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Sandrine Rousseau

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BERJAYA
Sandrine Rousseau (2021)

Sandrine Rousseau (* 8. März 1972 in Maisons-Alfort, Val-de-Marne, Frankreich) ist eine französische Politikerin und Ökonomin. Von 2008 bis 2021 war sie Vizepräsidentin der Universität Lille. Seit 2022 ist sie Abgeordnete der französischen Nationalversammlung.

Jugend und Familie

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Sandrine Rousseau wird am 8. März 1972 in Maisons-Alfort geboren und wächst in Nieul-sur-Mer auf. Ihre Eltern sind Steuerfahnder und engagieren sich politisch im linken Spektrum.[1] Ihr Vater Yves Rousseau war 2001 bis 2008 für die Parti Socialiste Bürgermeister der Stadt. Ihre Mutter engagiert sich gewerkschaftlich bei der CFDT.[2]

Akademische Karriere

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Sandrine Rousseau beginnt ihr Studium an der Universität Poitiers, bevor sie nach Lille wechselt. Im Jahr 2002 promoviert sie zu den Auswirkungen von Wirtschaft auf die Umwelt.[1]

Ab 2003 lehrt und forscht sie am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Lille. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Verantwortung von Unternehmen für Gesellschaft und Umwelt und Care-Arbeit.

Von 2008 bis 2021 war sie Vizepräsidentin der Universität und in dieser Rolle verantwortlich für die Themenbereiche Studentisches Leben und Gleichberechtigung.[3] Im Jahr 2020 wurde sie Präsidentin der permanenten Konferenz für Gleichberechtigung und Diversität, welche die Gleichberechtigungsressorts von 14 Universitäten vertritt.[4]

Politische Karriere

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Frühe Parteikarriere

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Sandrine Rousseau tritt im Jahr 2000 den Grünen bei.[1] 2009 beteiligte sie sich an der Gründung der Partei Europe Écologie Les Verts (EELV). 2009 wurde sie Kandidatin auf der Europaliste der Partei.[5]

Bei den Regionalwahlen 2010 war sie Kandidatin auf der gemeinsamen Liste von PS und EELV für die Region Nord-Pas-de-Calais. Sie wurde Vize-Präsidentin der Regionalversammlung.[6]

Bei den Parlamentswahlen 2012 kandidierte sie mit der Unterstützung von EELV und PS in Valenciennes gegen Jean-Louis Borloo und holte 16,71 %.[7]

Von 2011 bis 2016 war Sandrine Rousseau Mitglied im Bundesvorstand der Partei und Pressesprecherin der Partei.[8]

2014 führte sie während der Kommunalwahlen in Villeneuve-d’Ascq die grüne Ratsliste an.[9][10]

Bei den Regionalwahlen 2015 in Nord-Pas-de-Calais führte Rousseau eine vereinte Liste von EELV, Parti de Gauche, Nouvelle Donne und Dissidenten der PS. Obwohl die Grünen zusammen mit PS regiert hatten verweigerte sie die Listenfusion mit PS. Bei den Regionalwahlen gewann die Liste von Marine Le Pen historische Erfolge und die Grünen flogen aus dem Regionalparlament.[11]

Baupin-Affäre und Engagement gegen sexuelle Belästigung

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Im Mai 2016 warf sie gemeinsam mit den Abgeordneten Isabelle Attard, Elen Debost und Annie Lahmer dem Grünen-Politiker Denis Baupin sexuelle Belästigung vor.[12] Die Affäre schlug Wellen, da das Verhalten im Widerspruch zu den feministischen Werten der Partei gesehen wurde. Infolge der Vorwürfe trat Baupin am 9. Mai 2016 von seinem Amt der Vize-Präsidentschaft der französischen Nationalversammlung zurück. Ein Strafverfahren wurde eröffnet, jedoch am 6. März 2017 eingestellt, da die Vorwürfe gegen Baupin verjährt waren.[13] Baupin verklagte daraufhin die Frauen, die Vorwürfe gegen ihn erhoben hatten, sowie die Partei EELV und die Journalisten, die den Fall an die Öffentlichkeit gebracht hatten, wegen Rufschädigung.[14] Diese Vorwürfe wurden jedoch abgelehnt und Baupin wurde 2019 dazu verurteilt, den Frauen eine Strafzahlung von je 500 Euro zu zahlen.[15]

Im September 2017 veröffentlichte Sandrine Rousseau ihr Buch "Parler" (deutsch: Sprechen), in dem sie thematisierte, wie schwer es war, die sexuelle Belästigung öffentlich zu machen und anzuzeigen.[16]

Rousseau fühlte sich von Vielen in der Partei alleingelassen, die ihr die Öffentlichmachung der Vorwürfe gegen Baupin übel nahmen, und fühlte sich von der Partei nicht genug unterstützt. Auch berichtete sie, dass einige Parteifreunde sie mieden.[1]

2016 wurde sie auf dem Parteikongress zur Vizegeneralsekretärin gewählt.[17] Sie kandidierte 2017 erneut für die Parlamentswahlen, erreicht jedoch in ihrem Wahlkreis nur 4,74 % der Stimmen.[18]

Am 29. September 2017 erklärte Rousseau den Rücktritt von ihren Parteiämtern und den Parteiaustritt, um sich komplett dem Kampf gegen sexuelle Belästigung zu widmen. Sie fühlte sich von der Partei dabei nicht genug unterstützt.[19][20] Stattdessen engagierte sie sich in der MeToo-Bewegung und feministischen Initiativen.[21] Sie gründete die Organisation „Parler“ zur Unterstützung von Opfern sexuellen Missbrauchs.[22]

Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2022

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Am 5. September 2020 erklärte Rousseau, dass sie EELV wieder beigetreten sei. Am 26. Oktober kündigte sie an, für die Präsidentschaftswahl 2022 antreten zu wollen.[23] Sie nahm an der Vorwahl des Pôle écologiste teil, wo sie gegen Yannick Jadot, Éric Piolle, Delphine Batho und Jean-Marc Governatori antrat. Sie kündigte an, an der „Primaire Populaire“ (einer gemeinsamen Vorwahl der französischen Linken) teilnehmen zu wollen, falls sie die grüne Vorwahl gewinne.[24] Ihre Kandidatur widmete sie dem Ökofeminismus, welchen sie in die französische Öffentlichkeit trug. Neben radikalen linken und ökologischen Forderungen thematisierte sie auch stark gesellschaftliche Anliegen wie den Antirassismus und die Legalisierung von Cannabis.[25][26] Bei der Vorwahl holte sie mit 25,14 % den zweiten Platz und qualifizierte sich für die Stichwahl gegen Yannick Jadot, welche sie mit 48,97 % knapp verlor.[27] Sie kündigte an, Jadot zu unterstützen, aufgrund ihres starken Ergebnisses forderte sie jedoch inhaltliche Zugeständnisse für ihre Unterstützer ein.[28]

Ihre radikalen Äußerungen und Polemiken während des Wahlkampfes führten immer wieder zu Irritationen zwischen ihr und dem Wahlkampfteam von Jadot, der eine moderatere Kampagne führen wollte.[29] Am 3. März 2022 wurde sie aufgrund von kritischen Aussagen über den Wahlkampf aus dem Wahlkampfteam ausgeschlossen.[30]

Abgeordnete für Paris

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Anfang 2022 veröffentlicht der JDD einen Artikel, dass sie Interesse habe, in Paris für die Parlamentswahlen 2022 anzutreten.[31] Im Rahmen der Wahlabkommen zwischen den linken Parteien wird ihre Kandidatur von der NUPES unterstützt.[32] Sie holte in der ersten Runde mit 42,9 % eines der besten Ergebnisse von EELV und setzte sich in der Stichwahl gegen den Amtsinhaber von LREM Buon Tan durch.[33]

Für ihre Fraktion war sie 2023 verantwortlich für die von Macron eingebrachte umstrittene Rentenreform.[34] Im Rahmen der Proteste gegen die Rentenreform kritisierte sie die Polizei für ihre Einsatzführung und warf Macron vor, die Situation bewusst eskalieren zu wollen.[35]

Nach der Auflösung der Nationalversammlung durch Macron in Folge der Europawahl 2024 trat Rousseau erneut in ihrem Wahlkreis mit Unterstützung der Linkskoalition Nouveau Front Populaire an und gewann diesen in der ersten Runde mit 51,13 %.[36]

Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen für den Haushalt von 2026 stimmte sie gegen den Haushalt der Sozialversicherung im Gegensatz zu ihrer Fraktion, die sich mehrheitlich enthält.[37]

Im Rahmen der Diskussionen im linken Lager vor der Präsidentschaftswahl 2027 sprach sie sich gegen eine unabhängige Kandidatur der Grünen aus, die ihrer Meinung nach die linken Wählerstimmen spalten würden und somit verhindern würde, dass es in der zweiten Wahlrunde eine linke Kandidatur gebe. Sie betonte, dass es zu viele Kandidaten gebe, und dass Jean-Luc Mélenchon im linken Lager die größte Dynamik und die besten Erfolgschancen habe. Sie beklagte, dass strategische Diskussionen hierüber in der Partei nicht stattfänden. Die Parteiführung drohte daraufhin ihr und Yannick Jadot, der ebenfalls die Präsidentschaftswahlstrategie kritisierte, mit dem Parteiausschluss, sollten sie eine andere Kandidatur als die offizielle Parteikandidatin Marine Tondelier zur Präsidentschaftswahl unterstützen.[38]

Politische Positionen und Kontroversen

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Sandrine Rousseau wird dem linken Spektrum der französischen Grünen zugeordnet. Sie setzt auf radikale Äußerungen um Themen in der Öffentlichkeit zu setzen. Diese Strategie hat sie zu einer polarisierenden Figur der französischen Politik gemacht und zur Hassfigur für die französische Rechte.[39][40]

Feministische Anliegen

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2022 schlug Sandrine Rousseau vor, die ungerechte Verteilung von Care-Arbeit in Paaren unter Strafe zu stellen.[41]

Während einer Parteiveranstaltung von EELV im August 2022 erklärte sie, dass sich das Männlichkeitsbild im Rahmen des Klimawandels ändern müsse und Grillen nicht mehr als Männlichkeitssymbol gesehen werden sollte. Sie kritisierte dabei, dass Männer mehr Fleisch konsumieren als Frauen und dies zum Klimawandel beitrage. Für die Forderung wurde Rousseau lagerübergreifend kritisiert.[42]

Debatten um islamische Kleidung

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Als Bildungsminister Gabriel Attal 2023 die Abaya in den Schulen verbieten wollte, kritisierte Rousseau das als falsche Priorität und warnte vor Stigmatisierung von Jugendlichen.[43]

Rousseau hält Hidschāb und Burka für „sexistische Kleidung“, hält es jedoch falsch, sie zu verbieten, da sie der Meinung ist, dass Frauen selbst entscheiden sollten, wie sie sich kleiden wollen.[44] Für diese Position wurde Rousseau von iranischen Aktivistinnen kritisiert, als sie sich mit den Protesten im Iran solidarisierte.[45]

Commons: Sandrine Rousseau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 Sandrine Rousseau, le coup d’éclat permanent. 28. September 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  2. Charente-Maritime : les racines de l'engagement politique de l'écologiste Sandrine Rousseau. 22. September 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  3. Sandrine Rousseau : biographie et actualités. Abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  4. Bureau de la CPED: Communiqué de presse : Sandrine Rousseau élue à la tête de la CPED. In: CPED : Conférence Permanente des chargé·es de mission Egalité Diversité. 26. März 2020, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  5. Reporterre: Sandrine Rousseau, alternative féministe à Yannick Jadot et à Éric Piolle. 15. März 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  6. Sandrine Rousseau, vice-présidente à l'enseignement supérieur : sortir de la logique de mise en concurrence des universités. 25. Mai 2012, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  7. Jean-Louis Borloo en ballottage. 10. Juni 2012, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  8. Sandrine Rousseau porte parole d'EELV. 9. Januar 2016, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  9. A Villeneuve-d’Ascq, Gérard Caudron n’a rien cédé : les Verts sortent du jeu et crient à « l’irresponsabilité ». 20. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  10. Villeneuve-d’Ascq: ce n’est pas parce que les écologistes ne sont plus élus qu’ils vont se taire. 9. April 2014, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  11. Sandrine Rousseau, quoi qu’il en coûte. 5. Oktober 2022 (lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  12. Lénaïg Bredoux: Des femmes dénoncent les agressions et harcèlements sexuels de Denis Baupin. 9. Mai 2016, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  13. Pourquoi le harcèlement sexuel est prescrit au bout de trois ans. 10. Mai 2016, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  14. Denis Baupin va porter plainte contre ses accusatrices et EELV. In: Ouest-France.fr. 6. März 2017 (ouest-france.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  15. Michel Deléan: Denis Baupin est débouté de son procès et condamné pour procédure abusive. 19. April 2019, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  16. Marie Huret: Sandrine Rousseau publie un ouvrage sur l'affaire Baupin : "Je pensais être la seule". 22. September 2017, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  17. A EELV, David Cormand prend les rênes d’un parti « qui va mal ». 11. Juni 2016 (lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  18. Justine Pluchard: Sur une «terre de droite», Sandrine Rousseau compte faire peser l’écologie. 11. April 2017, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  19. Rousseau quitte la direction d'EELV pour se consacrer à la lutte contre les violences sexuelles. Abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  20. Sandrine Rousseau, la polémique spectacle. In: Libération. (liberation.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  21. RÉTRO 2017 - Sandrine Rousseau veut libérer la parole des femmes - ICI. 3. Januar 2018, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  22. Harcèlement sexuel : Parler, une association pour « transformer l’émotion en changement de société ». 20. Oktober 2017 (lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  23. Sandrine Rousseau, la candidate écolo qui défie Yannick Jadot et Eric Piolle. 3. November 2020, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  24. Présidentielle de 2022 : Mélenchon, Jadot ou Hidalgo candidats malgré eux à une primaire citoyenne. 11. Juli 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  25. Equipe B.Corson: Sandrine Rousseau : « L’écoféminisme, c’est le refus de la prédation ». In: POLITIS. 5. Mai 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  26. Pauline Graulle: Primaire des écologistes : quatre candidats entre décroissance et « 13e mois écologiste ». 13. Juli 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  27. Election présidentielle 2022 : Yannick Jadot et Sandrine Rousseau qualifiés pour le second tour de la primaire écologiste. 19. September 2021 (französisch, lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  28. Primaire écologiste: vaincue, Rousseau apporte son soutien à Jadot mais fustige les "demi-mesures". 28. September 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  29. Sandrine Rousseau, la vice-candidate écolo qui embarrasse Yannick Jadot. 25. November 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  30. AFP: Sandrine Rousseau exclue de l'équipe de campagne de Yannick Jadot. 31. Januar 2026, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  31. Chez les écologistes, Sandrine Rousseau avance ses pions pour les législatives et le congrès EELV. 20. Februar 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  32. La France insoumise et les écologistes passent un accord pour les législatives. 2. Mai 2022 (lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  33. Elections législatives 2022 : Sandrine Rousseau élue députée dans la 9e circonscription de Paris. 19. Juni 2022 (lemonde.fr [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  34. Retraites: les visages de l'affrontement à l'Assemblée nationale. 29. Januar 2023, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  35. Dinah Cohen: Sandrine Rousseau accuse Emmanuel Macron de «chercher l'incident». 27. März 2023, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  36. Sandrine Rousseau réélue au premier tour à Paris. 30. Juni 2024, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  37. 'Nous avons fait œuvre utile' : les députés ont adopté le budget de la Sécurité sociale | LCP - Assemblée nationale. Abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  38. Présidentielle 2027 : Yannick Jadot et Sandrine Rousseau, menacés d'expulsion des Ecologistes, s'en prennent à la stratégie de Marine Tondelier. 17. Juni 2026, abgerufen am 1. August 2026 (französisch).
  39. Catherine Porter: She Came Out of Nowhere, and Now No One in France Can Ignore Her. In: The New York Times. 9. Dezember 2022, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Januar 2026]).
  40. Sandrine Rousseau, l’art d’énerver la France chaque semaine. 10. November 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  41. Sandrine Rousseau aimerait que le "non-partage des tâches domestiques" soit un délit. 23. März 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  42. "Le barbecue, symbole de virilité": Sandrine Rousseau lance le débat au sein de la classe politique. 29. August 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  43. John Timsit: Interdiction de l’abaya : Sandrine Rousseau dénonce une «machine de broyage d’adolescentes». 5. September 2023, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  44. L'écolo Sandrine Rousseau défend vivement sa position sur le voile. 1. September 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).
  45. Louis Nadau: Sexiste en Iran, choisi en France : sur le voile, Sandrine Rousseau s'étale. 3. Oktober 2022, abgerufen am 31. Januar 2026 (französisch).