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Montag, 22. November 2021

Abenteuer Buchmesse

Nach einer Pause möchte ich zukünftig meinem Blog wieder mehr Leben einhauchen. Aus diesem Grund starte ich mit einer bunt gemixten Bücherwoche, weil Lesen und Bücher ja zu meinem täglichen Leben dazu gehören.

Und als Erstes gehe ich gleich in die Vollen: Am Wochenende war ich nämlich zu meiner ersten Buchmesse. Die BUCHBERLIN kam mir deshalb besonders gelegen, weil ich seit einem Jahr nicht mehr in der Hauptstadt arbeite und endlich einmal die Gelegenheit für einen Besuch nutzen konnte.

BERJAYA

Als Einstieg ins Messeleben ist die BUCHBERLIN ideal. Denn auch in der 6.500 Quadratmeter großen Halle der Arena Berlin in der Nähe des Treptower Parks ist sie alles in allem überschaubar.

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Ihr besonderes Flair zieht die BUCHBERLIN hauptsächlich von den vielen unabhängigen Kleinverlagen und Autoren (viele von ihnen Selfpublisher), die mit ihren bunten und individuell gestalteten Ständen sowie einigen Lesungen eingeladen haben. Es gab kein Gedränge, und ich habe viele Gespräche geführt. So traf ich auf Bücherfreunde, die sehr aufgeschlossen und kommunikativ waren.

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Einige nette Begegnungen habe ich für euch festgehalten.

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Zunächst darf ich euch die Chefin eines meiner Lieblingsverlage vorstellen:

Jeannette Bauroth vom Second Chance Verlag - hier zusehen mit (ehe)männlicher Unterstützung. Der Verlag füllt mit seinen Veröffentlichungen Lücken in der Buchwelt der Großen, gibt ihnen eine "zweite Chance" und versucht auch die Wünsche der Leser (jeden Geschlechts) zu erfüllen.

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Stefan Barth ist äußerst vielseitig und eine Neuentdeckung für mich. Seine Bücher können die Menschen seit vielen Jahren nicht nur "fernsehen", sondern einige auch lesen.

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André Milewski Helden schwingen jetzt nicht die Peitsche, aber Abenteuer kann man mit ihnen auf jeden Fall erleben. Und damit erwähne ich nur ein Genre, in dem Andŕe sich zu Hause fühlt.

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Die Thriller von Martin Krist haben auf meinem E-Book-Reader einen besonderen Stellenwert, sie sind zahlreich vertreten. Das hat seinen Grund, und so zitiere ich mich gern selbst:

Martin Krist "schreibt mit hohem Spannungsfaktor, und seine Erzählweise ist offensiv, energisch und schonungslos, spart nicht mit unangenehmer und detaillierter Darstellung. Kurz, knappe, auf den Punkt gebrachte Sätze und wechselnde Perspektiven treiben die gut durchdachte Handlung kontinuierlich voran. Diese erhält durch das Einstreuen der Uhrzeit immer wieder Echtzeitmomente, wirkt niemals konfus oder lässt gar den notwendigen Überblick vermissen. Die unterschiedlichen Sichtweisen bieten vielmehr Raum für eigene Spekulationen und ermöglichen ein Mietfiebern für ein rasantes Ende." (Rezension zu "Böses Kind")

Weiter geht es mit der Damenriege ...

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Katrin Lachmann ist manchmal eine "Mörderische Schwester", und zwei ihrer Werke hat Yule Forrest als Lektorin den Feinschliff gegeben. Allerdings sie schwingt auch selbst die Feder.

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Christine Heimannsberg hat eine wunderbare Reihe geschrieben. Und das liegt nicht allein in der Auswahl ihrer Titel: HOOP, GLOOV und LEEV haben ihren Ursprung im Plattdeutschen. Und ja, als Nordlicht fühle ich mich der plattdeutschen Sprache sehr verbunden. Doch auch inhaltlich kann sich Christines Reihe sehen lassen, denn sie führt in ein Europa nach dem Klimawandel.

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Mari März ist Berlinerin, Autorin, Lektorin, Ghostwriterin und nicht zu vergessen Freigeist. Daneben schlägt ihr Herz für den Norden, weswegen sie ihre Wege oft zu uns an den Saaler Bodden führen.


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Zu guter Letzt habe ich mit Bettina Huchler und Franziska Szmania herzliche Worte gewechselt. Ich freue mich darauf, die Bücher der beiden näher kennenzulernen. Eins sei bereits gesagt: Ihr seid "wundervoll".

Mein Fazit: Es war eine erlebnisreiche Zeit, und darum habe ich mir die Messe für das nächste Jahr vorgemerkt.

Dienstag, 14. Juli 2020

Biesenhorster Sand

Im Osten Berlins befindet sich der Biesenhorster Sand. Es ist ein Areal, auf dem Biotope mit gefährdeten und geschützten Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Das Gelände ist 108 Hektar groß und liegt zwischen den Stadtbezirken Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg, genauer Biesdorf und Karlshorst (deshalb auch die Bezeichnung Biesenhorst.

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Die geschützte Grünanlage, die neben Trockenrasen und offenen Sandflächen auch Baumgruppen, Hochstauden und einzelne Gehölze aufweist, zeichnet sich durch eine große Artenvielfalt aus. Hier wurden unzählige Farn- und Blütenpflanzen sowie Insektenarten nachgewiesen, von denen einige auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tiere stehen. Daneben leben hier kleine Reptilien und viele - ebenfalls gefährdete - Vogelarten.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Winter oder schon Frühling?

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Nachdem die Temperaturen nun wieder (fast) frühlingshaft sind, wollte ich euch doch noch zeigen, dass wir zumindest in der Hauptstadt einen Hauch von Winter, sprich Schnee hatten. Und zwar in der letzten Woche, für ein paar Stunden...

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Dienstag, 28. April 2015

Es blüht...

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... in Berlin.

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Direkt vor meinem Balkon...

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... tummeln sich duftende Blüten in weiß und violett. 

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Mein Flieder im schwanenweißen Garten ist noch nicht soweit.

Dienstag, 21. Februar 2012

Denkste!

Eigentlich bin ich ja schon richtig frühlingshaft gestimmt, besonders auch durch die Arbeit an meinem Frühlingsjäckchen. Aber Frühling in der Hauptstadt - das war wohl (noch) nichts.

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 Denn es schneit...

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Dabei war ich noch trockenen Fußes in die S-Bahn gestiegen. Beim Verlassen des Zielbahnhofes 20 Minuten später haben mich dann die Flocken willkommen geheißen.

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Jetzt bin ich froh, dass ich mein Auto stehen lassen konnte; plötzliche "Naturgewalten" wie Schnee oder Regen sind in Berlin nämlich immer schwierig, da herrscht schnell Verkehrschaos. Und vom meinem Bürofenster habe ich einen wunderbaren Blick auf die weiße Flockenpracht.

Gestern hatte ich WEISSE Muscari beim gelben Schweden gekauft. Ob das das Omen für heute war?

Dienstag, 5. Juli 2011

Himmel über Berlin

Er ist wieder da.

BERJAYA
War das eine hellblau-weiße Freude heute morgen.

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Da kann man den Ausblick
in den begrünten Innenhof
wieder richtig genießen.

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