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Immer wieder freuen wir uns über den Anblick gut erhaltener VW-Käfer wie z.B.
diesem hier auf einem Parkplatz irgendwo zwischen Mariposa und Fresno. Sie stammen wohl aus Mexiko, wo der
Käfer ab 1978 und noch bis ins Jahr 2003 produziert wurde. |

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Die Aufnahmen in dieser Collage stammen zum Großteil bereits aus dem Sequoia-Nationalpark. Links unten seht ihr
den so genannten "Tunnel Rock" - früher führte die Bergstraße unter dem Fels hindurch. In den 1990er-Jahren wurde
die Straße jedoch aus Sicherheitsgründen um den Felsen herum gebaut. Apropos: Wie ihr später sehen werdet, sind die
Straßenbauarbeiten im Nationalpark noch immer nicht abgeschlossen... |

begegnen wir keinem einzigen Meister Petz.

an unserer Geduld zu arbeiten. Also: "Oooommm, in der Ruhe liegt die Kraft"!!! ;o)
unten sehen könnt. (Herr Rostrose plaudert derweil mit den oben erwähnten Holländern, die die Bären gesehen haben.)
Dann beschließe ich, mich kurz mal "in die Büsche zu schlagen" und klettere den steilen Hügel hinan, der auf der
oberen Collage zu sehen ist. (Da oben bin ich dann ziemlich froh, dass mir keine Bärenfamilie begegnet ;o))
zu suchen - und so komme ich etwa 50 Meter unterhalb wieder aus dem Gebüsch heraus. Noch bevor
ich etwas sehen kann, höre ich es: Papageien-Gekrächze... ziemlich eindeutig... Seltsam, denke
ich - Papageien, hier?!
gesehen haben, mehrere Specht- und Finkenarten sowie andere bei uns bekannte Waldvögel und
außerdem noch Kolibris - doch dass Papageien im Sequoia Nationalpark leben, habe ich noch nicht gehört.

Wie sich herausstellt, gehören die insgesamt vier Zwergpapageien einem freundlichen jungen Mann, der seine zahmen
Vögel in einer großen Voliere überall hin mitnimmt. Da auch er wegen der Baustelle anhalten musste, lässt er sie neben
seinem Wagen "Gassi gehen". Zwei der Papageien klettern auf dem Mann herum, er streichelt sie und ich frage ihn
ganz verzückt, ob sie sich von mir wohl ebenfalls streicheln lassen würden. Er meint, ich soll es versuchen, und die
beiden grünen kommen sofort zutraulich auf mich zu, später auch die zwei bunten. Sie klettern neugierig an meinem
Arm bis zur Schulter hoch, knabbern (zumeist zärtlich ;o)) an meinen Ohren, meiner Sonnenbrille ... Zwischendurch rufe
ich meinen Göttergatten herbei, und er knipst Unmengen von Fotos (ich habe nicht nachgezählt, aber ich glaube, bei
einer Analog-Kamera hätte ein 36er-Film nicht ausgereicht... :o)))
Ach Leute, das war einfach ein wunder-wunderschönes Erlebnis für mich!!!
Hier habe ich mich ähnlich glücklich gefühlt wie im Rocklands Birds Sanctuary auf Jamaica,
als wir Kolibris mit dem Fläschchen fütterten (Fotos davon gibt es hier)!
Und dieses Erlebnis hätte es ohne die Baustelle nicht gegeben. Die 50 Minuten
vergingen wie nichts!


☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼☼Zum Abschluss zeige ich euch noch ein paar Impressionen der durch den Dunst zum Teil
wie gemalt aussehenden Landschaft.

Von Bakersfield, unserem nächsten Tagesziel, haben wir nichts mehr gesehen, da es
bereits dunkel war, als wir dort ankamen.
bereits der nächste Nationalpark auf uns -
eine der trockensten Gegenden der Welt, und dennoch eine, die dem Auge die spannendsten und
bizarrsten Geschichten erzählt...
und hier zum nächsten Streckenabschnitt, dem Death Valley Nationalpark.
Hier geht's zum Überblick über unsere Reiseroute.
♥♥♥ eure rostrosige Traude ♥♥♥


Formed in 2009, the Archive Team (not to be confused with the archive.org Archive-It Team) is a rogue archivist collective dedicated to saving copies of rapidly dying or deleted websites for the sake of history and digital heritage. The group is 100% composed of volunteers and interested parties, and has expanded into a large amount of related projects for saving online and digital history.





































