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Mittwoch, 26. November 2025

Vergangenes

 oder auch der Blick zurück -  ein Spaziergang - Bildgedichte und Gedanken  -  @ Angelface

 zu vielem macht es ja Freude zurückzudenken - auch wenn es vorbei ist...archiviert man seine Erfahrungen und hebt sie in-sich-auf.

 

BERJAYA

BERJAYA
noch heute kenne ich viele die da waren
und immer wieder kamen


BERJAYA
Gedanken lenken

BERJAYA
man lernt Leute, Sprachen und
                             die Gedanken oder Geschichten 
anderer kennen

BERJAYA
von früh bis spät bis in den Morgen

BERJAYA
der Auftrag

BERJAYA
nie vergessen

BERJAYA
 - schön - lang - oft erheiterndes - 

BERJAYA

BERJAYA
nachdenkliches 

BERJAYA
die Gedanken bewegen


BERJAYA
lang vorbei

BERJAYA
Gedanken und Gedichte

BERJAYA
was es doch alles - kurioses- an so * Wohneinheiten gibt
da darf man auch 2 x hingucken
 wenn gar nix mehr geht- ist hier Platz für mehr - 
g e h t auch das..
*wendig wenn man es fahren kann , bequem
 Küche - Bad - Bett - ist immer dabei
lehrreich - schön - manchmal emotional - .lustig- teuer - 
erfahrungsreich - bescheiden - für manche Wünsche und Träume-
besser als auf der Straße zu sitzen

 im August 2022 war auch der Spaziergang vorbei...

das Jahr und die Zeiten ändern sich wie Bilder die in den Akten ver/bleiben.

BERJAYA
@ Angelface

Sonntag, 23. November 2025

Gefundenes - Geschichten und Bilder in der Aktenablage ..,und schon kommt die Erinnerung.

 Gefundenes - nicht alles kann man wegwerfen!

das wäre doch schade...
(weil es einfach viel zu viele tolle Erinnerungen in sich trägt, die noch - irgendwie kostbar sind)

Was mich selbst sehr - an diesem so sehr besonderen Post freut, /und warum ich ihn geschrieben habe<
ist die Tatsache, dass hier zum ersten Mal die Bilder meiner ersten vier eigenen Katzen in meinem Leben auftauchen und damit neu archiviert werden und damit für die Zeiten solange der Blog noch lebt, - -am Leben bleiben. Somit bewahre ich auch bestimmte mir wichtige Episoden – bzw. Lebensabschnitte mit ihnen auf , die ich mir selbst ansehen kann wann oder wenn ich es will. Sie gehören mit zu den Geschichten.

Bilder, die nie im PC – auch in keinem der alten – sondern immer nur in einem ALBUM Platz fanden, was ich längst nicht mehr auf dem Schirm hatte und verloren gegangen glaubte.

Damit kann das Album auch - irgendwann - durch irgendwen - weg und entsorgt werden.
Damit schließe ich eigene eventuelle Erinnerungslücken, die bestimmt in jedem Kopf - auch in meinem - irgendwann ankommen. 



Eigentlich hatte ich im Bücherregal nur einen bestimmten Ordner zum ablegen meiner Beitragsrechnung für die Haftpflicht für das nächste Jahr gesucht. Ich hatte ja Zeit. Draußen war' s weiß und 
☆ ☆ ☆ nach wie vor  eisig kalt. Alles tief gefroren. Ich wollte zwar sowieso nicht fahren, könnte es  jetzt auch nicht weil der Schneeschieber so nett war und mir sämtliche Erdklumpen fast bis unter die Hinterräder geschoben hat, die natürlich jetzt zentimeterhoch fest gefroren und nicht mehr zu bewegen/oder gar wegzuschaufeln sind ehe es nicht ein klein wenig antaut.!(was hat er sich nur dabei gedacht?) nichts wahrscheinlich - oder,  ich muss eh nicht raus! Scherzkeks und wer kauft irgendwann ein- wenn alles bei mir leer gefuttert ist.?

 Selbst die Nachbarin die mir eben noch 10 Eier brachte kam nicht durch die  vereiste schneebedeckte ☆ Gartentür. Sie hätte darüber- klettern müssen da die kleine Tür durch eine Eisschicht  dicht verschlossen ist. Ein paar Meter bin ich über die Hufspuren der Rehe durch den Schnee gestapft und war gleich wieder drin. Zu  dieser Jahreszeit schon früh fein eingeschneit sollte man schon ein paar Pullover übereinander anziehen um nicht zu frieren, sei's drum

- Eine gute Zeit zum schreiben - so mitten aus dem schnee- beschützten Ferienhaus . Ich sehe den Meisen beim Ein und Ausfliegen ins Häuschen, aus dem Häuschen zu und amüsiere mich wie sie zwitschern und fressen bis die Federbäuche satt sind. Es gibt Meisenknödel ohne Netz und Boden, Haferflocken, Fettes im Ring und Nüsse jeder Art. Ab und zu Apfelstückchen und viele Blicke aus dem Fenster die lautlos Beifall klatschen..


BERJAYA
WINTER
oder
SOMMER
 was wollt ihr lieber sehen?

BERJAYA


BERJAYA

 JETZT wird's ein klein wenig nostalgisch ...👯😊

beim Suchen fiel mir ein dicker - mit  dem Wink "kreative Ideen " - bedruckter, bunter Aktenordner buchstäblich in die Hände und ich landete im Jahr 1994 und bei dessen Bildern.

BERJAYA
-  was ist da wohl drin????
mit oder ohne Jahreszahl- egal - ich bin selbst gespannt
Öffne ihn:

Katzenbilder eines ganzen Jahres in einer anderen Wohnung, einem anderen Haus.

BERJAYA
langsam trudelten die anderen Möbel ein,
viel war es nicht - Hauptsache Omas Schrank kam mit.
Die Kirschbaumvitrine habe ich schon seit ich 16 war.
Ich hänge sehr an ihren alten Sachen..

leider kamen die beiden alten hellen Lederschwingsessel nicht mit, die ich dem Lebensgefährten überlassen hatte, weil hier auch zu wenig Platz war und ich keinen anderen hatte um sie vorübergehend unterzustellen.
(denen trauerte ich lange nach weil sie ein Erbe meines Onkels und Opas waren)

- Ganz vergessen - - aus dem aktuellen Gedächtnis geschlüpft,  nie mehr nachgeschaut geschweige daran gedacht, wenn, dann : "ich hatte ihn bestimmt schon lange weggeschmissen und mit vielen anderen längst  entsorgt".

BERJAYA
turnen -  tanzen - sich bewegen und das ein ganzes Jahr
im S p o r t v e r e i n -
die anderen damals wie heute weitaus jünger als ich


Doch da waren sie wieder – alle  meine Freunde auch meine damaligen Katzen. Tahier, Simpel, Mimi und Kiwie – als wären sie nie weg gewesen. Wie schön!!!

Wir, der damalige Lebensgefährte und ich hatten uns nach 11 Jahren getrennt, weil er sich nicht so richtig entscheiden wollte wie es in seinem Leben weiter ging. ER hatte für sich beschlossen, sich auf einen fernen langjährigen Auslandstrip zu begeben. Wollte sich eine kleine Auszeit nehmen weil das Geschäft nicht mehr richtig  blühte und zu wenig für das Unternehmen abwarf .
Damit ergab sich fast automatisch, dass sich auch unser bisheriges gemeinsames Leben von Grund auf  änderte – denn Reisende sollte man nie aufhalten.
 Ganz selbstverständlich stand fest, auch ohne dass wir darüber sprachen - war, dass bei einem Umzug die Katzen bei mir bleiben, obwohl wir sie gemeinsam angeschafft hatten.

Nicht lange nach seinem Entschluss,( die große Dienstwohnung hätte ich alleine nicht wuppen  können) Unsere große Wohnung war uns nur von seinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt worden deshalb mussten wir sie aufgeben wenn er auszog, weil sie zu einem French Chaise Unternehmen gehörte, dass er für sie führte. Er zog erst mal aus und ich suchte etwas Neues das für mich und die Katzen passte. In den Anfängen fiel mir das nicht leicht.
Ein großer Schritt für mich nach der langen Zeit vom Paar zum Single.

Eine neue Unterkunft  fand ich außerhalb der Stadt. Im nächst kleineren Ort war das eine 44 qm große Eigentumswohnung eines mir Bekannten als bezahlbare Wohnung im Parterre seines Hauses. Diese lag  am  Ende des Dorfes mit Blick auf Wiesen und Straßen und ich dachte, die nehme ich. Eigentlich war sie für mich viel zu teuer bei der Größe, auch weil alles in einem Zimmer war, das ich durch den großen Kleiderschrank abteilte. Doch -  sie  kann ich halten, dachte ich. 
 700.--DM warm, das schaffe ich. Allerdings lag das Haus direkt an der Dorfausgangsstraße die auch befahren war..
 kleine Skizze ....Viel umstellen konnte man darin nicht, was einmal stand, blieb stehen. Nichts für einen Luft, Platz und freiheitsliebenden Wassermann auf Dauer wie mich. Doch damals ahnte ich natürlich nicht, wie lange ich dort wohnen würde.


BERJAYA
Mit wenigem zog ich um. Große Umstellung für mich in nur einem Zimmer zu sein..
dafür hat's einen schönen großen Balkon!!!
 Ein Christbaum im großen Topf musste es zur Weihnacht sein!

BERJAYA
die kleine Einbauküche  die ich dazu gebraucht
   kaufte, stand ursprünglich im Keller einer 18jährigen
(in deren Elternhaus)  für 500.-DM und passte
 genau in die Ausbuchtung des Zimmers.

BERJAYA
klein, sehr klein, aber mein für einige Zeit, das war mir
sofort klar - als ich es sah..
musste aber sein, denn es gab nichts bezahlbares anderes 
auch im Ort selbst nicht. Dies lag wenigstens
 am Rande dessen was für mich infrage kam.
Ich fand es hübsch und fühlte mich darin erst mal wohl.
Bescheiden konnte ich mich immer schon.


BERJAYA
hier saß er gerne -  gesellte sich zu den Gewächsen 
 und blickte gerne  aus dem Fenster_
auch auf dem uralten Nähtischchen von OMA hatte er
eine gute Aussicht von oben 
bei mir blühte immer etwas und überall

BERJAYA
auch  Großmutters Glasschränkchen war immer mit dabei

BERJAYA
fast vergessen, das schöne Rattanbett
von ihm mochte ich mich nicht trennen

BERJAYA
zweigeteilt

BERJAYA
MIMI I - Tahier und Simpl die Geschwister
die wir einst gemeinsam aus einem Dorf in der Nähe gerettet hatten
hielten sich gerne darauf auf während sich 
Kiwie, die ich von meiner Tochter übernommen hatte
im Inneren noch bedeckt hielt.
Sie hatte leichte Anpassungsschwierigkeiten und war noch ziemlich scheu.
Umzüge mochte sie nicht, kein Wunder nach ihrer
Biographie schon zweimal den Besitzer zu wechseln..
                                         

BERJAYA

BERJAYA
dazwischen fand das Leben statt..
....zeitweise wurde es mächtig bunt...

BERJAYA
im Sommer danach wurde es natürlich  anders üppig bunt,
 durch Kräuter in Schalen, bunte  Blumen, höhere Gewächse überall,
Bohnen in Kästen die dicht  am Geländer empor wuchsen, 
die Liege und ein kleines Tischchen fand auch noch Platz
darin bin ich sehr erfinderisch
einen Baum der zu groß wurde setzte ich im
übernächsten Jahr unten in das Gartengrundstück vorm Haus
er wurde,  als ich auszog 2 Meter hoch

                                     
BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA
vor Freude außer Rand und Band!!!
ich habe es nie bereut ihnen eine Art der Freiheit zu schenken..

BERJAYA
im Gegensatz zu ihm der an der Leine bleibt...


BERJAYA
der Mitmieter mit seinem Kater von oben
ich freundete mich mit der Familie an,
wegen der Straße führte er ihn an der Leine..

BERJAYA

BERJAYA
der  Kater vom oberen Stockwerk
durfte uns natürlich gerne besuchen


 Vorher - nachher:   Ich zog mit den Katzen um, die bisher nur reine Wohnungskatzen mit großem eingegittertem Balkon mit 43 qm im 1.Stock waren, denn mit der Arbeitsniederlegung meines Freundes mussten wir bald raus.
        Untendrunter im Hof lag das  Waschcenter in dem mein Freund arbeitete. Am Eingang zum Hof vorne die belebte Straße die direkt in die Stadt führte – im ersten Stock 5 große Zimmer die wir uns teilten. Es war sehr laut und wir wohnten 4 Jahre darin.

Im Sommer war der über 40 qm große Balkon herrlich. Die Katzen hatten Auslauf auf ihm, sogar einen großen alten Baum auf dem sie kraxeln konnten. Sie fühlten sich wohl nach dem Umzug vom Ort in die Stadtrandnähe .

Nun in einem kleinen Ort angekommen,  fernab der Stadt sollten die Katzen zum ersten Mal richtige Freigänger werden. Luft schnuppern , draußen herumtoben das sollten sie endlich spüren können, dafür zog ich aufs Dorf und wollte nicht in die Stadt zurück.

Doch welch eine Veränderung - plötzlich mit den vier Katzen in dieser winzigen Wohnung alleine zu sein. Ich arbeitete ja noch den ganzen Tag in einer Praxis in der Stadt und fuhr anfangs regelmäßig die 7 km in der Mittagspause nach Hause. Wir fanden uns ein und nach einigen Wochen probierte ich es, sie langsam als sie sich eingewöhnt hatten, in den ersten Tagen des Frühlings mit nach Draußen zu nehmen.

  • Nun sah ich wieder all diese Bilder wie sie sich eingewöhnten, langsam vorsichtig den Balkon zur Straße erkundeten, auf dem Geländer saßen und auf die Straße guckten wo auch mal Laster zum Sandbergwerk vorbeifuhren. Sie waren vorsichtig weil sie ja auch vorher den Lärm der Stadt kannten. Den Rasen vorm Haus - ein Sprung und sie waren unten, von dort auf die Wiese hinterm Haus ging es direkt in die weiten Wiesen zu den Kühen und Apfelbäumen. Dort turnten sie herum auf dem Geländer mit dem die Kühe eingezäunt waren, kletterten auf den Birn - und Apfelbäumen herum , dort wurde Mimi eines Tages leider überfahren.( Ich hab sie schweren Herzens dort auch begraben.)
    aber 1 ½ Jahre hatte sie die Freiheit ausleben können.

  • Doch erst mal ein guter Ersatz fürs längere Zeit "eingesperrt zu sein.

  • BERJAYA
    Tierfilme mochte er sehr, er war ganz fasziniert davon

    Freiheit schnuppern - ein guter Ersatz für die kleine Wohnung wo sich das Schlafzimmer mit dem Wohnzimmer den vorhandenen Platz aufteilte und zwischen beidem nur der Kleiderschrank die Küchenzeile dahinter trennte und geschickt verbarg. Es war sehr beengt für mich, aber auch für die 4 Katzen nach der großen Wohnung die sie nur kannten.. Im obersten Stockwerk des Hauses waren nette Leute die ihren Kater an der Leine täglich ins Freie führten, das war mir zwar etwas suspekt aber dennoch sympathisch.- Tierfreunde im Haus war schon mal gut zu wissen.

  • Leine um den Hals - okay auch eine Art des Auslaufs für Katzen, wenn die damit einverstanden sind.

  • BERJAYA

  • BERJAYA


  • BERJAYA

    BERJAYA


    BERJAYA
    den Katzen ging es gut das war mir wichtig

  • der ehemalige Lebensgefährte hatte zwischenzeitlich,  noch ehe er verreiste,  damals seine nächste Frau wohl nach einiger Zeit beim spazieren gehen - oder sie ihn *gefunden. Sie dann nach ein paar Jahren Zusammenleben auch geheiratet, wir waren noch sog .Freund miteinander.

  • Die Katzen waren kein Thema mehr für ihn, das blieb auch so.

  • Ich fing ein anderes Leben an, hatte Freunde durch die Arbeit, nette Kollegen mit denen ich den Wassersport und das gemeinsame Turnen teilte, blieb aber viel zu Haus und gewöhnte mich daran.

  • Die Erinnerung daran wurde wieder wach als ich die Bilder mit all den Möbeln sah, die ich damals mitgenommen hatte – eine Erinnerung an ein ganz anderes, früheres Leben.

  • Was danach kam - als Mimi dort auf der Straße überfahren wurde, Simpel einen Tumor im linken Ohr  bekam, ich ihn einschläfern lassen musste - und danach in zwei kleine Zimmer mit Bad in einem Einfamilienhaus für ein gutes Jahr in deren Keller umzog, und wie es mir damit ging - befindet sich wahrscheinlich noch in einem anderen Aktenordner.(?) Suchen werde ich sie sicher nicht.

  •  Ein im Rückblick ziemlich bewegtes Leben – eine abwechslungsreiche Biographie, vieles nicht erwartet und doch gelebt - an das ich lange nicht mehr gedacht habe.

  • Andere bleiben 30/40 Jahre lang an einem Platz - in einem Haus, ob ich das je wollte, oder mir erwünschte - ich glaube es nicht, kenne es ja nicht..

  • Der damalige erst Lebensgefährte, dann Freund und Bekannter auf dessen Hochzeit ich auch war - ist heute der Vermieter meines

  • Ferienhauses – auch so spielt das Leben manchmal merkwürdige Spiele mit einem.

  • Meine Katzen oder die Zukunft interessiert ihn auch heute noch nicht weiter.

  • Heute ist er erneut in erster Linie Geschäftsmann.

  • Nachdenken darf ich darüber nicht...aber darüber erzählen, tut längst nicht mehr weh.

  •  Nur eine der vielen Episoden  aus meinem Leben. Würde ich je eine vollständige Biographie verfassen, hätte das Buch wahrscheinlich über 500 Seiten...lacht

  •  > viel auf -viel< ab - aber immer wieder aufstehen steht auf meinem Eingangsschild zum Ferienhaus und auf meiner Stirn - aber niemals den Mut verlieren - war auch das Leitbild meiner Tochter. Daran hielt sie sich bis zum Schluss und war stolz auf mich und sich, denn sie war ja immer irgendwie mit dabei.

  •  Wenn mich jemand fragen würde was ich aus dieser Zeit vermisse, dann sind es die beiden wunderschönen sehr alten gut erhaltenen Lederschwingsesel meines Onkels, die er mir vererbte weil er wusste ich liebe sie weil man so saubequem in ihnen saß.

  •  Sie gibt es noch soweit ich weiß - im Hause meines Vermieters.- Schade dass ich sie nicht mehr zurückgefordert habe als ich in eine größere Wohnung umzog.( Tja blöd gelaufen - ich war einfach zu wenig ich-bezogen, nur freundlich zu geben bereit und gut)

  • @ angelface             Im Hier wieder in der Wirklichkeit angelangt

zeigt sich die augenblickliche Lage so...
 Schnee
E I S
dichter Winter
als wär man in der Schweiz
oder
in Österreich
Bayern
oder tief im Gebirge
 ich mag es sehr,  wenn ich bei anderen morgens lese  und dabei mir noch unbekannte Namen beim kommentieren entdecke.
Dann klicke ich oft darauf und lerne neue  G e s i c h t e r  Geschichten  Gedanken  Interessen und Wünsche anderer Bloggerinnen kennen und unter Umständen erweitert sich dabei mit viel Glück mein Horizont über der Stirn noch mehr...
👌schmunzelt Angel ⧬


BERJAYA
der Winter zeigt seine Schönheit

Freitag, 21. November 2025

Geschichten von Angel aus dem Ferienpark mit ganz vielen Sternchen

 Anekdoten und Geschichten von Angel..  .- aus dem Ferienpark - 🙋🐏🐣🐦🐦🐞🐂

BERJAYA
nur eines der Regale in dem kein Buch nicht gelesen ist...

BERJAYA

Nein, hier kommt kein Wetterbericht über die Lage auf der Höhe,
obwohl das allein schon einen Beitrag wert gewesen wäre:

Es ist klirrend kalt und fühlt sich zudem noch kälter als die – 6° an,
die mein Thermometer innen am Fenster von Außen anzeigt..

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA
ganz schön heftig viel Schnee,
 Reh und Fuchsspuren durchziehen mittlerweile den Garten
*
klirrendes Eis überm Schnee

 ja - Monsignore  NERO war mal wieder da - 

wer meine letzten erzählten Geschichten kennt, staunt bestimmt...

BERJAYA
welch Ehre - oder hat man ihn etwa nicht nachbarschaftlich
 hineingelassen? - nicht gehört oder das
Frauchen weg, 2. Herrchen weg, Kumpel weg?
und er ist nur deshalb hier - Keiner weiß Bescheid )

BERJAYA
er hat die Nacht hier verbracht...
mich im Bett mit seiner Anwesenheit beglückt,
 sich streicheln lassen, sich 
geputzt - und neben mich gelegt -
was ist passiert
 (eine Kehrtwendung?-seiner Zuwendung?)
hat er sich etwa plötzlich aus heiterem Himmel
darauf besonnen wo er wohnt????

Ich blicke aus dem Balkonfenster an dem noch vor einer Minute Nero an der geöffneten Tür stand um sein Näschen mal raus zu strecken, ehe er sich wieder kopfschüttelnd abwandte.

BERJAYA
Als er gestern Abend Puderzucker    beschwert hereinschneite, schloss ich sofort die Katzentür nach Außen. Er sollte drin bleiben erzählte ich ihm, woraufhin er sich sofort in mein Bett verzog.

Morgens bekam er seine Streicheleinheiten, butzte mich an, welch ein Wunder, dann teilte er mir mit: er geht jetzt mal nach oben zu seinem schwarz- bepunktetem Kumpel und fragt ihn, wie er die  glitzernde    ☆ Schneenacht verbracht hat.

   -  9°°  7 °
Außentemperatur

BERJAYA


BERJAYA
wow ...welch strahlende Sonne..
auf altem ehrwürdigen Apfelbaum kriecht sie langsam an den Ästen entlang

BERJAYA
sieht auch von Innen zauberhaft aus,,

BERJAYA
sauber gepflügt  ist mittlerweile von der Einfahrt zur Mitte...
der Rest der Wagen steht im Schnee


BERJAYA
      

BERJAYA
bei diesem Bild denke ich an den Beitrag den ich im Oktober 2015
schrieb
 
 man möchte so gerne dabei sein
das sind so Texte die ich liebe...
sie bleiben ...
Über all dem vielen Schnee liegt ein ☆ Glitzern,      alles ist mit Eis bedeckt. Die Sonne schenkt noch ihren Strahl hinzu, während die Schatten mit dunklen Flecken wolkenzart lautlos darüber gleiten. Der Himmel ist strahlend blitzblau. Die Luft wie ein eisiger Hauch.

Ein märchenhafter Anblick, den ich vom letzten Jahr längst vergessen hatte, denn es lag ja der Frühling, der Sommer und der bunte Herbst dazwischen. Von wegen *bunt“ - die Farben sonnengelb - sattes rotbraun und der letzte Grünschimmer der Bäume ist tief unter dem Schnee verborgen. Es ist still und kein Laut ist zu hören.

BERJAYA
Celinchen sitzt  auf dem Kratzbaum am Fenster im Gästezimmer
und denkt fast laut
ich sehe es an ihrem Gesichtchen

BERJAYA

BERJAYA
nur zum Pischi machen...
geht es kurz aus dem Haus..

                                        BERJAYA

 Celinchen  🙀 vergnügt sich inzwischen am Fenster und auch  😷Carlos kommt und meldet: 
 indem er mir frech auf den Schoß springt...auf die Tastatur haut" H u h u   S c h n e e sternchen!!!
Ein Glück, er hat  die Buchstaben nicht ganz erwischt. Der Text ist trotz mehrerer Buchstaben  mit ganz  vielen ssssssss'es ...noch drauf. Schnell mal zwischen-speichern ist immer gut wenn man so Springteufel im Hause hat.🙀

Die Sonne sieht toll über dem Platz und den Bäumen des Stadtwaldes aus.
Hier regiert nun das Weiß das alles dicht bedeckt - wie schon das letzte Winterjahr.

  

Und da sagt man immer,  wegen der Klimaerwärmung gibt es keinen Schnee mehr weil sich die Gletscher in den Bergen langsam auflösen. - Vielleicht gilt das ja woanders, nicht hier.

Ein kleines freches Fräulein Meise fliegt - während ich schreibe - auf die Balkonbrüstung und versucht mit dünnen Füßchen Halt im dichten Schnee zu finden der auf der Brüstung liegt. Ähnlich wie Nero es versucht hatte indem er darauf sprang und gleich im eisigen Schneebelag ausrutschte. Ja, ja, Kinder' – jetzt heißt es aufpassen, dass sich keiner die Haxen bricht, denn Eis ist gefährlicher als der Schnee der eine ganz andere Oberflächenspannung hat. Bis runter zum Boden sind es vier Meter auch wenn man vielleicht im Schnee wie ein Adler der landet, weich fällt.
Um das Holzhäuschen herum, dass nun wieder am gleichen Platz wie vor 2 Tagen hängt, tummeln sich mittlerweile zwitschernd bunte Vogelkörper und fliegen ein und aus um sich die leckeren Erdnüsse zu holen. Ein winterliches Intermezzo voller Freude..

Auf dem Wohnmobilstellplatz zum Übernachten standen gestern bis heute zwei Wohnmobile mitten im Schnee der Nacht während der Schneeschieber zwei Spuren in die Mitte zum rangieren schob
damit sie genug Wasser für die Weiterfahrt auffüllen konnten.

Jetzt sieht man nur die dunklen Spuren im Boden die sie hinterlassen haben, als sie wieder fuhren.

  ☆ 11°° - 4°
Außentemperatur

Nero ist wieder hereinspaziert, schüttelt sein dichtes schwarzes Fell und meldet mir – alles in Ordnung da oben beim Haus, er hat geguckt, sein Kumpel pennt da oben in den Betten..
Ein schöner Wintertag der nachmittags zum spazieren gehen im Schnee einläd.

Mal sehen ob ich mich aufraffe, vielleicht geht ja  der Kater 😻Nero mit wenn ich mir dazu die Spikes anschnalle.

Oder ,  - ich lese in meinem schönen Buch

dem Roman von Clare Leslie Hall

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1073235587

Leseprobe

  • _ Risse in der Erde -

  • BERJAYA
    im Internet steht:
    Clare Leslie Hall ist Journalistin und arbeitet für überregionale Zeitungen. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Dorset in einem von Feldern umgebenen Farmhaus, wo sie sich von der idyllischen Naturinspirieren lässt. Sie ist bekannt für ihren Bestseller »Wie Risse in der Erde«. Zuvor veröffentlichte sie die Romane »Zweimal im Leben« und »Eines Tages für immer« unter dem Namen Clare Empson, welche zuletzt neu veröffentlicht wurden ...

von dem schon Delia Owen , Autorin von >> der Gesang der Flusskrebse>>

beschreibt, er wäre sensibel, bewegend und fesselnd geschrieben
was ich bis jetzt - Seite 140 - bestätigen kann. Weitere Artikeldetails:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1073235587

Ich werde mal sehen,  wenn es mir weiterhin so gut gefällt,  ob ich nach den gelesenen Rezensionen noch andere Titel von ihr ergattern kann. Euch wünsche ich einen schönen Schneetag wie ich einen habe. Jetzt geh ich mal schauen was die 👮👯👱👲 anderen 👵👴 - über den Schnee ja oder nein - geschrieben haben, es kann doch kaum sein, dass er nur bei mir so hoch liegt...

herzlich💓Grüß ich Euch...  mit ganz vielen Sternchen   ☆ die eiskalt blinken


BERJAYA
      

@ angelface