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Le monde de Kitchi
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Sonntag, 23. November 2025

Mein Freund, der Baum: Bitterorange

"Stell dir vor, 
Bäume würden gratis WLAN aussenden!
Wir würden sie überall pflanzen.
Ein Jammer, dass sie nur die Luft produzieren, 
die wir alle atmen."

BERJAYA

Heute porträtiere ich euch einen relativ kleinen Baum, der vor genau zwei Jahren bei meinem Besuch im Botanischen Garten sich noch grün und mit Unmengen von Früchten auf dem Boden präsentiert hat. Fast auf den Tag genau zwei Jahre später sah er diesmal vor neun Tagen so aus:

BERJAYA
Das ist eine Bitterorange Poncirus trifoliata, die einzige unter den Zitrusfrüchten, die mit den Temperaturen im nördlichen Europa zurechtkommt. Daher lässt sich auspflanzen und ist nicht auf eine Kultur im Kübel und im Wintergarten beschränkt, daher auch nicht mit der Pomeranze Citrus × aurantium L zu verwechseln, die auch viel höher wird.

BERJAYA


Diese Bitterorange, auch Bitterzitrone oder Dreiblättrige Orange genannt, ist die einzige sicher bekannte Pflanzenart der Gattung Poncirus in der Familie der Rautengewächse Rutaceae. Kein Wunder, dass sie eine solche Kältetoleranz hat, stammt sie doch aus dem Norden Chinas und der koreanischen Halbinsel.  Auch in Japan kommt sie verwildert vor, wird aber auch als Heckenpflanze genutzt, da ihre Zweige geradezu verfilzt wachsen und gut schnittverträglich sind. Die besonders langen Dornen halten zudem unerwünschte Eindringlinge zuverlässig fern (  erspart einen Stacheldraht wie der Osagedorn! ). In Europa ist die Bitterorange seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt. In England wird sie ebenfalls in Hecken gezogen.

Die Bitterorange gehört heute einer eigenen Gattung an, ist mit den Arten der Gattung Citrus aber sehr eng verwandt und von diesen aus der Ferne kaum zu unterscheiden ( daher der frühere Name Citrus trifoliata ). Im Gegensatz zu den echten Zitruspflanzen ist die Bitterorange nicht immergrün, sondern wirft, wie das Exemplar im Kölner Botanischen Garten zeigt, im Herbst ihre Blätter ab. Sie wächst dichtbuschig, fast sparrig, erreicht in milden Regionen drei bis vier Meter Höhe und ist eher ein breiter, rundkroniger Strauch. Dabei bildet sie gelbgrüne, abgeflachte Triebe mit langen grünen Dornen.

BERJAYA

Die Blätter sind wechselständig angeordnet, dreizählig - daher der alternative Name - und bis zu sechs Zentimeter lang, die einzelnen Blättchen verkehrt eiförmig. Das mittlere Blatt ist immer etwas größer als die beiden anderen. Im Herbst färben sie sich blassgelb.

Im Unterschied zu den Zitrusarten erscheinen die weißen Schalenblüten schon im April vor dem Laubaustrieb und zwar alle zur gleichen Zeit. Sie besitzen meist fünf Blütenblätter und auffallende gelbe Staubgefäße bei einen Durchmesser von vier Zentimetern. Der Duft ist sehr intensiv & betörend.  Ältere Sträucher sind erstaunlich blühfreudig. 

Ende September und bis weit in den Oktober entwickeln sich die Früchte. Die fast kugelrunden orange-gelblichen Exemplare werden vier bis fünf Zentimeter groß. Sie haben einen dünnen filzigen Belag und duften ebenfalls sehr angenehm. Sie sind stark schrumpelig, haben nur wenig Fruchtfleisch, dafür sehr vielen Kerne. Die Früchte reifen im November aus und fallen dann ab.

Dreiblattzitronen sind zwar essbar, schmecken allerdings sehr sauer und leicht bitter. Deshalb hängt am Kölner Exemplar ein Warnschild. Der saure Saft ist leicht trüb, was an den enthaltenen Harzen und ätherischen Ölen liegt. Manche Menschen erinnert ihr Geschmack an Terpentin, manche reagieren mit Magenbeschwerden auf den Verzehr der rohen Früchte. Es werden allerdings in einigen Mittelmeerländern auch Marmeladen und Sirup daraus gekocht, die offenbar gut verträglich sind. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin werden die Früchte verwendet. 

BERJAYA
Außerdem kann das Obst der Zitruspflanze dekorativ Verwendung finden: Über Wochen kann man sich an dem angenehmem, bergamotteartigen Geruch erfreuen. Eine dieser Früchte im Auto kann schon mal als Lufterfrischer dienen. Das auch Petitgrain genannte Duftöl findet seine Verwendung in Parfüms und Kosmetika.

Die Sämlinge der Bitterorangen sind auch als Veredlungsunterlagen für Zitruspflanzen gefragt. Sie vertragen sich gut mit den verschiedenen Zitrussorten, sind außerdem wüchsig und recht robust.

Zuverlässig winterhart ist die Bitterorange an einem exponierteren Standort wie im Kölner Botanischen Garten im Weinbauklima bis -26°C, spätfrostgefährdet ist sie dennoch. Sonst sollte man ihr einen möglichst geschützten, sonnigen und warmen Platz gönnen, am besten vor einer Südwand. Der Boden sollte nicht zu feucht, sehr durchlässig, sauer und kalkarm sein.

BERJAYA

Die Bitterorange ist absolut pflegeleicht und zeigt sich weder für Schädlinge noch für Krankheiten anfällig. In seltenen Fällen treten Echter Mehltau und Blattläuse auf.

Neben der Dreiblättrigen Orange kennt auch die sog. Pomeranze den Beinamen "Bitterorange", was immer wieder zur Verwirrung führt. Obwohl beide Pflanzen zur Familie der Rautengewächse gehören, sind sie allerdings nicht eng miteinander verwandt. Die Pomeranze gehört zur Gattung Citrus, während die Dreiblättrige Orange zur Gattung Poncirus zählt. Ein wesentlicher Unterschied liegt in ihrer Winterhärte: Die Pomeranze ist frostempfindlich, während die Dreiblättrige Orange auch kalte Winter im Freien überstehen kann.

BERJAYA

Es gibt noch eine zwergwüchsige, maximal 2 Meter hohe Form mit korkenzieherähnlichem Wuchs, 'Flying Dragon' oder Poncirus trifoliata var. monstrosa genannt. Die Dornen dieser Sorte sind nach hinten gebogen, die Früchte etwas kleiner als die der ursprünglichen Art.

Leider konnte ich mir bei meinem Besuch keine Früchte mitnehmen: Sie waren in diesem Jahr schon alle aufgesammelt & entfernt. Dabei gehört für mich dieser Duft unbedingt zur Vorweihnachtszeit. Ich habe mir schon ein Duftöl für meinen Diffusor besorgt.

Ich hoffe, ihr findet nun im kommenden Dezember viele duftende Bäume, die ihr hier bis zum 27.12.2025 verlinken könnt. Danke im Voraus fürs Mitmachen!

                                                                         BERJAYA

You are invited to the Inlinkz link party!

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Samstag, 22. November 2025

Meine 47. Kalenderwoche 2025

"Selbstbeweihräucherung
 ist weit schlimmer als Selbsttäuschung. 
Bei letzterer weiß das Subjekt genug 
über die Wahrheit, 
um sie vor sich selbst zu verbergen."
Eva Illouz

"Freundlichkeit ist die kleinste Münze
 in der Währung des Guten, 
und wer nicht das Glück hat, 
mit ihren großen Noten gesegnet zu sein, 
sollte sie ohne zu zögern benutzen.
.....
... viel mehr Gutes auf der Welt..., 
wenn mehr Menschen verstünden, 
dass eine gute Tat stets zwei Menschen 
Glück bringt: 
dem, der sie empfängt, und dem, der sie tut."
Frank Nägele, Ex-KStA-Redakteur, jetzt Ruheständler, Schwabe

BERJAYA

Darauf freue ich mich schon...

BERJAYA
Was für ein November-Trübsinn am letzten Sonntag! Jetzt kommt wieder die Zeit, in der ich glücklich bin, ein solch schönes Dach über dem Kopf zu haben und so viel Augen - Lust darunter! "Deine derzeitige Gefühlslage in ein Bild gebracht ?", fragt Andrea bei ihren Fotofragezeichen. Diese vier Fotos am Anfang dieses Posts halten meine Gefühle in all ihrer Ambiguität fest...

BERJAYA


Die Zitronenfalterin fragt diese Woche auch: "Dein Lieblingsmuster der Woche ( muss nicht auf Stoff sein )?" Augen - Lust spielt auch beim Bettbezug dieser Woche mit - auch wenn ich überwiegend im Dunkeln darunter liege.

BERJAYA


Ich habe an dieser Stelle schon öfters vom Schicksal meiner 17jährigen Nachbarin erzählt, die von der Krankheit MC-CFS völlig in die Knie gezwungen ist und in einem verdunkelten Raum völlig isoliert ihr junges Leben mit vielen Schmerzen verbringen muss. Die Familie braucht Unterstützung, praktisch, emotional. Und die kann man an dieser Stelle auch finanziell leisten. Auch das ist schon ein Zeichen der Anteilnahme für die Betroffenen ( ich bin mit den Großeltern befreundet ). Und dass die groß ist, zeigte sich, als schon nach zwei Tagen die angepeilte Summe von 40.000 € erreicht worden war ( inzwischen ist es schon fast das Doppelte ).

Am Montag, den 24. November 2025, wird Lotta 18 Jahre alt. 

Grüße & liebe Worte an sie können dazu in "meiner" Pizzeria Sardegna abgegeben bzw. an die Initiatorin des Spendenaufrufs geschickt werden. Das inzwischen mindestens tausend mehr Menschen über diese furchtbare Krankheit Bescheid wissen, bedeutet Lotta viel. Inzwischen ist es auch in der Regierung angekommen, was Sache ist, und den Erkrankten, meist aufgrund der Corona-Pandemie, soll künftig mit mehr Forschung und besserer Versorgung geholfen werden. Die Bundesgesundheitsministerin und die Forschungsministerin haben dazu eine Initiative ins Leben gerufen. Zehn Jahre lang sollen 50 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung stehen.

BERJAYA


BERJAYA

BERJAYA



BERJAYA
Am Dienstag bin ich wieder über den Friedhof geschlendert, denn der Todestag meines Mannes lag genau drei und ein Viertel Jahr zurück.

BERJAYA
So genervt ich vorher war - der Bus fuhr wegen einer Straßensperrung aufgrund eines großen Wasserrohrbruchs auf der Strecke in meinem Veedel nicht, und ich bin letztendlich alles zu Fuß gelaufen - so ergreift mich ein absoluter Friede, wenn ich unter den Bäumen des Friedhofs bin.

BERJAYA
Nach mehr als zehntausend Schritten habe ich mir hinterher etwas Hüftgold genehmigt, zum heißen Tee mit Honig & Zitrone. Es war novemberlich frisch geworden ( maximal 7°C ) und ich hatte mich noch nicht, so kleidungsmäßig, darauf eingestellt.

BERJAYA

Für eine den Isländerinnen Seelenverwandte wie mich braucht es momentan viel ( künstliches ) Licht. Die Kerzenvorräte sind wieder gut aufgestockt.

BERJAYA




Und so mach ich es mir im Dämmern & Dunkeln schön...

BERJAYA

... und immer wieder mal verwöhnt von lieben Bloggerfreundinnen, zum Beispiel aus Nürnberg ( mmmh, Elisenlebkuchen! )...

BERJAYA

... und vom Mittelrhein. Das werde ich aber erst zu Adventsbeginn weiter auspacken ( ein bisschen Vorfreude muss in dieser Zeit sein! ). 🩵 lichen Dank euch Beiden!

BERJAYA

In diesem Monat kommt die Sonne noch über den Dachfirst meiner südlichen Nachbarhäuser ( dann erreicht sie nur noch die Fenster im 1. Stock ). Ich habe es am Freitag sehr genossen, auch die Kälte von maximal 5 °C.

BERJAYA



Die Linden in Richtung Norden sind jetzt ganz kahl.

BERJAYA


"Denn wer seinen Wert nur aus Überlegenheit zieht, 
kann Gleichberechtigung nur als Bedrohung empfinden."

Letzte Woche habe ich noch davon geschrieben, von unserem ständigen Blick auf die USA. Aber ich komme mal wieder nicht Drumherum, es zu tun, denn weiß ich doch nach meinem langen Leben, dass die Entwicklungen letztendlich auch nach Europa herüber schwappen. Und DIE will mir so gar nicht gefallen:

Symbol für die Entfaltung einer antifeministischen Haltung ist mir, dass der Ostflügel des Weißen Hauses  – jenes Raumes, traditionell der First Lady und ihren Mitarbeitern vorbehalten – in Schutt und Asche gelegt worden ist. Das Schauspiel war fast schon zu offensichtlich: Hier lag der Knotenpunkt der begrenzten Geschichte von Frauen in der Exekutive der Vereinigten Staaten, einst Heimat von Jacqueline Kennedys Rosengarten und Laura Bushs restauriertem Kino - alles vorbei!

Gleichzeitig erreicht ein Artikel, basierend auf einer im September gehaltenen Rede ( mit großer Reichweite ) die amerikanische Öffentlichkeit, der besagt, dass alle Probleme der amerikanischen Institutionen auf den wachsenden Einfluss von Frauen zurückzuführen seien. Frauen, so argumentiert die Autorin Helen Andrews, leitende Redakteurin beim "American Conservative", hätten die "Wokeness" im ganzen Land verbreitet, und führte u.a. an, Frauen hätten möglicherweise weniger natürliche Begabung für Mathematik und Naturwissenschaften (?). 

Wokeness sei von Natur aus weiblich, da sie "Empathie über Rationalität, Sicherheit über Risiko, Zusammenhalt über Wettbewerb" stelle, und dass Frauen – mit all ihren Gefühlen und ihrer Konfliktvermeidung – die grundlegendsten Institutionen der Nation zerstörten. Wenn Frauen weiterhin Fortschritte erzielen, argumentiert sie weiter, und sich in die Reihen der Ärztinnen, Anwältinnen, Richterinnen und Geschäftsfrauen einreihen, dann - Gnade Gott - kommt eine düstere Zukunft auf uns zu. Der Rechtsstaat wird es nicht überleben, wenn z.B. die Anwaltschaft mehrheitlich von Frauen besetzt wird, so Andrews. 

Davon ausgenommen sind natürlich Hausfrauen, die Frauen, die seit Jahrtausenden die Aufgabe erfüllen, sich um die Familie zu kümmern.

Es stimmt wohl schon, dass Frauen eine höhere kognitive Empathie zeigten als Männer: Eine Studie aus dem Jahr 2022 mit fast 306.000 Teilnehmern in 57 Ländern ergab beispielsweise, dass dem so ist in 36 Ländern, in 21 Ländern war das Verhältnis gleich, und es gab kein Land, in dem Männer eine höhere kognitive Empathie aufwiesen als Frauen.

Absonderlich, dass diese Empathie der Kern unserer heutigen Probleme sein soll. Die Behauptung ist so kühn und unbewiesen, dass sie mich fassungslos zurücklässt: 

Seit Jahrtausenden sind Männer in Machtpositionen, sind für Katastrophen, Völkermord, Krieg & Zerstörung verantwortlich. Man könnte, wenn man wollte, ausschließlich Männlichkeit für diese Gräueltaten verantwortlich machen. Kein so abwegiger Gedanke in dieser Richtung: Die Achtung grundlegender Rechte und der unverletzlichen Menschlichkeit anderer Menschen gehört eben nicht unbedingt dazu. 

Die Dame Andrews sieht hingegen die einzig praktikable Lösung für die momentane Entwicklung darin, die Menschheit einer "weitgehenden Entfeminisierung" zu unterziehen, mit der Folge eines massiven Kulturwandels und der Wiederbelebung des unglaublich repressiven und einengenden Systems sozialer Normen, wie wir es vor fünfzig Jahren und mehr hatten. 

In den USA ist man schon kräftig mit Taten & Diskussionen dabei und pflanzt den Menschen solche Gedanken weiter eifrig ein ( z. B. dieser Musk, dessen KI ja u.a. auch verbreitet, in Auschwitz sei niemand vergast worden, das nur so nebenbei ). Die frauenfeindliche Haltung sitzt also mitten in der Gesellschaft, auch unserer ( siehe das Kabinett ) und nimmt auch bei uns immer mehr zu. Frauen sollen wieder dem Helden zuarbeiten oder ihn ablenken, das ist nicht nur bei James Bond so. Ich sehe allerdings alte, mitteljunge und junge Frauen, die das nicht mehr tun mögen. Ich sehe aber auch genug Frauen, die ihre Talent gar nicht mehr einbringen mögen, gerade, weil sie einschätzen können, was es sie kostet, weil sie wissen, wo ihnen Grenzen gesetzt werden. So wie Michelle Obama, die sich immer wieder dagegen wehren muss, für die Präsidentschaft zu kandidieren. Ihrer Meinung nach ist die Gesellschaft nicht reif dafür. ( Den Gedanken hatte ich schon bei der Kandidatur vom Kamela Harris... )

Letzte Woche schrieb ich auch, dass ich nicht mehr so viel Zukunft vor mir habe, aber ich liebe die Frauen dieser Welt, meine Töchter & Enkelinnen ( und ja, auch meine Enkel und mehr ) denen ich solche Lebensverhältnisse nicht zumuten möchte, weil ich sie falsch finde...

                                                                              BERJAYA

Verlinkt wieder mit dem Samstagsplausch, den Fotofragezeichen, mit Niwibos Monatsmotto und dem Mosaic Monday.

Freitag, 21. November 2025

In Erinnerung

an den ( Kinderbuch- )Autor & Illustrator

Helme Heine

BERJAYA

der gestern
im Alter von 84 Jahren
in Russell/ Neuseeland gestorben ist.

Du hast mir ein Paradies verschafft
als vorlesende junge Mutter
mit all deinen Büchern
( und auch noch lange hinterher )...

"Fantasie und Fantadu,
schließe beide Augen zu!
Stell dir mal vor, du bist..."

"Alle Schweinchen, groß und klein,
möchten gern ein Glücksschwein sein."

"Es war einmal ein Hase mit einer roten Nase
und einem halben Ohr.
Das kam ganz selten vor."
( Dieses Buch konnten alle meine Erstklässler zu Ostern lesen. )

Helme Heine war ein Übersetzer komplizierter Dinge: 
"Und das versteht dann jedes Kind."


Ganz Mullewapp wird traurig sein,
dann es wird keinen "Samstag im Paradies"
mehr für dich geben,

BERJAYA

denn nun wirst du wieder zu Sternenstaub werden,
wie du dir es immer vorgestellt hast!
Das tröstet mich.

BERJAYA

Deine Bücher bleiben in meiner Sammlung.

                                        BERJAYA