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Donnerstag, 28. Juni 2012

IM ... AUF DEM ... AM

Komischer Titel werdet ihr sagen, aber es gleich verstehen.

Denn...

IM Meer schwimmen Fische.

BERJAYA

(und Grünzeugs gibt's da auch)

BERJAYA
Foto: Katharina Wieland Müller (pixelio.de)

AUF DEM Meer segeln Boote, begleitet von Möwen.

BERJAYA

(bei uns sind es oft  Zeesenboote)

BERJAYA

AM Meer finden wir Seesterne und Muscheln.

BERJAYA

(die Muscheln sind übrigens echt und ganz "frisch")

BERJAYA

Voilà, mein Beitrag zur maritimen Runde bei den Grannylieseln.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Haiku am Mittwoch

BERJAYA


Wie ruhig er liegt
am Abend - der kleine See
in Grün gebettet.

(Svanvithe)

BERJAYA

Dienstag, 26. Juni 2012

Junihäkeleien

Nicht, dass ihr denkt, ich war untätig in letzter Zeit, was das Häkeln betrifft. Hier kommen ein paar meiner Juniwerke:

Die kennt ihr schon, die kleinen Deckchen für die Gewinnerinnen des Montagsrätsels, die morgen auf die Reise gehen (früher habe ich leider nicht geschafft).

BERJAYA

Aber auch die folgende Deckchen & Co. sind nicht mehr im schwanenweißen Haus.

BERJAYA

Sie wurden Inhalt eines Wanderpaketes...

BERJAYA

... und finden hoffentlich ein neues Heim.

BERJAYA

Da kann Schäfchen sich noch so sehr in Position stellen.

BERJAYA

Und auch den drei Rosa-Damen...

BERJAYA

... hat es nichts genutzt...

BERJAYA

... die hier zu besetzen...

BERJAYA

... und...

BERJAYA

 ... das hier...

BERJAYA

... anzuschmachten.

BERJAYA

Montag, 25. Juni 2012

Legende

Irgendwo hab ich gelesen,
Daß man in einer Stadt
Sehr alte hölzerne Häuser
Abgerissen hat.

Aus dem alten Holz baut man Geigen,
Die sollen besonders klingen.
Das ist sicher chemisch zu klären.
Ich denke aber, sie singen

Von lange vergangenem Leben,
Das ist in das Holz eingedrungen
Und mit unregistrierbarer Schwingung
Bis heute herübergeklungen.

Wird die Geige gespielt, hört man Töne,
Die nicht in den Noten stehen.
Es ist, als ob die Verstummten
Summend vorübergehen.

Das ist eine schöne Legende.
Und ich träume: in meinem Gedicht
Soll immer etwas mitklingen,
Was für die Stimmlosen spricht.

Eva Strittmatter

Freitag, 22. Juni 2012

Erdbeeren, Erdbeeren, Erdbeeren...

Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen der Erdbeeren.

BERJAYA

Zunächst waren der Große und ich auf dem Erdbeerfeld in der Nähe zum Pflücken. In Null Komma Nichts (eine halbe Stunde) lagen ungefähr fünf Kilogramm in den Körbchen (und eins im Bauch vom Großen). 

BERJAYA

Was für herrlich große und süße Früchte.


Die Sonne schien und deshalb war es naheliegend, dass ich mich zum Putzen auf die Terrasse gesetzt habe.

BERJAYA

So, fertig und nun...

BERJAYA

... ab in den Topf und aufgekocht...

BERJAYA
... püriert und...

BERJAYA

 ...in Gläser eingefüllt.

BERJAYA

Voilà,
10 Gläser köstliche Erdbeermarmelade!

BERJAYA

Das war der erste "Streich,
und der zweite folgt sogleich
(und der dritte auch).

BERJAYA

Erdbeereis!

BERJAYA

Erdbeermilchshake!

BERJAYA

Für Herrn Schwanenweiß gab es noch eine Portion gezuckerte Erdbeeren, für den Großen eine Handvoll großer Früchte pur. 

Das war's, alles verarbeitet!

Mittwoch, 20. Juni 2012

Des Rätsels Lösung...

... war wohl doch nicht so einfach. Aber ich finde es klasse, dass ihr nicht gleich gegoogelt, sondern euer Köpfchen angestrengt habt.

Außerdem hatte ich früher ebenfalls Schwierigkeiten, die einzelnen Getriedesorten genau benennen zu können. Eine Ausnahme war und ist natürlich der Hafer, unschwer auf "Feld" 4 zu erkennen.

Hier seht ihr links die Gerste (GGGanz lange Grannen) - diese wächst auf Feld 1 - und rechts den Weizen (kEIne Grannen) - Feld 2 - einträchtig nebeneinander.

BERJAYA

Die Gerste fällt besonders dadurch auf, dass ihre Ähren in der Reife hängen. Wenn dann der Wind durch das Feld weht, bewegt es sich in kleinen (oder großen) Wellen. Das sieht fantastisch aus. Ein wenig könnt ihr es vielleicht schon erahnen...

BERJAYA

Dagegen kommt der Weizen eher schmucklos daher. Doch auch er hat mit seinen prallen Ähren einen gewissen Charme.

BERJAYA

Ich finde es immer wieder großartig, wie herrlich Kornfelder sein können und wie unterschiedlich in der Farbe.


Wie der Roggen - das Feld 3 -, der in einem hellen Grün recht unscheinbar ist, in dem aber so viel Gutes für eine gesunde Ernährung steckt.

BERJAYA

Nun jedoch habe ich genug über Getreide geplaudert. Drei von euch konnten den Feldern die richtigen Sorten zuordnen:

Ingrid (Kütti)
und Karin

Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben. Ich hoffe nun, jeder von euch mit diesem kleinen Trio eine Freude zu machen.

BERJAYA

Schickt mir deshalb eure Adresse (Elisabeth, deine habe ich noch) an svanvithe69@gmx.de.

Dienstag, 19. Juni 2012

Eine verordnete Ruhepause...

... darf ich in dieser Woche verbringen.

Und wenn nach einem Gewitter, wie wir es gestern am späten Nachmittag mit solchen großen Hagelkörnern hatten...

BERJAYA

... der Himmel wieder so blau ist...

BERJAYA

... oder ein paar Wölkchen...
 
BERJAYA

 ... vorbeiziehen...
 
BERJAYA

 ... dann MUSS Frau an den Strand...

BERJAYA

... und...

BERJAYA

... die Weite...

BERJAYA

... genießen.

BERJAYA

Das Gewitter...

BERJAYA

... hatte auch hier "sein Bestes" getan...

BERJAYA

... und reichlich Muscheln und Steine ans Land gespült.

BERJAYA

Diese zwei hatte sich allerdings abseits vom riesigen Muschel-Stein-Gemisch weit aufs Land gewagt und sahen bei erster Betrachtung recht unscheinbar aus.

BERJAYA

Aber man muss natürlich genauer hinschauen...

BERJAYA

 ... um dann den Hühnergott ("ein Stein mit einem natürlich entstandenen Loch") zu erkennen. Und welch ein Glück, dieser hat sogar zwei Löcher.

BERJAYA

 Was ihn hier natürlich völlig kalt ließ...

BERJAYA

Nicht kalt lässt euch wahrscheinlich die Auflösung des Montags-Rätsels. Morgen kommt sie...