close
Zum Inhalt springen

Brageprisen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
BERJAYA
Namensgeber für den Brageprisen ist der nordische Gott der Dichtkunst Bragi (hier mit Gattin Idun)

Der Brageprisen ist ein norwegischer Literaturpreis, der seit 1992 jedes Jahr von der Stiftung Den norske Bokprisen (Der norwegische Buchpreis) in Zusammenarbeit mit Den norske Forleggerforening (Die norwegische Verlegergemeinschaft) verliehen wird. Der Preis hat zum Ziel, norwegische Literatur auszuzeichnen und Interesse an norwegischer Literatur zu wecken. Das ausgelobte Preisgeld beträgt 50.000 norwegische Kronen in jeder Kategorie, zusätzlich erhält der Gewinner die Bragestatue des Künstlers Børre Larsen.

Der Preis wird jährlich in folgenden Kategorien verliehen:

  • Belletristik für Erwachsene
  • Kinder- und Jugendbücher
  • Fachliteratur
  • Offene Kategorie, die jedes Jahr wechselt (siehe Preisträger)
  • Ehrenpreis

Zusätzlich zu diesen Kategorien wurde der Preis in den ersten Jahren auch in folgenden Kategorien verliehen:

  • Lyrik
  • Lehrbücher
  • Bilderbücher
  • Allgemeine Literatur

Preisträger aktueller Kategorien

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belletristik für Erwachsene

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder- und Jugendbücher

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Non-Fiction / Sachliteratur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger ehemaliger Kategorien

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur allgemein

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1992 – Ida Blom et al., für Cappelens kvinnehistorie
  • 1993 – Tordis Ørjasæter, für Menneskenes hjerte. Sigrid Undset – en

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Vant Brageprisen etter 23 år som forfatter: − Leseren blir fascinert. VG, 24. November 2022, abgerufen am 24. November 2022 (norwegisch).
  2. Ingvar Ambjørnsen tildelt Brages hederspris. NRK, 23. November 2023, abgerufen am 4. Dezember 2023 (norwegisch).
  3. Leander Djønne tildelt Brageprisen 2025. NRK, 20. November 2025, abgerufen am 20. November 2025 (norwegisch).