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BERJAYA
 
elexiko
territorial
Lesartenübergreifende Angaben

 Orthografie

Normgerechte Schreibung:territorial 
Worttrennung:ter|ri|to|ri|al

 Grammatik- und Kookkurrenzprofil

Grammatische Angaben:verbformen.de
Kookurrenzprofil:suche ...

  Verteilung im elexiko-Korpus

Zahl der Quellen:22(von 31)
Zahl der Jahrgänge:26(von 63)
Frequenzschicht:VII(1.001–5.000 mal belegt)

 Belege (automatisch ausgewählt)

Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus:
Das "Aufgeben des Wirkungskreises" hat zwei Komponenten. Die inhaltliche: Groer hat als Kardinal Befugnisse in römischen Gremien; er führte bis vor kurzem bischöfliche Handlungen (Priesterweihen, Firmungen etc.) durch; er ist Seelsorger in Marienfels. Diese Wirkungskreise gibt Groer nun auf. Die territoriale Komponente: Groer wird sich einen neuen Aufenthaltsort suchen. Ein Insider: "Sie können davon ausgehen, daß dieser Aufenthaltsort im Ausland ist. (N98/APR.14090 Salzburger Nachrichten, 15.04.1998, Ressort: Österreich; Groer zieht auf Drängen des Vatikans Konsequenzen)
Vor der Wahl hatte Sozialistenführer Dacic sich für eine Koalition mit Kostunica ausgesprochen. Sollte die Sitzzahl beider nicht ausreichen, wolle er auch mit den Tadic-Demokraten koalieren, vorausgesetzt, sie arbeiteten "auf bestimmten Feldern" mit Kostunica zusammen. In der Wahlnacht blieb Dacic unbestimmt. Seine Partei stehe jeder anderen zur Verfügung, die wie sie "für die territoriale Integrität Serbiens und für soziale Rechte" eintrete. Im Wahlkampf hatten die Sozialisten den Eindruck erweckt, sie gehörten fest ins Lager von Kostunica und den Radikalen. (M08/MAI.36464 Mannheimer Morgen, 13.05.2008, S. 2; Das große Tauziehen in Belgrad)
für die Lehrerausbildung sollte einheitlich die Universität zuständig sein; ferner ging die Forderung auf Schulgeld- und Lernmittelfreiheit sowie Unterstützungsbeihilfen für sozial Schwache. in der Trümmerzeit, die auch den Lastenausgleich hervorbrachte, war man für Demokratisierungsbemühungen, selbst wenn man die organisatorischen Details nicht immer ganz begriff, recht empfänglich. noch im Februar 1948 interpretierte selbst ein Ministerialrat im Bayerischen Kultusministerium, Oskar Vogelhuber, die Einheits- oder Gesamtschule als Verwirklichung des amerikanischen Demokratiemodells wie des christlichen Gedankens von der Gleichheit aller Menschen ohne Unterschiede der Herkunft, des Standes und Vermögens vor Gott. schon die Einheitsschule der Humboldt-Zeit sei Ausdruck des damals hervortretenden allgemeinen deutschen Nationalbewußtseins gewesen, das durch "Einigkeit und Recht und Freiheit" die Enge der territorialen Kleinherrschaften und deren Obrigkeits- und Untertanengeist überwinden wollte. Vogelhuber: "dieser nationale Einheitsschulgedanke ist dann in ein neues Zeitalter getreten, das mit Weltkriegen beginnt und aus den vergangenen Wirren den Auftrag hat, den Weltfrieden durch Zusammenarbeit und durch soziale Demokratie allüberall zu verwirklichen. (H85/CZ1.15932 Die Zeit, 25.01.1985, S. 33; Abschied von Amerika)