lexikal
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lexikal (Deutsch)
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| lexikal | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:lexikal | ||||
Worttrennung:
- le·xi·kal, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [lɛksiˈkaːl]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -aːl
Bedeutungen:
- [1] das Lexikon betreffend
- [2] Linguistik: isolierte Wörter ohne Kontext untersuchend
Beispiele:
- [1] Immerhin wurde seiner zylindrischen Gestalt, in der Basis aus Römerstein in zweiter Verwendung konstruiert, die Ehre internationaler lexikaler Erwähnungen zuteil.[1]
- [1] Der Schriftsteller, Journalist und Zionist Oskar Rosenfeld, ebenfalls Autor und Mitherausgeber der Ghetto-Zeitung, bezeichnete die Enzyklopädie als „lexikale Kulturgeschichte des Ghettos Litzmannstadt“.[2]
- [2] Sie umfassen insgesamt mehr als 400 lexikale Begriffe.[3]
- [2] Als weitere Beispiele für sprachliche (lexikale) Unschärfe von Bedeutungen nennt Zimmermann Ausdrücke wie „großer Mann“, „heißer Tag“ oder „stabile Währung“.[4]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] die lexikale Gestaltung eines Buches, Stoffes
- [2] lexikale Begriffe; die lexikale Bedeutung eines Worts
Wortbildungen:
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] das Lexikon betreffend
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[2] isolierte Wörter ohne Kontext untersuchend
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „lexikal“
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „lexikal“
- [1, 2] Duden online „lexikal“
Quellen:
- ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „lexikal“, Verweis auf Süddeutsche Zeitung, 14.05.1996
- ↑ Wikipedia-Artikel „Ghetto Litzmannstadt“ (Stabilversion).
- ↑ Wikipedia-Artikel „Beothuk“ (Stabilversion).
- ↑ Wikipedia-Artikel „Unschärfe (Sprache)“ (Stabilversion).
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: lexikalisch
