Kernkraftwerk Paks
| Kernkraftwerk Paks | ||
|---|---|---|
| Lage | ||
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| Koordinaten | 46° 34′ 21″ N, 18° 51′ 15″ O | |
| Land | ||
| Daten | ||
| Eigentümer | Hungarian Electric Trade Holding Company (Tochter von MVM) | |
| Betreiber | Paks Nuklear Power Plant Ltd. (Tochter von MVM) | |
| Projektbeginn | 1967 | |
| Kommerzieller Betrieb | 10. Aug. 1983 | |
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Aktive Reaktoren (Brutto) |
4 (2000 MW) | |
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Reaktoren in Planung (Brutto) |
2 (2400 MW) | |
| Eingespeiste Energie im Jahr 2017 | 15.218,92 GWh | |
| Eingespeiste Energie seit Inbetriebnahme | (bis 31. Dez. 2017) 435.798,57 GWh | |
| Website | KKW Paks | |
| Stand | 1. Juni 2018 | |
| Die Datenquelle der jeweiligen Einträge findet sich in der Dokumentation. | ||
Das Kernkraftwerk Paks (ungarisch Paksi Atomerőmű) ist das einzige Kernkraftwerk Ungarns. Es liegt etwa 110 Kilometer südlich der Hauptstadt Budapest am rechten Ufer der Donau, nahe der Stadt Paks. Mit seinen vier Kernreaktoren produzierte das Kraftwerk zeitweise mehr als die Hälfte der in Ungarn erzeugten elektrischen Energie[1] und ist der größte Arbeitgeber der Region. Atommüll aus dem Kernkraftwerk wird im Lokallager zwischengelagert (1988–1996 Püspökszilágy). 2025 lag sein Anteil an der Stromversorgung bei 45 %.[2] 2026 wird ein Anteil von einem Drittel genannt.[3]
Zwei weitere Reaktorblöcke (Paks II) befinden sich seit 2022 im Bau. Die Reaktorbehälter wurden bereits hergestellt. Mit Stand 2026 finden Betonierarbeiten auf dem Gelände statt.
Paks I
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Mit dem Bau des ersten Doppelblocks wurde am 1. August 1974 begonnen. Am 28. Dezember 1982 ging der erste und am 6. August 1984 der zweite Reaktorblock in den kommerziellen Betrieb. Am 1. Oktober 1979 wurde mit den Bauarbeiten zum zweiten Doppelblock mit den Reaktoren Paks-3 und Paks-4 begonnen. Diese gingen am 28. September 1986 und am 16. August 1987 in Betrieb. In allen vier Reaktorblöcken kommen sowjetische Reaktoren des Typs WWER-440/213 der zweiten Generation zum Einsatz.
Es ist geplant, die ursprüngliche Betriebsdauer von 30 Jahren um weitere 20 Jahre zu verlängern.[4] So würde sich die Abschaltung auf das Jahr 2032 bzw. 2037 verschieben. Für Block 1 wurde die Laufzeitverlängerung im Dezember 2012 umgesetzt. Die Bruttoleistung aller Reaktoren wurde auf jeweils 500 bis 510 MW erhöht. Im Mai 2008 hatte Atomstroiexport den Vertrag zur Leistungssteigerung und der damit verbundenen Nachrüstung unterzeichnet. Die Kosten beliefen sich auf 900 Millionen Dollar. Die ersten beiden Reaktoren wurden bereits modernisiert. Die Umbauten der beiden anderen Blöcke sollten 2009 abgeschlossen werden.[4]
In den 1980er-Jahren, vor dem Zerfall des Ostblocks und der Sowjetunion, wurde zeitweise erwogen, auch noch die Blöcke 5 und 6 mit Reaktoren vom Typ WWER-1000 zu bauen.[5]
Die IAEA schrieb im Oktober 2016, die Betriebssicherheit habe sich seit 2014 verbessert; weitere Verbesserungen seien aber nötig.[6]
Als der Bau des Kernkraftwerks Żarnowiec endgültig storniert wurde, kaufte das Center for Nuclear Studies, das sich auf dem Gelände des Kernkraftwerk Paks befindet, dort einen WWER-440/213-Druckbehälter, der nun in Paks ausgestellt wird.
Ungarn bezieht die Brennstäbe für das Kraftwerk beim russischen Konzern TWEL.[4]
Stand Anfang 2023 ist eine weitere Laufzeitverlängerung von Paks I um weitere 20 Jahre geplant. Das Abschaltdatum würde sich damit in die 2050er-Jahre verschieben.[7]
Neubau Paks II
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Vergangenheit war ein Ersatz der vier aus den Sowjetzeiten stammenden Reaktoren geplant. Bereits 1998 wurden hierfür erste Planungen aufgestellt. Die Leistung der zukünftigen Reaktoren sollte zwischen 600 MW und 700 MW liegen. In Frage kamen dabei Reaktoren vom Typ AP-600 von Westinghouse, ein CANDU-6 der Atomic Energy of Canada Limited oder ein WWER-640/407 als Gemeinschaftsprojekt der russischen Atomstroiexport und Siemens. Die Pläne wurden jedoch aufgrund der politischen Lage eingestellt.
Anfang 2009 gab es einen Grundsatzbeschluss des ungarischen Parlaments, der den Bau von zwei 1000-MW-Reaktoren am Standort Paks vorsah.[4] Am 5. Februar 2010 hatten bereits vier Unternehmen Interesse an Verhandlungen über den Ausbau der Anlage gezeigt. Die elektrische Gesamtleistung der Anlage sollte verdoppelt werden.[8]
Im Januar 2014 schloss der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán überraschend einen Vertrag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Modernisierung und Erweiterung des Kernkraftwerks ab. Dabei übernimmt die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands (Rosatom) den Bau zweier zusätzlicher Reaktorblöcke bis 2030. Diese sollen zunächst neben den alten Blöcken betrieben werden, die erst zwischen 2032 und 2037 abgeschaltet werden. Russland sicherte die Finanzierung mit einem Kredit von über 3600 Mrd. Forint (ca. 11 Mrd. Euro) und übernimmt auch die Lieferung und den Abtransport des radioaktiven Brennmaterials. Die neuen Reaktorblöcke sollen Ungarn bis 2085 mit Atomenergie versorgen und während des Baus 10.000 neue Arbeitsplätze schaffen.[9]
Am 14. Januar 2014 unterzeichneten die ungarische Regierung (Kabinett Orbán III) und Russland den Vertrag über den Neubau zweier Reaktorblöcke. Die Gesamtkosten von 10 bis 12 Milliarden Euro werden zu 80 % durch russische Kredite finanziert.[1] Die beiden Reaktorblöcke sollen eine Leistung von jeweils ca. 1200 MW besitzen. Der Bau wird von dem russischen Staatskonzern Rosatom durchgeführt. Die Fertigstellung wurde 2014 für das Jahr 2023 prognostiziert.[10][11]
Die Opposition kritisierte, dass der Bauauftrag an Rosatom ohne öffentliche Ausschreibung erfolgte; zudem sei die Finanzierung undurchsichtig.[12] Vor einer Debatte im ungarischen Parlament Anfang März 2015 äußerte János Lázár, der Leiter der Staatskanzlei der Regierung Orbán III, bestimmte Details des Atomvertrages würden 30 Jahre geheim gehalten werden.[13]
Im November 2015 leitete die EU-Kommission aufgrund der nicht erfolgten Ausschreibung des Neubaus von Paks II ein Vertragsverletzungsverfahren ein:[14] Es wurde im November 2016 eingestellt.[15] In einem weiteren Verfahren wird nun lediglich noch geprüft, ob die Kreditvergabe eine unzuverlässige staatliche Subvention darstelle. Die Diskussion um das Thema wurde angeheizt durch einen Flug des bis September 2014 für Energiefragen zuständigen EU-Kommissars Günther Oettinger im Privatflugzeug des Russland-Lobbyisten Klaus Mangold im Mai 2016 nach Budapest.[16]
Ende Mai 2016 wurde bekannt, dass der Milliardenkredit für den Bau der neuen Reaktoren platzen könnte, da die beauftragte russische Vnesheconom-Bank (VEB) „kurz vor dem Bankrott“ stehe.[17]
Am 2. Februar 2017 trafen sich Putin und Orbán, um über das Projekt und andere energiepolitische Fragen zu sprechen.[18] Am 6. März 2017 genehmigte die EU-Kommission die finanzielle Unterstützung des ungarischen Staates für das Kraftwerk nach den EU-Beihilfevorschriften.[19] 80 % der Projektkosten sollen durch einen russischen Staatskredit in Höhe von 10 Mrd. Euro gedeckt werden.[20]
Am 20. Juni 2019 teilte die für die Koordination des Baus der neuen Reaktoren verantwortliche Paks II. Zrt. auf ihrer Website mit, dass die Vorbereitung der Baustelle mit mehr als 80 Dienstleistungsgebäuden begonnen habe.[21] Gebaut werden zwei WWER-1200-Reaktoren. Der Bau wird ungeachtet des Russischen Überfalls auf die Ukraine im Jahr 2022 fortgesetzt, nachdem am 10. Juni 2022 eine Genehmigung für einen weiteren Bauabschnitt erteilt wurde.[22] Es handelt sich um die erste Genehmigung für den Bau dieses Reaktortyps in der EU.[1] Im September 2025 hob der EuGH die Genehmigung für die ungarischen Beihilfen für die neuen Reaktoren auf Klage von Österreich hin auf, weil die Genehmigung das EU-Vergaberecht nicht hinreichend berücksichtigt habe. Das Projekt soll ungeachtet dessen fortgesetzt werden bis die EU-Kommission eine erneute Entscheidung getroffen hat.
Der eigentliche Bau begann mit den Erdarbeiten von Block 5 im August 2022.[23] Ab 2024 wurde der Reaktorbehälter hergestellt.[24] Seit Februar 2026 wird das Reaktorgebäude betoniert.[25] Die Arbeitsschritte von Block 6 folgen jeweils im Abstand von wenigen Jahren.[26] Die Fertigstellung von Paks II wurde Anfang 2023 vom ungarische Energieminister für das Jahr 2032 erwartet.[7]
Sicherheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die IAEA meinte, dass die Modernisierung der ersten vier Anlagen ein Grund für die hohe Sicherheit der Anlagen sei. Es gibt noch verbesserungsbedürftige Teile des Kernreaktors. Die WWER wurden dafür entworfen, um möglichst viele Betriebsstunden zu absolvieren. Auf genaue Wartungsarbeiten wurde beim Entwurf der Reaktoren nicht geachtet. Teile der aktiven Zone des Kernreaktors sind nicht erreichbar, um diese zu erreichen, wurde ein spezielles System entwickelt. Paks soll als Musterprojekt zur Sicherheitserhöhung anderer Anlagen aufgerüstet werden. Das ganze Projekt kostete über 8 Millionen Dollar und wurde 1997 abgeschlossen.[27]
Störfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]10. April 2003 (INES 3)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 10. April 2003 ereignete sich ein Störfall. Beim Reinigen von Brennelementen im Block 2 wurde deren Umhüllung beschädigt. Dabei trat radioaktives Gas aus. Es handelte sich um einen Störfall der Klasse 3 nach der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse. Verletzt wurde niemand, es bestand aber akute Gefahr; das Personal musste aus der Reaktorhalle flüchten. Es gab auch eine Freisetzung in die Umgebung, die leicht über den jährlichen Dosislimiten lag. Daraufhin musste der Reaktor mit gedrosselter Leistung weiterbetrieben werden. 2007 wurden die Schäden am Reaktor endgültig beseitigt.[28] Die beschädigten Kern-Brennstäbe verursachten eine Korrosion am Reaktor mit Kosten in der Höhe von bis zu 43 Millionen Dollar.[29]
9. April 2005 (INES 1)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein während des Abkühlens des Blocks (für geplante Wartungsarbeiten) aufgetretener Defekt, wurde als INES-Grad 1 (Abnormalität) eingestuft.[30]
4. Mai 2009 (INES 2)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 4. Mai 2009 fiel ein Instrument in die Reaktorhalle.[31][32][33]
6. September 2009 (INES 1)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 6. September 2012 wurden geplante Arbeiten an einem Tor durchgeführt, die erforderlichen schriftlichen Anweisungen wurden jedoch nicht rechtzeitig ausgeführt. Dies ist ein administratives Missverhältnis, das die Direktion für nukleare Sicherheit der Nationalen Atomenergiebehörde im 1. Grad der International Nuclear Event Scale (INES) eingestuft hat.[34]
Störfälle unter INES 1
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Störungen (Betriebsereignisse) unterhalb der International Nuclear Event Scale (INES) werden vierteljährlich vom Kernkraftwerk MVM Paks veröffentlicht. Diese wurden von der Nationalen Atomenergiebehörde (IAEA) nicht als gefährlich gemeldet, ein Teil von diesen führte jedoch zu teilweisen oder vollständigen Blockstillständen.[35]
Daten der Reaktorblöcke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Kernkraftwerk Paks hat vier aktive und zwei geplante Blöcke:
| Reaktorblock[36] | Reaktortyp | Elektr. Netto- leistung |
Elektr. Brutto- leistung |
Thermische Leistung |
Baubeginn | Netzsyn- chronisation |
Kommerzieller Betrieb |
Abschaltung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Paks-1 | WWER-440/213 | 470 MW | 500 MW | 1485 MW | 01.08.1974 | 28.12.1982 | 10.08.1983 | (2032 geplant)[37] |
| Paks-2 | 473 MW | 06.09.1984 | 14.11.1984 | (2034 geplant)[38] | ||||
| Paks-3 | 01.10.1979 | 28.09.1986 | 01.12.1986 | (2036 geplant) | ||||
| Paks-4 | 16.08.1987 | 01.11.1987 | (2037 geplant) | |||||
| Paks-5[39] | WWER-1200 | 1114 MW | 1200 MW | - | 05.02.2026[40][41] | (2032)[41] | Geplante Betriebsdauer: 60 Jahre[42] | |
| Paks-6[43] | - | (noch unbekannt)[44] |
Abhängigkeit vom Kühlwasser der Donau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das bereits während der Junihitze aufgrund der aufgeheizten Donau gedrosselte Kernkraftwerk Paks entging mit Stand 4. August 2026 wegen niedriger Pegelstände des Flusses nur knapp der völligen Außerbetriebnahme. Drei Blöcke wurden ab dem 29. Juli vom Netz genommen.[45] Nachdem der ungarische Premierminister Péter Magyar die Abschaltung des – ohnehin nur noch mit reduzierter Leistung arbeitenden – letzten Blocks am 2. August ankündigte, gelang es Ingenieuren einen Tag später, den Kühlwasserbedarf zu reduzieren und das gänzliche Herunterfahren vorerst zu verhindern.[46] Block 2 lieferte am 3. August 230 Megawatt.[47] Das Werk hätte sonst zum ersten Mal in seiner über 40-jährigen Geschichte komplett vom Netz gehen müssen (siehe auch Hitzewellen in Europa 2026).[48]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Hungary to build Paks II nuclear power plant with Russia. In: balkangreenenergynews.com. 31. August 2022, abgerufen am 5. September 2022.
- ↑ PRIS Analytics. In: pris-stats.iaea.org. Abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Hitze und Niedrigwasser legen AKWs in Europa lahm – Grüne fordern Kurswechsel. 4. August 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- 1 2 3 4 World Nuclear Association – Nuclear Power in Hungary ( vom 1. Dezember 2012 im Internet Archive) (englisch)
- ↑ Atomstroyexport ( vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive) (englisch)
- ↑ IAEA: Statement vom 21. Oktober 2016
- 1 2 Hungary expects Paks II by 2032, plans fresh Paks operating extension : New Nuclear – World Nuclear News. In: world-nuclear-news.org. 9. Januar 2023, abgerufen am 11. Januar 2023.
- ↑ Ungarisches Kernkraftwerk Paks vor dem Ausbau ( vom 12. Juni 2010 im Internet Archive)
- ↑ Rovó Attila: Így kötötték meg Magyarország legdrágább üzletét. 14. Januar 2014, abgerufen am 4. August 2026 (ungarisch).
- ↑ Ungarn vergibt milliardenschweren Atomauftrag an Russland. In: Der Spiegel. 14. Januar 2014, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 4. August 2026]).
- ↑ Peter Mühlbauer: Ungarn: Energiezusammenarbeit mit Russland. 18. Februar 2015, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ FAZ.net, 13. März 2015: EU soll russisch-ungarisches Atomgeschäft blockieren
- ↑ Budapest Business Journal, 2. März 2015: Paks deal could become confidential for 30 years
- ↑ EU-Kommission geht gegen Ungarns AKW Paks II vor, orf.at, 19. November 2015, abgerufen am 19. November 2015.
- ↑ EU: EU-Kommission stellt Verfahren gegen Ungarn wegen Akw-Projekt Paks II ein. In: zeit.de. 17. November 2016, archiviert vom am 18. Januar 2017.
- ↑ badische-zeitung.de, Wirtschaft, 22. November 2016, Daniela Weingärtner: Merkwürdigkeiten rund um das neue Atomkraftwerk in Ungarn (25. November 2016)
- ↑ Ungarn: Russischer Milliardenkredit für AKW-Bau platzt ( vom 29. Mai 2016 im Internet Archive)
- ↑ Wie sicher ist das AKW, das Putin in Ungarn bauen lässt. In: sueddeutsche.de. 2. Februar 2017, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt Investition in Bau des Kernkraftwerks Paks II in Ungarn. Abgerufen am 30. Dezember 2024.
- ↑ Paks II building work to start soon, says Russian president. In: World Nuclear News. World Nuclear Association, 20. September 2018, abgerufen am 6. Januar 2020.
- ↑ The construction of the first facilities of the construction and erection base of Paks II. Nuclear Power Plant has started – Paks 2 EN – Paks2. In: paks2.hu. 20. Juni 2019, abgerufen am 22. Juni 2022.
- ↑ The HAEA has issued the license for the implementation of soil consolidation – Paks 2 EN – Paks2. In: paks2.hu. 11. Juni 2022, abgerufen am 22. Juni 2022.
- ↑ Soil excavation of up to -5 meters has begun. Paks II. Nuclear Power Plant Private Limited Company, 29. August 2022, abgerufen am 6. August 2026 (englisch).
- ↑ The forging of the reactor vessel started in Saint Petersburg. Paks II. Nuclear Power Plant Private Limited Company, 26. April 2024, abgerufen am 6. August 2026 (englisch).
- ↑ First concrete poured for Hungary's Paks II nuclear project - World Nuclear News. In: world-nuclear-news.org. 5. Februar 2026, abgerufen am 26. April 2026 (englisch).
- ↑ Excavation of Unit 6 construction pit passes halfway point. Paks II. Nuclear Power Plant Private Limited Company, 16. Juni 2026, abgerufen am 6. August 2026 (englisch).
- ↑ Managing Water Resources -IAEA Technical Co-operation – A Partner in Development – ENSURING NUCLEAR SAFETY (englisch)
- ↑ Russland verlängert Betriebsdauer der Reaktoren im ungarischen AKW Paks ( vom 12. Juni 2018 im Internet Archive) In: sputniknews.com, 29. Oktober 2007, abgerufen am 7. Juni 2018.
- ↑ Kosten gescheiterter AKW-Projekte: Milliardeninvestitionen ohne Ertrag In: tagesschau.de, 22. Oktober 2015, abgerufen am 7. Juni 2018.
- ↑ Paks: csak a vakszerencsén múlott, hogy nem lett Csernobil. Abgerufen am 26. Juni 2019.
- ↑ Lapok/SajtokozlemenyReszletek.aspx. In: www.atomeromu.hu. Abgerufen am 18. Juni 2019 (ungarisch).
- ↑ Index MTI: Üzemzavar a paksi atomerőműben. In: index.hu. 5. Mai 2009, abgerufen am 18. Juni 2019 (ungarisch).
- ↑ Central Office, NucNet a s b l , Brussels Belgium: Outage Incident At Hungary’s Paks-4 Rated INES Level 2. Abgerufen am 30. Dezember 2024 (englisch).
- ↑ Rendellenesség a paksi atomerőműben | Alfahír. In: alfahir.hu. Abgerufen am 18. Juni 2019 (ungarisch).
- ↑ Kezdőlap. Abgerufen am 26. Juni 2019 (ungarisch).
- ↑ Power Reactor Information System der IAEA: „Country Details: Hungary“ (englisch)
- ↑ Ungarn: Laufzeitverlängerung für Paks-1. In: nuklearforum.ch. Nuklearforum Schweiz, 10. Januar 2013, abgerufen am 20. Januar 2013.
- ↑ WNA Reactor Database (englisch)
- ↑ Das Kernkraftwerk Paks 5 im PRIS der IAEA (englisch, z. Zt. keine Daten verfügbar)
- ↑ PRIS Analytics. Abgerufen am 4. August 2026.
- 1 2 Rosatom State Atomiс Energy Corporation ROSATOM global leader in nuclear technologies nuclear energy. Abgerufen am 30. Dezember 2024.
- ↑ Andrea Wallner, Gabriele Mraz, Helmut Hirsch, Adhipati Y. Indradiningrat, Oda Becker, Günter Pauritsch, Martin Baumann: Kernkraftwerk Paks II Fachstellungnahme zum Entwurf einer UVE im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung. (PDF) Abgerufen am 27. Juli 2019.
- ↑ Der Reaktor Paks 6 im PRIS der IAEA (englisch, z. Zt. keine Daten verfügbar)
- ↑ MTI: Kiemelt beruházás lett a paksi atomerőmű bővítése. 19. Juni 2012, abgerufen am 30. Dezember 2024 (ungarisch).
- ↑ Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom. Abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ ORF at/Agenturen red: Hitze in Ungarn: AKW bleibt vorerst am Netz. 3. August 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ caroline.ferstl: Hitze: Ungarns Atomkraftwerk Paks mit massiven Leistungsproblemen. 3. August 2026, abgerufen am 4. August 2026.
- ↑ Ungarns AKW Paks entgeht knapp dem Stillstand – die Situation bleibt kritisch. In: derstandard.at. 4. August 2026, abgerufen am 4. August 2026.

