Erschienen ist das Buch bei arsEdition. Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares über NetGalley.
Dienstag, 31. Juli 2018
Zwei an einem Tag: Süße Freundschaft
Nadima
ist neu an Josephines Schule und in ihrer 7. Klasse, und sie spricht sehr wenig
Englisch. Doch Josie wäre nicht sie selbst, wenn sie sich davon abschrecken
ließe. Deshalb geht sie in der ihr eigenen unkomplizierten Art auf Nadima zu
und reicht ihr die Hand zur Freundschaft, einfach, indem sie ihre Schokolade
mit ihr teilt.
„Da
standen wir und futterten die Süßigkeiten, die wir uns gegenseitig geschenkt
hatten, und in diesem Moment wusste ich, dass wir Freundinnen werden würden,
auch wenn keine von uns ein Wort von dem verstand, was die andere sagte.“
(Seite 25)
Es
dauert nicht lange, bis die beiden Mädchen einen Weg finden, miteinander zu
kommunizieren, nämlich durch Textnachrichten mittels Emojis. Und dabei stellen
sie viele Gemeinsamkeiten wie die Liebe zu Musik, Filmen, Pizza, Kuchen
und natürlich Schokolade fest.
Für
Josie ist Nadima die Gelegenheit, eine neue Freundin zu haben, hat sich doch
ihre vermeintlich einstige beste Freundin Lily der allseits beliebten Kara, die
Josie allerdings nicht mag, zugewandt. Zwischen Nadima und Josie entsteht eine
besondere Verbindung, die am Anfang gut funktioniert. Dann wird sie indes einigen Bewährungsproben ausgesetzt, als Nadimas Vergangenheit offenbart
wird. Das Verhalten von Josie, geprägt von fehlgeleiteten Bemühungen, Nadima zu
helfen, und Missverständnisse belasten ihre Freundschaft, und Josie muss mit
den Konsequenzen kämpfen.
„Sprichst
du Schokolade?“ von Cas Lester ist eine ungewöhnliche Geschichte über
Freundschaft, die sich auf unerwartete Weise entwickelt und es schafft, die
Höhen und Tiefen einer Kameradschaft zwischen Teenagern mit Sensibilität und
Einfühlsamkeit einzufangen.
Die
Autorin trifft den Ton ihrer Protagonisten, und ihre mit sanftem Humor
versehene Art zu schreiben zeugt von einem vorhandenen Verständnis vor allem
für Mädchen dieses Alters und ihren Umgang miteinander. Ihre Befürchtungen,
nicht dazu zu gehören. Entscheidungen zu treffen, die sich im Nachhinein als
schwierig herausstellen. Dinge zu tun, die schief gehen. Sich manchmal wie ein
Elefant im Porzellanladen zu benehmen, obwohl nur das Beste gewollt ist. Die Welt verstehen und begreifen zu lernen. Gefühle in die
richtigen Bahnen zu lenken.
Cas Lester lässt ihre Heldin Josephine selbst erzählen. Josie ist ein sympathisches, Mädchen, mit der sich junge Leserinnen gut
identifizieren können. Manchmal etwas temperamentvoll und ungestüm, verfügt sie
über einen ausgeprägten Sinn für moralische Gerechtigkeit, gerät aber des
Öfteren in der Schule in Schwierigkeiten. Damit verbirgt sie vor allem eine
Unsicherheit. Josie ist nämlich „grässlich legasthenisch“ und kämpft mit den
hiermit verbundenen Problemen. Peinlichkeiten in ihren Augen.
Nadimas Charakter ist von einnehmender Art, jedermann dürfte sie
schnell in Herz schließen. Ansonsten unterscheidet sie sich in ihrem Verhalten
nicht von Gleichaltrigen.
Und doch ist etwas anders, und es ist ihr Schicksal
innerhalb der Geschichte über Freundschaft und Identität, das dieser eine
größere Tiefe und Wirkung verleiht. Denn Nadima und ihre Familie kommen aus
Syrien, und der Autorin gelingt es mit kraftvollen und bewegenden Worten der
Thematik eine Brisanz zu verleihen, ohne den jugendlichen Leser zu
verschrecken. Dabei vermeidet sie es nicht, von der Grausamkeit und der Angst
zu erzählen, was realistisch und ehrlich wirkt, bleibt aber auf dem Niveau
ihrer Leserschaft. Und während Josephine und ihre Mitschüler und Freundinnen sich vor Augen führen und erkennen, was Flucht und Verlassen der alten und Ankommen
und Integration in der neuen Heimat bedeuten, können auch wir dies, ob nun
jugendlicher und erwachsener Leser.
Cas Lester erzählt eine Geschichte über die Freundschaft, die trotz
aller Unterschiede in der Herkunft, Kultur oder Glauben voller Herzlichkeit und
Hoffnung und damit äußerst werthaltig ist.
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Erschienen ist das Buch bei arsEdition. Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares über NetGalley.
Erschienen ist das Buch bei arsEdition. Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares über NetGalley.
Zwei an einem Tag: „Wunder können nur passieren… Man kann sie nicht erwarten.“
Anton ist Busfahrer. Täglich fährt er im ländlichen Österreich dieselbe Strecke und bringt vor allem Kinder zur Schule. Es ist nicht so, dass er seinen Job nicht gern macht, schließlich ist Busfahrer ein Kindheitstraum von ihm gewesen. Aber inzwischen hat sich Anton an die Monotonie und den Gleichklang seines Lebens gewöhnt.
Etwas hat sich allerdings verändert: Anton ist verliebt in seine
Nachbarin Doris und ihr in letzter Zeit etwas näher gekommen. In der Nacht hat
er jedoch auf ihrem Balkon einen Mann husten hören. Muss er jetzt seine Liebe
ad acta legen? Anton zweifelt.
Und außerdem ist da die Sache mit dem böswilligen Jungen, den er aus
seinem Bus geschmissen und der ihn wegen angeblicher Körperverletzung angezeigt
hat. Nun droht Anton das Los, seinen Job zu verlieren. Es muss dringend etwas
geschehen.
Als die krebskranke Carla in Begleitung ihrer Tochter in den Bus
steigt, ahnt Anton noch nicht, dass dies ein Tag wird, der alles auf den Kopf
stellt. Carla möchte ein letztes Mal das Meer sehen, und das nicht irgendwann,
sondern auf der Stelle. Und Anton soll sie fahren. Dazu bräuchte es Mut, doch Mut ist nicht Antons Sache. Wiederum könnte er damit Doris bestimmt
beeindrucken, denn die meint: „Mutig ist ja
nicht der, der keine Angst hat, sondern der, der seine Angst überwindet.“ (Seite
37)
Und so setzt Anton alles auf eine Karte und beschließt: „Wir fahren jetzt
ans Meer!“- Das Ziel, San Marco an der Adria, ist fünf Stunden entfernt.
Mit an Bord des Busses befinden sich neben Anton Clara und ihre
Tochter Annika, die Geschwister Helene und Ferdinand, letzterer zunächst mit
viel Widerwillen, Eva, die sich um die nur zufällig anwesende und demente Frau
Prenosil kümmert, nicht zu vergessen Totti, das Kaninchen. Ihnen auf den Fersen
sind die Polizei und Doris, die alarmiert von Antons überfürsorglicher Mutter, die Verfolgung
aufgenommen hat.
Und während der Fahrt bekommt nicht allein Anton Gelegenheit, über sein
Leben nachzudenken…
René Freund hat mit „Ans Meer“ einen originellen und liebenswerten Roman geschrieben, der mit Schwung, Leichtigkeit und Charme erzählt wird
und trotz seines grundsätzlich humorvollen Ansatzes auch den Tiefgang und die
Emotionalität nicht vermissen lässt. Diese gelungene Mischung aus Lachen und
Weinen, aus Vergnüglichkeit und Melancholie macht das turbulente und
unterhaltsame Roadmovie zu einem wunderbaren Kleinod.
Freunds Protagonisten sind sympathische Zeitgenossen mit Stärken und Schwächen, die im Verlauf der Reise zu einer verbundenen
Gemeinschaft werden. Besonders Anton, gut trainiert im Vermeiden von
Konfrontationen, wächst über sich hinaus und einem dabei ans Herz. Und für Carla ist eine winzige Träne übrig und die Hoffnung, dass sich ihr Wunsch erfüllen möge.
„Ans Meer“ ist eine
geradlinige Geschichte, die Zeit für traurige und fröhliche Momente hat und
einfach glücklich macht.
Dienstag, 24. Juli 2018
Eine geballte Ladung...
... Phlox präsentiere ich euch heute. Wie ihr vielleicht erkennen könnt, mutiert die ursprünglich rosa-weiß gestreifte Blüte zur Einfarbigkeit und ist dabei ziemlich dominant. Vielleicht sollte ich die Staude, die diesen Platz zu lieben scheint, doch verkleinert. Aber ich trenne mich immer ungern von der Üppigkeit einer Pflanze...
Sonntag, 22. Juli 2018
Thriller-Sonntag, zum Zweiten: Die Gaben des Todes
Marie
Winter lebt in Frankfurt am Main und ist alleinerziehende Mutter
einer vierjährigen Tochter. Obwohl es auch in ihrem Leben bereits
harte Einschnitte gegeben hat, geht sie in ihrem Beruf auf und übt ihren Dienst als Oberkommissarin der Mordkommission mit
Engagement aus.
Als
in einem Kaufhausfenster eine in Szene gesetzte Leiche und die mit
roter Schrift gemalte Aufforderung „Holt Daniel Parkov“
gefunden wird, ahnt Marie Winter, dass etwas Großes, ja etwas
Ungewöhnliches geschieht. Und die junge Frau sieht sich bald
ihrer bisher größten Herausforderung gegenüber, die sie nicht
allein meistern kann. Ihr zur Seite steht der BKA-Ermittler Daniel
Parkov, der seit dem Mord an seiner Frau zurückgezogen lebt und sich
erst von Marie überzeugen lässt, sich an der Aufklärung des
Verbrechens zu beteiligen...
Mit
„Die Gaben des Todes“ offeriert Martin Krüger eine gut
durchdachte, in sich schlüssige Geschichte, die unvorhersehbar ist
und über ein enormes Potential an Spannungsmomenten verfügt und nur
im geringen Maße ein wenig über das Ziel hinausschießt. Sprachlich
fordert sie keine Höchstleistung, wenngleich Martin Krüger
keineswegs vor deutlichen Beschreibungen Halt macht, und einige
Wortwiederholungen seien ebenfalls verziehen. Insgesamt gelingt es
dem Autor durchaus, den Leser in das Geschehen und damit in den Bann
zu ziehen. So stehen die ganze Zeit die Fragen im Raum, wer hinter
dem rätselhaften „Dezembermann“ und den Morden steckt und was
dieser damit bezweckt. Wie eigentlich zu erwarten, belässt es auch
Martin Krüger nicht bei einem Todesfall, den Marie, Daniel & Co.
aufzuklären haben.
Mit
Marie Winter und Daniel Parkov hat Martin Krüger ein ungewöhnliches,
gleichwohl bemerkenswertes Ermittlerteam erschaffen, das nach dem Tod
ihrer Partner ihr Päckchen zu tragen hat und wegen der jeweiligen
Charakterzüge realistisch ist. Während beiden eine gewisse
Eigenwilligkeit zu eigen ist, wirkt Marie daneben äußerst geradlinig
und emotional. Sie versucht, sowohl ihrer an Leukämie erkrankten
Tochter als auch ihrem Job gerecht zu werden, nicht immer funktioniert
dies zu ihrer Zufriedenheit. Daneben zeigt sich Daniel
charismatisch, aber auch ein wenig exaltiert und ist vor allem tief in
seinem Inneren mit einer Dunkelheit versehen, die leicht an den
Abgrund führen kann.
Im
Verlauf des Geschehens müssen die beiden lernen, einander blind zu
vertrauen. Denn dieser Fall verlangt beiden Figuren einiges ab, sie werden mit den Dämonen ihrer Vergangenheit konfrontiert. „Der
Dezembermann“ scheint es darauf angelegt zu haben, das Leben von
Marie und Daniel zu beeinflussen, mit ihnen zu spielen, ohne sich
selbst in die Karten schauen zu lassen oder nur in dem Rahmen, den er
sich vorstellt.
Mit einer spürbaren Ungeduld des Täters nimmt zum
Ende hin auch das Tempo zu, als könne er es gar nicht erwarten,
enttarnt zu werden. Und die Auflösung überrascht, wenngleich ein paar Fragen offen bleiben und die Vorfreude auf den Folgeband steigern. Von daher: Alles
richtig gemacht!
Thriller-Sonntag, zum Ersten: Böses Kind
Wer
meinen Blog und meine Rezensionen verfolgt, weiß, dass meine
Leseinteressen breit gefächert sind. Wenngleich inzwischen auch
Krimis zu meiner Lektüre gehören, habe ich Thriller bislang gemieden. Das hat ein Ende. Denn in den letzten vierzehn Tagen
habe ich drei Bücher dieses Genres gelesen, das vierte begonnen. Und was soll ich sagen? Es gefällt mir. Also werden wohl weitere folgen.
Schluss
mit der Vorrede. In medias res...
Der
Berliner Kriminalhauptkommissar Henry Frei ist speziell. Es existieren zwei
Dinge, die er nicht ausstehen kann: Unpünktlichkeit und Unordnung.
An seine Pedanterie muss sich der neue Kollege Charlie erst gewöhnen,
wohingegen Kollegin Louisa Albers damit umzugehen weiß.
Seine
personifizierte Korrektheit macht Frei keineswegs unsympathisch.
Vielmehr zeichnen ihn seine kluge, geradlinige Denkweise aus. Die
braucht er auch in seinem Job. Gerade nämlich wurde ein neues
Mordopfer gefunden.
Zeitgleich
vermisst Suse Pirnatt, eine von ihrem Mann verlassene Mutter dreier
Kinder unterschiedlichen Alters ihre älteste Tochter. Die
Vierzehnjährige ist ebenso verschwunden wie der Hund der Familie.
Es
dauert nicht lange, und die Mordkommission erfährt von dem vermissten Mädchen. Denn bei einem weiteren aufgefundenen Toten befand sich
deren Rucksack, so dass alles nach einem unmittelbaren
Zusammenhang zwischen dem Verschwinden und dem grausamen Mord
aussieht. Und obwohl Henry Frei und seine Kollegen fieberhaft daran
arbeiten, den Fall aufzulösen, scheint ihnen die Zeit davonzulaufen.
Und dann geschieht ein weiteres Verbrechen...
„Böses
Kind“ von Martin Krist profitiert neben einer ausgeklügelten
Geschichte vor allem von seinen Protagonisten und deren persönlichen
Hintergründen. Da gibt es einerseits das funktionierende
Familienleben von Henry Frei, das auch mit pubertärer (ebenfalls) 14-jähriger
Tochter und einem Sohn mit Asperger Syndrom funktioniert. Seine
Kollegin Louisa Albers kämpft ständig mit der Müdigkeit, weil sie
vor einem halben Jahr Mutter geworden und vor zwei Monaten wieder in
den Dienst getreten ist. Seitdem kümmert sich ihr Mann, ein
Schriftsteller, um den Sohn, hält aber ständigen Kontakt zu ihr.
Frei und Albers sind ein eingespieltes Team, die durch ihre
Arbeitsweise, oft in Form von Schlagabtäuschen, Ermittlungen voranbringen. Neuzugang Phan Cha Lee, genannt Charlie, ist der Sohn einer Deutschen
und eines Vietnamesen, zeigt sich eifrig und noch ein wenig
ungezügelt, jedoch lernfähig.
Im
krassen Gegensatz hierzu steht Suse Pirnatt. Sie lebt in der Platte im
Berliner Bezirk Spandau, einer von vielen sozialen Brennpunkten der Hauptstadt.
Hier bestimmen oft die Sorge ums Geld und damit eingehende
innerfamiliäre Notsituationen und weitere daraus resultierende Probleme den Alltag der Menschen, Hoffnungslosigkeit und fehlende
Perspektive lassen sie abstumpfen. Vom Berliner Glanz ist hier nichts
zu spüren. Suses Mann zahlt keinen Unterhalt, und so muss
sie einem ungeliebten Teilzeitjob in einer Drogerie nachgehen, um
überhaupt über die Runden zu kommen. Sie schafft es kaum, den
siebenjährigen Dennis und Baby Theo zu versorgen. Als ihre älteste
Tochter Jacqueline verschwindet, vermutet sie, dass diese mit
Typen abhängt, die nicht nur mit einem Suchtmittel zu tun haben,
riskiert aber trotzdem ihren Job, weil sie sich auf die Suche
begibt...
Martin
Krist gelingt es schnell, seine glaubwürdigen Figuren innerhalb
ihres Milieus ins Licht bzw. in den Schatten zu setzen und die Verhältnisses
zu beleuchten. Er schreibt mit hohem Spannungsfaktor, und seine
Erzählweise ist offensiv, energisch und schonungslos,
spart nicht mit unangenehmer und
detaillierter Darstellung.
Kurze, knappe, auf
den Punkt gebrachte Sätze
und wechselnde Perspektiven treiben die gut
durchdachte Handlung
kontinuierlich voran. Diese
erhält durch das Einstreuen
der Uhrzeit immer wieder Echtzeitmomente,
wirkt niemals
konfus oder lässt gar
den notwendigen Überblick
vermissen. Die unterschiedlichen Sichtweisen bieten vielmehr Raum für
eigene Spekulationen und ermöglichen ein Mitfiebern für ein
rasantes Ende.
Und
das ist es tatsächlich, das Ende kommt zügig und wegen der vielen
ungeklärten Fragen einen Tick zu scharf. Der Cliffhanger kann
sich allerdings sehen lassen. Wohl dem, der den
Nachfolgeband „Stille
Schwester“ schon „auf dem Schirm“ hat...
4,5 Sterne
4,5 Sterne
Dienstag, 10. Juli 2018
Die Welt entdecken
Das junge Hausrotschwanzmädchen hat es sich im schwanenweißen Garten auf der Bank gemütlich gemacht und beobachtet alles genau. Möge es ihr gut gehen. Hier wird alles dafür getan, damit sie und ihre Familie und Freunde sich wohlfühlen.
Montag, 2. Juli 2018
Mahlzeit!
Vielleicht ist es im ersten Bild noch nicht gleich zu erkennen, aber die Marienkäfer haben dieses Jahr ein reichliches Futterangebot. Mir schmecken diese schwarzen Dinger ja nicht, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten ;-)...
Guten Appetit!
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