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Helmut Rix

Vun Wikipedia

Helmut Rix (* 4. Juli 1926 in Amberg; † 3. Dezember 2004 in Colmar) weer een düütschen Indogermaanist un Etruskoloog.

Helmut Rix wurr 1926 as Söhn vun Schoolmeesters boren. Na dat Abitur un de Militärdeenst bi de Kriegsmarine begunn he vun 1946 in Wörzborg Indogermanistik, Klassische Philologie un Historie to studieren un wessel 1947 na Heidelbarg. Daar kreeg he 1950 mit de Dissertatschooon Bausteine zu einer Hydronymie Alt-Italiens siene Promotschoon. Sied 1951 weer he Assistent bi Hans Krahe in Tübingen un sied 1955 Dozent för Latiensch un Greeksch an de Evangeelsche Augustana-Hoogschool Neuendettelsau. 1959 habiliteer he sik in Tübingen mit dat Thema Das etruskische Cognomen. Untersuchungen zu System, Morphologie und Verwendung der Personennamen auf den jüngeren Inschriften Nordetruriens. 1966 kreeg Rix enen Roop an de nee gründt Universität Regensborg un weer vun 1982 af Perfesser an de Universität Freiborg. 1993 wurr he emeriteert. Den 3. Dezember 2004 bleev Helmut Rix wegen de Folgen vun enen Malöör mit’t Auto dood.

Helmut Rix weer Lidd vun de Heidelberger Akademie der Wissenschaften, dat Comitato Internazionale di Letteratura des Archivio Glottologico Italiano, dat Istituto Nazionale di Studi Etruschi, de Société Linguistique de Paris un ook vun de Indogermanische Gesellschaft, vun de he 1973 bit 1978 Vöörsitter weer.

Publikatschonen (Uutwahl)

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Indogermanistik allgemeen

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  • Anlautender Laryngal vor Liquida oder Nasalis sonans im Griechischen, in: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft 27, 1970, S. 79–110.
  • Historische Grammatik des Griechischen. Laut- und Formenlehre. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1976 (2. Oplaag 1992). ISBN 3-534-03840-1.
  • The Proto-Indo-European Middle: content, forms and origin. R. Kitzinger, Mönken 1988.
  • (Ruutgever): Flexion und Wortbildung. Akten der V. Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft, Regensburg, 9. bis 14. September 1973. Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1990.
  • (Ruutgever): Sprachwissenschaft und Philologie. Jacob Wackernagel und die Indogermanistik heute. Tohoop mit Heiner Eichner. Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1990.
  • Lexikon der Indogermanischen Verben. Die Wurzeln und ihre Primärstammbildungen. Wiesbaden 1998; 2., överarbeidt Oplaag 2001.
  • Kleine Schriften. Festgabe för Helmut Rix to’n 75. Geburtstag. Ruutgeven vun Gerhard Meiser. Bremen 2001.

De Spraken un Kulturen vun Oolditalien

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  • Zum Ursprung des römisch-mittelitalischen Gentilnamensystems. In: Aufstieg und Niedergang der römischen Welt. Berlin/New York 1972, S. 700–758.
  • Die lateinische Synkope als historisches und phonologisches Problem, in: Kratylos 11, 1966, S. 156–165.
  • Die Termini der Unfreiheit in den Sprachen Altitaliens. Stuttgart 1994.
  • (Ruutgever): Oskisch – Umbrisch: Texte und Grammatik. Wiesbaden 1994.
  • Sabellische Texte. Heidelberg 2002.

Etruskologie

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  • Das etruskische Cognomen. Wiesbaden 1963.
  • La scrittura e la lingua. In: Gli Etruschi. Florenz 1984.
  • Etruskisch culs ‘Tor’ und der Abschnitt VIII 1–2 des Zagreber liber linteus, in: Vjesnik Arheološkog Muzeja u Zagrebu 19, 1986, S. 17–40.
  • Etrusco un, une, unuc ‘te, tibi, vos’, in: Archeologia Classica 43, 1991, S. 665–691.
  • Etruskische Texte. Editio minor. Tübingen 1991.
  • Les prières du liber linteus de Zagreb. Paris 1997.
  • Rätisch und Etruskisch. Innsbruck 1998.
  • Gerhard Meiser (Ruutgever): Indogermanica et Italica. Festschrift för Helmut Rix. Innsbruck 1993.
  • Gerhard Meiser: Helmut Rix. In: Kratylos 52, 2007, S. 233–237.