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Sonntag, 13. März 2022

Neues vom Pferdehof - Störenfried

BERJAYA

Harry, Schatz, Resada und ich wollen hier arbeiten.

BERJAYA

Harry, ich rede mit dir!

BERJAYA

Würdest du bitte dein Sonnenbad beenden.

BERJAYA

Also die Reaktion ist jetzt aber nicht nett!

BERJAYA

Nein, ich komme dich jetzt nicht streicheln ...

BERJAYA

Wir fangen dann einfach mal an.

BERJAYA

Schließlich belebt die Sonne alle "Geister" ...

BERJAYA

Dienstag, 8. Februar 2022

Es geht los ...

... mit Sonnenbegleitung ...

BERJAYA

Pan: "Kommt ihr, ich warte auf euch!"

BERJAYA

Norio: "Immer mit der Ruhe ... In meinem Alter brauche ich etwas länger ...

BERJAYA

... Und außerdem: Der Wald läuft uns nicht weg."

BERJAYA

Pia und Norio: "Jetzt sind wir bereit!"

BERJAYA

"Da wollen wir aber nicht lang ..."

BERJAYA

***

Zwei Stunden später ...

BERJAYA

Zum Abschied noch etwas Sonne ...

Sonntag, 28. Februar 2021

BÜCHERSONNTAG: Wen hat hier der Hafer gestochen?

BERJAYA

Es könnte so schön sein…

Die zehnjährige Monka leitet mit Sarah, die seit kurzer Zeit mit ihrer Mutter auf dem Hof der Familie Winter wohnt und genauso pferdebegeistert ist wie sie, die Ponyschule. Die beiden haben alle Hände voll zu tun, besonders mit dem frechen Flex, der ein wahrer Ausbrecherkönig ist und immer wieder von der Weide ausbüxt.

Ansonsten freut sich Mo auf die Rückkehr ihrer Schulfreundin Charly. Vier lange Wochen hatte diese mit ihren Eltern auf der Insel Sylt verbracht und bislang weder Sarah kennengelernt noch von den Neuigkeiten gehört. Nun ist es endlich so weit, und Mo berichtet Charly von den wilden Ereignissen, die in den Sommerferien passiert sind.

Doch bevor auch Charly etwas von dem verlautbaren kann, was sie erlebt hat, werden Mo und Sarah von deren Mutter gebeten, sie auf den Fuchsenhof zu begleiten. Hier erwartet sie eine Überraschung: Ein wunderschönes, aber vollkommen verängstigtes Pony, dem anzumerken ist, dass es ihm bei den vorherigen Besitzern nicht gut ging. Es ist sofort klar, dass sie sich des schreckhaften Tieres annehmen wollen. Mo und Sarah sind Feuer und Flamme, das Vertrauen von Goldtänzer zu erlangen. Dabei vergessen sie völlig Charly, deren Eltern es zwar erlauben, dass Charly mit Mo und den Ponys Zeit verbringt, jedoch nicht, dass sie auf dem Winter-Hof reiten darf.

Als dann unerklärliche Dinge passieren und Charly in den Verdacht gerät, damit zu tun zu haben, wird die Freundschaft der Mädchen auf den Prüfstand gestellt...

BERJAYA

Anne Wolf gelingt mit dem neuen Abenteuer in „Die Schule der kleinen Pony“ naht- und mühelos an den Vorgängerband anzuknüpfen. Auch „Wen hat hier der Hafer gestochen?“ lebt von seinem kleinen menschlichen und tierischen Helden und begeistert mit einer kindgerechten Sprache und einer ausgewogen erzählten Handlung, die aufregende Momente und jede Menge Spaß und Heiterkeit bereithält. Daneben vermittelt die Autorin wie nebenbei Alter wichtige Werte und Botschaften über Freundschaft und Zusammenhalt, Aufmerksamkeit und Zuhören, das Übernehmen von Verantwortung im behutsamen Umgang mit Tieren, soweit es das Alter zulässt, allerdings ebenso in der Beziehung zu seinen Mitmenschen, wenn Missverständnisse und Streitigkeiten Unfrieden stiften.

BERJAYA

Abermals schaffen es Autorin Anne Wolf und Illustratorin Nadine Reitz, mit dem richtigen Maß für eine kindgerechte Darstellung, dass die Lesezeit wie im Fluge vergeht. Erneut geben fröhliche Überschriften über den kommenden Inhalt des jeweiligen Kapitels Auskunft. Das Geschehen bereichern viele kleine Wendungen, und nicht nur der Text ist in einem frischen Erzählton angelegt. Auch die liebevoll gezeichneten, zauberhaften Bilder tragen zur kurzweiligen Unterhaltung bei.

BERJAYA

Am Ende darf noch ein Kreuzworträtsel gelöst werden, und Möhren-Muffins laden Groß und Klein zum Nachbacken und selbstverständlich auch Probieren der Köstlichkeiten ein.

BERJAYA

Mit der Aussicht auf ein neues Abenteuer verlassen wir gern den Ponyhof der Familie Winter, bald werden wir sie alle „wiederlesen“.


Mittwoch, 17. Februar 2021

Zuckersschnutentag

Im August sah es ja nicht so aus, aber ich bin glücklich, dass du das Tief überwunden und nach wie vor Freude am Leben hast.

BERJAYA

Gratulation zum 33. Geburtstag, meine Schöne!

Wir zwei sind nach wie vor ein großartiges Team.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Greta und Gauner. Zauberponys gibt es doch!

Greta wünscht sich so sehr ein eigenes Pony. Aber auch an ihrem zehnten Geburtstag schenken ihre Eltern ihr lieber eine Gitarre. Ein kleiner Trost ist, dass Greta jederzeit ihrer besten Freundin Anna bei der Pflege ihres Ponys helfen darf. Doch Charlie gehört eben Anna.

Kurz vor einem anstehenden Reitturnier findet Greta in Charlies Box ein Hufeisen: Silbrig glänzend ist es und sieht nagelneu aus. Den Glücksbringer nimmt sie mit nach Hause. Sie staunt nicht schlecht, als ihr das Hufeisen aus der Hand fällt und in ihrem Zimmer komische Geräusche zu hören sind. Als dann sogar ein Wiehern erklingt, entdeckt sie ein echtes Minipony. Greta wird richtig euphorisch, als sie feststellt, dass sich kleine Hengst Gauner mit Hilfe des Hufeisens auch in ein großes Pony verwandelt. Kurzerhand weiht Greta ihre Freundin Anna als einzige in das Geheimnis ein und nimmt Gauner mit auf den Reiterhof, wo sie mit ihm für das Reitturnier trainiert. Denn Charlie ist verletzt, und Anna hat deshalb keine Chance, gegen die beiden eingebildeten Pferdemädchen Caro und Ella anzutreten und diese endlich zu besiegen. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, Gauners Geheimnis zu bewahren. Caro und Ella sind nämlich äußerst misstrauisch…


BERJAYA

Greta und Gauner. Zauberponys gibt es doch!“ ist eine entzückende Geschichte für Pferdefreunde, bei der sich zwar die Entwicklung vorhersehen lässt, ein paar gängige Klischees angesprochen werden und die Realität in gewissem Maße vernachlässigt wird. An den Wunsch, ein eigenes Pony zu besitzen, sind nun einmal auch Kosten und Mühen gebunden, die Kinder in dem Alter gerne verdrängen. Allerdings gestalten Autorin Wiebke Rhodius und Illustratorin Vera Schmidt das Zauberbuch dank einer spritzigen Idee, detaillierten Beschreibungen und Bildern mit wonniger Wohlfühlmagie.


Die Handlung wird mit Frische und Lebendigkeit erzählt. Es gibt ereignisreiche Momente, die den jungen Lesern aufregende Augenblicke verschaffen. Darüber hinaus vergisst Wiebke Rhodius nicht zu erwähnen, dass neben dem Spaß beim Reiten auch Arbeit und entsprechende Vorbereitungen, die durchaus mit Schmutz und dem feinen Duft der Pferdeäpfel verbunden sind, zu einem Ponyhof gehören. Probleme wie Mobbing und Ablehnung vermeintlich Schwächerer spricht die Autorin an, ohne aufdringlich und belehrend zu sein. Vielmehr legt sie viel Wert auf die Vermittlung der Wichtigkeit von Freundschaft und Zusammenhalt, dem Respekt vor Tieren und Menschen.

Greta und Gauner. Zauberponys gibt es doch!“ ist für ein gelungener Start einer Reihe, bei der kleine und große Reiter Fortsetzungen freudig erwarten.

BERJAYA

P. S. Pony Hermann ist zwar kein Zauberpony, aber ein kleiner Gauner. Er hat es sich nicht nehmen lassen, das Buch genauer zu betrachten. Obwohl, er wollte eher hineinbeißen, weil er süchtig nach Leckerlis ist.


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Erschienen ist das Buch bei Planet! im Thienemann-Esslinger-Verlag, dem ich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares danke.


Freitag, 3. Juli 2020

Neues vom Pferdehof - Spaziergang mit der Zuckerschnute

Ich nehme mir freitags immer Zeit für Resada, auch wenn ich mal nicht reiten möchte. Das passte es heute, dass die Zuckerschnute etwas stolprig war und es deshalb auch etwas ruhiger angehen lassen sollte.

Zeit für einen Spaziergang, den die alte Dame angesichts des saftigen Grüns am Weg und der zusätzlichen Möhrenstückchen sehr genossen hat...

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

Mittwoch, 20. Mai 2020

Rezensionswoche 3. Tag: Das Lied der Pferde


BERJAYA

Aenlins Herz schlägt für die Pferde. Erst recht, als sie Meletay, eine wunderschöne goldene Stute, erblickt, zu der sie bald eine innige Verbindung knüpft und mit der sie am liebsten reitend die Welt erkunden möchte.

Soweit so gut. Doch Aenlin lebt nicht im Hier und Jetzt, wo das kein Problem wäre. Aenlins Heimat ist das Cöln von 1072. Und das bedeutet, dass Frauen abhängig von dem Willen der Männer sind. Dieser sieht eine „Pferdeflüsterin“ auf keinen Fall vor. Verständlich, das Aenlin mit ihrem Schicksal hadert, als Mädchen geboren zu sein. Weil sie so hinter ihrem Zwillingsbruder Endres zurückstehen muss, obwohl sie mit wesentlich mehr Mut und Geschick ausgestattet ist.

Das Geschwisterpaar hat ein enges Verhältnis. Und da Endres keinerlei Interesse an der Reiterei und dem Schwertkampf zeigt, ist es Aenlin, die seinen Platz einnimmt. So braucht es nicht viel brüderliche Überzeugungskraft, und Aenlin tritt an Endres Statt gemeinsam mit Melatay die Reise nach León an. Noch bevor die Handelskarawane das Ziel erreicht, wird diese überfallen. Es ist allein ihrem Begleitschutz Don Alvaro und dem Ritter Don Rodrigo Diaz de Vivar, der später zur Legende El Cid werden soll, zu verdanken, dass Aenlin nicht geschändet wird. Allerdings endet an der Stelle Don Rodrigos guter Willen. Vielmehr übergibt er Aenlin einem Sklavenhändler mit dem Auftrag, das wunderschöne Mädchen meistbietend zu verkaufen. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Indes sieht Aenlin ihren Retter, für den die schwärmerische Gefühle entwickelt hat, nicht zum letzten Mal...

BERJAYABERJAYA

Ricarda Jordan weiß, wovon sie schreibt. Jede Zeile, die das „Das Lied der Pferde“ über Pferde beinhaltet, lebt von ihrer Liebe, Zuneigung, dem Vertrauen und der Treue, die sie diesen wundervollen Tieren entgegenbringt und auf Gegenseitigkeit beruhen. Damit teilt sie eindeutig auch meine eigene Begeisterung.

Aber die Autorin legt das Augenmerk nicht allein auf die Darstellung der Beziehung von Mensch und Tier. Vielmehr bettet sie diese in einen vielfältigen historischen Roman, der in das Andalusien des ausgehenden 11. Jahrhunderts führt und eine geschichtsträchtige Zeit voller Kämpfe, politischer Intrigen und Machtspiele intensiv beleuchtet. Die Vermittlung der Hintergründe ist zwar ausgeprägt, verfügt andererseits über die notwendige Aufschluss gebende Gewichtung. So findet zu keinem Moment eine Überforderung statt, da tatsächliche historische Ereignisse in der Regel mit der fiktiven Handlung der Heldin Aenlin verknüpft werden.

Es ist der einnehmenden und malerische Schreibstil, der nicht nur im Ausdruck überzeugt, sondern uns ins Geschehen zieht, wenn wir Aenlin in die prächtigen Paläste und fremdartige Welt der maurischen Emirate in Al Andalus begleiten und einen Einblick in das Leben unter anderem als Haremsdame erhalten.

Daneben besitzen die von Ricarda Jordan gestalteten Figuren eine außerordentliche und greifbare Präsenz.

Die Autorin ist das Wagnis eingegangen, sich der Figur des El Cid fernab der Überzeichnung und Verklärung in den Mythen und Legenden auf eine realistische Art und Weise zu nähern. Sie entwickelt den diffizilen Charakter herausragend und setzt dem Charisma, das den Ritter einst zu einem erfolgreichen Kämpfer werden ließ, auch das erforderliche Geltungsbedürfnis nach Macht und Reichtum gegenüber. Dadurch kommt sie vermutlich seinem Wesen sehr nahe, wenngleich es bei uns eher einen negativen Nachhall erzeugt.

Aenlin hingegen konnte die Autorin ganz nach ihrem Ansinnen porträtieren. Das impulsive junge Mädchen, das mit Schönheit und ebenso Naivität ausgestattet ist und sich um die eigene Freiheit und Entfaltung bemüht, irritiert zunächst durch das demütige Hinnehmen der Versklavung. Nach und nach treten ihr scharfer Verstand und ihre Fähigkeiten zu Tage. Eines aber bewahrt sie sich immer: Ihre empfindsame Verbindung zu Pferden, insbesondere Meletay, der sie ihr Lied singt. Mag es eher unwahrscheinlich gewesen sein, dass es eine „Pferdeflüsterin“ im Mittelalter gab. Dennoch scheint es auch nicht unmöglich, und die Vorstellung allein begeistert. Genauso wie die gesamte Geschichte.

P. S. Resada wollte zumindest einmal schauen, ihr Interesse hielt sich dann aber doch in Grenzen ;-) ...

Freitag, 8. Mai 2020

Neues vom Pferdehof - Päuschen

Sagt mir mal Bescheid, wenn unsere Freitags-Leckerli-Fee da ist,
ich brauche jetzt meinen Schönheitsschlaf.

BERJAYA

"Norio! Nooorio!"

BERJAYA

Was, sie ist schon eingetroffen?

BERJAYA

Es war gerade so gemütlich.

BERJAYA

Na, dann will ich mal...

BERJAYA

Nicht, dass mir die anderen noch alles wegfressen, die sind immer sooo gierig.

Montag, 2. März 2020

Neues vom Pferdehof - Ich bin neu

Seid gegrüßt, ihr Lieben, darf ich mich vorstellen:

BERJAYA

Ich bin Helmut (endlich ein kurzer Name, mein alter war doppelt und ellenlang). Seit gut zwei Wochen lebe ich hier auf der Kranichweide und gewöhne mich an meine neue Umgebung und die Pferdekumpels (allerdings noch separat).

BERJAYA

Ich bin ein waschechter Hafflinger, aber ungewöhnlich groß. Mein Stockmaß ist ca. 1,62 m (normal sind bis 1,50 m). Für meine Größe bin ich zu dünn. Darum war der Zahnarzt da und hat mein Kauwerkzeuge repariert. Jetzt klappt es besser mit dem Fressen, und ich werde aufgepäppelt. Dass Leckerli gut schmecken, habe ich schon mitbekommen.

BERJAYA

Viel kann ich noch nicht, darum gehe ich noch in die "Schule". Das ist richtig anstrengend, kann ich euch sagen. Einmal habe ich mich schon beschwert und war gar nicht nett. Hoffentlich darf ich trotzdem bleiben, denn ich bin ansonsten aufgeschlossen. 

BERJAYABERJAYA

Drückt mir mal die Daumen!

Sonntag, 15. September 2019

Neues vom Pferdehof - Wo die Welt in Ordnung ist...

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

... kommen deine Freunde und...

BERJAYA


BERJAYA

... begrüßen dich.

BERJAYA

Und beim Abschied mögen sie nicht wirklich trennen.

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYABERJAYA

Manchmal braucht es dann noch einen zärtlichen Nasenstupser.

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA

BERJAYA