  keck den Staub       

BERJAYA


von den Federn
es badet förmlich im Schnee
hüpft und 
hinterlässt spuren


er ist still
nur der Füße Schritt knistert und bricht ihn entzwei

                                       BERJAYA


BERJAYA

BERJAYA


er ist schön
deckt alles hässliche zu
was unter ihm schweigend liegt
sich bewegt

weiß  frostig eisig hart kalt
und doch unberührt
 so zart
zeigt er vor Türen und Fenstern
in vielen Facetten sein Gesicht

diesen Schnee kenne ich nur
als ich ein Kind in Franken war

meterhoch lag er auf den Straßen
am Rand
den Wiesen und Feldern
als Kind spielten wir in ihm verstecken

den Adler im Schnee und vieles mehr
früher teilte er die Jahreszeiten

grenzte den Herbst vorm Winter ab
die Sonne vom  Frühling
in den Sommer gemeinsam 

brachte die trockene Kälte des Winters
lud uns zum Schlittenfahren ein

Jetzt ist er allem zum Trotz und
debattieren über den Klimawandel

hier angekommen
um flüchtiger
* einer der Begleiter
der Jahreszeiten zu sein *

ein * Schneebericht*  im Gedicht

 ihre Bilder sind dabei immer in mir...

BERJAYA

BERJAYA


Morgenimpressionen im Frühling  2014

Der Herbst hockt wie ein buckeliger alter Mann vor der Tür und wartet darauf eingelassen zu werden. Friert er auch schon und möchte einen warmen Mantel aus Blättergold und rost*rosenrot? Wehmütig wedeln die Blätter und Äste an den Bäumen, die noch im vollen Grün da stehen und sich im Takt des Tages wiegen. Auch sie ahnen den Herbst, der so früh vor der Tür steht. Sonnenlicht glitzert und wärmt den Morgentau, der sich malerisch verträumt über Spinnennetze hängt. Nebelfelder gleiten am ganz frühen Morgen über die Hügel während der Tag langsam erwacht.
                                                           

Wenn der Frühling vor der Tür steht
fallen mir ganz andere Worte ein..
doch jetzt genießen wir den Winter auf der Höhe

@ Angelface


Samstag, 3. Januar 2026

am Dritten Tag

 

 
BERJAYA


Der Dritte Tag des neuen Jahres meldet sich freundlich an...

Draußen ist es eiskalt und weiß wohin man schaut.
Schneewarnung erscheint auf dem PC während ich schreibe

  • und dabei aus der Balkontüre schau---

  • Stille Ruhe Weite Weiße

  • über allem der weite hellblau graue Himmel

  • darunter Nichts

  • die Windräder drehen sich leise in der Höhe
    die Dachfenster sind zugefroren und ich brauche mehrmals
    Kraft um Stoß*zu*lüften

  • erste Flöckchen fallen

  • der Raum ruhig und still

  • von sanftem weichen Licht umflossen

  • so darf der Winter ruhig bleiben

  • alles fließt
    nicht erschreckend

  • alles was kommt

  • weiß bedeckend

  • unser Begleiter zu sein...

    BERJAYA

  •  wir machen uns auf den Weg

  • Jeder für sich 

  • langsam ruhig still

  • um  hier und dort
    dabei zu sein

BERJAYA
geht gern spazieren im Schnee

BERJAYA
begleitet sie und mich

BERJAYA
Nero bei seinen Gasteltern auf der Treppe
fühlt sich sichtlich wohl

BERJAYA
Nero besucht mich offensichtlich
auch noch gerne auf seiner Treppe hier
er hat nichts vergessen


BERJAYA
geschenkte Freude

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA
am Dritten Tag des Jahres
ist der Winter wieder da...



@ Angelface

Donnerstag, 1. Januar 2026

willkommen 2026

 na ??? - ,  gut vom Alten JAHR ins Neue gepurzelt

keinen Schaden von den Böllern genommen?
seid Ihr alle wach im Bloggerland 

was bewegt Euch denn heute..👱👧👫👫.?

 Gedanken an  Früher oder  Heute?

BERJAYA

ob das Kopfweh der durchwachten Nacht

von gestern noch nach-wirkt
das letzte Glas Sekt
das laute Feiern
kratzt der Hals vom lauten Singen

oder wart Ihr Zu Haus den Mond ansehen
die vielen Sterne die  funkelnd und Tanzend vom Himmel flogen

es war das Feuerwerk
nicht die Vögel am Himmel
die Flugzeuge
die von Paris nach Frankfurt flogen

 es gibt nichts zu bereuen
außer dem Krach der Böller
die den Himmel schmücken sollten
funkelnd bunt und laut explodierten

-  gestern war gestern
und heute ist heute...

BERJAYA


20 26

 hoffnungsvoll wollen wir es
willkommen heißen

nicht schwarz oder weiß sehen

meckern oder jammern nutzt nicht viel
sich freuen schon
Für jeden der lebt und das Leben liebt
ist es ein Geschenk

💓

eines voller Überraschungen, Neuigkeiten die wir noch nicht kennen

und deshalb neugierig darauf sind.

Was wird uns begegnen sollten wir vielleicht nicht schon vorher fragen,

denn das Jahr selbst ist ja noch jungfräulich unschuldig zart.
 Wir begegnen ihm
es begegnet uns
erst mal als unbekannter Fremder
 Vielleicht ein Freund?
wir kommen alle nackt auf die Welt
um sie ebenso wieder zu verlassen

noch
hat das Jahr nichts angerichtet
uns weder beschämt noch geschadet
wir sind hier geduldet als Gast auf der Welt
wollen suchen wünschen
 uns
den 
Frieden der so kostbar ist
für die Welt.

doch selten ist er geworden
hat seine Farben verloren
in den Menschen beherrscht uns der Krieg

Das wieder verlassen

hat ein anderer gewollt
dem wir folgen wenn wir glauben.

Er trägt uns durch unser Leben lässt uns glauben
an das Gute im Menschen
das im Kind erwacht und sich erst später
durch die  Erfahrungen alles Neuen entwickelt,
reift und sich 
zeigt.
Manchmal weint, dann wieder lacht es
 und sich freut.

💢

mal laut, mal leise
Heißt es willkommen
  so wie es ist

ohne gleich von Anfang an daran herumzudoktern
es zu belehren oder umzukehren,
es zu bekehren zu dem
was wir glauben 
als Mensch zu sein.
 Manche sind nur ein kleines Licht das flackert
andere wollen Hoch hinaus
protzen und schreien
laut  ihr  eigenes Weh in die Welt hinaus 
kennen sie sich selbst überhaupt?

💖Willkommen in 2026 💖

der Gedanke  
 sollte lernen sich zu gedulden
höflich und freundlich zu sein

BERJAYA
nicht zu jedermann, nein
die fremd zu uns kommen
versuchen ein 💖 Freund zu sein
ihn so zu sehen w i e er  auf uns zukommt
und nicht gleich ein Feind zu sein.

Das alte geht das neue kommt

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA
schön - ; > so mitten im Winter zu sein...
wir sind auch mit wenigem zufrieden
und wissen später wird es mehr und mehr...

BERJAYA
das war schon immer so

und wird immer so sein...

Euch allen ein gutes gesundes und frohes Neues Jahr...

@ angelface