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Stablecoin

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Ein Stablecoin (englisch stable coin, „stabile Münze“) ist eine Kryptowährung, deren Wert durch aktive oder automatische Preisbindungsmechanismen an eine nationale Währung, einen Währungskorb oder andere Vermögenswerte gekoppelt wird. Ziel ist eine möglichst geringe Volatilität im Vergleich zum Basiswert.[1] Die Marktkapitalisierung aller Stablecoins belief sich Mitte 2025 auf rund 255 Milliarden US-Dollar, wobei über 90 Prozent auf US-Dollar-denominierte Token entfallen.[2]

Um die Bindung an den Basiswert sicherzustellen, wäre eine Eins-zu-eins-Deckung durch den Basiswert notwendig. In der Praxis nutzen Emittenten wie Tether oder USD Coin jedoch vielfach Anleihen, Schatzwechsel oder andere Vermögenswerte zur Deckung. Bei algorithmischen Stablecoins wird die Preisbindung durch Software-Mechanismen ohne vollständige Reservedeckung angestrebt.[3] Entsprechend trägt der Halter eines Stablecoins zusätzlich zum Risiko des Basiswertes stets ein Emittentenrisiko und das Risiko einer unvollständigen Deckung.

Stablecoins werden nach der Art ihrer Deckung in vier Hauptkategorien unterschieden:[3]

Fiat-besicherte Stablecoins

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Fiat-besicherte Stablecoins sind durch Einlagen in herkömmlichen Währungen wie US-Dollar oder Euro gedeckt. Die bekanntesten sind Tether (USDT) und USD Coin (USDC). Die Reserven werden typischerweise in Form von Bankeinlagen, US-Schatzwechseln und kurzfristigen Geldmarktinstrumenten gehalten.[4]

Euro-denominierte Stablecoins (Auswahl, Stand 2026)
NameKürzelEmittentRegulierung
EURAUEURAUAllUnity (DWS/Galaxy/Flow Traders)BaFin (EMI-Lizenz, Juli 2025)[5]
EURCEURCCircleUS-reguliert
EURCVEURCVSociété Générale-FORGEFrankreich (AMF)
QivalisQivalis (37 europäische Banken)DNB-Lizenz beantragt[6]

Die gesamte Marktkapitalisierung euro-denominierter Stablecoins wird auf rund 500 Millionen Euro geschätzt und ist damit im Vergleich zu den USD-dominierten Token gering.[2]

Algorithmische Stablecoins

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Algorithmische Stablecoins nutzen Smart Contracts und Marktmechanismen, um die Preisbindung ohne vollständige Reservedeckung aufrechtzuerhalten. Sie gelten nach dem Zusammenbruch von TerraUSD im Mai 2022 als hochriskant.[7] Sowohl die europäische MiCAR als auch der US-amerikanische GENIUS Act verbieten faktisch die Emission algorithmischer Stablecoins durch regulierte Emittenten, da diese ihrer gesetzlichen Rücktauschverpflichtung nicht nachkommen können.[8]

Krypto-besicherte Stablecoins

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Diese Stablecoins werden durch andere Kryptowährungen gedeckt, wobei typischerweise eine Überbesicherung erforderlich ist. Zu den bekanntesten gehören MakerDAO (DAI) und Wrapped Bitcoin (WBTC).

Rohstoff-besicherte Stablecoins

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Rohstoff-besicherte Stablecoins sind durch physische Vermögenswerte wie Gold gedeckt. Beispiele sind Pax Gold (PAXG) und Tether Gold (XAUT).

Anwendungsfälle

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Grenzüberschreitende Zahlungen

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Stablecoins werden zunehmend für grenzüberschreitende Überweisungen (Remittances) eingesetzt, insbesondere in Korridoren mit hohen Gebühren im traditionellen Bankensystem. Eine Studie der BIS beziffert das um saisonale Effekte bereinigte Stablecoin-Transaktionsvolumen auf rund 10,2 Billionen US-Dollar jährlich.[2] Der IWF sieht in Stablecoins ein Potenzial zur Senkung von Transaktionskosten im internationalen Zahlungsverkehr, weist aber auf Risiken für die Finanzstabilität hin.[4]

Schwellen- und Entwicklungsländer

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In Ländern mit hoher Inflation oder eingeschränktem Zugang zum Bankensystem dienen US-Dollar-Stablecoins als Wertspeicher und Zahlungsmittel. In Venezuela haben sich Stablecoins zu einem weit verbreiteten informellen Zahlungsmittel entwickelt.[9] Standard Chartered schätzt, dass Stablecoins innerhalb von drei Jahren bis zu einer Billion US-Dollar an Einlagen aus Bankensystemen von Schwellenländern abziehen könnten.[10]

Das De-Pegging bezeichnet den Verlust der Preisbindung an den Basiswert. Ein prominentes Beispiel ereignete sich am 10. März 2023, als USD Coin (USDC) zeitweise bis zu 20 Prozent seines Wertes verlor, nachdem bekannt wurde, dass der Emittent Circle 3,3 Milliarden US-Dollar bei der zusammengebrochenen Silicon Valley Bank eingelegt hatte.[11] Eine S&P-Global-Analyse warnt vor systemischen Risiken durch De-Pegging-Ereignisse für den breiteren Kryptomarkt.[12]

Ansteckungsrisiko

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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) sieht wachsende Verflechtungen zwischen dem Stablecoin-Markt und dem traditionellen Finanzsystem. Die zunehmende Rolle von Stablecoins als Sicherheiten und Zahlungsmittel im DeFi-Ökosystem könnte bei einem Vertrauensverlust systemische Ansteckungseffekte auslösen.[2]

Gegenparteirisiko

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Stablecoin-Halter sind dem Kreditrisiko des Emittenten ausgesetzt. Die US-Aufsichtsbehörde Fitch Ratings verwies im Kontext der US-Bankenkrisen 2023 auf die besonderen Gegenparteirisiken bei Stablecoins, die sich aus der Konzentration der Reserven bei einzelnen Banken ergeben.[13]

Illegale Nutzung

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Die Financial Action Task Force (FATF) dokumentiert in ihrem Bericht von 2026, dass Stablecoins das am häufigsten für illegale Transaktionen genutzte Krypto-Asset sind, insbesondere über Peer-to-Peer-Transaktionen mit nicht-gehosteten Wallets.[14] Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) sieht eine wachsende Verwendung von Stablecoins bei Geldwäsche in Verbindung mit Online-Casinos in Südostasien.[15]

Berichten zufolge nutzt die iranische Zentralbank Stablecoins – insbesondere Tether (USDT) – zur Umgehung internationaler Sanktionen.[16] Auch Nordkorea und Russland wird die Nutzung von Stablecoins zur Sanktionsumgehung vorgeworfen.[17]

Geldpolitische Souveränität

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Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt vor den Auswirkungen einer breiten Adoption US-Dollar-denominierter Stablecoins auf die geldpolitische Souveränität des Euroraums. EZB-Berater Jürgen Schaaf argumentierte im Juli 2025, dass eine weit verbreitete Nutzung von Dollar-Stablecoins in der EU die geldpolitische Transmission schwächen und die Finanzierungskosten in Europa erhöhen könnte, während die USA von einer günstigeren Staatsfinanzierung profitieren würden.[18]

Die Banque de France bezeichnete die mögliche Verbreitung privat emittierter Stablecoins als eine „Privatisierung des Geldes“ und verwies auf die damit verbundenen Souveränitätsrisiken.[19] Eine EZB-Studie von März 2026 kommt zu dem Schluss, dass Stablecoins die geldpolitische Transmission über den Bankkreditkanal sowohl abschwächen als auch – gegenintuitiv – über den Vermögenspreiskanal verstärken können.[20]

Bundesbank-Präsident Joachim Nagel betonte im Juni 2026, dass neue Geldformen die Transmission der Geldpolitik verändern könnten, und verwies auf die Notwendigkeit, die Auswirkungen von Stablecoins und tokenisierten Einlagen auf die Geldschöpfung genau zu beobachten.[21]

Abgrenzung zu tokenisierten Einlagen und digitalem Zentralbankgeld

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Tokenisierte Einlagen

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Tokenisierte Einlagen (Tokenized Deposits) unterscheiden sich strukturell von Stablecoins: Während Stablecoins als eigenständige Inhaberinstrumente auf öffentlichen oder privaten Blockchains existieren, repräsentieren tokenisierte Einlagen bestehende Bankeinlagen in digitaler Form. Sie behalten die Eigenschaften herkömmlicher Einlagen, einschließlich der Einlagensicherung.[21]

Im Juni 2026 kündigte The Clearing House (TCH) ein Konsortium aus 17 US-Großbanken – darunter JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America und Wells Fargo – an, eine gemeinsame Infrastruktur für das Settlement tokenisierter Einlagen aufzubauen, mit geplantem Start in der ersten Hälfte 2027.[22] Die Initiative wird als Antwort der Geschäftsbanken auf die wachsende Konkurrenz durch Stablecoins verstanden.

Digitales Zentralbankgeld

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Die EZB verfolgt eine Strategie aus mehreren Komponenten für digitales Zentralbankgeld (CBDC):

  • Digitaler Euro (Retail-CBDC): Geplante Einführung um 2029, konzipiert als digitale Ergänzung zum Bargeld und Settlement-Infrastruktur, nicht als Endkundenprodukt.[18]
  • Pontes (Wholesale-CBDC): Pilotprojekt des Eurosystems für das Settlement tokenisierter Wertpapiere in Zentralbankgeld auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie, geplant bis Ende des dritten Quartals 2026.[23]
  • TIPS Cross-Currency: Seit dem 8. Juni 2026 ermöglicht der Cross-Currency-Service von TARGET Instant Payment Settlement (TIPS) sekundenschnelle grenzüberschreitende Zahlungen in EUR, DKK und SEK mit atomarer Settlement-Finalität in Zentralbankgeld.[24]

Der chinesische Digitale Renminbi (e-CNY) verfolgt einen anderen Ansatz und hat Stablecoins auf dem chinesischen Festland für illegal erklärt.[25]

Europäische Union (MiCAR)

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Am 30. Juni 2024 sind die Titel III und IV der Verordnung (EU) 2023/1114 (Markets in Crypto-Assets Regulation, MiCAR) in Kraft getreten, die Stablecoins europaweit regulieren.[26] Die MiCAR unterscheidet zwischen E-Geld-Token und vermögenswertereferenzierten Token (Asset-Referenced Tokens, ARTs). Für die Emission ist eine aufsichtsrechtliche Erlaubnis erforderlich; zudem muss ein Whitepaper veröffentlicht werden, das über Eigenschaften und Risiken informiert.[8]

Die MiCAR schreibt vor, dass Emittenten signifikanter ARTs mindestens 60 Prozent ihrer Reserven bei Kreditinstituten halten müssen (Art. 36 MiCAR), bei nicht-signifikanten ARTs sind es 30 Prozent.[8] Im September 2025 kündigte ein Konsortium zunächst neun europäischer Banken die Gründung von Qivalis an, einem MiCAR-konformen Euro-Stablecoin-Emittenten mit Sitz in Amsterdam. Bis Mai 2026 war das Konsortium auf 37 Banken aus 15 Ländern angewachsen, darunter ING, UniCredit, CaixaBank, BNP Paribas und Danske Bank.[6][27]

Im Juli 2025 erhielt AllUnity, ein Joint Venture von DWS, Galaxy Digital und Flow Traders, eine EMI-Lizenz der BaFin für den ersten in Deutschland regulierten MiCAR-konformen Euro-Stablecoin (EURAU).[5]

Vereinigte Staaten (GENIUS Act)

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Am 18. Juli 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den GENIUS Act (Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act), das erste umfassende US-Bundesgesetz zur Regulierung von Stablecoins.[28] Das Gesetz verlangt eine Eins-zu-eins-Deckung durch US-Dollar oder andere risikoarme Vermögenswerte und verpflichtet Emittenten, die technische Fähigkeit zum Einfrieren oder Verbrennen von Stablecoins auf behördliche Anordnung hin vorzuhalten.[28] Das Gesetz tritt im Januar 2027 vollständig in Kraft.

Der GENIUS Act wird als Treiber für die Nachfrage nach US-Staatsanleihen durch Stablecoin-Emittenten gesehen. Stephen Miran vom Federal Reserve Board bestätigte im November 2025, dass Stablecoins die Nachfrage nach kurzfristigen Treasuries bereits erhöhen und zur Dollardominanz beitragen.[29]

Weitere Länder

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  • Hongkong: Im Mai 2025 verabschiedete Hongkong sein Stablecoin Bill. Im April 2026 vergab die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) die ersten Stablecoin-Lizenzen an HSBC und ein Konsortium unter Führung von Standard Chartered.[30]
  • Japan: Im Oktober 2025 startete der erste an den Yen gekoppelte Stablecoin (JPYC).[31]
  • Singapur: Die Monetary Authority of Singapore finalisierte im November 2023 ein Regulierungsrahmenwerk für Stablecoins.[32]
  • Vereinigtes Königreich: Die Bank of England veröffentlichte im März 2026 einen Konsultationsentwurf zur Regulierung systemrelevanter Sterling-Stablecoins mit einer vorgeschlagenen Haltegrenze von 20.000 Pfund pro Person.[33]
  • China: Stablecoins sind auf dem chinesischen Festland illegal. Im Februar 2026 verbot die CSRC ausdrücklich die Emission Renminbi-denominierter Stablecoins mit der Begründung, Währungsemission sei eine Frage der Souveränität.[34]

Bekannte Vorfälle

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TerraUSD-Kollaps (2022)

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Im Mai 2022 verlor der algorithmische Stablecoin TerraUSD (UST) seine Bindung an den US-Dollar, was einen Verlust von rund 40 Milliarden US-Dollar an Marktwert zur Folge hatte.[35] Der Zusammenbruch wurde durch das Scheitern des algorithmischen Preisbindungsmechanismus und einen massiven Abzug aus dem Anchor Protocol ausgelöst, das Einlegern zuvor eine Rendite von 19,5 Prozent versprochen hatte.[36] Terraform Labs meldete im Januar 2024 Insolvenz an. Gründer Do Kwon wurde im Dezember 2024 in die USA ausgeliefert, bekannte sich im August 2025 schuldig und wurde im Dezember 2025 zu 15 Jahren Haft verurteilt.[37]

Tether-Kontroversen

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Tether (USDT), der mit einer Marktkapitalisierung von über 140 Milliarden US-Dollar (2025) größte Stablecoin, steht wiederholt wegen mangelnder Transparenz bei seinen Reserven in der Kritik. Im Oktober 2021 verhängte die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eine Geldstrafe von 42,5 Millionen US-Dollar gegen Tether und die verbundene Kryptobörse Bitfinex.[38]

Das von Meta (vormals Facebook) initiierte Stablecoin-Projekt Diem (ursprünglich Libra) wurde im Februar 2022 aufgegeben und an Silvergate Capital verkauft, die im September 2024 Insolvenz anmeldete.[39]

  • Hendrik Müller-Lankow, Sebastian Liebscher: Rechtliche Unterschiede zwischen E-Geld- und vermögenswertereferenzierten Token. In: WM – Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht, Verlag Dr. Otto Schmidt, Heft 25/2024, S. 1152–1160.
  • Philipp Maume: Die Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR). In: Recht Digital (RDi), Verlag C. H. Beck, Heft 12/2022, S. 497–540.
  • Douglas W. Arner, Raphael Auer, Jon Frost: Stablecoins: Risks, Potential and Regulation. BIS Working Papers Nr. 905, 2020.

Einzelnachweise

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  1. Recommendations for the Regulation, Supervision and Oversight of Global Stablecoin Arrangements – Executive Summary. In: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – Financial Stability Institute. 29. Februar 2024, abgerufen am 24. Juni 2026.
  2. 1 2 3 4 Iñaki Aldasoro, Matteo Aquilina, Ulf Lewrick, Sang Hyuk Lim: Stablecoin growth – policy challenges and approaches. In: BIS Bulletin. 11. Juli 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  3. 1 2 Stablecoins' role in crypto and beyond: functions, risks and policy. In: ECB Macroprudential Bulletin. 11. Juli 2022, abgerufen am 24. Juni 2026.
  4. 1 2 Understanding Stablecoins. In: Internationaler Währungsfonds. 4. Dezember 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  5. 1 2 AllUnity secures BaFin EMI License to Launch its MiCAR compliant EURO stablecoin. In: AllUnity. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  6. 1 2 Qivalis – Secure. Trusted. Future-ready. In: qivalis.eu. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  7. David Krause: Algorithmic Stablecoins: Mechanisms, Risks, and Lessons from the Fall of TerraUSD. In: SSRN. 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  8. 1 2 3 Philipp Maume: Die Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR). In: Recht Digital (RDi), Verlag C. H. Beck, Heft 12/2022, S. 497–540.
  9. The new gray-area dollar in Venezuela is digital. In: El País. 5. Januar 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  10. Stablecoins could suck $1 trillion from EM banks in next three years, Standard Chartered estimates. In: Reuters. 7. Oktober 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  11. Crypto Shaken as SVB Exposure Depegs $37 Billion Stablecoin. In: Bloomberg News. 11. März 2023, abgerufen am 24. Juni 2026.
  12. Stablecoins: A Deep Dive into Valuation and Depegging. In: S&P Global. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  13. US Bank Failures Highlight Stablecoin Counterparty Risks. In: Fitch Ratings. 16. März 2023, abgerufen am 24. Juni 2026.
  14. Targeted Report on Stablecoins and Unhosted Wallets – Peer-to-Peer Transactions. (PDF) In: Financial Action Task Force. 3. März 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  15. Casinos, Money Laundering, Underground Banking, and Transnational Organized Crime in East and Southeast Asia. (PDF) In: UNODC. Januar 2024, abgerufen am 24. Juni 2026.
  16. Iran's central bank using vast quantities of cryptocurrency championed by Farage, says report. In: The Guardian. 21. Januar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  17. Inside the Russian Monopoly money network moving billions over borders. In: Financial Times. 5. Februar 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  18. 1 2 Jürgen Schaaf: From hype to hazard: what stablecoins mean for Europe. In: ECB Blog. 28. Juli 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  19. Agnès Bénassy-Quéré, François Villeroy de Galhau: Stablecoins: « La rupture économique, ou idéologique, réside dans la privatisation possible de la monnaie ». In: Le Monde. 19. Oktober 2025, abgerufen am 24. Juni 2026 (französisch).
  20. Carlo Altavilla u. a.: Stablecoins and monetary policy transmission. (PDF) In: ECB Working Paper Series Nr. 3199. 5. März 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  21. 1 2 Joachim Nagel: New forms of money and the transmission of monetary policy. In: Deutsche Bundesbank. 18. Juni 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  22. JPMorgan, Citi-backed consortium plans to launch tokenized deposit network in early 2027. In: The Block. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  23. Pontes. In: Europäische Zentralbank. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  24. Initiative to improve cross-border payments. In: Danmarks Nationalbank. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  25. 关于进一步防范和处置虚拟货币等相关风险的通知. In: China Securities Regulatory Commission. Abgerufen am 24. Juni 2026 (chinesisch).
  26. Markets in Crypto Assets Regulation (MiCAR). In: Central Bank of Ireland. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  27. Qivalis expands euro stablecoin consortium to 37 banks. In: The Block. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  28. 1 2 Fact Sheet: President Donald J. Trump Signs GENIUS Act into Law. In: The White House. 18. Juli 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  29. Speech by Governor Miran on stablecoins and monetary policy. In: Federal Reserve Board. 7. November 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  30. HSBC, StanChart-led group among first to get stablecoin licences in Hong Kong. In: South China Morning Post. 10. April 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  31. World's first yen-pegged stablecoin debuts in Japan. In: Reuters. 27. Oktober 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  32. Singapore among world's first to agree to stablecoin crypto regulation. In: CNBC. 15. August 2023, abgerufen am 24. Juni 2026.
  33. Proposed regulatory regime for sterling-denominated systemic stablecoins. In: Bank of England. 27. März 2026, abgerufen am 24. Juni 2026.
  34. 关于进一步防范和处置虚拟货币等相关风险的通知. In: CSRC. Abgerufen am 24. Juni 2026 (chinesisch).
  35. A Stablecoin 'Death Spiral'. In: The New York Times. 12. Mai 2022, abgerufen am 24. Juni 2026.
  36. Why Stablecoins Fail: A Look at Terra. In: Federal Reserve Bank of Richmond. Juli 2022, abgerufen am 24. Juni 2026.
  37. Crypto-Enabled Fraudster Sentenced For Orchestrating $40 Billion Fraud. In: United States Department of Justice. 10. Dezember 2025, abgerufen am 24. Juni 2026.
  38. CFTC Orders Tether and Bitfinex to Pay Fines Totaling $42.5 Million. In: Commodity Futures Trading Commission. 15. Oktober 2021, abgerufen am 24. Juni 2026.
  39. Diem Association to sell assets to Silvergate Capital. In: Bloomberg News. 31. Januar 2022, abgerufen am 24. Juni 2026.