close
Zum Inhalt springen

Grafschaft Champagne

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Grafschaft Champagne (lateinisch Comitatus Campaniensis; altfranzösisch Conté de Champaigne)[1] war ein mittelalterliches Territorium und feudale Grafschaft im Königreich Frankreich. Sie entstand im 12. Jahrhundert auf den fruchtbaren Ebenen zwischen Paris und der Grenze zum Heiligen Römischen Reich. Durch die von Graf Theobald II. geförderten Champagnemesse entwickelte sie sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum Nordfrankreichs und zu einem internationalen Handelsplatz. Gleichzeitig begünstigten anhaltende Rodungen wirtschaftliches Wachstum und die Entwicklung der Städte. Graf Heinrich der Freigiebige machte Troyes zur Hauptstadt der Grafschaft und erweiterte deren Herrschaftsgebiet. Der Hof der Champagne erlebte unter Heinrich und Gräfin Marie de Champagne eine Blüte literarischer Tätigkeit. Im 13. Jahrhundert förderten Graf Theobald III., Gräfin Blanka von Navarra und Graf Theobald IV. die Zentralisierung der Macht. Die Champagne unterstützte die Kreuzzüge und zahlreiche Klostergründungen, besonders des Zisterzienserordens, der in ihrem Gebiet seinen Ursprung hatte. Seit 1234 war der Graf der Champagne zugleich König von Navarra. Die Ehe Königin Johannas I. von Navarra mit König Philipp IV. von Frankreich leitete die Eingliederung der Grafschaft in die französische Krondomäne ein.

Der Name Champagne leitet sich von den weiten offenen Landflächen, den lateinischen campi, zwischen den Flüssen Aisne, Maas und Yonne östlich von Paris ab. Dieses Gebiet des mittelalterlichen Königreichs Frankreich war eine stark zersplitterte Grenzregion zwischen der königlichen Domäne Frankreichs und dem Heiligen Römischen Reich.[2] Der lange Prozess der territorialen Konsolidierung begann 1021, als Graf Odo II. von Blois die Grafschaften Meaux und Troyes sowie mehrere kleinere Herrschaften erbte.[3] Graf Theobald III. von Blois teilte seine Besitzungen unter seinen Söhnen auf. Um 1100 erbte der jüngste Sohn, Hugo, Troyes von seinem Vater sowie Bar-sur-Aube und Vitry von seiner Mutter Adele von Valois. Diese drei Grafschaften bildeten den Kern der späteren Grafschaft Champagne. Hugo nannte sich teils Graf von Troyes, teils Graf von Champagne.[4]

Die Gebiete der südlichen Champagne und der Brie wurden unter Graf Theobald II. (reg. 1120–1152) zusammengeführt. Theobald förderte die Ansiedlung von Siedlern und Kaufleuten, wodurch sich das zuvor dünn besiedelte Land entwickelte und die Städte wuchsen.[5] Für Troyes leistete er dem Herzog Odo II. von Burgund Hommage; für Blois und Meaux tat er dies möglicherweise gegenüber König Ludwig VII., für kleinere Besitzungen gegenüber dem Erzbischof von Reims und dem Bischof von Langres.[6] Dennoch blieb die Champagne unter Theobald noch eine Ansammlung einzelner Herrschaften und wurde erst später im 12. Jahrhundert zu einem Herrschaftsverband mit fester Hauptstadt, Rechnungsverwaltung, Kanzlei und dynastischer Nekropole.[7]

Der erste in der Champagne geborene Graf war Heinrich der Freigiebige (reg. 1152–1181).[8] Unter seiner Herrschaft entwickelte sich die Grafschaft zu einer eigenständigen politischen Einheit.[9] Seine wichtigste Leistung war die Bildung eines Territorialstaates aus den unterschiedlichen Besitzungen in der Champagne.[10] In Troyes ließ er einen Palast, das spätere Hôtel-Dieu-le-Comte de Troyes, als Verwaltungszentrum errichten, richtete eine Kanzlei ein und schuf eine Rechnungsverwaltung.[11] Heinrich erweiterte die Grafschaft um Grenzburgen, darunter neun Burgen an der Grenze zum Heiligen Römischen Reich, und wurde dadurch auch Vasall des Kaisers.[12] Im Norden dehnte er seinen Einfluss im Einvernehmen mit seinem Bruder, Erzbischof Wilhelm von Reims, aus. Im Süden verschob sich die Grenze, als mehrere Herren ihre vorrangige Lehnstreue von den Bischöfen von Auxerre und Langres auf den Grafen der Champagne übertrugen.[13] Gräfin Marie setzte Heinrichs Politik fort.[14] Bei ihrem Tod 1198 war die Champagne zu einem zusammenhängenden Territorialstaat geworden.[15]

Graf Theobald III. (reg. 1198–1201), Gräfin Blanka von Navarra (reg. 1201–1222) und Graf Theobald IV. (reg. 1222–1253) schufen einen vergleichsweise zentralisierten Staat, indem sie die weitgehend autonomen Vasallen einer effizienten Bürokratie unterstellten und die gräfliche Domäne entschieden ausbauten.[16] Im 13. Jahrhundert kontrollierten die Grafen die Vergabe von Lehen stärker. Lehen wurden vererbt, vergeben, verpfändet, verkauft, gestiftet oder in Allodialbesitz umgewandelt; zugleich standen sie zunehmend auch Frauen und nicht ritterlichen Männern offen.[17] Der Erbfolgekrieg der Champagne verwüstete 1218 den südöstlichen Teil der Grafschaft.[18]

Eingliederung in die französische Krondomäne

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1234 wurde Theobald IV. König von Navarra; danach verbrachte der Grafkönig nur noch wenig Zeit in der Champagne.[19] Theobald V. (reg. 1256–1270) griff nur selten unmittelbar in die Verwaltung ein und überließ die laufenden Staatsgeschäfte seinen Amtsträgern. Auch Heinrich III. (reg. 1271–1274) übten nur noch begrenzten Einfluss aus, erweiterte jedoch die gräfliche Domäne etwas.[20]

Nach Heinrichs Tod fielen die Grafschaften Champagne und Brie sowie das Königreich Navarra an seine minderjährige Tochter Johanna I. Ihre Mutter, Blanka von Artois, verlobte sie mit einem Sohn König Philipps III. von Frankreich. Schon zu diesem Zeitpunkt begann die Kanzlei der Champagne mit Vorbereitungen für eine unmittelbare königliche Herrschaft. Philipp III. entschied, dass Johanna seinen ältesten überlebenden Sohn, den späteren Philipp IV., heiraten sollte. Die gräfliche Regierung blieb zunächst bestehen, und Philipp III. achtete die Gewohnheiten der Grafschaft sowie die Vorrechte ihres Hohen Gerichts, doch der allmähliche Verlust der Autonomie begann.[21] Die Grafschaft wurde zunehmend von Paris aus regiert.[22] Der Historiker Joseph Strayer vertrat die Ansicht, Philipp habe Johanna nicht wegen ihres Königreichs, sondern wegen ihrer Grafschaften für seinen Erben gewinnen wollen, da diese strategisch wichtiger und weit wohlhabender als Navarra gewesen seien.[23] Insgesamt war die Eingliederung der reichen Grafschaft Champagne ein großer Erfolg für die Könige von Frankreich.[24]

BERJAYA
Durand von Champagne überreicht Königin Johanna ein Buch

Johanna heiratete 1284 den Sohn des Königs.[25] 1285 teilte Philipp den Bischöfen von Langres sowie den Erzbischöfen von Reims und Sens mit, dass die Hommage, die der Graf der Champagne ihnen schuldete, mit Beginn seiner Thronbesteigung als König enden werde.[26] Im selben Jahr folgte er seinem Vater als König nach.[27] Weder er noch Johanna fühlten eine besondere Bindung an die Champagne.[28] Johanna war jedoch persönlich stärker an der Verwaltung der Champagne beteiligt als an der Regierung ihres Königreichs Navarra, das sie nach heutigem Kenntnisstand nie besuchte.[29] Philipp regierte die Champagne mit harter Hand. 1314 bildeten die Adligen der Champagne einen Bund gegen ihn, gaben ihren Widerstand jedoch bald auf.[30]

König Ludwig X., Sohn Johannas I. und Philipps IV., starb 1316 und hinterließ nur eine Tochter, Johanna II., sowie seine schwangere Witwe Klementine von Ungarn. Die königliche Familie entschied, dass ein Sohn Klementines alle Titel Ludwigs erben solle; im Falle einer Tochter sollten diese und Johanna Navarra, Champagne und Brie unter sich teilen. Klementine gebar einen Sohn, Johann I., der jedoch nach wenigen Tagen starb.[31] Ludwigs Bruder Philipp V. übernahm daraufhin die Königreiche und Grafschaften. Die Adligen der Champagne und Brie protestierten, bis Philipp versprach, Johanna werde Champagne und Brie erben, falls er keine Söhne hinterlasse.[32]

Bis 1328 starben sowohl Philipp V. als auch Karl IV., die letzten Söhne Johannas I. und Philipps IV., ohne männliche Nachkommen zu hinterlassen. Den französischen Thron beanspruchte daraufhin ein Vetter, Philipp VI.[33] Philipp VI. hatte weder auf Navarra noch auf Champagne und Brie einen eigenen Anspruch, war jedoch entschlossen, die Grafschaften wegen ihrer strategischen und wirtschaftlichen Bedeutung zu behalten.[34] Er überließ Johanna und ihrem Ehemann Philipp von Évreux die Grafschaften Longueville, Mortain und Angoulême als Ausgleich für Johannas Rechte auf Champagne und Brie.[35] 1361 wurde die Champagne vollständig in die französische Krondomäne integriert.[36]

BERJAYA
Siegel der Gräfin Marie

Die Organisation der Grafschaft beruhte auf Kastellaneien, die unter Heinrich dem Freigiebigen zur wichtigsten Verwaltungseinheit wurden. In der Champagne gab es etwa 30 Kastellaneien. Jede von ihnen hatte ihren Mittelpunkt in einer Burg oder Burgstadt und umfasste sowohl gräfliche Domänen als auch Besitzungen der Vasallen. An ihrer Spitze stand ein Vizegraf oder Kastellan, der die Aufsicht über die Ritter führte, welche Burg und Handelsstraßen schützten.[37]

Die Dörfer des Grafen wurden durch Bürgermeister vertreten, die dem Prévot der jeweiligen Kastellanei unterstanden. Der Prévot hielt Gericht und zog Taillen und andere Abgaben aus der gräflichen Domäne ein. Die Kastellaneien wurden von den gräflichen Amtsträgern in Troyes beaufsichtigt. Die gräflichen Sergeanten sammelten innerhalb der Kastellaneien Informationen über die Lehen und Verpflichtungen der Lehnsträger. Im 13. Jahrhundert wurden die Kastellaneien zu bailliages zusammengefasst, die von einem Bailli beaufsichtigt wurden.[37]

BERJAYA
Nachbildung einer Münze von Graf Heinrich

Die Wirtschaft der Grafschaft wuchs stetig durch fortgesetzte Rodungen und städtische Entwicklung.[38] Die unter Theobald II. entstandenen und von späteren Grafen geschützten und regulierten Champagnemessen machten die Grafschaft während des größten Teils des 12. und 13. Jahrhunderts zu einem Zentrum des internationalen Handels und Finanzwesens.[39] Sie zogen vor allem Kaufleute und Reisende aus der benachbarten Grafschaft Flandern, aus dem Rheinland, aus den Staaten der italienischen Halbinsel und aus England an.[40] Händler kamen aber auch aus dem Mittelmeerraum und dem Ostseeraum.[41]

Kunst und Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die intellektuellen und literarischen Interessen Graf Heinrichs und Gräfin Maries machten die Hauptstadt Troyes auch zu einem kulturellen Zentrum. Zahlreiche Autoren wirkten in der Grafschaft und standen mit dem Hof in Verbindung. Nikolaus von Clairvaux, der mit der Abtei Clairvaux und dem Bistum Troyes verbunden war, widmete Graf Heinrich zwei Sammlungen seiner literarischen Werke. Petrus Cellensis, der aus einer adligen Familie der Champagne stammte, wurde von dem Historiker John F. Benton als „einer der besten geistlichen Schriftsteller des 12. Jahrhunderts“ beschrieben.[42]

Als gelehrteste Person an Heinrichs Hof bezeichnete Benton Stephan von Alinerre, dessen Werke jedoch nicht erhalten sind. Weitere Autoren wie Chrétien de Troyes, Gace Brulé, Gautier d’Arras und Simon Chèvre d’Or bekannten den Einfluss des Grafen und der Gräfin von Champagne auf ihr Werk. Walter Map, Petrus Riga, Guiot de Provins, Hugo III. von Oisy und Conon de Béthune gehören zu den Autoren, die über den Hof der Champagne schrieben.[42]

Die Grafschaft Champagne war stark mit den Kreuzzügen verbunden und nahm an jeder zwischen 1095 und 1270 ausgerufenen Kreuzzug teil. Die Grafen, Barone und Ritter der Champagne unterstützten die Unternehmungen der Kreuzfahrerstaaten und auf der Peloponnes, wo sich Adlige aus der Champagne niederließen.[43]

Die Grafschaft Champagne, besonders ihre südliche Hälfte, war zugleich Ursprungsraum der frühesten zisterziensischen Klöster. Bereits früh entstand dort eine Tradition der Förderung des Zisterzienserordens.[44]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Dictionnaire topographique de la France. 1871, S. 55 (französisch, Google Books).
  2. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 5 (englisch, Google Books).
  3. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 6 (englisch, Google Books).
  4. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 7 (englisch, Google Books).
  5. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 9 (englisch, Google Books).
  6. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 11 (englisch, Google Books).
  7. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 12 (englisch, Google Books).
  8. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 15 (englisch, Google Books).
  9. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 2 (englisch, Google Books).
  10. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 16 (englisch, Google Books).
  11. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 16–17 (englisch, Google Books).
  12. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 22 (englisch, Google Books).
  13. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 23 (englisch, Google Books).
  14. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 24–25 (englisch, Google Books).
  15. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 24, 26 (englisch, Google Books).
  16. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 2, 32 (englisch, Google Books).
  17. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 2 (englisch, Google Books).
  18. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 41 (englisch, Google Books).
  19. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 43 (englisch, Google Books).
  20. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 55–56 (englisch, Google Books).
  21. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 57 (englisch, Google Books).
  22. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 58 (englisch, Google Books).
  23. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 33 (englisch, Google Books).
  24. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 34 (englisch, Google Books).
  25. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 57 (englisch, Google Books).
  26. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 61 (englisch, Google Books).
  27. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 57 (englisch, Google Books).
  28. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 58 (englisch, Google Books).
  29. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 37, 39 (englisch, Google Books).
  30. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 61–62 (englisch, Google Books).
  31. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 53 (englisch, Google Books).
  32. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 55 (englisch, Google Books).
  33. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 57 (englisch, Google Books).
  34. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 59 (englisch, Google Books).
  35. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 60 (englisch, Google Books).
  36. Elena Woodacre: The Queens Regnant of Navarre: Succession, Politics, and Partnership, 1274–1512. Palgrave Macmillan, 2013, ISBN 978-1-137-33914-0, S. 36 (englisch, Google Books).
  37. 1 2 Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 1718 (englisch, Google Books).
  38. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 32 (englisch, Google Books).
  39. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 1, 9, 32 (englisch, Google Books).
  40. Anne E. Lester: A Shared Imitation: Cistercian Convents and Crusader Families in Thirteenth-Century Champagne. In: Journal of Medieval History. Band 35, Nr. 4, 2009, S. 357 (englisch, Online).
  41. Theodore Evergates: The Aristocracy in the County of Champagne, 1100–1300. University of Pennsylvania Press, 2007, ISBN 978-0-8122-0188-8, S. 32 (englisch, Google Books).
  42. 1 2 John F. Benton: The Court of Champagne as a Literary Center. In: Speculum. Band 36, Nr. 4, 1961, ISSN 0038-7134, S. 551–591, doi:10.2307/2856785, JSTOR:2856785 (englisch).
  43. Anne E. Lester: A Shared Imitation: Cistercian Convents and Crusader Families in Thirteenth-Century Champagne. In: Journal of Medieval History. Band 35, Nr. 4, 2009, S. 357 (englisch, Online).
  44. Anne E. Lester: A Shared Imitation: Cistercian Convents and Crusader Families in Thirteenth-Century Champagne. In: Journal of Medieval History. Band 35, Nr. 4, 2009, S. 358 (englisch, Online).