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AlbertStadler

Porträt von Albert Stadler. Lithografie Nr. 65 von 1889 aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888-1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek, Bern).
Porträt von Albert Stadler. Lithografie Nr. 65 von 1889 aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888-1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek, Bern).

10.1.1817 Zürich, 26.12.1890 Enge (heute Gemeinde Zürich), reformiert, von Zürich. Sohn des Hans Konrad (->) und der Regula geborene Schaufelberger. Halbbruder des Julius (->). Cousin des Ferdinand (->). 1) 1842 Elisa Hegetschweiler, 2) 1856 Anna Nötzli. 1837-1839 theologische und juristische Studien in Zürich und Tübingen. Bezirksgerichtsschreiber in Andelfingen, dann Geschäftsagent. 1850-1867 Instruktionsoffizier und Oberinstruktor, 1867-1875 Waffenchef der Infanterie des Kantons Zürich. Ab 1848 eidgenössischer Generalstabsoffizier. 1852 Major, 1860 Oberstleutnant, 1863 Oberst. 1875-1886 eidgenössischer Kreisinstruktor der 5. Division. 1860 kommandierte Albert Stadler die Infanteriebrigade 27, 1866 und 1870 die Infanteriebrigade 20 und 1870 die 6. Division.

Quellen und Literatur

  • Generalstab 3, 175
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 10.1.1817 ✝︎ 26.12.1890

Zitiervorschlag

Peter Müller-Grieshaber: "Stadler, Albert", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version von 2010 (Artikel aus der HLS-Druckversion, bearbeitet am 14.05.2024). Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024296/2024-05-14/, konsultiert am 23.07.2026.