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Ilse Draxler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ilse Draxler (* 3. April 1942 in Mödling; † 3. Dezember 2025[1] in Wien) war eine österreichische Paläobotanikerin.

Ilse Draxler wurde 1972 an der Universität Wien zum Dr. phil. promoviert. 1966 begann sie, als wissenschaftliche Beamtin an der Geologischen Bundesanstalt in Wien zu arbeiten.[2] 2003 wurde sie Leiterin der Abteilung Paläontologie und Sammlungen,[3] Ende 2007 trat sie in den Ruhestand.[4] Sie widmete sich der Erforschung der Klima- und Vegetationsgeschichte.

Ilse Draxler veröffentlichte zahlreiche Aufsätze in deutschen und österreichischen Fachzeitschriften, in mehreren Jahrbüchern der Geologischen Bundesanstalt (Wien) sowie in verschiedenen online-Medien vor allem im Bereich der Pollenanalyse.

Publikationen (Auswahl)

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  • mit Godfried Wessely u. a.: Geologie von Niederösterreich. Verlag der Geolog. Bundesanstalt 2006, ISBN 3-85316239-8.
  • Helmuth Zapfe: Index Palaeontologicorum Austriae (= Catalogus fossilium Austriae. Heft 15). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1971, S. 25 (zobodat.at [PDF; 358 kB]).

Einzelnachweise

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  1. Parte auf Zoologisch-Botanische Datenbank
  2. geologie.ac.at: Jahresbericht der Geologischen Bundesanstalt über das Jahr 1966 (Memento vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive; PDF; 3,59 MB, S. 2)
  3. geologie.ac.at: Jahresbericht der Geologischen Bundesanstalt 2003 (Memento vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive; PDF; 706 KB, S. 91)
  4. geologie.ac.at: Jahresbericht der Geologischen Bundesanstalt 2007 (Memento vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive; PDF; 5,38 MB, S. 95)