Sein sportlich erfolgreichstes Jahr war 2003, als er die ATP-Turniere in Rosmalen und Costa do Sauípe gewann und in der ATP-Weltrangliste am 21. April bis auf Platz 11 vordrang. Ab 2004 litt er an den Nachwirkungen einer Virusinfektion.
2005 versuchte er vergebens, an seine alten Leistungen wieder anzuknüpfen. Im Februar 2006 nahm er bei einem gut besetzten Challenger-Turnier in Bergamo teil und erreichte dort das Halbfinale. Am 29. März 2007 gab Schalken aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt vom Profitennis bekannt.