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Wahl |
Lesartenübergreifende Angaben
Grammatik- und Kookkurrenzprofil
| Grammatische Angaben: | verbformen.de |
| Kookurrenzprofil: | suche ... |
Verteilung im elexiko-Korpus
| Zahl der Quellen: | 25 | (von 31) |
| Zahl der Jahrgänge: | 33 | (von 63) |
| Frequenzschicht: | XI | (100.001–500.000 mal belegt) |
Belege (automatisch ausgewählt)
| Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus: |
Dennoch: Den Tag, an dem er seine politische Rückkehr nach Kärnten bekanntgeben würde, hatte sich Haider mit Sicherheit anders vorgestellt. Verärgert, verunsichert, lustlos und beinahe mutlos antwortete er auf die bohrenden Fragen, wie das nun mit seinem Doch-nicht-Rücktritt genau gewesen sei. Als ein Reporter nach den tieferen Gründen des Beinahe-Abgangs fragte, sagte Haider wörtlich: "Das werde ich Ihnen einmal erzählen, wenn wir die nächste Wahl überstanden haben." "Überstehen",
Wahlen, die FPÖ? Ein Hinweis auf die Befindlichkeit der Partei.
(P98/JUN.22870 Die Presse, 06.06.1998, Ressort: Inland; "Wenn wir die Wahl überstanden haben")
Der Vorsitzende der Innsbrucker Kreiswahlbehörde, Klaus Kaspar, sagte, die Landeswahlbehörde vertrete den Standpunkt, daß die Arbeit im Innsbrucker Gremium noch nicht abgeschlossen sei. Er sei "gedanklich offen" für jede Variante, sagte Kaspar, der auf die rechtlichen Bedenken für eine Neuauszählung aller Sprengel verwies. Eine derartige Überprüfung würde etwa "zwei bis drei Tage" dauern, schätzte der Kreiswahlbehördenleiter. Egal wie das Ergebnis lauten wird, dürfte die Tiroler
Wahl das Höchstgericht beschäftigen. Sollte das bisher mit 19 Stimmen abgesicherte 19. Mandat der ÖVP - und damit die absolute Mehrheit - halten werden vermutlich SPÖ, FPÖ und Grüne den Verfassungsgerichtshof anrufen.
(K99/MAR.17917 Kleine Zeitung, 16.03.1999, Ressort: Osttirol; Weiterhin zähes Ringen um Landtagswahl-Endergebnis)
Karnicks Inspiration ist der normale Alltag einer berufstätigen Mutter. Und der ist manchmal schon beschwerlich, denn eine Ganztagsschule oder ausreichend Hortplätze gibt es ihrem Stadtteil Groß Borstel nicht. Das macht sie wirklich wütend. "Ich finde es ungeheuerlich, dass junge Mütter immer noch nicht die
Wahl haben, ob sie arbeiten wollen oder nicht". So fließen diese Missstände denn auch immer wieder in eine Kolumne ein.
(HMP07/JAN.00588 Hamburger Morgenpost, 08.01.2007, S. 27; Alles nur der normale Alltag)
