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Montag, 10. August 2015
Tierische Begegnungen: Auf unsrer Wiese gehet was
Es ist unschwer zu erkennen, wer hier auf Futtersuche ist. Herr Storch oder Frau Störchin war nicht allein unterwegs, sondern in Begleitung zweier Artgenossen.
Übrigens ist für mich gerade Heimaturlaub angesagt. Deshalb sind meine Besuche auf euren Blogs (wieder einmal) etwas spärlich...
Sonntag, 22. April 2012
Auf unsrer Wiese
Auf unsrer Wiese gehet was, watet durch die Sümpfe.
Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Wer kann das erraten?
Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Wer kann das erraten?
Ihr denkt: das ist der Klapperstorch, watet durch die Sümpfe.
Er hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Nein, das ist die Störchin
Er hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Nein, das ist die Störchin
(Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Dienstag, 20. September 2011
Ein Männlein steht im Walde...
... ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?
Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.
Habt ihr euch schon einmal überlegt, dass der Text dieses Liedes von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben ein Rätsel aufgibt. Die Hinweise deuten einerseits auf die Hagebutte, allerdings lässt das Lied auch den Fliegenpilz als Lösung zu. Schließlich wächst die Hagebutte nicht im Wald allein, sondern meistens am Waldesrand, „am Rain“, und ihre Früchte sind zahlreich. Vom Dichter wird in der ersten Strophe ein falschen Weg gewiesen, jedermann denkt zuerst an den Fliegenpilz. Erst als in der zweiten Strophe das „schwarze Käppelein“ bekannt wird, ist klar, dass es sich um die Hagebutte handelt.
***
Die Lösung des gestrigen Rätsels ist nicht ganz so poetisch. Tatsächlich handelt es sich bei dem "Busch" um das Kraut des Gemüsespargels (Asparagus officinales). Das Besondere an diesem Exemplar ist, dass er am Rand eines Weges bzw. Feldes steht. Ich weiß nicht, wie er dahin gekommen ist. Denn wir sind kein Spargelanbaugebiet, auf unseren Feldern wachsen meistens Getreide und Raps. Irgendwann scheint er aus einem Garten in die freie Natur "ausgewandert" zu sein...
Donnerstag, 5. August 2010
Heute vor einem Jahr...
... begann mit einem Wiegenlied mein Bloggerleben.
Und da ich letzter Zeit an einem Tauschangebot für Luna
und ihren jüngsten Enkel Valentin gewerkelt habe,
lag es nahe,
mit diesem Lied meinen
einjährigen Bloggeburtstag
zu feiern.

Ich will dich aus eine Decke aus Wind hüllen.
Ich will dich in einer Wiege aus Träumen schaukeln.
Ich werde dir ein Wiegenlied vom Gras singen.
(Wiegenlied der Comanchen)

Hier findet ihr noch mehr Babydeckenfotos.
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Mittwoch, 5. August 2009
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